Various! Exo X Reader

GeschichteHumor, Romanze / P12
Byun Baekhyun Chen / Kim Jongdae Kim Jong-in Lay / Zhang Yixing Park Chanyeol Suho / Kim Jummyeon
09.11.2018
09.10.2019
28
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6
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Dieses Kapitel
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Zufrieden stehst du hinter der Bühne, dein Klemmbrett an dich drückend und auf dem Bildschirm verfolgend, wie Yixing sich ein letztes Mal nach der Zugabe verbeugt und den Fans winkt.
Als er kurz darauf zurück hinter die Bühne kommt und die Fans beginnen nach Hause zu gehen, reicht du ihm etwas zu trinken, ehe du mit einem großen Korb bewaffnet zusammen mit zwei vom Reinigungspersonal auf die Bühne läufst.

Während Lay sich frische Kleidung anziehen konnte, würdest du die ganzen Geschenke und Briefe der Fans an ihn einsammeln und sie ihm bringen, denn leider hatte er nicht immer die Zeit sie alle beim Konzert aufzuheben.
Summend läufst du über die Bühne und sammelst alles an Blumen, Briefen und Kuscheltieren ein, wobei du auch ab und an ein paar Fans winkst, die dir die Geschenke an Yixing persönlich überreichen, weil Dinge darin sind, die sie nicht werfen wollten.
Gerade hast du ein Schäfchen in den Korb gesetzt, als du eine Stimme hörst.
„Entschuldigung, können wir kurz stören?“

Du siehst auf und auf der anderen Seite der Absperrung zur Bühne zwei Männer stehen, einer ein bisschen älter als du, der andere ungefähr dein Alter. Letzterer hält dir zögerlich einen Strauß mit drei Rosen hin, in denen ein kleiner Teddy aus Plüsch sitzt.
Mit einem Lächeln gehst du an den Rand der Bühne und nimmst über die Absperrung hinweg die Blumen an.
„Kein Problem, ich werde sie Lay bringen.“

Der Mann lächelt nervös, aber schüttelt den Kopf.
„Ah, nein, die sind für Sie gedacht.“

Einen Moment lang siehst du reichlich perplex drein, ehe du nicht anders kannst als lächeln und die Blumen leicht an dich drücken.
„Oh... Ich... Vielen Dank!“

Dankbar verneigst du dich leicht, was die beiden Männer verlegen erwidern, ehe sie sich winkend von dir verabschieden und gehen, da die Security sie daran erinnert, dass das Konzert vorbei ist und man die Halle schließen will. Du winkst ihnen ein letztes Mal, ehe du deine Aufgabe erfüllst und vorsichtig den Korb in Lays Umkleide trägst, dabei den Blumenstrauß vorsichtig in einer Hand festhaltend.
Yixing selbst ist gerade damit beschäftigt sich den Rest Schminke zu entfernen, als er zu dir und dem Strauß Blumen sieht. Als er dein sanftes Lächeln bemerkt, sieht er interessiert auf das Geschenk in deinen Armen.
„Oh? Sind das deine Lieblingsblumen?“

Allerdings schüttelst du den Kopf.
„Nicht wirklich, nein. Ich habe zum ersten Mal von jemand außerhalb meiner Familie Blumen geschenkt bekommen.“

„Die ersten Blumen…“
Verwirrt siehst du zu Lay, der wie erstarrt zu dir sieht und in seiner Handlung eingefroren scheint. Vorsichtig wedelst du mit einer Hand vor seinen Augen herum.
„Eh, Ja? Die ersten Blumen, aber was ist damit?“

Doch er murmelt nur erneut erschrocken was von den ersten Blumen, weshalb du seufzt und den Kopf schüttelst, ehe du ihm den Rest Make-Up mit einem Tuch aus dem Gesicht wischt, ihm eine dicke Jacke überziehst und dann zusammen mit dem Korb an Geschenken zu seinem Manager bringst.
„Na komm, es war eine lange Nacht. Ab ins Bett mit dir.“
Noch immer tief in Gedanken -oder für dich vielmehr zu sehr in Gedanken- folgt Lay brav deinen Anweisungen und so siehst du ein bisschen zweifelnd dem Auto nach, das ihn wegbringt, ehe du dich selbst auf den Weg nach Hause machst.


Als du am nächsten Tag auf Arbeit erscheinst, stellst du den Teddy dort mit auf den Schreibtisch. Die Blumen hattest du bei dir zuhause gelassen, aber der Teddy passte eher hier hin, schließlich hattest du ihn auch für deine Arbeit bekommen.
Oder so ungefähr.
Zufrieden mit der neuen Dekoration setzt du dich an deine Arbeit, immerhin bist du als Assistentin des Managers viel für die Social Media Auftritte zuständig. So lädst du ein paar Bilder von gestern hoch, sortierst mit einer gewissen Genugtuung die Kommentare, die alle deutlich von gestern schwärmen. Lächelnd nimmst du zur Kenntnis, dass viele die Organisation und die angenehme Atmosphäre loben, aber stockst dann, als du beim weiteren Surfen ein Video von dir siehst. Der Kommentar dazu sagt, dass alle Geschenke an Lay gehen, weil ‚Lays Lady‘ diese auch nach dem Konzert gestern gewissenhaft einsammelt.
War das jetzt dein Name?

Einen Moment lang willst du beleidigt sein, ehe du seufzt. Es hätte dich wohl deutlich schlimmer Treffen können. Gerade stößt du auf einige Kommentare, die sich bei ‚Lays Lady‘ bedanken, dass sie durch dich am Konzertende Briefe an Lay geben konnten ohne die Gefahr, dass sie verknittern oder verloren gehen, als du den Tab schließt. Man sollte sich selbst nicht googlen und genau das warst du ja gerade im Begriff zu tun.

So aber lenkst du dich lieber ab, indem du dir Wasser kochst, um dir einen Tee zu kochen, als deine Tür aufgerissen wird und Yixing in der Tür steht.
Schwer atmend und aussehend, als ob er gerade einen Marathon gelaufen wäre. Erschrocken siehst du zu ihm, aber kommst nicht dazu etwas zu sagen, da er dir zuvorkommt.
„Guten… Morgen…! Hat dir… Schon jemand… Guten Morgen... gewünscht? Bin ich… der Erste?“

Noch immer perplex siehst du zu ihm, aber schüttelst dann den Kopf.
„Ich… glaube nicht. Die Dame am Empfang ist meistens die Erste, mit der ich morgens spreche.“

Tadelnd hebst du eine Augenbraue, als Lay unzufrieden den Mund öffnet. Doch er deutet deinen Blick richtig und flucht nicht, auch wenn es wohl bei Yixing ein sehr sanfter Fluch gewesen wäre. So räuspert er sich einmal, dann spricht er doch, mittlerweile wieder zu Atem gekommen.
„Tut mir leid, dass ich dann gestört habe... Wir sehen uns dann zum Mittagessen. Dazu hat dich noch keiner eingeladen, oder?“

„Heute noch nicht, nein. Aber ist das denn wichtig? Wir essen doch eh immer zusammen.“
Fragend blickst du zu dem Idol, das aber nur bestätigend nickt.

„Natürlich, ich kann dich nicht allein Essen lassen. Und ab jetzt werde ich der Erste sein. Egal was es ist. Also, was hast du noch nie gemacht?“
Langsam dämmert dir, was du gestern mit deinem Kommentar angestellt hast und du legst den Kopf zur Seite.
„Ich war noch nie auf dem Mond.“

Beinahe genießt du es, das sein sonst immer so perfekt sanfter Gesichtsausdruck kurz was anderes zeigt, nämlich Ungläubigkeit.
„Das ist ein bisschen schwierig, aber... Da waren eh schon andere. Gibt es nicht noch mehr?“

Deine Lippen verziehen sich zu einem ehrlichen Lachen, du hattest nicht gewusst das Yixing so schnell aktiv werden würde, nur weil dir jemand vor ihm Blumen geschenkt hatte. Er war wirklich unglaublich süß in deinen Augen, aber du würdest ihn noch ein bisschen Ärgern, hattest du doch sonst nie gewusst, wie schnell er Gefühle zeigen konnte, die etwas anderes als seine Konzentration oder seine strahlend gute Laune waren.
„Doch, es gibt da Dinge, die ich noch nie gemacht habe... Beispielsweise ein Haustier zur Arbeit mitgenommen. Ich wollte als Kind immer eine Katze haben und mit zur Schule bringen.“

„Verstehe ich, ich hab meine Katze auch sehr gemocht, aber ich musste sie zu einem Freund geben, als ich nach Korea gegangen bin.“, Lay lächelt leicht und tröstend zu dir, er machte sich wohl Sorgen, dass du ohne ein Haustier traurig sein würdest.

„Wie hieß die Katze?“, erkundigst du dich, erleichtert dass ihr ein anderes Thema gefunden hattet.
Doch Lay blinzelt zweimal, ehe er dich aus großen Augen ansah.

„Ich habe sie einfach Katze genannt.“
Während du ihn geschockt ansiehst, blickt Yixing überrascht von seinem eigenen Versagen gegenüber seinem ersten Haustier ebenso erschrocken zu dir zurück.
„Sie hatte keinen Namen, ich hatte der Katze einfach keinen gegeben! Oh nein, das tut mir so leid!“

Seufzend massierst du dir die Schläfen, während Lay offensichtlich daran verzweifelt, dass er ein Haustier ohne Namen hatte.
Dann aber hörst du dein Telefon klingeln und hebst ab.
Es ist der Manager, der dich bittet, Yixing zu finden und ihn zum Training zu schicken, ehe du zu ihm kommen sollst. Es war Zeit für die Auswertung des gestrigen Konzerts und der Planung für die nächste Woche.
Zufrieden legst du auf, das klang doch nach einem guten Plan. Du packst schnell deine Unterlagen, die du brauchst, zusammen, ehe du dich zu dem Idol drehst, das fragend zu dir sieht.
„Die Arbeit ruft. Ab mit uns, wir sehen uns ja dann zum Essen.“

Beinahe hättest du den Satz direkt wieder bereut, aber du kannst es nicht aufhalten, Yixing kehrt wieder zum Thema von gerade eben zurück, als du neben ihm her Richtung Manager aufbrichst.
„Aber du hast mir noch immer nicht gesagt, was du noch nie getan hast und machen willst.“

Kurz überlegst du, ob es sich lohnt los zu sprinten, denn an der nächsten Abzweigung trennen sich bereits eure Wege, aber Lay ist sportlicher und schneller als du. So also bleibt dir nur die Möglichkeit dir etwas zu wünschen, dass er nicht einfach erfüllen konnte.

„Es gibt tatsächlich, dass ich immer tun wollte, aber es allein nicht kann...“
Sofort begeistert, dass du nachgegeben hattest, sah er neugierig und aufmerksam zu dir. Doch es ist kein einfacher Wunsch, weshalb du dir alle Mühe geben musst unschuldig zu Grinsen, als du weitersprichst.  
„Ich möchte denjenigen heiraten, der mich liebt, genauso wie ich ihn.“

Mit einer gewissen Genugtuung siehst du wie Yixing komplett erstarrt und aus großen Augen zu dir sieht, offensichtlich völlig überfordert. Du hebst eine Hand und klopfst ihm einmal auf die Schultern, ehe du dich zum Gehen wendest.
„Na dann, wir sehen uns zum Mittagessen!“

Und nach einem letzten Winken von dir biegst du ab und widmest dich deinem Meeting mit dem Manager und der Planung der nächsten Zeit.
Eigentlich wusstest du schon, dass Lay beim Essen ruhig sein würde, aber du hattest nicht erwartet, dass er überhaupt nicht aufkreuzt. Eher lustlos stocherst du in deinem Essen rum, ehe sich jemand dir gegenübersetzt. Hoffnungsvoll hebst du den Blick, aber die Enttäuschung darin lässt den Tanztrainer kichern, denn sie ist wirklich zu offensichtlich.

„Hast wohl jemand Anderes erwartet, was? Aber Yixing ist losgestürmt, er muss etwas Wichtiges besorgen. Was habt ihr heute besprochen? Er war völlig abgelenkt.“
Frustriert pustest du dir eine Strähne aus dem Gesicht, aber antwortest dennoch.
„Er war davon besessen, mit allem der Erste zu sein…“

Das Gesicht des Trainers leuchtet kurz praktisch vor Erkenntnis auf, ehe er lacht.
„Oh, jetzt verstehe ich seine Fragen! Nun, das ergibt mehr Sinn.“

„Was meinst du?“
Deine Neugier ist offensichtlich geweckt, doch der Ältere legt nur einen Finger vor die Lippen.
„Oh, das ist nicht mein Part, es dir zu erzählen. Yixing hat mich gebeten, dafür zu sorgen, dass du heute nach Feierabend noch etwas dableibst.“
Damit beginnt seine Tortur, denn vom Essen an bis zum Ende deiner Schicht heute bist du damit beschäftigt ihn zu löchern, was er Lay erzählt hat und worum es in deren Gesprächen ging.
Zu deinem Missfallen schweigt er eisern und lacht immer nur, wenn du Vermutungen anstellst, sodass du am Ende genauso schlau bist wie vorher.

Deutlich unzufrieden gehst du am Ende des Tages zu deinem Büro zurück, wo du überrascht bist vor deiner Tür eine einzelne Rose am Boden liegen zu sehen, um die eine Schleife gebunden ist.
Mit einem sanften Lächeln hebst du sie hoch, um sie genauer zu begutachten. Sie ist tiefrot und groß und gerade erst aufgeblüht, jemand hat die Dornen dort entfernt, wo du sie festhältst, aber unter der Blüte sind sie noch immer zu sehen. Und auch wenn du an der Schleife keine Nachricht siehst, bist du dir ziemlich sicher, von wem die Blume stammen dürfte.
Jetzt mit einem glücklichen Lächeln im Gesicht öffnest du die Tür in dein Büro, was dich erstarren lässt. Beinahe hättest du die einzelne Rose fallen lassen, während du dich einmal umsiehst und ungläubig um deine eigene Achse drehst. Das gesamte Zimmer ist vollgestellt mit roten Blumen aller Art, alle mit Schleifen verziert und Vasen verstaut, damit sie nicht verwelken würden.

Du merkst wie sich vor Rührung Tränen in deinen Augen sammeln, weshalb du eine Hand vor den Mund presst, um nicht zu weinen und dich selbst zu beruhigen.
„Gefällt es dir?“, hörst du Yixings Stimme hinter dir, weshalb du dich überrascht zur Tür drehst.
Gerade betritt der junge Mann den Raum, doch seine Augen weiten sich sofort erschrocken, als er die Tränen bei dir sieht. Keine zwei Sekunden später steht er bei dir, eine Hand erhoben, um dir über die Wange zu streichen.

Besorgt legt er den Kopf zur Seite, den Blick von dir suchend, um zu erfahren was dich zum weinen gebracht hatte.
„Stört es dich? Soll ich es wieder aufräumen?“

Als du den Kopf schüttelst und ihn einfach umarmst, erstarrt er erst kurz, ehe er die Arme um dich legt. Ein bisschen verwirrt, aber mit einem sanften Lächeln auf den Lippen sieht Yixing auf dich hinunter, da du dein Gesicht an seiner Brust vergraben hast. Er summt leise und beruhigend, bis du dich wieder genug beruhigt hast, um zu ihm aufzusehen.
Mittlerweile hast du deine Stimme wiedergefunden und grinst strahlend zu ihm auf.
„Es ist wundervoll, vielen Dank! Aber wann hast du das alles geplant? Und wie-!“

Viel weiter kommst du nicht, da sich Lay einfach vorbeugt und dich küsst, was alle Gedanken von dir einfach wegfegt. Als er sich kurz darauf von die löst, starrst du aus großen Augen zu ihm auf, während er erst überrascht blinzelt und dann knallrot anläuft, als ob er jetzt erst registriert hat, was er soeben getan hatte.
„Ah, ich… Verzeihung, aber ich konnte nicht anders… Du warst so niedlich und… ich weiß, ich hätte Fragen sollen, aber… ich konnte nicht anders.“, hörst du wie Yixing nervös eine Entschuldigung versucht zu formulieren.

Einen Moment lang hörst du noch zu, ehe du kurz grinst, dich auf Zehenspitzen stellst und ihm deinerseits einen Kuss auf die Lippen drückst. „Entschuldigung angenommen.“
Dieser blinzelt einmal, zweimal, ehe er dich an sich drückt und den Kopf in deiner Halsbeuge verbirgt und dich so zum Kichern bringt.
„Ah, Yixing…! Was ist denn los?“

Allerdings lacht er nur ehe er sich von die löst, ein selbst für ihn ungewöhnlich strahlendes Lächeln auf den Lippen. Du bist dankbar, dass deine Wangen sich nicht noch tiefer Rot färben können, als er seine Stirn an deine lehnt und dir in die Augen sieht.
„Wenn ich dir nur sagen könnte, wie glücklich du mich machst… Aber dafür reicht ein Abend nicht. Ich… ich kann dich nicht sofort heiraten, ich habe geschaut, ich muss mehr vorbereiten, aber… Aber ich will dich nicht wieder gehen lassen. Niemals.“

Sprachlos siehst zu Yixing auf, dessen Geständnis die Schmetterlinge in deinem Bauch dazu bringt wie wild Loopings zu fliegen. Nur kurz brauchst du, ehe du dich auf eine Antwort besinnen kannst und zu ihm aufstrahlst.
Das allein reicht ihm als Antwort und er zieht dich erneut in einen Kuss. Sanft und liebevoll, doch du schmilzt dahin und bist dankbar dafür, dass du dich an deinem Freund festhalten kannst.

Als ihr euch wieder voneinander löst, streicht dir Yixing eine Strähne hinters Ohr, was dich schmunzeln lässt. Das war einfach zu klischeehaft. Dann aber siehst du fragend zu ihm auf.
„Sag mal… Dein Tanztrainer meinte, ihr hättet euch unterhalten, ehe du los gelaufen bist… Was hat er dir gesagt?“

„Warum es nicht wichtig ist, der Erste zu sein… Das es da etwas anderes gibt, dass ich anstreben muss damit du glücklich bist.“
Erwidert Lay, während er sich an den Schreibtisch lehnt, die Arme weiter um dich herum gelegt.
Neugierig lehnst du dich an ihn, die Arme um seinen Nacken gelegt und die Rose noch immer in einer Hand festhaltend.
„Tatsächlich? Und was wäre das?“

Liebevoll sieht Yixing zu dir runter, eine Hand an deine Wange legend.
„Der Einzige für dich zu sein… Und der Einzige, mit dem du all diese Sachen erleben willst, von denen wir noch nicht einmal wissen, dass wir sie erleben werden.“

Und als er sich zu dir vorbeugt, um sein Versprechen mit einem Kuss zu besiegeln, bist du dir sicher, dass er genau das schaffen würde.


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Hallo meine Lieben~
Ich wollte mich ein letztes Mal melden und mich für die Reviews bedanken, besonders bei Soph-chan und laralluvia!

Hiermit sind wir mit dieser OS-Sammlung zu Exo am Ende! Es gibt vielleicht vereinzelt Fortsetzungen aus dem späteren Leben der Paare, aber die lade ich dann extra hoch.
Vielleicht beginne ich aber auch etwas ähnliches für eine andere Gruppe...? Mal sehen wasda noch an kreativen Ideen (oder Wünschen~) kommt!

Bis zur nächsten Story, ich hoffe wir hören voneinander o/
Und auch an meine Schwarzleser da draußen, über konstruktive Kritik würde ich mich freuen x3

Liebe Grüße,
Eure Kasumi ♡
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