Reich mir die Hand und ich lass sie nie mehr los

GeschichteDrama, Fantasy / P18 Slash
Hashirama Senju Madara Uchiha
15.11.2018
10.12.2019
64
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7
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Madara:
Zum Teufel mit diesem Vampir! Zum Teufel mit seiner vorwitzigen Zunge und Fingern, die mich in meiner Entscheidung immer wieder wanken lassen….. Ist es wirklich so schlimm, wenn ich mit ihm schlafe? Es ist doch nur körperlich…. Ich habe keine Gefühle für ihn bestimmt nicht…. Werde ich sicher nie haben, dass wäre absurd, nach allem, was ich und meine Freunde und Familie wegen dieser Rasse erleiden mussten… Ich begehre nur seinen verdammten Körper mehr nicht und es wird auch nie mehr sein ganz bestimmt. Versuche ich mir einzureden doch eine kleine Stimme in mir beschimpft mich als Lügner. Flüstert mir zu, dass ich den Vampir für solch eine Aussage viel zu nah an mich herangelassen würde und ihm viel zu viel erzählt habe, sowohl als Black als auch Madara. Dass ich mich die ganze Zeit eigentlich nach seinen Berührungen sehne und ein Teil von mir enttäuscht war, als er es nicht mehr versucht hatte, dass mein Herz einen Tackt schneller auf dem Schiff schlug, als er sich an mich gelehnt und kurz seine Lippen auf meine gelegt und liebevoll „Sturkopf“ gemeint hat. Ich merke, wie mir ein Stöhnen entrinnt, als er fordernd meinen Schritt massiert. Zur Hölle mit meiner Selbstbeherrschung und meinen Gedanken was er ist und an das was andere von meiner Entscheidung halten. Ich wollte den Vampir schon lange wieder ins Bett bekommen. Zu lange wohlgemerkt, weil dieser verdammte Körper einen Reiz auf mich ausübte, dem ich mich nur schwer entziehen kann. Dazu muss ich einfach vergessen was er ist und das schafft der Scheißkerl mit seinen Händen, der Zunge und seiner Art allgemein nur zu gut. Ich werfe alle Gedanken an morgen über Bord, was die Toten oder meine Freunde denken könnten und konzentriere mich mehr darauf, wie ich ihn am besten toppen kann. Nochmal würde ich mich nicht von ihm Flachlegen lassen. Ganz bestimmt nicht.

Der Vampir stöhnt in den Kuss als ich ihn fordernd zu mir ziehe. Die Stellung in der wir uns gerade befinden, ist nicht wirklich bequem für den Braunhaarigen aber es ist ihm und mir egal. Alles was für ihn gerade zählt bin ich. Das kann ich deutlich spüren und ich genieße das Gefühl im Mittelpunkt zu stehen, das Zentrum seiner Aufmerksamkeit zu sein. Ich beiße dem Vampir fordernd in die Unterlippe und das nicht gerade sanft, dass dieser keuchend die Lippen öffnet und ich mein Ziel somit erreiche. Ich nutze diese gerade entstandene Lücke schamlos aus und forder die Zunge des anderen zum Kampf heraus. Ich will mehr und ich will es verdammt nochmal nicht so unschuldig! In diesem Spiel habe eindeutig ich die Oberhand und drückt ihn auch immer mehr in Richtung der gegenüberliegenden Wand bis der Vampir letztendlich gegen diese lehnt und ich über ihn gebeugt bin ohne den Kuss auch nur einen Moment zu lösen. Mir gefällt die Position sehr gut: Er unter mir und ich, der die Macht über dieses Spiel hat. Allerdings bleibt der Kerl nicht untätig, lässt seine Finger über meinen Körper gleiten und es fällt mir so schwer nicht in den Kuss zu stöhnen. Mir ist das alles zu viel Stoff an ihm und an mir und wie als hätte er den selben Gedanken gehabt reißt er an meinem Hemd, dass ich kaum noch an habe. Der Stoff gleitet von meinen Handgelenken und trotz allem lösen wir den Kuss nicht. Keiner will aufgeben. Seine schlanken Finger fahren über meine Brust und der Scheißkerl kneift mir erneut in die Brustwarze, was mich kurz keuchen lässt, was er nutzen will den Kampf zu wenden aber nicht mit mir Freundchen. Ich beiße ihm daher kurz auf die Zunge als Strafe und dränge sie wieder zurück allerdings merke ich, dass meine Luft knapp wird und ich den Kuss nicht mehr lange aufrecht halten kann.

Hashirama:
Im Moment habe ich kein Problem damit, dass der Uchiha über mir ist. Er versprach mir mit all seinen Aktionen einen interessanten Kampf, wer oben ist, obwohl es eigentlich klar ist, dass ich es bin. Außerdem habe ich dadurch die Möglichkeit meine Fingerbesser über die muskulöse Brust gleiten zu lassen, da ich mich nicht mehr abstützen muss. Gerade als ich mir eine neue Strategie überlege den Kuss zu gewinnen, nachdem mein letzter Versuch mit einem schmerzhaften Biss in die Zunge geendet hat, müssen wir uns wegen des Luftmangels trennen. Ich könnte gerade verfluchen, dass er mehr Luft braucht als ich, doch der Augenblick dauert nicht lang an. Der Anblick und das nach Luft schnappen gleicht diesen Punkt schnell aus. Diese vor Lust geträngten Augen, die förmlich darum betteln ihnen mehr zu geben ihm meine Finger in den Hintern zu schieben und ihn so hart durchzunehmen…. All das lässt meine Männlichkeit nur noch härter und schmerzhafter werden. Ich weiß dass Madara sich wehren wird, wenn ich ihn toppe einzig wegen seines Stolzes aber sein Inneres will es. Will die Zärtlichkeit empfinden und das Zentrum der Aufmerksamkeit sein will spüren, dass er am Leben ist und geliebt wird. Ich stocke kurz nachdem mir die Gedanken gekommen sind. Woher wusste ich das? Was war so besonders an ihm, dass ich ihm alles zu Füße legen wollte und nur über seine Aufmerksamkeit, selbst wenn sie negativ war, überglücklich bin. Doch der Gedanke bleibt nicht lange, die Lust und das Verlangen nach ihm ist viel zu groß und ein erneuter Blick  lässt mich einen anderen Teil meiner Gedanken äußern. „Du weißt überhaupt nicht wie schön du bist. Alles an dir. Hast du eine Ahnung wie lange ich schon wieder deine sündigen Lippen spüren und schmecken wollte? Du bist wie eine Droge. Wie meine persönliche Droge, die mich noch in die Ruinen treiben wird.“ Hauche ich dem Objekt meiner Begierde entgegen. Madara genießt den rauchig erregten Klang meiner Stimme ebenso wie meine Finger auf seiner Haut aber der Uchiha wäre ja nicht er, wenn er sich das anmerken lassen würde. Aber ich spüre deutlich den unterdrückten erregten Schauer, der durch seinen Körper geht. „Du redest wie immer zu viel Senju.“ Damit verschließt der Nephelin wieder meine Lippen, allerdings lässt er seine Hand in meinen Schritt wandern und drückt mit einem sadistischen Grinsen zu. Ein Stöhnen entweicht meinen Lippen, da mein Körper schon so gereizt ist und sich eigentlich nach Erlösung sehnt und das weiß der Nephelin auch. Er massiert meinen Schritt nachdrücklich und lässt seine sündigen Lippen quälend langsam über meinen Körper gleiten. Wie sehr wünsche ich mir doch gerade seine Lippen auf meinen Schaft zu spüren. Er foltert mich und ich greife nachdrücklich in seine wundervolle Mähne, die noch weicher ist als ich sie in Erinnerung habe und drücke ihn in die Richtung in welcher ich ihn haben will. Doch der Kerl kann ein wahrer Sadist sein, denn die Veranlagung hat er nach allem was ich bis jetzt mitbekommen habe, er packt mich plötzlich und ohne Vorwarnung an meinem Hemd und lässt sich seitlich wegfallen. Dadurch, dass er mich am Hemd festhält, werde ich mitgerissen. Beim schmerzhaften Aufprall auf dem Boden entweicht mir alle Luft und ich schwöre mir, dass er diese Aktion später büßen wird. Denn der Kerl hat es so gedreht, dass ich unter ihm auf dem Boden liege und er weich auf mir gelandet ist. „Was ist los, bist du etwa so empfindlich Senju? Hältst du sowas nicht aus?“ Raunt er mir mit einer Stimme ins Ohr, die mir vor Erregung die Haare zu Berge stehen lassen und ein Schaudern geht durch meinen Körper, als ich diese wunderschöne Brust nun wirklich gut betrachten kann und einen roten Funken in seinen Augen sehe. Ich wusste, dass dieser nur bei starken Gefühlen zu sehen war.

Madara:
Ich lande geschmeidig wie ein Panter, mit dem ich oft verglichen werde, auf dem Vampir und throne auf seiner Hüfte. Ich kann deutlich seine Erregung unter mir spüren, was mich auch schon grinsen lässt. Das Keuchen nach meinen Worten und nachdem ich ihm in die Augen sehe ist wie Musik in meinen Ohren. Er ist wie ein besonderes Instrument, das ich spielen will. Auf einmal spüre ich ein Bedürfnis in mir, ihm genau jetzt einen zu blasen aber davor will ich ihn noch ein bisschen quälen. Ich fahre mit meiner Zunge ganz langsam seine Brust- und Bauchmuskulatur entlang, spüre das Zittern und Stöhnen, wie auch das immer wieder nach Luft schnappen, wenn ich eine empfindliche Stelle erwische. Meine Finger öffnen während meines Weges die letzten Knöpfe des Hemdes und als ich an seinem Bauschnabel ankomme vergrabe ich die Zunge in diesem, was ihm nur noch mehr von diesen schönen Lauten entlockt. Ohne, dass er es bemerkt, öffnen meine Finger flink seine Hose. Er selbst ist viel zu sehr mit meiner Behandlung beschäftigt um es überhaupt wahrzunehmen. Ich liebe dieses Spiel. „Madarhaaa.“ Kommt es völlig erregt von dem Vampir und ich genieße es. Der drang mich mit seinem Glied zu beschäftigen wird immer größer und ich verstehe nicht warum. Verstehe nicht was gerade in mir vorgeht, denn normalerweise war das nicht so. Schnell ziehe ich die Unterwäsche des Größeren beiseite und lege seine Männlichkeit frei und stocke kurz. Er war wirklich groß…. Ich habe schon bemerkt, dass er groß ist und wenn ich daran denke, dass ich das Teil in meinem Arsch hatte, frage ich mich, wie ich das nach mehreren Runden weitgehend so unbeschadet überstanden habe. Im Moment habe ich allerdings ein anderes Problem, denn ich frage mich, ob ich den überhaupt in meinen Mund bekomme. „Angst?“ werde ich auch gleich darauf gefragt und damit ist die Sekunde des Zweifelns vorbei. Dem würde ich das Hirn wegblasen, jedenfalls, das was davon noch übrig ist. „Träum weiter.“ Damit lecke ich über seine volle Länge.


Hashirama:
Ich bemerke, wie der junge Mann mein bestes Stück betrachtet und wie er über etwas nachzudenken scheint aber ich will, dass er sich endlich um meinen Schaft kümmert, was er dann auch macht. Ein stöhnen nach dem anderen entrinnt meiner Kehle und ich kralle mich in sein wunderschönes Haar. Will nicht, dass er aufhört, will, dass er mich zum Kommen bringt….. Als er ihn schließlich ganz in den Mund nimmt glaube ich, ich verliere meinen Verstand. Dieses Saugen und lecken und wie eine seiner Hände noch meinen Hoden bearbeitet…… der Kerl weiß eindeutig was er macht und kurz keimt der Gedanke in mir auf, dass ich jeden Kerl tot sehen will, der die gleiche Behandlung wie ich genossen hat, der diesen Anblick sehen durfte. Er macht mich wahnsinnig und als er mich letztendlich über die Klippe meiner Beherrschung befördert, liege ich schwer Atmend auf dem Boden. Der Kerl wusste, was er tat man merkte, dass er Erfahrung in solchen Dingen hatte aber man merkte auch, dass er normalerweise Seme war. Aber gerade diese Dominanz war etwas Besonderes an ihm, die Dominanz, welche oft seine Unsicherheit verbarg. „Was kannst du schon nicht mehr? Dabei dachte ich, jetzt geht der Spaß erst richtig los. Bist wohl zu alt.“ Dieser vorlaute… ja, jetzt würde der Spaß richtig losgehen, das Vorspiel war vorbei und nun würde die Stimme meines Engels vor Ektase und Erregung nur so überfließen und er würde mich um mehr anflehen.
Ich setze mich schnell auf fasse bestimmend in sein Haar und ziehe ihn in einen groben Kuss voll mit verlangen, fordere ihn zum Kampf heraus dränge ihn zurück, bis er mit dem Rücken an der Wand ist und ich es schaffe, dass er aufsteht, damit der Kuss nicht unterbrochen wird, was er und auch ich eindeutig nicht wollen. Als wir stehen öffne ich ohne, dass er es bemerkt die Hose des Halbengels. Ich dominiere ihn dieses Mal aber er will sich nicht unterkriegen lassen. Wie sehr ich diesen Kampf genieße, diese Herausforderung mit dieser Raubkatze, die ich nicht zähmen möchte. Aber das bedeutet nicht, dass ich dieses Spiel nicht genießen würde. Ich will ihn nun endlich wieder selbst berühren und endlich in ihm sein. Als er also Luft holen muss, nutze ich seine Atemlosigkeit und meine Vampirgeschwindigkeit aus, um ihn auf das Bett zu werfen und ihm die Hose komplett auszuziehen. Dem Schwarzhaarigen weiß überhaupt nicht, wie ihm geschieht, dass merke ich ihm sofort an. Ich habe ihn völlig überrumpelt und er liegt nur noch mit seiner Unterwäsche direkt unter mir. Ich knie direkt über ihm meine Knie sind rechts und links von seiner Hüfte und mit meinen Händen pinne ich seine auf die Bettdecke. Er ist unter mir gefangen und würde dort so schnell nicht mehr raus kommen. Der Anblick ist einfach nur erregend, wie er schwer atmend mit gerötetem Gesicht und Augen, in denen sich Lust und leichte Wut spiegeln unter mir liegt. Ein teuflisches Grinsen legt sich auf meine Lippen, als der Uchiha unter mir auf dem Bett liegt, würde ihn gerne noch eine Weile so betrachten. Ich merke, wie er versucht sich zu befreien, sich unter mir hervorzuwinden, was mich nur noch mehr erregt aber ich lasse nicht los würde dieses Spiel auch gerne noch weiter spielen, doch meine Beherrschung geht immer mehr flöten. Ich konnte mich nicht mehr zurück halten und küsse mich an seinem Hals entlang, lasse aber keine Sekunde seine Hände los, seine Brustwarzen haben einen besonderen Reiz für mich und deswegen nehme ich die rechte in den Mund und bearbeite sie. Ein Stück weit verspannt er sich, als ich an seinem Hals bin und ein Teil frägt sich, was ihm wiederfahren war. Wurde er etwa schon einmal gebissen oder mehrere Male? Hatte sich jemand an dem Blut bedient, das mir gehörte? Doch der Gedanke geht wieder in den Hintergrund musste ich doch einen anspruchsvollen Liebhaber zu seinem Glück zwingen, da klar war, dass er es wollte es nur nicht zugab. Nicht zugab, weil er nicht als schwach gelten wollte.


Die Beschwerde, zu der Madara gerade ansetzen will, wie ich ihn kenne, wird durch ein Stöhnen im Keim erstickt, als ich seine Brustwarze malträtiere. Dieser Laut ist einfach nur wunderbar und ich will mehr hören. Reize seinen Körper noch mehr, ändere meinen Griff sodass ich seine Handgelenke mit einer Hand fixiere, erkunde seinen Körper immer weiter und versuche Veränderungen zu erkennen. Wandere immer tiefer….. Ich bemerke, dass etwas nicht stimmt, dass sich der Mann unter mir wieder wegen irgendetwas Gedanken macht aber ich würde seine Aufmerksamkeit schon wieder vollständig bekommen. Ich weiß er meint es nicht böse es fällt ihm nur schwer abzuschalten und Zuneigung zuzulassen. Er wäre einfach nicht er, wenn er sich nicht wegen etwas Gedanken machen würde aber das würde nicht mehr lange sein. Ich würde dafür sorgen, dass er keine anderen Gedanken außer mich haben würde. Ich entschließe mich dazu ihm einen runter zu holen und beseitige das letzte bisschen Stoff am Körper des anderen. Ich sorge dafür, dass ich und seine Lust alles ist, woran er noch denken kann. Sein Körper enttäuscht mich nicht ist er doch schon lange ziemlich gereizt und es wundert mich, dass er bis jetzt noch nicht gekommen ist. Es braucht allerdings nicht lange bis ich den Uchiha dazu bringe sich zu entladen und ich weiß genau, was ich mit meiner Hand nun machen werde. Schnell drehe ich ihn auf den Bauch, als ich seinen Rücken sehe, stockt mir allerdings kurz der Atem, so viele Narben und ich bin mir sicher, dass viele von der Bestrafung wegen Tobi stammen. Ich kann nicht anders und fahre die Narben mit meinen Lippen nach, während meine Hand immer weiter nach unten zu seinem geilen Hintern geht, allerdings scheint es mir, dass die Reize welche ich ihm durch die Berührung der Narben verpasse den Schwarzhaarigen gefangen nehmen, dass er nichts bemerkt. Ich wusste schon immer, dass Narben eine empfindliche Stelle sind auch habe ich das Gefühl, dass unter ihnen noch etwas verborgen ist, dass ich immer noch nicht den ganzen Körper des Uchihas sehe. Wie als würde etwas dafür sorgen, dass ich es nicht kann. Ich will endlich in ihm sein, weswegen ich flink einen meiner Finger in ihn gleiten lasse. Das reißt den wunderschönen Mann aus seinen Gedanken und fordert die Reaktion, welche ich erwartet habe. „Was soll das?!“ allerdings ist es mehr eine Mischung aus Wut und Lust. „Schön, dass du wieder hier bist mit deinen Gedanken. Ich werde dir nun wieder in Erinnerung rufen, was in jener Nacht passiert ist und wieder deine wunderschöne Stimme nach mehr verlangen lassen.“ „Nimm den Finger daraus! Ich werde mich nicht noch einmal von dir Ficken lassen!“ kommt es zornig unter mir aber ich ignoriere es stattdessen beuge ich mich über ihn und halte ihn mit meinem Gewicht unten und küsse seinen Nacken ehe ich daran sauge. Er verspannt sich als ich an seinem Nacken sauge versucht abzuhauen aber ich halte ihn. Bewege meinen Finger und suche seinen Lustpunkt ich würde ihn heute nicht beißen, weiß ich doch, dass es alles kaputt machen würde. Ich kann es allerdings kaum erwarten endlich ganz in ihm zu sein aber ich will ihm nicht wehtun nicht auf diese Weise. Irgendwann würden wir noch schönere spiele Spielen, wenn wir Zeit und Material hatten und er würde es zulassen da bin ich mir sicher. Ein erregtes Stöhnen kommt von Madara und es ist wie der Beginn einer wunderschönen Musik, welche bald viel Lauter und schöner sein würde. Ich spüre ein Gefühl in mir kann es aber nicht zuordnen, wie als hätte ich Angst erneut verraten zu werden, weil ich vertraue….. Was war das nur? War das ein Gefühl von Madara? Ich weiß es nicht aber ich würde nun gewiss keinen Rückzieher machen, jetzt wo wir soweit waren und ich nur noch wenige Minuten wenn überhaupt von meinem Ziel entfernt war. Dem jungen Mann wieder solche Lust zu bereiten, dass er die Welt und seine Vergangenheit vergisst und das nüchtern. Ich merke wie er versucht sich hoch zu kämpfen wobei er mir bewusst oder unbewusst nur noch mehr Raum gibt. „Lass es einfach zu Madara. Ich werde dir nicht wehtun lass dich ein einziges Mal verwöhnen schalte deinen schlauen Kopf ab und gebe dich mir hin. Ich verspreche dir, ich werde heute nicht beißen und ich werde dich nicht als schwach und weniger Wert ansehen, nur weil du dich mir hingibst. Ich verspreche es dir.“ Dabei stoße ich mit meinen Finger immer in ihn hinein und finde als ich ende seinen Lustpunkt. Die Reaktion wo nun folgt ist ein kurzer leiser Lustschrei und als ich sehe und spüre, dass sich seine Muskeln lockern. Dadurch wusste ich, er würde es zulassen, würde zulassen, dass ich ihn toppte. Er würde sich mir hingeben. Ich würde auf jeden Fall nicht zulassen, dass dieses die letzte Nacht mit ihm wäre. Ich werde diesen Mann nie wieder gehen lassen. Nimmer mehr. Ich würde ihm bis in die Hölle folgen, wenn es notwendig war um ihn wieder zu haben.

Madara:
Ich will mich über die Lage beschweren aber der Kerl lässt meinen Widerspruch nicht zu. Reizt meinen Körper mit jeder Berührung. Ein Teil in mir sagt, dass ich das ganze beenden soll, dass ich ihn jetzt toppen muss, bevor es zu spät ist. Bevor mein Verstand nicht mehr mit macht. Der andere Teil sagt mir ich soll abschalten, soll mich einfach verwöhnen lassen, mich ihm hingeben soll solange er nicht beißt. Sagte mir, dass ich doch selbst am besten wusste, dass es mir gut tat, was er mit mir machen würde. Er würde mich spüren lassen, dass ich am Leben bin und es eine Person gibt, die nur mich sieht auch, wenn es nur wenige Minuten sind. Ich weiß nicht wie lange ich mit meinen Gedanken weg war und innerlich kämpfe bis ich seine Worte höre: „Lass es einfach zu Madara. Ich werde dir nicht wehtun lass dich ein einziges Mal verwöhnen schalte deinen schlauen Kopf ab und gebe dich mir hin. Ich verspreche dir, ich werde nicht beißen und ich werde dich nicht als schwach und weniger Wert ansehen. Ich verspreche es dir.“ Im selben Moment wie er endet trifft er jenen Punkt in mir, welcher mich vor Erregung schreien lässt und ich erkenne meine Stimme selbst nicht mehr wieder. Es war, wie als würden seine Worte in mir einen Schalter umlegen. Ich glaubte ihnen und mein Körper verlangte einfach nur nach Zuneigung. Zuneigung, die mir keiner meiner Freunde geben konnte und die ich auch nicht von ihnen wollte. Hashirama meinte er würde mich lieben auch, wenn ich nicht weiß ob es wahr ist ich würde es mir für diesen Moment einfach einbilden, dass es die Wahrheit wäre. Morgen würde alles wie immer sein ich würde ihn wieder von mir stoßen ihn nicht an mich heranlassen, wieder Abstand zu ihm halten und alles, was ich nun zulassen werde von mir schieben. Mir wieder Begründungen zurecht legen warum ich einem Vampir nie vertrauen konnte und würde mir wieder Vorwürfe machen, dass ich so schwach war…..


Hashirama:     
Ich weiß nicht wie oft wir miteinander geschlafen haben, bis der Uchiha zu erschöpft war. Irgendwann konnte Madara einfach nicht mehr, war zu müde und ausgelaugt was ich verstehen konnte, bei dem wenigen Schlaf, den er in der letzten Zeit hatte. Wer weiß, wie lange er überhaupt im Zug geschlafen hatte. Wir liegen nun gemeinsam im Bett und ich betrachte diesen wunderschönen Engel im Schlaf. Eine meiner Hände streichelt vorsichtig über seinen Hals, lässt mich seinen Puls und das Leben in ihm spüren, zeigen mir, dass es real ist, dass er nun neben mir liegt. Ich spürte auch immer noch die Markierungen, die er auf meinem Rücken und meiner Haut mit seinen scharfen Fingernägeln zurückgelassen hat aber ich habe jede Sekunde genossen. Jeder Laut von ihm, der nur mir gegolten hat und das Betteln um mehr. Wie sehr hätte ich ihn gerne gebissen aber ich hatte es versprochen auch wenn es ab einem bestimmten Punkt schier unmöglich erschien ihm zu wiederstehen. Sein Geruch ist einfach eine Droge und ich bin froh, dass kein Blut geflossen ist sonst hätte ich mein Versprechen nicht halten können. Wenn ich nur an den Geruch seines Blutes zurück dachte wurde ich schwach. Ich schaue ein letztes Mal in das schlafende Gesichtes meines Engels streichele ihm liebevoll über das Haar und gebe ihm einen zärtlichen Kuss, ehe ich für wenige Stunden dem Traum nachhänge, dass er mir nun mehr Gefühle zeigt und mich seine Nähe nicht nur beim Sex spüren lässt. Dass er auch von sich aus nun auf mich zukommen würde um sich Nähe zu holen…. Tief in mir, weiß ich jedoch, dass es ein Traum ist, dass er sobald der Tag anbricht wieder Abstand zu mir aufbaut und ich es akzeptieren und jede Gelegenheit nutzen werde die sich mir bietet um ihn nah zu kommen. Vielleicht hatte ich Glück und er würde während der Bahnfahrt und bis wir in Leipzig ankamen mir noch etwas Nähe schenken. An diese Hoffnung klammerte ich mich verzweifelt. Es zerriss mir jetzt schon das Herz, wenn ich nur daran dachte, dass er wieder Abstand aufbauen würde…..
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