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Die wahre Tochter des Teufels

GeschichteSchmerz/Trost, Liebesgeschichte / P18
Heisuke Todo OC (Own Character)
07.11.2018
15.11.2019
5
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07.11.2018 562
 
Ich beschwor meine Flügel und meinen Schwanz wieder. Beide waren tiefschwarz und hingen bis zum Boden. Meine Flügel waren wie bei den Engeln nur das sie statt Federn aus schwarzen Feuer bestanden, ebenfalls mein Schwanz. Heisukes Augen weiteten sich und strahlten Förmlich vor Begeisterung. ,, hahaha das ist doch noch gar nichts.'' Ich erhob meine Hände auf höhe meiner Brüste und konzentrierte mich auf das Wasser im Boden und zog es heraus. Ich war in der Lage die 4 Elemente zu kontrollieren und so machte ich es mit Feuer, Luft und Erde auch. ,, Heisuke san jetzt brauch ich dich bitte.'' ,, Okay wobei?'' ,, Ich bin in der Lage Blut zu kontrollieren.'' ,, Was!?'' ,, Ja, aber wenn du es nicht willst musst du nicht.'' ,, Doch ich will es sehen.'' Ich sah ihm in die Augen und befahl ihm in meinen Gedanken zu mir zu kommen. Er staunte und ich lies es wieder bleiben. ,, Ich natürlich nicht nur das sondern mein Opfer auch von innen zerquetschen.'' ,, WOW, du bist spitze.'' lächelte er mir zu. ,, Danke aber warte mal.'' ich zog ihm sein Messer weg und schnitt mir in den Finger. ,, Was soll das?'' fragte er geschockt. ,, Geh bitte etwas zurück.'' ,, Aber . . .'' ,, Vertrau mir.'' und ich legte ihm meine heile Hand auf die Schulter und lächelte ihn aufmunternd an. ,, Na schön.'' er wich zurück und ich formte mein Blut zu einer Art Peitsche und schlug sie hin und her damit man sehen konnte wie weh sie tun könnte. ,, Also das ist meine Blutpeitsche und mein Schwert kennst du ja schon aber ich kämpfe noch mit 2 Pistolen oder mit 2 Schwertern aber ich kämpfe generell mit 2 Waffen. Das ist mein Ding.'' ,, Wow ich bin froh das du in der Shinsengumi bist.'' ,, Danke, ich auch.'' Gemeinsam gingen wir wieder in mein Zimmer. ,, Ich warte draußen Vor der Tür, okay?'' Als er raus gehen wollte hörte ich den heftigen regen. Die Regenwolken waren mir vorher schon aufgefallen. Nach einer weile fing es auch noch an zu blitzen und zu donnern, also öffnete ich die Schiebetür und sah ihn am Boden zitternd sitzen. Ich setzte mich neben ihn und erhielt seine Aufmerksamkeit. ,, Was machst du hier draußen? Geh lieber rein es ist Schweinekalt.'' ,, Du bist doch auch hier draußen.'' ,, Ich muss auf dich aufpassen.'' ,, Das kannst du drinnen auch.'' ,, Nein das geht schon.'' lehnte er ab. Jedoch konzentrierte ich mich auf sein Blut und befahl ihm in Gedanken mir zu folgen. Ich schritt ins warme Zimmer und Heisuke musste mir folgen. Vorsichtig schloss ich die Tür und schmiss ihm eine weiche Decke hin. ,, Das ist unfair.'' ,, Nein es ist unfair das ich hier im warmen bin und du draußen sein musstest.'' ,, Ja aber . . .'' ,, Nichts aber. Ich will das du nicht krank wirst also bleibst du hier. Wenn nicht dann zwing ich dich eben.'' grinste ich ihn überlegen an. ,, Ha, ha, ha das ist ja sooo witzig.'' ,, Hahaha ja finde ich auch.'' Gemeinsam legten wir uns aauf den Boden und schliefen ein da ich ihm versicherte nicht ab zu hauen.
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