Reich mir die Hand und ich lass sie nie mehr los

GeschichteDrama, Fantasy / P18 Slash
Hashirama Senju Madara Uchiha
15.11.2018
17.07.2019
51
209138
5
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Dieses Kapitel
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Ich muss sagen, ich kann es nicht glauben, mittlerweile sind wir bei Kapitel 50 angelangt und auch über 50 Reviews. Wenn mann sich überlegt, dass das alles eigentlich eine kurze geschichte werden sollte und auch als Experiment dienen sollte und nun bis jetzt meine längste FF ist und immer noch nicht fertig ist. Ich glaube wir sind eventuell mal bei der Halbzeit angekommen, wer weiß wie viele Kapitel es noch gibt. Es sind zwar noch einige geplant, da es immer noch einige Rätsel gibt beispielsweise wer Madaras Mutter ist und wie sie an Madaras Vater kam, wer sie umgebracht hat und was mit MAdara los ist und besonders wie es mit Madara und Hashirama weiter geht, da erwartet euch noch so manches.
Das KApitel heute gibt es aus dem Grund, dass ich heute meine letzte Klausur für dieses Semester geschrieben habe, jetzt sind es nurnoch Hausarbeiten. Ich wünsche euch viel Spaß bei dem Kapitel und würde mich über weitere Rückmeldungen freuen, da sie mich motivieren zum weiterschreiben.
LG eure Mika




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Konan und Yahiko laufen Hand in Hand zum Pier und die junge Frau grinst wie ein Honigkuchenpferd. Die letzten Tage waren einfach wunderschön und sie würde sie nie vergessen. Sie waren Madara etwas schuldig für das was er eingefädelt hatte, denn Yahiko war es ernst gewesen, als er sagte sie sollen gehen. Doch eines, was Hiko ihr sagte lies ihr keine Ruhe: „Konan, du wirst nicht ohne Bestrafung davon kommen, dass muss dir klar sein ebenso wie Madara. Ich habe es versprochen.“ Am Ende des Steges steht ein grinsender Madara, der viel besser aussieht als noch ein paar Tage zuvor und neben ihm lehnen Hashirama und Deidara an den Pfosten. Konan ging davon aus, dass Hashirama nur da war, weil er an Madaras Seite sein wollte und die Blicke, welche der Vampir dem dunkelhaarigen Nephelin zuwarf hatten wie immer einen besonderen Ausdruck. Sie fragte sich immer wieder warum ihr bester Freund das denn nicht sah. Schön der Kerl war ein Vampir aber er war anders und irgendwie hatte sie auch das Gefühl, dass der Senju auch so manches in Madara auslöste und das nicht nur, weil der auf seinen Körper scharf war. Sie würde Madara noch auf den Zahn fühlen. „Nah, hattet ihr beiden Turteltäubchen euren Spaß un? Wieder Frieden im Paradies un?“ Werden sie grinsend und provozierend von Deidara begrüßt.  Madara verpasst ihm einen sachten Schlag in die Rippen. „Hör auf ärgere die beiden doch nicht gleich. Dafür hast du später noch genug Zeit. Beim Essen vor den anderen Gästen wäre eine gute Gelegenheit. So schöne zweideutige Kommentare.“ Konan lässt Yahikos Hand los und stürmt auf Madara zu. Dabei legt sie eine wütende Mimik  auf ihr Gesicht. Madaras schelmisches Grinsen weicht keine Sekunde von seinen Lippen, kennt er Konan doch gut genug aber die anderen eben nicht. Alle außer Yahiko und Madara denken, dass der Uchiha nun wirklich Ärger bekommt. „Du! Du bist schrecklich!“ ruft sie und springt ihn an, während sie ihre Arme um seinen Hals schlingt und ihn umarmt, als sie nah genug war. Der Uchiha kann das Gleichgewicht nur Ansatzweise halten und hätte Hashirama nicht schnell genug reagiert wären beide Nepheline ins Wasser gefallen.

Madara war nicht so fit wie es den Anschein machte und das spürte der Vampir aber er merkte auch, dass sich der Halbengel nichts anmerken lassen wollte. Das war unteranderem auch ein Grund, warum er an dessen Seite blieb. Er war sehr überrascht, als Madara nachdem sie ihn mit Konan zum Bahnhof gebracht hatten plötzlich wieder im Raum stand und meinte sie würden nach Roststock reisen. Dort angekommen meinte er nur, dass sie machen können, was sie wollten solange Itachi, Deidara und Sasori an ihrer Seite waren. Er selbst hat sich einfach nur ins Bett gelegt und geschlafen und dass bis zu ihrer Abreise. Auch im Zug vermutlich war deswegen auch Deidara mit raus gekommen um ein Auge auf den Dunkelhaarigen zu haben und auf ihn. Konan bemerkte den Umstand, dass Hashirama sie vor einem Fall ins Wasser bewahrt hat nicht. „Untersteh dich, nachher irgendwelche blöden Kommentare zu machen. Ich schwöre dir, wenn du es dich auch nur ansatzweise wagen solltest, erzähle ich ein paar von deinen dunkelsten Geheimnisse und du weißt ich kenne einige von ihnen auch die versauten.“ „Ich schweige, wenn du es tust my Dear.“ „Ts. Teufel. Lasst uns endlich das Schiff betreten die warten nicht ewig auf uns.“  „Auf dich vielleicht nicht.“ „RA!“ Doch ehe sie sich in Bewegung setzen können grölt in einer schrecklich vertrauten Stimme von Bord „Ey ihr Idioten bewegt euren Arsch endlich hier rauf ihr scheiß Heiden! Schlampe der Kerl steht auf Schwänze da kommst du nicht zum Zug raff dass endlich! Aber du hast ja nichts in deinem Kopf bist ja ne Frau und Frauen sind nichts Wert taugen nur zum Opfern was.“ „Halts Maul Hidan!“ schreien ihn alle Anwesenden an auch Hashirama langte es mittlerweile auch und er ertrug den Idioten schon zwei Stunden und gerade wünschte er sich nur jemand würde den Jashinisten an einen Stuhl binden und knebeln. Konan muss ein Stöhnen unterdrücken. „Stimmte ja, dass Zombieduo sollte wieder zu uns stoßen, dass hatte ich komplett verdrängt.“ Geht es der Blauhaarigen durch den Kopf. Als sie an Bord sind packt Madara den Silberhaarigen am Kragen und drückt ihn mit aller Kraft, die er aufbringen kann mit dem Kopf gegen die Rehling. „Noch ein Wort zu Konan oder einer anderen Frau in solch eine Richtung und du kannst deinen Kopf, der nichts sinnvolles hervorbringt und noch ein paar andere Gliedmaßen suchen haben wir uns verstanden Hidan. Ich wiederhole gerne wieder das mit dir, was ich 1888 mit dir gemacht habe.“

Hashirama hat sich Madara geschnappt und das Spiel „Halte dich von Hidan und Kakuzu fern“ gespielt. Bei dem Spiel hat sich Izuna und auch einige der anderen wenige Zeit später angeschlossen. Hidan hatte nicht noch einmal etwas zu Konan gesagt und Hashirama fragte sich wirklich, was Madara 1888 mit ihm angestellt hatte. Konnte der Engel wirklich so grausam sein, dass selbst Hidan sich überlegte ihn herauszufordern? Aber wenn er überlegt Black war auch nicht zimperlich gewesen „Frag schon, dass ist langsam nicht mehr auszuhalten. Man kann dir deine Neugier an der Nase ansehen.“ „Was?“ „Senju, ich bin zwar momentan nicht auf der Höhe und ich würde jetzt auch nicht mit dir Schach oder Karten spielen aber ich bin nicht blöd also frag einfach.“ „Was ist 1888 passiert?“ Madara lehnt sich mit seinem etwas zu dünnen Mantel, da er momentan nicht die Kraft hat ihn dicker zu machen, an die Rehling, mit verschränkten Armen und sieht den Vampir an. Für Hashirama ist dieser Anblick gerade wirklich eine Augenweide. Er liebt Madara in dem Mantel er betont die Figur des Schwarzhaarigen wirklich perfekt und gerade jetzt wo der für ihn angenehme und zugleich leicht kühle Wind durch die Haare des Uchihas weht ist es nochmal ein beeindruckenderes Bild. „Du weißt, was im Sommer 1888 in London los war und das Hidan nicht so gut auf mich zu sprechen ist, weil ich ihm ein paar Rituale versaut habe?“ „Im Sommer da war doch… Nein du willst mir jetzt nicht…. nein du verarschst mich…Hidan ist Jack the Ripper?!“ „Schrei nicht so. Ja er war es, ich habe ihn bei seinem letzten Opfer unterbrochen, weswegen er dann letztendlich Jagd auf mich machte. Es war ein Katz und Maus Spiel durch London, bis wir uns dann gegenüberstanden und kämpften. Mein Auftrag war klar definiert: Ich sollte den Ripper zur Strecke bringen. Allerdings stellte sich das wie du bereits selbst mitbekommen hast als schwierig heraus als gedacht. Am Ende hatte ich ihn auseinander genommen aber er lebte immer noch und beleidigte mich so lange, bis ich ihm ein Taschentuch in den Mund stopfte und er Ruhe gab. Da ich ihn nicht töten konnte, machte ich ihm einen Vorschlag: Er wurde Teil von Akatsuki und opferte im Namen des Rates Personen, die sowieso auf der Liste standen und dafür durfte er mich immer wieder herausfordern. Natürlich hatte er zugestimmt immerhin würde er dafür, dass er jemand seinem Gott opferte auch noch Geld bekommen. Allerdings hatte ich ihm bewusst nicht erzählt, dass wir uns nicht so oft sehen würden, da ich nicht in London und Umgebung tätig war und auch nicht bin. Da Kakuzu seine Partner gerne umbrachte war Hidan somit der perfekte Partner für ihn und so entstand unser Zombieduo. Das ist die Geschichte nun weißt du, wie Hidan zu Akatsuki kam und warum er nicht ganz so gut auf mich zu sprechen ist.“ „Du erzählst das, wie als wäre nichts dabei wie als wäre es ein einfacher Auftrag aber….“ „Es war noch einer der leichten Sorte, welche ich seit meiner Abreise nach dem Tod meiner Brüder ausführte. Die Aufträge des Rates sind oft viel leichter als andere, die ich ausführe.“

„Warum bist du Exorzist geworden? Ich denke nicht, dass du ein gläubiger Christ bist immerhin redest du immer wieder von Göttern.“ „Ich glaube an eine Mischung aus dem Shintoismus und dem Buddhismus. Jedes Lebewesen wird wiedergeboren doch nicht immer gleich manchmal wird die Seele in Zwischenwelten festgehalten in der sie Höllenqualen erleidet. Exorzismus ist einfach nur ein guter Weg normale Vampire und Monster zu beseitigen also ein Mittel zum Zweck. Die Waffen sind sehr hilfreich. Nur ich sollte mich von Kirchen fern halten und muss an sich aufpassen, ich habe den Christengott und auch einige Engel auf beiden Seiten sehr erzürnt mit meiner Entscheidung Exorzist zu werden.“ Wieder sprach der Nephelin wie als wäre nichts dabei und hätte er dem Vampir nicht gerade eine heikle Information weiter gegeben, nämlich dass sowohl Himmel als auch Hölle hinter ihm her waren. „Ich verstehe dich nicht. Wie kannst du das nur so gelassen sehen?“ „Was bringt es sich aufzuregen und Sorgen zu machen? Ich fürchte den Tod nicht. Zwar will ich ihm nicht so bald folgen aber ich fürchte mich nicht vor ihm. Ich werde meine Strafe annehmen und dann wiedergeboren werden, wenn es soweit ist.“ „Dein Vertrauen hätte ich gerne.“ Hahirama sieht zu dem Uchiha und bemerkt ein leichtes zittern. „Lass uns rein gehen ich habe Hunger.“ Hashi wusste, dass Madara es nicht gerne sehen würde, wenn er aus Rücksicht wegen ihm rein gehen würde.

Als es Zeit fürs Essen wurde trafen sich alle beim Essen und Hidan provozierte Madara wie es nur ging und machte irgendwelche zweideutigen Kommentare, ob er sich nicht irgendwas Heißes wieder besorgen wolle so unbefriedigt wie er wirkt. „Hidan, halt die Klappe nur weil Kuzu dich nicht richtig befriedigt.“ „Fresse!“ „Oh, hab ich etwa ins Schwarze getroffen?“ „Madara es langt, wenn ihr euch streiten wollt tut das wo anders und klärt das mit einem Spiel.“ Hidan steht auf und meint „Komm oder hast du schiss Uchiha.“ „Setz dich und Ruhe. Ich bin beim Essen. Später.“ Alle waren erstaunt, dass Madara so reagierte. Von dessen Temperament wären alle ausgegangen, dass er auf die Herausforderung sofort eingegangen wäre. Hashirama musste grinsen, als er sieht, wie langsam Madara aß, damit er Hidan ärgerte. Nach einer halben Stunde steht Madara ohne Hast auf und sieht Hidan abwartend an. „Hey, was haltet ihr davon, wenn wir alle spielen un! Ich habe von so einem Spiel in Roststock gehört, dass nennt sich Flaschendrehen ist bestimmt lustig un.“ „Wenn du es lustig findest, dann kann man davon ausgehen, dass es etwas völlig durchgedrehtes ist.“ „Traut sich der große böse Uchiha etwa nicht ein Spiel zu spielen, dass klein Deidara gut findet?“ „Du nervst Hidan. Ich wollte nur die anderen vorwarnen, wenn sie sich darauf einlassen.“

Eine Stunde später wussten die Vampire und Izuna, was Madara meinte. Sie hatten sich alle dazu entschlossen mitzuspielen und das Spiel war mit viel Alkohol und Aufgaben versehen. Konan musste sich auf Izunas Schoß setzen, was Tobirama und Pain nicht passte, dann musste Yahiko Madara küssen, was in der Blauhaarigen einfach einen Zwiespalt auslöste, da sie es auf der einen Seite anziehend fand, da sich zwei heiße Kerle küssten auf der anderen Seite passte es ihr überhaupt nicht, dass Madara, der auf Männer steht ihren Freund küsste. Hashirama wünschte sich in dem Moment er wäre es, obwohl er das Ganze nicht gerade unerotisch fand, auch wenn es nur ein kurzer Kuss war.  Hidan und Kakuzu mussten die klassische Titanicszene Nachstellen, wobei Kakuzu Rose spielte (Anmerkung da die Titanic zu der Zeit ja noch nicht unterwegs war haben die Jungs sich das selbst ausgedacht) Nach einer Weile war es so, dass Konan Madara die Haare flechten durfte. Hashirama gefiel es überhaupt nicht, wie die zierlichen Hände durch die wunderschöne Mähne fuhren. Alle wunderte es, wie still der Uchiha hielt während der Prozedur, wie als wäre er es gewohnt. Als es jedoch fertig war, musste der Vampir sich wirklich zusammenreißen Madara nicht zu küssen und ihn irgendwo hin zu ziehen. Konan hatte ihm nur eine Seite nach Hinten geflechtet und das stand dem Schwarzhaarigen wirklich gut. Wenn sich Hashirama das noch in Blacks Form vorstellte würde es sogar noch besser aussehen. Jetzt mit dem Bild vor sich überlegte er, dass Madara in Blackform diesem Shinja ziemlich ähnlich sah und wenn man es nicht besser wusste die beiden für Brüder hielt. Auch stellte er sich vor, wie Black mit ein paar geflochtenen Haaren und ein zwei Federn an den Enden aussehen würde. Jetzt, da er wusste, dass Madara und Black dieselbe Person waren überlegte er auch, wie es wohl war mit dem Blonden zu schlafen. Madara bemerkte genau, dass der Vampir in eine sexuelle Richtung mit den Gedanken abschweifte und innerlich musste er zugeben er hätte auch nichts gegen eine schnelle Nummer einzuwenden. Der Körper des Vampirs reizte ihn und ein Teil von ihm hatte es auch akzeptiert natürlich auf rein körperlicher Ebene. „Hey, Blondi zwei Wahrheit oder Pflicht?“ Werden sowohl Madara und Hashirama aus ihren Gedanken geholt. „Falls es dir entgangen sein sollte bin ich gerade nicht blond Hohlbirne. Aber schön, meine letzte Runde  Pflicht.“ „Küss den Vampir oder traust du dich nicht? Hast du zu viel Angst vor Vampiren so sehr wie du sie dir vom Hals hältst?“ Ein wütendes Zischen entfährt Madara und seine Augen funkeln bedrohlich „Welcher?“ Ein Moment glaubte Hashirama sein Herz würde stehen bleiben wenn Madara Tobirama küssen würde, er wusste nicht ob er das seinem Bruder trotz des Spiels. Die Lippen des Nephelins gehörten ihm und er akzeptierte es eindeutig nicht, wenn er einen anderen Mann küsste, das mit Pain war ja auch so eine Sache gewesen. „Der, der dir ständig auf den Arsch schaut und deinen Arsch will.“

Alle sind gespannt wie Madara jetzt reagiert. Fast keiner kann ihn in diesem Moment einschätzen. Konan ist sich allerdings sicher, dass er es machen wird. Sie kennt ihren Uchiha und da der Vampir ihn zumindest körperlich reizt würde er sich das nicht entgehen lassen, da er mit der Situation sogar eine Entschuldigung hat. Der Uchiha bewegt sich so schnell, dass es einen Moment scheint, dass er Vampirgeschwindigkeit beherrscht, steht vor Hashirama greift in seine Haare und küsst ihn grob und unbeugsam. Das lässt einigen von Akatsuki und auch Izuna und Tobirama einen überraschten Laut von sich geben und Konan hat ein breites Lächeln auf den Lippen, sie kannte Madara einfach. Hashirama ist im ersten Moment überrumpelt fasst sich aber recht schnell und als sich Madara von ihm trennen will fasst er ihn in den Haaren, hält ihn fest und fordert ihn zum Kampf heraus. Wenn er schon die Möglichkeit hatte nutzte er sie aus. Der Nephelin wäre nicht er, wenn er nicht auf den Kampf eingehen würde und er würde den Vampir auch nicht gewinnen lassen, das war sein fester Vorsatz. Seine Freunde konnten ihn nur anstarren, wussten sie doch, wenn Madara es darauf anlegte könnte er sich befreien aber sie sahen deutlich, dass er diesen Kampf gewinnen wollte. Für alle Schwulen war dieser Anblick einfach nur auf gewisse Weise heiß und auch für Konan. Immerhin war keiner der beiden unansehnlich und keiner von ihnen hatte Madara schon einmal in so einer Situation gesehen außer Itachi, da er in ein Zimmer gestürmt ist, als Madara gerade dabei war mit einem Kizune rum zu machen. Hashirama merkte, wie er verlor, er verlor wie erneut den Kampf der Zungen aber die Zunge des Schwarzhaarigen war auch  einfach ein Meister mit seiner Zunge sei es Kontern oder jemanden in den Wahnsinn treiben und seine Stimme war eindeutig die eines Engels besonders, wenn er sang. Hashirama gab auf und löste den Kuss als er in das wunderschöne Schwarz blickte hatte er das Gefühl, dass sie ihm geradezu sagten, dass der Nephelin mehr wollte.

Der Nephelin machte einen Schritt zurück und legte eine gelangweilte Miene auf und Hashirama war erstaunt, wie schnell er eine Maske auflegen konnte und so tun als ob es ihn nicht interessiert. „Mach den Mund zu Heide, sonst fliegt eine Fliege rein aber dann hättest du wenigstens ein bisschen Gehirn. Eine Eintagsfliege hat nämlich mehr als du also wäre das eine Steigerung. Behalte dir gut in Erinnerung was du gerade erhalten hast Senju.“ Madara wendete sich um, ließ die Flasche sich mit einem Schnippen drehen, um die nächste Runde einzuläuten und ging einfach mit einem „Konan du kannst übernehmen.“. Keiner wusste wohin er verschwindet, Madara hatte viele mit diesem Kuss erstaunt unter anderem auch Hashirama selbst. Er hätte nie gedacht, dass er es vor seinen Freunden tat egal was dieses Spiel verlangte. Der Vampir spielte noch ein paar Runden mit ehe er sich entschloss Madara suchen zu gehen. Er hoffte auf eine Fortsetzung von gerade eben und der Blick des schwarzen Teufels hatte ihm gezeigt, dass der auch nichts einzuwenden hatte. Es war ihm im Moment egal, ob der Uchiha nur seinen Körper wollte irgendwann würde er sein Herz besitzen. Als er in Gedanken die Gänge entlang geht und einfach einem Gefühl folgt wird er plötzlich gepackt und in eine wildfremde Kabine gezogen und wenig später liegen vertraute Lippen auf seinen, die einen leichten Geschmack von Whisky und Zigaretten haben. „Du hast dir Zeit gelassen du verdammtes Monster.“ Hashirama lächelt in den Kuss und ignoriert das Wort Monster er freut sich nämlich einfach auf das Folgende und da Madara nicht wollte, dass jemand davon etwas mitbekam würde das Spiel noch lustiger werden. Besonders, wenn der Uchiha versucht seine Stimme zu unterdrücken.

Knapp zwei Tage später:

„Sie sind was?!“ Schreit die junge Frau wütend. Während ihr nun Partner auf Zeit schwieg. Die beiden Freunde sahen sich an und wussten nicht, was sie fühlen sollen. Sie wurden einfach zurückgelassen auf einem Schiff, das nach St. Petersburg unterwegs war mit nur einer Hand voll Sachen und kaum Geld. Sollte das die Strafe sein von der Yahiko gesprochen hatte? Madara hatte das Gefühl das alles ging auf Hidans Konto aber er schwieg vorerst. Natürlich hätte er sie normalerweise mittels Magie zu den anderen bringen können aber das war mittlerweile einfach nicht drin. Sein Körper rebelliert bei einem solchen Aufgebot mittlerweile so sehr, dass er mehrere Tage behauchen würde um sich zu erholen besonders, wenn er ein Tor ohne die bestimmten Utensilien öffnete. In solchen Momenten verfluchte er seinen Körper besonders: Wenn er zu schwach war um eine Situation zu ändern. Er hatte das Wissen und eigentlich auch die nötige Macht aber er sein Körper setzte ihm einen Riegel vor. Er ballte die Hände zu Fäusten. Sie waren auf dem Schiff gefangen bis sie St. Petersburg erreichen und dann musste er mit den anderen einen Treffpunkt ausmachen und die konnten was erleben.
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