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The Wolves

von Deniah
GeschichteDrama, Mystery / P18
14.11.2018
16.01.2019
14
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1
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Dieses Kapitel
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Nikki:


Tja, wir waren also jetzt im Wolfsrudel Schutzprogramm.
Super. Ich fand das mehr als nur ätzend. Hatte ich jetzt wirklich ständig irgendwelche Hunde vor meiner Türe lungern? Dylan hatte irgendwie Recht. Wegen einem Vampir machten die jetzt hier voll das Fass auf?
Bescheuert, mehr war das nicht. Sollten einfach geschlossen los und das Ding umbringen. Oder vernichten?
Tot war es ja schon. Wie auch immer, das normale Leben war also nun erst einmal vorbei und da ich nicht doof Zuhause sitzen wollte, ging ich einfach ins Diner. Ich arbeitete im Moment sowieso viel zu wenig dort.
Marie begrüßte mich wie immer super freundlich und ich schmiss mich sofort an die Arbeit.

Ich bediente einen Gast nach dem anderen und bekam nicht einmal mit, das Alice dazu gekommen war und mit Marie an der Theke redete. „Hey Nikki, komm mal bitte zu uns“, rief Marie nach einiger Zeit und ich ging zu den beiden. „Du hast doch morgen Geburtstag, die anderen wissen doch bestimmt nicht bescheid oder?“, fragte Alice und ich starrte sie an.
Ich selbst hatte meinen Geburtstag völlig vergessen aber ich hasste Geburtstage auch. Da hatten ich und Bella so einiges gemeinsam. „Ähm, ja habe ich und nein sie wissen es nicht, wieso auch, ich habe nicht vor es zu feiern.“ Und das meinte ich auch so, allerdings machte mir Alice mit ihrem Blick ziemnlich Angst.
„Das kommt gar nicht in Frage! Ich und Mam haben schon eine Idee. Das Diner ist morgen eine Geschlossene Gesellschaft. Wir werden dir eine super mega Party hier veranstalten.“
Okay, damit konnte ich leben. Ich liebte das Diner und wenn es Alice und Marie glücklich machte, sollten sie mir eben eine Party schmeißen. „Supi“, kreischte Alice und rannte aus dem Diner hinaus hinüber zu der Werkstatt der Jungs, wo im Moment Embry und Alec arbeiteten. Ich schüttelte kurz den Kopf und machte dann weiter.

Es dauerte keine halbe Stunde und meine Mädels kamen in das Diner gestürmt.
„NIKITA NAYELI ULEY“, schrie Leah und alle Gäste starrten sie an.
„Lee verdammt, schrei nicht so!“, fauchte ich und sah entschuldigend zu Marie, die lachte aber nur.
Sie kannte die Wölfe halt zu gut. Mir war es allerdings absolut peinlich und ungewohnt war es auch noch wenn sie mich alle nun immer Uley nannten.

„Wieso hast du nicht gesagt, dass du Geburtstag hast? Wie sollen wir denn bis morgen schaffen, zu shoppen und dir ein Geschenk zu besorgen?“ „Das ist eine sehr gute Frage Leah, anstatt hier zu stehen, hätten wir auch einfach Bella einsammeln können und nach Port Angeles fahren können“, sagte Ashley zuckersüß und ihre Beta verdrehte die Augen. „Wir alle wissen, dass Nikki nichts zum anziehen hat für morgen.
Embry hat mich angerufen und gesagt was Marie und Alice vor haben. Das ist eine Party und Nikki wird nicht in den selben Sachen rumlaufen wie immer.“ „Oh doch das wird Nikki. Denn Nikki wird hier weiter arbeiten und Nikki hat genug Sachen die zu den Diamonds passen. Außerdem mag ich meine schwarze Jeans und meine dunklen Tops“, gab ich zurück und brachte einen Burger zu einem der Tische.

„Ich habe es dir gesagt Leah, lass uns einfach ohne sie fahren.“, sagte Bella und ich sah sie dankend an. Ich liebte die Mädels aber ich brauchte auch wirklich mal eine Zeit ohne sie.
Leah brummte nur, gab aber nach und nachdem die drei sich von mir verabschiedet hatten, machte ich weiter wo ich aufgehört hatte. Bis zu dem Moment, als ich an einem der Tische ankam und ich fast mein Tablett fallen ließ beim Anblick des Gastes. „Hallo Nikki, lange nicht gesehen“.

Ich starrte den Jungen oder eher Mann vor mir an und bekam kein Wort hinaus. „Ich wusste du bist Sprachlos, wenn ich dich besuchen komme“. Besuchen? War man nicht automatisch getrennt, wenn man ohne etwas zu sagen verschwand um woanders zu leben? „Ryan... hey... wie hast du mich gefunden?“
Er sah mich mit hoch erhobenen Augenbrauen an. „Ich bin dein Freund. Ich habe einfach deine Eltern gefragt.“ Oh, na gut, denen hätte ich vielleicht sagen sollen das Ryan nicht wissen musste wo ich war.

Ich seufzte und sah Ryan an. „Ich habe in zehn Minuten Feierabend Ryan, dann können wir gerne zu mir gehen und reden.“ Er nickte und ich atmete tief durch als ich mich vom Tisch entfernte und nach hinten ging. Verdammt, wie sollte ich ihn nur schnell wieder los werden? Und es stand fest, Ryan musste gehen. Er musste verstehen das ich ihn nicht mehr liebte und das wir uns auseinander gelebt hatten. Ich hoffte wirklich nur, dass mich niemand von dem Rudel sehen würde.
Während wir zu mir liefen, sprachen wir kaum miteinander aber ich sah mich immer wieder um, was Ryan nicht entging. „Angst das du gesehen wirst?“ „Ähm, ehrlich gesagt ja Ryan. Ich habe hier ein neues Leben angefangen, neue Freunde, Familie.“ „Neuer Freund?“ Ich sah ihn an und schluckte schwer. „Es ist kompliziert“. Als wir bei mir ankamen, zog mich Ryan plötzlich in seine Arme und küsste mich. Ich war so überrumpelt das ich erst mitmachte, aber ihn dann von mir weg schob. „Ja es ist kompliziert“, sagte er nur und ging hinein. Ich starrte ihm verwirrt hinterher und folgte ihm dann.

„Was willst du hier Ryan?“ Ich folgte ihm in mein Wohnzimmer wo er sich schon auf die Couch gesetzt hatte. „Dich zurück holen was denn sonst!?“ „Ich lebe aber nun hier und ich werde hier bleiben und Ryan ganz ehrlich, mein Verschwinden war auch gleichzeitig unsere Trennung. Du weist das es kaun UNS mehr gibt. Das gab es schon länger nicht mehr.“ „Hm, ich hatte mir schon gedacht das du genau das sagen würdest aber ich werde dich nicht aufgeben und einfach so gehen lassen Nikki. Ich bin den Weg nicht umsonst gefahren.“
Ich verdrehte die Augen und lehnte mich an den Türrahmen. „Doch das bist du Ryan, ich habe hier ein neues Leben und ich werde mein altes nicht mit hierhin bringen. Ich habe wegen dir genug scheiße erlebt und am Hals gehabt. Ich bin fertig mit dir Ryan und das für immer. Reicht es nicht, dass ich für dich ein halbes Jahr gesessen habe? Du und deine dämlichen Geschäfte. Ich will das du gehst, JETZT und solltest du LaPush nicht freiwillig verlassen, habe ich Mittel das du das Reservat verlässt“.

Ryan sah mich von oben bis unten an, als er aufstand und in mir machte sich eine unglaubliche Hitze und Wut breit. Ryan stellte sich ganz nah vor mich und grinste einfach nur. „Wir beide sind noch nicht fertig. Wir sehen uns wieder liebste Nikita“. Er ging und ich atmete tief aus. Er war schon immer ein Arsch gewesen, aber etwas war anders. Nachdem ich sicher war, dass Ryan weg war, ließ ich mir ein Bad ein und versuchte zu entspannen. Der nächste Tag würde viel zu schnell kommen und musste mich wirklich auf diese Feier freuen. Alice und Marie zu liebe.

Und natürlich hatten Marie und Alice alles gegeben. Als ich am nächsten Abend das Diner betrat, war erstens halb LaPush dort, zweitens das komplette Rudel außer Jake was mich etwas wunderte und drittens lief endlich mal laute Musik. Ich wurde von allen fast brüllend begrüßt und Sam war der erste, der auf mich zu kam und mich feste umarmte. „Herzlichen Glückwunsch kleine“. „Na so klein bin ich ja nun auch nicht mehr Uley“. Ich grinste ihn an drückte ihn wieder an mich. Ich war einfach so unfassbar froh das ich Sam hatte und er mich einfach so akzeptiert hatte. Die anderen überfielen mich ebenfalls und gratulierten und nachdem ich endlich erlöst war, ging ich zu Alice und Marie um mich zu bedanken.

Die Stimmung war gut und ich hatte wirklich jede Menge Spaß, bis zu dem Moment als Jake mit zwei blonden Weibern im Arm ins Diner kam. Ja eine war natürlich auch nicht machbar, nein man musste zwei nehmen. Die beiden sahen mehr als nur künstlich aus und ich war mir zu hundertprozent sicher das ihre Brüster nicht das einzige waren, was künstlich war. Ich verstand die Welt nicht mehr und starrte ihn an.

Ich sah zu den anderen, die ebenfalls mehr als nur geschockt zu Jake sahen und Leah war die erste die auf ihn zustürmte und ihn gegen die nächste Wand stieß. Ich bekam nicht mit was sie sagten aber da beide mit Händen und Füßen gestikulierten  und Jake immer wieder zu mir zeigte und Leah mich dann ungläubig ansah. Und passend zu dieser Situation fing gerade WTF von Hugel feat. Amber van Day durch die Boxen an zu drönen. Ja genau Wtf dachte ich mir auch nur und drehte mich Kopf schüttelnd um und schnappte mir den erst besten Männlichen Besucher zum tanzen. Blöd war nur, dass es Collin war, der ebenfalls ein Cousin von Jake war.

Er war keiner der jüngsten Wölfe aber mit seinen achtzehn Jahren halt doch noch sehr jung. Es war mir egal, ich wollte meinen Geburtstag genießen und so fing ich an mich an ihm zu bewegen und er schien es zu genießen, denn seine Hände legten sich sofort an meine Hüften und wir bewegten uns zusammen zum Beat. „Du weist das du gerade mein Totesurteil fällst oder?“, sagte er zu mir als er sich zu mir beugte und ich sah ihn erschrocken an. Er lachte nur und deutete mit seinem Kopf zu Jake, der nun mit diesen beiden Blondinen an der Theke stand uns aber nicht eine Sekunde aus den Augen ließ.

Was wollte er bitte? Er tauchte hier auf mir anderen Mädels und erwartete das ich still in einer Ecke saß oder was? „Nikki, jetzt denk einfach mal nicht an Jake und hab Spaß. Das ist dein Geburtstag und was auch immer ihn dazu bringt sich so zu verhalten, er wird sich selbst dafür in den Hintern treten.“ Ich nickte nur und lächelte Collin an. Er hatte Recht, ich würde diesen Abend genießen mit meinen Freunden und an nichts anderes mehr denken.


Jake:

Ich war Nikki so gut es ging aus dem Weg gegangen, nach der kleinen Versammlung bei mir, aber es war mehr als nur schwer. Egal wie odt ich an etwas anderes dachte und mich ablenkte, meine Gedanken landeten immer wieder bei der kleinen dunkelhaarigen, zierlichen Person. Ich war gerade bei meinem Vater, als der Anruf von Paul kam, dass Nikki am nächsten Tag Geburtstag hatte und Alice mit Marie eine Party vorbereitete. Wieso hatte sie keinem vom uns bescheid gesagt?
Ich meine, ich fand es absolut nett von ihnen das sie etwas für Nik machten, aber das hätten wir ja auch gemacht, wenn wir etwas gewusst hätten. Verdammt, ich hatte nicht einmal ein Geschenk für sie. Aber mein Vater war halt ab und zu doch der beste und nachdem ich ihm von der Party erzählt hatte und fast ausgeflippt war wegen dem Geschenk, rollte er zu einem der Wohnzimmerschränke und reichte mir ein Bild, was er aus einer der Schubladen geholt hatte. „Ich habe vor ein paar Tagen die alten Fotoalben durchgesehen und das hier gefunden. Es ist nichts besonderes, aber das könntest du ihr erst einmal schenken, bis du etwas vernümpftiges gefunden hast.“ Ich sah das Bild an was er mir reichte und musste heftig schlucken.

Auf dem Bild war meine Mom und eine weitere Frau. Vor den beiden standen zwei Kinder. Den Jungen kannte ich nur zu gut. Was dieses Bild aber so besonders machte, waren die Blicke der beiden Kinder und ich wusste ohne das mein Vater etwas sagte, wer das Mädchen war. Man erkannte Nikki sofort.
Obwohl sie auf diesem Bild noch richtig lange  schwarze Haare hatte. Ich hatte auf dem Bild einen Arm um ihre Schulter gelegt und wir strahlten beide wie unsere Mütter um die Wette. „Wieso kann ich mich absolut nicht an sie erinnern Dad? Ich meine, es gibt ja anscheinend sogar Bilder von uns beiden.“
„Du warst da gerade einmal vier Jahre alt Jake und Nikita drei. Wie gesagt, nachdem Magena sie bekommen hat, war sie kaum noch hier in LaPush.“ Ich sah das Bild wieder an und musste lachen. Auf dem Weg zu mir, hielt ich noch schnell in einen der kleinen Läden am Markt um einen Rahmen zu holen und brachte das Geschenk zu Leah. Sie würde es wenigstens nicht vergessen, so wie ich.

Danach lief ich einen kleinen Umweg, ich wollte eine Runde laufen obwohl Seth und Brady Schicht hatten. Und natürlich lief der Wolf in mir sofort in eine völlig andere Richtung als ich geplant hatte. Was ein riesiger Fehler gewesen war, denn als ich das Haus von Nikki sah, blieb ich abrupt stehen und dachte im ersten Moment mein Verstand spielte mir einen Streich.

Vor ihrer Türe, stand Nikki mit einem Kerl den ich vorher noch nie hier gesehen hatte und er küsste sie. In mir brannte alles durch und ich hatte Gott sei Dank noch soviel Kontrolle, das ich mich auf die beiden stürzte, sondern in den Wald lief. Aber ich war so rasend vor Wut, dass ich niemanden in meinem Kopf wahrnahm und ich nur noch im Wolfsmodus war. Ich musste etwas töten, jetzt und sofort.

Und das erste was mir vor die Nase lief, war ein Reh. Wir machten das wirklich selten eigentlich aber ohne zu überlegen jagte ich das arme Tier und nach kurzer Zeit lag es unter mir und ich zerfetzte es schon mehr als das ich es aß. Egal was es war, Nikita Uley hatte einen Teil von mir gerade getötet und ich fühlte nur noch den Wolf. Selbst als ich mich bei mir zurück verwandelte und ich nackt in mein Haus ging, voller Blut und Dreck wusste ich, das etwas nicht stimmte und als ich in den Spiegel sah der im Badezimmer über dem Waschbecken hing sah, wusste ich auch was nicht stimmte.

Meine Augen hatten einen sehr deutlichen gelb-goldenen Rand. Ich wich etwas von dem Spiegel zurück und atmete tief ein und aus. Nach dem duschen sah ich erneut in den Spiegel aber an meinen Augen hatte sich einfach nichts verändert. Verdammte scheiße, dachte ich nur aber da ich so fertig war von dem jagen, schmiss ich mich in mein Bett und schlief bis zum nächsten Nachmittag.

Nachdem ich endlich mal erwacht war, mich fertig gemacht hatte und meine zwei Dates für den Abend eingetroffen waren, lief ich Richtung Diner. Ich fühlte mich so gut wie schon lange nicht mehr. Mit Abby und Lola im Arm betrat ich das Diner und natürlich starrten mich alle sofort an. Ich grinste nur sah zu Nikki. Happy Birthday Miststück, dachte ich nur und bevor ich auch nur einen Schritt weiter laufen konnte, hatte mich Leah schon gegen die nächste Wand gedrückt.

„Sag mal hast du den Verstand verloren Black? Was soll der scheiß denn jetzt? Das ist Nikkis Geburtstag und du schleppst diese beiden Schlampen hier an? Bist du jetzt..?“ Weiter kam sie nicht, denn ich schlug ihre Hände weg, mit denen sie mich gegen die Wand gedrückt hielt und sofort merkte ich, wie sich wieder etwas in mir veränderte und ihrem Blick nach zu urteilen, sah man es wohl auch. „Jacob?...“ „Jacob ist gerade nicht erreichbar“, hörte ich mich selbst sagen, nur war es nicht zu hundertprozent meine Stimme. Sie war dunkler und ich nahm alles nur noch wie durch einen Schleier wahr.

Dagegen ankämpfen half gerade ebenfalls nichts und Leah ließ mich entsetzt los und ich konnte endlich mit den beiden heißen Bienen an meiner Seite zu der Theke gehen. Der kleine Black versuchte auch gar nicht wirklich etwas zu ändern gerade und so zuckte ich nur mit den Schultern und sah ab und an zu Nikita, die gerade mit dem kleinen Littlesea tanzte. Da scheint jemand deinen kleinen Cousin heiß zu machen klein Jacob. Ich genoß es wie das kleine Weichei litt und musste innerlich lachen.
Ja er liebte dieses Mädchen wirklich und ich musste schmunzeln. Ja sie war heiß und sie war meins, aber sie würde nun lernen, dass man mit einem Wolf nicht einfach so spielte. Ich war der Alpha hier und sie hatte es verdammt noch einmal verdient es nun auch zu spüren.

Ich sah zu meinem Rudel und musste wieder innerlich lachen. Wie sie alle mit ihren Köpfen zusammenhingen und berieten was sie nun machen sollten. Ich verdrehte die Augen, denn sie hatten auch nach all den Jahren einfach gar nichts verstanden. Ihr könnt soviel reden wie ihr wollt meine Lieben, aber ändern könnt ihr es nicht also seit nun schön brav und feiert oder ihr verliert ebenfalls die Kontrolle.

Sofort sah mich mein komplettes Rudel entsetzt an, denn sie wussten was dies bedeutete. Ich konnte ohne mit der Wimper zu zucken und mit nur einem Befehl dafür sorgen, dass ihre Wölfe ebenfalls hervor kamen. Uh ich liebte diese Macht so sehr. Ich lehnte mich mit dem Rücken gegen die Theke und sah zu der kleinen Tanzfläche wo Nikki jetzt mit irgendeinem blonden Waschlappen tanzte. Er gehörte nicht zu meinem Rudel und ich legte den Kopf schief, während ich von meinem Bier trank.

Abby und Lola neben mir redeten und redeten aber ich hörte ihnen schon gar nicht mehr zu. Meine Augen lagen nur auf dem Körper von Nikita Uley. Immerhin hatte ich es geschafft in dieser einen Nacht sie als MEIN zu makieren, was Jacob immer wieder versucht hatte zu verhindern. Und aus genau diesem Grund wusste ich, dass sie mich heute Abend niemals aus ihrem Schlafzimmer werfen würde. Ich leckte mir kurz über die Lippen und verbannte klein Jacob noch etwas weiter ins Abseits.
Oh Jakey Boy, heute Nacht wird deine kleine lernen was es bedeutet sich mit dem Alpha anzulegen.



//Taaddaaaaaa ich hoffe ich bekomme Jake so hin wie ich ihn in meinem Kopf habe XDD
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