Der Kazekage und die Sailor Kriegerin

GeschichteRomanze, Fantasy / P16 Slash
06.11.2018
03.09.2019
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Gaara schloss sich seit Tagen in seiner Wohnung ein. Er wollte allein sein und hielt die selbst gemachten Freundschaftsarmbänder von Hotaru in den Händen. Er ignorierte seine Geschwister. Gaara wollte mit seinen Erinnerungen an Hotaru alleine sein. Seine  Pflichten als Kazekage könnte er ein Paar Tage noch aufschieben und die Schule würde sein fehlen vorerst nicht auffallen. Seinen Eltern konnten sie das ohnehin schlecht sagen. Sand umhüllte ihn wie einen Schutzschild. Er mochte Kankuro auch wenn er ihn immer wieder damit nervte einmal auszugehen und Spaß zu haben. Aus Temari wurde er jedoch nicht schlau. Sie war seit ihrer Kindheit immer ihrem Vater hörig. Seit dem Tod ihres Vaters wurde sie zwar netter aber Gaara versuchte sich weiterhin zu distanzieren. Er hatte einfach kein Vertrauen in seine Schwester. Er vertraute so gut wie niemandem.
So vergingen Wochen. Kankuro Klopfte an Gaaras Wohnungstür.
„Mach auf Gaara, es ist wichtig!“ rief Kankuro.
„Verschwinde!“ antwortete Gaara.
„Aber es geht um-“ begann Kankuro.
„Es ist mir Egal um wen es geht, lass mich einfach in Ruhe“ unterbrach ihn Gaara barsch.
„Bitte hör mir doch zu“ bat Kankuro.
Gaara schloss die Wohnungstür auf und lies Kankuro hinein.
„Ist Temari auch hier?“ Wollte Gaara wissen.
„Sie hätte doch schon längst die Tür eingetreten, du kennst doch das ungestüme Temperament unserer Schwester“ sagte Kankuro lachend. Gaara lächelte. Kankuro öffnete die Gardinen des Fensters. Gaara verdeckte seine Augen.
„Lass sie zu“ sagte Gaara. Erst jetzt im Licht sah Kankuro wie Gaara aussah. Seine Haare sahen noch zerzauster aus als sonst. Er trug seine Kleidung ununterbrochen seit Wochen und roch auch danach. Eine Decke lag am Boden. Gaara sah verwahrlost aus. Seine Augen waren ganz verquollen.
„Gaara du siehst furchtbar aus“ stellte Kankuro erschrocken fest.
„Und hier riecht es als sei irgendein Tier verstorben“ fügte er noch hinzu. Gaaras Blick wurde gereizt.
„Wenn du mich verärgern willst kannst du gleich wieder gehen!“ Sagte Gaara wütend. Erst jetzt merkte Kankuro wie heiser sein Bruder klang.
„Gaara was ist nur mit dir passiert?“ Fragte Kankuro.
„Nichts, ich hab nur an Hotaru gedacht und ich hab ständig diese merkwürdigen Träume, Träume die mich wach halten. Kankuro ich bin erschöpft“ sagte Gaara und sank in den Armen seines Bruders zusammen.
„Ich hab dich echt gern kleiner Bruder, aber du brauchst dringend ein Bad“ sagte Kankuro grinsend. Er hielt Gaara fest und trug ihn ins Bad. Er zog Gaara aus und warf seine Kleidung zum waschen. Vorsichtig legte er ihn in die Wanne und drehte das Wasser auf. Gaaras Körper entspannte sich im warmen Wasser.
Kankuro suchte frische Kleidung aus Gaaras Schrank und Gaara begann sich währenddessen zu Waschen. Kankuro wartete bis Gaara fertig war. Nun hatte er auch endlich wider die Kraft von selbst aufzustehen. Gaara zog sich an und versuchte einigermaßen seine roten Haare zu bändigen. Kankuro öffnete ein Fenster um die stickige Luft heraus zu lassen. Gaara stand in der Tür. Er war komplett in schwarz gekleidet, genau wie ihm zu Mute war. Er wusste das Kankuro nur das genommen hat was im Schrank ganz oben lag, aber trotzdem war es passend. Barfuß ging er auf Kankuro zu.
„Warum wolltest du mich sprechen?“ Fragte Gaara etwas freundlicher.
„Es geht um Hotaru“ sagte Kankuro.
„Was ist mit ihr?“ Wollte Gaara wissen. Er klang ungeduldig und aufgeregt zu gleich.
„Nun ja Dr. Tomoe ist hier, er und seine beiden Assistenten werden bald in dem neuen Labor Arbeiten. Seine Tochter wird bald nachkommen, sie will noch dieses Schuljahr in Tokio beenden und kommt dann nach“ sagte Kankuro.
„Hotaru kommt zurück“ sagte Gaara und lächelte.
„Ich habe dich lange nicht mehr lächeln sehen kleiner Bruder“ erwiderte Kankuro. Gaara freute sich sehr.
„Wenn sie so hübsch ist wie früher, werde ich es dir nicht leicht machen“ sagte Kankuro grinsend, weshalb Gaara ihm einen bösen Blick zu warf.
„Hotaru gehört mir!“ rief Gaara wütend und erschrak über sich selbst.
„Genau das habe ich im Traum zu Sailor Saturn gesagt“ dachte Gaara. Gaara sank zu Boden.
„Schon als wir Kinder waren mochte ich Hotaru genau so sehr wie du, vielleicht mag sie mich jetzt lieber als dich. Immerhin hast du sie bei eurer letzten Begegnung übel zugerichtet“ sagte Kankuro.
„Ich überlasse meine einzig wahre Liebe niemand anderem“ platzte es aus Gaara heraus.
„Du weißt doch nicht einmal was Liebe ist“ sagte Kankuro belustigt und fuhr Gaara spielerisch durch die Haare. Gaara sah bei Seite.
„Kankuro hat recht“ dachte Gaara.
„Was ist los Gaara?“ Fragte er.
„Ich werde das Schuljahr wiederholen, dann kann ich bei Hotaru sein“ antwortete Gaara auch wenn er an etwas völlig anderes dachte.
„Das wäre ein unfairer Vorteil“ erwiderte Kankuro empört.
„Ich brauche ja einen Vorteil wenn du mein Konkurent bist“ sagte Gaara. Er stand auf und Kochte Tee für seinen Bruder und sich.

Hotaru war nervös, ihr letztes Schuljahr in ihrer alten Klasse war gerade zu Ende gegangen. Sie hatte in den letzten Tagen einen Schal in schwarz-rot gestrickt er sollte ein Geschenk für Gaara sein. Sie wollte ihn Gaara persönlich geben. Sie hatte den Schal mit viel Liebe gestrickt, doch gleichzeitig fragte sie sich ob das Sinnvoll wäre, immerhin war Sunagakure eine Wüste. Hotaru machte den Schal wieder auf und wickelte die Wolle wieder auf. Sie suchte aus einem Schrank weitere Wolle mit unterschiedlichen Farben. Sie dachte an einen selbst gestricktes Kissen. Während sie jedoch die Watte fand kam ihr eine andere Idee. Sie nahm das alte Photo von sich und Gaara zur Hand. Sie strickte eine Stofffigur von Gaara. Zwei türkisfarbene Knöpfe nahm sie für die Augen. Sie Nähte sie als letztes an. Gefüllt war die Figur mit der Watte die Hotaru gefunden hatte. Hotaru sah die Figur an. Sie sah genau so aus wie Gaara, damals als Kind. Sie war ein wenig nervös sie hoffte das Gaara und Yashamaru noch immer in ihrer alten Wohnung lebten. Als Hotaru vor der Tür stand war sie vollkommen verunsichert. Sollte sie klopfen oder klingeln? Wohnte er überhaupt noch hier? Würden sie sich überhaupt erkennen? Hotaru Atmete tief ein und wieder aus um sich zu beruhigen, dann fasste sie sich ein Herz und drückte die Klingel. Ein junger Mann öffnete ihr. Er war in ihrem alter und kaum größer als sie. Er hatte unbändiges, rotes Haar und türkisfarbene Augen von schwarzen Schatten umrandet. Er trug einen langen, dunkelroten Mantel. Über seinem linken Auge war eine blutrote Narbe in Form des Kanji für Liebe. Er hatte diesen traurigen Blick schon immer. Gaara erkannte sie auf der Stelle und sofort begann er mild zu lächeln.
„Hotaru“ flüsterte er und schloss sie in seine Arme. Sie erwiderte seine Umarmung.
„Hallo Gaara, ich habe dich sehr vermisst“ sagte Hotaru.
„Ich habe dich auch vermisst“ flüsterte Gaara und vergrub sein Gesicht in Hotarus schwarzen Haaren. Gaara hielt sie fest umklammert. Er wollte sie einfach nur fest halten. Es fühlte sich so warm und vertraut an für beide. Vorsichtig löste sich Hotaru aus ihrer Umarmung.
„Gaara ich habe etwas für dich gemacht“ sagte sie und reichte ihm die Stofffigur.
„Danke“ antwortete Gaara. Er starrte entsetzt die Figur an.
„Soll ich das etwa sein?“ fragte er.
„Ja, gefällt es dir etwa nicht?“ erwiderte Hotaru.
„Ich mag mich selbst nicht“ sagte Gaara und drückte ihr die Figur wieder in die Hand.
„Das wusste ich nicht“ sagte Hotaru traurig und sah betrübt zu Boden.
„Komm rein, bevor dich hier noch jemand herum heulen sieht“ sagte er Schroff. Hotaru biss die Zähne zusammen Atmete noch einmal tief durch und ging hinein. Sie weinte nicht, sondern blieb stark.  
„Hotaru“ rief eine schwarz gekleidete Gestalt. Sein Gesicht war mit einem lilafarbenen Muster überzogen. Er grinste als er Hotaru in die Arme schloss.
„Wer bist du?“ fragte Hotaru.
„Erkennst du nicht einmal mehr Gaaras Lieblingsbruder?“ fragte Kankuro.
„Hallo Kankuro“ sagte Hotaru lächelnd. Er hatte sie früher schon immer zum lachen gebracht mit seiner lustigen Art.
„Ich koche uns einen Tee“ sagte Gaara. Er warf seinen Bruder einen finsteren Blick zu und verschwand in die Küche.
„Ist das eine Puppe von Gaara? Die ist richtig niedlich. Er sieht fröhlich aus“ sagte Kankuro lächelnd.
„Eigentlich sollte sie ein Geschenk für Gaara sein, aber sie gefällt ihm nicht, vielleicht möchtest du sie ja haben?“ fragte Hotaru.
„Danke kleines“ antwortete Kankuro.
Gaara betrat das Wohnzimmer und verteilte den Tee. Hotaru lächelte wieder. Wahrscheinlich war Kankuro dafür verantwortlich. Auch als sie noch kinder waren hatte Kankuro sie immer aufgemuntert wenn Gaara sie geärgert hatte, was nicht selten vor kam und dennoch war sie immer seine beste Freundin. Gaara lächelte freundlich.
„Dieses Lächeln habe ich seit Jahren nicht mehr gesehen“ sagte Kankuro. Sofort wurde Gaaras Gesichtsausdruck wieder emotionslos.
„Was willst du noch hier Kankuro, hast du keine Mission oder etwas ähnliches?“ fragte Gaara.
„Na gut, dieses mal“ sagte er und zwinkerte Gaara zu. Hotaru verabschiedete er mit einem Handkuss woraufhin sie errötete. Er verließ Gaaras Wohnung mit einem klaren Vorteil.
„Du magst Kankuro“ stellte Gaara fest.
„Er ist sehr nett“ erwiderte Hotaru.
„Bist du in ihn verliebt?“ Fragte Gaara und trank etwas Tee.
„Nein“ antwortete Hotaru.
„Hast du überhaupt einen Freund?“ Wollte Gaara wissen. Sie schüttelte den Kopf und wurde leicht rot. Gaaras fragen waren ihr ein wenig unangenehm. Er stand auf und setzte sich neben sie. Vorsichtig legte er einen Arm um ihre Hüfte. Mit seiner freien Hand hob Gaara ihr Kinn an und zwang Hotaru ihm in die Augen zu sehen.
„Was ist mit dir, du hast doch bestimmt eine Freundin? Zumindest scheinen fast alle Mädchen aus Sunagakure in dich Verliebt zu sein“ Sagte Hotaru.
„Ich habe kein Interesse an einer von ihnen“ erwiderte Gaara.
Er lies Hotaru los und setzte sich ihr gegenüber.
„Trink endlich, oder dein Tee wird kalt!“ befahl Gaara. Hotaru gehorchte ihm sofort.
„Sagen wir ich habe mit einigen der Mädchen Erfahrungen gesammelt, aber es war nie etwas ernsthaftes. Liebe ist nichts für mich, zu so etwas bin ich einfach nicht fähig. Dank meiner Mutter, dieser verdammten Hexe die mich verflucht hat!“ Gaara schlug die Beine übereinander.
„Das kann nicht sein. Yashamaru hat mir immer gesagt wie sehr deine Mutter dich geliebt hat, frag ihn doch einfach, er wird es dir bestimmt bestätigen“ sagte Hotaru.
„Erwähne nie wieder diesen Namen“ rief Gaara wütend.
„Wieso nicht? Und wo ist er überhaupt?“ fragte Hotaru.
„Bist du in ihn verliebt?“ Gaara antwortete mit einer Gegenfrage. Seine Augen starr auf sie gerichtet.
„Wieso glaubst du das? Ich frage nur weil Papa und er sich immer so gut verstanden haben. Als wir noch Kinder waren hast du oft bei mir übernachtet und Yashamaru ist ebenfalls über Nacht geblieben. Ich bin mir sicher Papa und er waren in einander verliebt“ sagte Hotaru. Gaara sah sie an. Er lachte.
„Wieso wurdest du geboren, wenn dein Vater die Gesellschaft von Männern bevorzugt?“ Fragte Gaara. Hotaru lies vor Schreck die Teetasse fallen. Gaaras Sand fing sie Rechtzeitig auf und setzte sie wieder auf den Tisch. Hotaru zitterte.
„Ich gehe jetzt wohl besser“ sagte Hotaru. Sie stand auf und ging zur Tür, doch Gaara hielt sie auf indem er ihren Arm packte. Er zog sie zu sich heran und umarmte sie von hinten.
„Oder du bleibst für immer bei mir“ flüsterte Gaara.
„Papa braucht mich“ log Hotaru.
„Ich beobachte dich seit dem du wieder hier bist. Dein Vater weis nichts mehr seit der Explosion. Er erkennt dich nicht. Du wohnst bei seiner Assistentin dieser Setsuna Meioh, zusammen mit einer Freundin namens Usagi Tsukino, aber ihr nennt sie Chibiusa. Sie geht mit dem anderen Assistenten deines Vaters aus. Aber über diesen Helios weis ich nicht viel.“
„Du klingst wie ein Stalker“ sagte Hotaru.
„Ich bin der Kazekage von Sunagakure ich überprüfe jeden der Fremd hier ist genau. Außerdem ist es mir als Ninja ein leichtes alles über dich und deine Freunde heraus zu bekommen“ sagte Gaara.
„Mama Setsuna wird sich sorgen um mich machen“ flüsterte Hotaru.
„Sie hat dich nur Adoptiert, sie ist nicht deine richtige Mutter nicht wahr? Sie wird dich nie so lieben wie es dein Vater früher getan hat“ Gaaras flüstern klang gefährlich.
„Du hast unrecht. Setsuna hat mich Adoptiert ja, aber sie ist auch meine leibliche Mutter. Papa wollte unbedingt ein Kind aber wegen seiner Neigungen wusste er nicht ob das jemals geschehen würde. Setsuna hat ihm ein Paar ihrer Eizellen zur Verfügung gestellt“ sagte Hotaru. Gaara sah sie schockiert an. Er lies Hotaru los.
„Du bist nicht Normal!“ sagte Gaara und stieß sie gegen die Wand. Gaara lächelte. Er Küsste Hotaru während er sie fest gegen die Wand presste.
„Normale Mädchen langweilen mich,“ flüsterte er, „in jeglicher Hinsicht.“
„Gaara“ hauchte sie.
„Bitte bleibe wenigstens eine Nacht, wir haben so vieles Nachzuholen“ sagte Gaara.
„Na gut eine Nacht“ erwiderte Hotaru.
Gaara lies sie los und ging mit ihr zurück ins Wohnzimmer. Er schenkte Hotaru noch eine Tasse Tee ein. Auf einmal Fiel ihr Blick auf die Narbe über dem linken Auge die das Kanji Liebe darstellte.
„Wie ist das Passiert?“ Fragte sie.
„Die Narbe? Es war an meinem sechsten Geburtstag als ich nach dir noch alles andere verlor“ sagte Gaara. Es lag eine Gewisse Traurigkeit in seinen Augen doch er weinte nicht. Ansonsten blieb sein Gesicht Emotionslos. Er erzählte ihr alles was geschehen war. Darüber das sein Vater ihn Tot sehen wollte, wie Yashamaru ihm die Wahrheit über sich selbst und seine Schwester erzählte und wie er daraufhin zu dem Monster wurde das alle in ihm sahen. Das er nur noch sich selbst liebte und nur noch für sich selbst kämpfte bis er von Naruto besiegt und bekehrt worden war und darüber das er lange gebraucht hatte bis die Menschen aus Sunagakure endlich akzeptiert hatten. Er erzählte ihr auch das er es endlich geschafft hätte Shukaku zu kontrollieren. Auch Hotaru erzählte über sich, verschwieg jedoch alles was mit Ihrer Identität als Sailor Saturn zu tun hatte. Dafür war es zu früh. Sie wusste nicht recht ob Gaara sich bereits an alles erinnerte oder nicht. Er hielt sie sanft im Arm und Hotaru schmiegte sich vorsichtig an ihn. Sie schwiegen den Rest der Nacht und genossen an einander gekuschelt die stille zu zweit.
Gegen Morgengrauen sagte Gaara endlich: „Ich hab die all die Jahre nicht vergessen können.“
„Mir geht es genauso. Ich konnte und wollte dich einfach nicht vergessen, als wären wir durch das Schicksal miteinander verbunden“ flüsterte Hotaru.
„Das Schicksal?“ Fragte Gaara. Er dachte an seine Träume. 'Könnte sie vielleicht das Mädchen aus meinem Traum sein. Sie sieht ihr so wahnsinnig ähnlich. Nein sie ist so schwach und zerbrechlich keine Kriegerin, sie ist ein ungewöhnliches und süßes Mädchen' dachte Gaara. Sanft streichelte Gaara über ihre halblangen, schwarzen Haare. Ihre Augen waren geschlossen. Sie war in seinen Armen eingeschlafen.
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