Die wahre Tochter des Teufels

GeschichteRomanze, Schmerz/Trost / P18
Heisuke Todo OC (Own Character)
07.11.2018
15.11.2019
5
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07.11.2018 1.649
 
Ich stand gerade unter einem blühendem Kirschbaum dessen Blüten im Licht des Mondes nur so strahlten. Sie fielen durch den sanften Wind zu Boden und ein paar fielen mir auf den Kopf. Ich setzte mich unter diesen und blickte den Fluss der ruhig und friedlich dahin floss, neben mir an. Es war eine wunderschöne Nacht. Der Vollmond stand an seinem höchsten Punkt und erleuchtete mir den Weg. Da ich schon sehr müde war schlief ich ein und entschloss mich morgen weiter zu gehen.
Mit geschlossenen Augen lauschte ich dem Fluss und den Blüten die runter fielen. Zu vergessen nicht den Wind der durch die Baumkronen wehte. Schon sehr bald schlief ich dann ein und wachte bis zum nächsten frühen morgen nicht mehr auf.


Am nächsten morgen wachte ich auf da ich von den aufgehenden Sonnenstrahlen an meiner Nase gekekitzelt wurde. Ich streckte mich kurz und stand dann auf und ging den weg weiter zu meinem Ziel.
Nach mehreren Stunden bekam ich wieder hunger undab da fiel mir wieder ein das ich seid fast 4 Tagen nichts mehr zu essen bekam. Ich biss mir auf die Zähne und lief einfach weiter.

Als es bereits dunkel wurde kam ich endlich an. Die Shinsengumi. Ich stand vor dem großen Gebäude und schwang mich über die Mauer. Mit leisen Sohlen landete ich im weichen Gras und schlich mich auf das Dach des Gebäudes. Als einige Männer aus dem Haus kamen verhielt ich mich ganz leise und hörte vom Dach aus was sie zu einander sagten. ,, Heute müssen wir unsere Waffen gut schleifen für den kampf in der Stadt.'' ,, Ja, da hast du recht.'' ,, Es sind keine normalen Gegner für uns.'' wechselten sich die Männer ab und ein weiterer jüngerer kam dazu und mischte sich mit einer optimistischen Stimme ein. ,, Keine Sorgen wir erledigen sie schon.'' und legte seine Arme um 2 von den anderen. ,, Wie kannst du nur so optimistisch sein, Heisuke?'' fragte einer mit braunen Haaren und 2 Schwertern. ,, Keine Ahnung ich bin halt so.'' ,, Naja, aber optimismus bringt auch meistens den Tod.'' mischte ich mich in ihr Gespräch ein. ,, Wer bist du?'' fragte mich der Typ mit den dunkelblauen Haaren und dem Zopf der seilich über seine Schulter lag. Er zückte sein Schwert und sah mich mit festem Blick an. ,, Ich bin hier um euch zu unterstützen.'' ,, Und wer bist du?'' hackte er nochmal nach. ,, Die Tochter des Teufels.'' Jetzt sahen sie mich geschockt an und der eine mit den braun roten haaren nahm seine Lanze zur hand und sie alle stürmten mit ihren Schwertern und Lanze auf mich zu. Ich sprang vom Dach und landete 4 meter hinter ihnen. ,, Na na so behandelt man keine Teufelstochter.'' tadelte ich sie mit einem frechen Grinsen. Der jüngere und kleinere mit den langen braunen haaren die zu einem Zopf zusammen gebunden waren stürmte auf mich zu und griff mich mit seinem Schwert an. Ich wich ihnen geschickt aus und beschwörte mein Schwert aus meinem Zimmer aus der Hölle. Es war lang und darum herum sind Flammen die je nach meiner Stimmung eine andere Farbe annehmen.
Schwarz  = Wut
Grün = Fröhlich
Blau = Ruhig und gelassen
Gelb = Traurig
Orange ( also normales feuer ) = Genervt
Rot = Angst
Lila = Erschöpft
Rosa = Vorfreude
Weiß = Mut        ( das sind die farben die, die Flammen annehmen je bei der Stimmung meines OC )

Im Moment nahmen die Flammen die Farbe blau an. Sein Gesichtsausdruck war göttlich. Der wusste gar nicht was da passierte. In diesem Augenblick griff ich mit meinem Schwert an, dem er nur kanpp ausweichen konnte und mit seinem Schwert blockte. Dieser Kampf zog sich in die länge und obwohl ich nie richtig ernst machte gelang es mir ihn zu erschöpfen. Doch in einem Moment unaufmerksamkeit schlug mir jemand auf den Hinterkopf und ich verlor das bewustsein.

Nach einiger Zeit wachte ich wieder auf und wollte aufstehen da ich am Boden lag. Aber leider missglückte mein Versuch denn meine Hände waren auf meinem Rücken gefesselt und mir wurde der Mund mit einem Tuch verbunden. ,, Ah du bist endlich wach.'' bemerkte ein Mann mit langen schwarzen Haaren und lila farbenene Augen. Unbemerkt lies ich meine spitzen Zähne länger werden. Nun hatte ich solche Zähne wie ein Vampire. Und meine Zunge wurde ebenfalls spitz und lang, so das ich einen ausgewachsenen Mann erwürgen konnte. ,, Versprichst du uns nicht zu schreien und still zu sein.'' wollte er wissen wobei ich mit einem diabolischen Grinsen in meinen gedanken, zu nicken begann und mir ein Mann mit einer glatze das Tuch ab nahm. Er entschuldigte sich und ich nutzte die gelegenheit um mit meiner Zunge nach seinem Hals zu schnappen. Ich wickelte diese um seinen Hals und drückte leicht zu denn immerhin wollte ich diese Organisation ja beschützen und warf ihn auf die Wand. Der Mann kam mit einem schmerzendem stönene wieder auf während mich alle mit geschocktem Blick ansahen, bis auf der mit den langen schwarzen und der mit den dunkelblauen Haaren. ,, Okay jetzt wo du uns deine Fähigkeiten gezeigt hast, kannst du uns ja sagen wer dubist, was du bist und was du hier willst.'' schilderte mir der mit den schwarzen, langen Haaren. ,, Von mir aus.'' entgegnete ich genervt. ,, Aber wenn ihr keinen Anstand habt euch als erstes bei mir vor zu stellen wie es sich gehört, kann ich ja nichts dafür.'' ,, Oh doch, wir haben einen Anstand. Also ich bin Toshizo Hijikata, das dort drüben ist Souji Okita und das neben ihm ist Heisuke Todo. Der an der Wand ist Saito Hajime. Dann das dort ist Shinapchi Nagakura und Sanosuke Harada.'' stellte er mir die Jungs vor als ein braunhaariges Mädchen in einem rosa Kimono reinkam. ,, Was machst du hier Chizuru?'' ,, Oh, ich wollte Tee bringen.'' Ich wusste das sie einer der Teufel war sagte aber nichts. ,, Sei vorsichtig, nicht das sie dich auch noch gegen die Wand wirft.'' lachte Sanosuke los und Chizuru starrte mich geschockt an als sie den Mann an der Wand lehnen sah. ,, Oh ich vergaß. Das ist Chizuru Yukimura.'' stellte Hijikata als letztes das Mädchen vor. ,, So und wer bist du nun?'' fragte er nochmals. ,, Mein Name ist Nina Lilith aber ich bevorzuge nur den Namen Nina. Zu Ihrer 2. Frage Hijikata san, ich bin die Tochter des richtigen Teufels. Er ist der Teufel unter den Teufeln. Niemand wagt es ihn vom Tron zu stürzen und niemand wagt es mir nur ein Haar zu krümmen. Und als letztes. Ich bin hier um Ihnen und der Shinsengumi zu helfen. Ihre Welt ist dem Untergang nah und wenn ich nicht helfen darf dann seid ihr ohne das ich oder mein Vater etwas machen, tot.'' ,, Wieso sollten wir dir Vertrauen?'' meldete sich nun Shinapchi. ,, Das könnt ihr nicht. Aber ich beweise es euch gerne.'' ,, Okay wir geben dir eine Chance aber wenn du die missbrauchst, bist DU tot. Wir gehen jetzt aber Heisuke wird sich um dich kümmern.'' ,, Wieso ich, Hijikata san?'' fragte der anscheinend jüngste aufgebracht nach. ,, Weil ich es sage.''
Danach fragte er nur noch ob er mir jetzt meine Fesseln abnehmen dürfte. Hijikata san bejahte es und verlies mit den anderen außer Heisuke das Zimmer. ,, Willst du uns wirklich helfen?'' fragte mich der, der gerade versuchte den Knoten zu lösen, ungläubig. ,, Ja, aber ich will dich etwas fragen.'' ,, Was denn?'' ,, Glaubst du an Gott?'' ,, Ja, natürlich. Wir beten immer das wir heil zurück kommen und keine Verluste erleiden.'' ,, Hör auf.'' ,, Womit denn?'' ,, Hör auf zu glauben er würde euch helfen. Mein Vater und ich sind es die euch beschützen, oder zumindest versuchen so gut es eben geht.'' ,, Hä?! Aber ihr seid die Herrscher der Unterwelt. Die Herrscher des Bösen und der Dunkelheit.'' ,, Ja, Gott lässt uns das übernehmen da er es als Strafe sieht da wir es waren die eure Welt so grausam gestaltet haben. Er wird euch nicht erhören.'' ,, Warum tut ihr das?'' ,, Weil wenn alle sterben, gibt es keine mehr und wir können uns nicht mehr den Spaß erlauben euch bei euren kämpfen zu, zu sehen und zu Wetten wer gewinnt oder verliert.'' ,, Ihr seid richtig krank.'' lachte er los wobei er mich ansteckte und wir in einen Lachanfall versanken. ,, So übel finde ich dich nicht.'' stellte er fest. ,, Ja ich dich auch nicht.'' ,, Verdammt, dieser Knoten ist richtig fest.'' ,, Warte mal. Geh bitte etwas zurück.'' er tat was ich ihm befahl  und wich zurück. Ich beschwor meinen schwarzen langen Dämonenschwanz und zerschnitt das Seil um meine Handgelenke und den Bauch. ,, Boa cool.'' staunte Heisuke. ,, Hahaha das war noch lange nicht alles.'' ,, Was kannst du denn noch?'' ,, Hahaha das zeig ich dir morgen denn es ist nicht gerade wenig.'' ,, Okay hahaha willst du noch was machen? Es ist erst 19:00 Uhr.'' Ja gerne.'' ,, Und was?'' ,, Wenn es erst so bald ist kann ich dir ja ein paar meiner Kräfte zeigen.'' Heisuke starrte mich mit großen Augen an und packte mein Handgelenk und zog mich schnell mit raus. Wir standen in einem Art Innenhof und er setzte sich hin und wartete darauf meine Kräfte zu sehen. ,, Okay aber ich brauche einmal jemanden bei dem ich es vorzeigen kann.'' ,, Hm? Zeig es mir bei mir.'' ,, Bist du dir sicher?'' ,, Ja.'' ,, Okay also dann fang ich mit meiner Gestalt an.''
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