Der Kazekage und die Sailor Kriegerin

GeschichteRomanze, Fantasy / P18
06.11.2018
12.07.2019
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Hotaru

Die Tage bis zur Hochzeit von Bunny und Mamoru zogen sich hin. Zumindest für Hotaru. Immer wieder wurde sie von Schwächeanfällen und diesem merkwürdigen Traum geplagt. Was sie jedoch nicht wusste war, dass noch jemand diese seltsamen Träume hatte. Gaara fühlte sich merkwürdig. Er war sich nicht sicher ob es nur ein Traum war oder ob er das alles wirklich erlebt hatte. Sailor Saturn wer immer sie war, sie gefiel ihm.

Die Kirche war mit rosafarbenen und weißen Rosen geschmückt. Bunny trug ein weißes Hochzeitskleid mit rosa Schleifen und Rüschen. Um ihre Haarknoten lagen Blumenkränze. Ihr Vater führte sie zum Altar wo Mamoru bereits auf sie wartete. Die Zeremonie war sehr romantisch. Hotaru freute sich für das Brautpaar, war jedoch mit den Gedanken ganz wo anders.

10 Jahre zuvor

Gaara spielte alleine im Sand. Seine Geschwister hielten sich von ihm fern genau wie es ihr Vater wollte. Auch die anderen Kinder von Sunagakure wollten nicht mit ihm spielen. Allerdings gab es mehrere Jungs die eine Gruppe Mädchen beim spielen beobachtete. Darunter war ein Mädchen mit schwarzen Haaren und runden violetten Augen. Kaum sah Gaara das Mädchen dachte er sich:
„Die ist irgendwie süß.“ Gaara konnte einfach nicht den Blick von ihr abwenden. Als sich ihre Blicke trafen schien die Zeit für einen Augenblick still zu stehen.
„Wer ist der niedliche Junge mit den roten Haaren und den Augenringen?“ Fragte Hotaru.
„Ach das ist nur Gaara“ antwortete eines der Mädchen.
„Den findest du niedlich?“ Wollte ein anderes Mädchen wissen.
„Halte dich lieber von ihm fern, das machen alle! Schließlich ist er ja ein Monster.“ Lästerte ein weiteres Mädchen.
„Hat Gaara einer von euch jemals weh getan?“ Fragte Hotaru. Sie ging dabei auf ihn zu.
„Nein, aber“ begann das dritte Mädchen, doch Hotaru unterbrach ihren Satz.
„Na also. Er kann kein Monster sein.“ Hotaru reichte Gaara die Hand.
„Hallo, ich bin Hotaru“ sagte sie und lächelte freundlich.
„Mein Name ist Gaara“ erwiderte der Junge ebenfalls lächelnd.
„Wollen wir zusammen spielen?“ fragte Hotaru.
„Ja gerne“ antwortete Gaara.
„Wollen wir etwas aus Sand bauen?“ fragte Hotaru.
„Wirklich? Was wollen wir denn bauen?“ erwiderte Gaara fröhlich.
„Wie wäre es mit einer Sandburg“ schlug Hotaru vor.
Gaara breitete seine Hände aus und der Sand machte was Gaara wollte. Der Sand formte ein Schloss um sie herum.
„Das ist toll“ sagte Hotaru, nahm Gaaras Hand und lief mit ihm durch die Sandburg um sie zu erkunden. Gaara errötete. Noch nie hatte ein Mädchen seine Hand gehalten. Er fühlte sich zum ersten mal seit Monaten glücklich.
„Ich hätte auch gerne deine Fähigkeiten“ sagte Hotaru bewundernd.
„Wegen dieser Fähigkeiten meiden mich die anderen Kinder“ sagte Gaara traurig.
„Ich habe auch eine Fähigkeit aber die ist nichts besonderes“ erwiderte Hotaru.
„Was für eine Fähigkeit?“ wollte Gaara wissen. Hotaru faszinierte ihn.
„Ich kann Verletzungen heilen“ sagte Hotaru.
Ein Erdbeben ließ die Burg zum Einsturz bringen. Goldfarbener Sand regnete auf die beiden herab. Er verfehlte Hotaru, Gaara jedoch traf er wie Geschosse. Selbst sein Sandschild konnte Gaara nicht davor beschützen.
„Geh weg von ihm!“ befahl der Mann der Gaara angegriffen hatte. Hotaru stellte sich schützend vor Gaara und wurde ebenfalls verletzt.
„Hotaru nicht“ rief Gaara. Er nahm die Gestalt von dem Wesen in ihm an. Shukaku griff den Mann mit dem Goldsand an um Hotaru zu beschützen.
„Geht es dir gut kleine?“ Wollte Shukaku wissen.
„Ja“ antwortete Hotaru lächelnd.
„Du erinnerst  dich noch nicht, aber wir kennen uns aus einem anderen Leben, ich habe dich sofort wiedererkannt“ sagte Shukaku lächelnd.
„Was ist mit Gaara?“ Fragte Hotaru.
„Mach dir keine Sorgen, es geht ihm gut. Wir beide werden dich immer Beschützen“ antwortete Shukaku und verschwand. Gaara sank keuchend zu Boden.
„Jetzt weißt du es“ sagte Gaara.
„Was weiß ich?“ Fragte Hotaru verwirrt.
„Na das ich ein Monster bin“ sagte Gaara traurig.
„Ich finde nicht das du ein Monster bist, du bist sehr nett, Ich möchte mit dir befreundet sein“ sagte Hotaru erfreut.

Die anderen Kinder hatten alles mit angesehen.
„Sie hat das Monster gesehen und will trotzdem mit ihm befreundet sein“ sagte eines der Mädchen erschrocken. Gaaras Vater hörte was die Kinder über Gaara und Hotaru sagten. Dieses Mädchen stand ihm und seiner Waffe, denn als etwas anderes sah er Gaara nicht, im Weg.
„Kankuro, Temari verbreitet unter den Kindern ein Gerücht dieses Mädchen!“ Gaaras Vater beobachtete die Beiden. Hotaru heilte Gaaras Verletzungen.
„Verbreitet das Gerücht sie wäre eine Hexe!“ Befahl er den beiden und verschwand.
„Temari, das hast du doch nicht wirklich vor oder?“ Fragte Kankuro seine Schwester.
„Du hast doch gehört was Vater gesagt  hat“ antwortete Temari.
„Aber Gaara ist unser Bruder, er hat keine Freunde, wenn sie als Hexe gilt wird er auch sie verlieren“ sagte Kankuro.
„Es ist nur zu ihrem Schutz. Gaara ist ein Monster wie du selbst gesehen hast. Vater will nicht umsonst das wir uns von ihm fern halten!“ Sagte Temari.
„Temari das ist nicht wahr, wäre Gaara wirklich ein Monster hätte er Hotaru ohne zu zögern etwas angetan, aber das Wesen in ihm scheint Hotaru beschützen zu wollen. Gaara kann also kein Monster sein“ sagte Kankuro.
„Von mir aus. Mach was du willst. Ich werde Vater gehorchen. Wenn du dich weiterhin mit Gaara abgeben willst wird er dich vielleicht auch irgendwann verstoßen, ich würde dieses Risiko nicht eingehen wollen“ erwiderte Temari.
„Er ist kein Monster, sondern du und Vater, ihr seid die Monster!“ rief Kankuro wütend.

Kankuro lief zu Gaara und Hotaru. Gaara warf Kankuro ab und zu böse Blicke zu wenn er mit Hotaru sprach. Ansonsten spielten die drei den restlichen Tag zusammen. Kurz vor Sonnenuntergang ging Kankuro als erstes nach Hause. Ein Paar Minuten danach tauchten zwei Männer auf. Einer von ihnen hatte kurze weiße Haare, eine runde Brille und trug ein hellblaues Hemd mit streifen, dazu eine dunkelblaue Hose sowie eine Dunkelblaue Krawatte. Darüber einen langen weißen Laborkittel.
„Papa“ rief Hotaru und lief auf den Mann zu. Sie hielt Gaaras Hand dabei.
„Papa ich möchte dir meinen neuen Freund vorstellen“ sagte sie voller Freude. Der andere Mann hatte halblanges blondes Haar. Seine Augen waren dunkelgrau. Er trug einen dunkelblauen Pullover und graue Hosen.
„Gaara komm nach Hause“ sagte der Blonde freundlich.
„Ist das ihr Sohn? Er und meine Tochter scheinen sich sehr gut zu verstehen“ sagte Hotarus Vater.
„Gaara ist das jüngste Kind meiner verstorbenen Schwester und ich kümmer mich um ihn weil er mir am Herzen liegt“ sagte der Blonde.
„Ich bin Professor Soichiro Tomoe und wie heißen Sie?“ Fragte Professor Tomoe.
„Yashamaru“ sagte der blonde und wurde rot.
„Yashamaru, kann Gaara morgen zum spielen zu mir kommen?“ fragte Hotaru.
„Ja, wenn Professor Tomoe nichts dagegen hat“ antwortete Yashamaru lächelnd.
„Natürlich sehr gerne, Freunde von Hotaru sind immer Willkommen“ erwiderte der Professor. Gaara und Hotaru winkten sich zum Abschied zu. Der Professor sah Yashamaru hinterher.
„Yashamaru, du wirst ja ganz rot“ sagte Gaara lächeld.

Hotaru

„Hotaru?... Hotaru...“ eine Stimme riss das Mädchen aus ihren Erinnerungen.
„Hotaru geht es dir gut?“ Setsuna stand vor ihr, legte ihr die Hand auf die Stirn und sah sie besorgt an.
„Ja es geht mir gut, ich habe nur an etwas aus meiner Kindheit gedacht“ sagte Hotaru.
„Gut denn jetzt beginnt der größte Spaß bei einer jeden Hochzeit. Bunny wird gleich den Brautstrauß werfen.“ sagte Setsuna. Hotaru achtete nicht wirklich darauf. Die anderen Mädchen stritten sich nahezu um den Blumenstrauß, doch dann landete er in Hotarus Händen.
„Klasse, dann bist du also die nächste von uns die Heiraten wird“ sagte Setsuna lächelnd. Hotaru lächelte ebenfalls und wurde ganz rot.
Während sich die anderen Mädchen auf der Hochzeitsfeier amüsierten, hatte Hotaru bereits einen Entschluss gefasst. Sie würde für unbestimmte Zeit nach Sunagakure zurückkehren.

Gaara

Gaara sah auf das Grab zu seinen Füßen. Er besuchte Yashamarus Grab in letzter Zeit immer wieder, ob wohl er es normalerweise mied. Sein Hass auf Yashamaru übertraf sogar noch seinen Hass auf seinen Vater. Er war nicht einmal zu Yashamarus Beerdigung aufgetaucht, doch seitdem er wieder an Hotaru dachte besuchte er immer wieder dieses Grab.
„Du hast es nicht geschafft sie zu töten, Hotaru lebt! Sie mochte dich sehr. Ich glaube sogar das sie ein bisschen in dich verliebt war, aber was wusstest du schon von der Liebe?“
„Du kennst dich nicht wirklich mit der Liebe aus Gaara,“ knurrte Shukaku, „aber das hast du ja noch nie!“
„Wie meinst du das?“ wollte Gaara wissen.
„Sie war nicht in ihn verliebt und Yashamaru war auch nicht auf diese weiße an ihr interessiert, er sah sie mehr als...Tochter!“ antwortete Shukaku.
„Warum hat er dann versucht sie zu töten?“ Fragte Gaara.
„Ich weiß es nicht“ erwiderte Shukaku. Gaara und Shukaku schwiegen eine Zeit lang. Doch etwas beschäftigte Gaara schon länger.
„Shukaku wir sollten Freunde werden findest du nicht?“ Fragte Gaara.
„Nein, danke“ rief Shukaku wütend und schlief wieder ein.
Gaara ging vom Friedhof weg und zu den Trümmern des alten Labors. Dort war er ungestört und nicht so leicht zu finden. Er ging hinein und suchte nach einem bestimmten Zimmer. Er fragte sich ob sie damals in ihrem Zimmer gewesen ist oder nicht. Gaara fand etwas in den Trümmern. Ein Päckchen mit einem Brief auf dem sein Name stand.

Lieber Gaara,

alles Gute zum sechsten Geburtstag. Ich hoffe mein Geschenk gefällt dir.

Alles Liebe deine Hotaru

„Freundschaftsarmbänder“ flüsterte Gaara, als er das Päckchen geöffnet hatte. Es war eines der wenigen Geburtstagsgeschenke die er jemals bekommen hatte. Niemand wollte Gaaras Geburtstag Feiern weil am Selben Tag seine Mutter verstorben war. Nur von Yashamaru und Kankuro bekam er etwas geschenkt. Doch das änderte sich nach Yashamarus Tod. Seit dem hatte selbst Kankuro sich von ihm Distanziert. Doch dieses eine Geschenk von Hotaru gefiel ihm besser als jedes andere, weil es von ihr war.

Hotaru

Die Hochzeitsfeier war die größte Party die die Sailor Krieger jemals erlebt hatten. Bunny und Mamoru aben unzählige Freundschaften bei ihren Abenteuern geschlossen und keiner von ihnen wollte die Hochzeit verpassen. So erstaunte es niemanden das mitten auf der Party rosa Wolken auftauchten und ein Mädchen mit Rosafarbenen Zöpfen daraus hervor sprang. Chibiusa war extra für die Hochzeit ihrer zukünftigen Eltern in die Vergangenheit gereist. Bunny und Mamoru freuten sich sehr. Sie wieder zu sehen.
„Na Bunny, jetzt hast du am Ende doch noch einen Mann ab bekommen!“ sagte sie Grinsend.
„CHIBIUSA!“ begann Bunny wütend doch dann lachte sie nur und umarmte sie liebevoll und sagte unter Tränen:
„Ich habe dich schrecklich vermisst! Das du heute hier bist ist das schönste Hochzeitsgeschenk.“
„Ach Bunny, ich habe dich doch auch vermisst“ sagte sie lächelnd.
„Chibiusa wirkt so Erwachsen, dabei muss sie jetzt ungefähr so alt sein wie du, als wir uns kennen gelernt haben“ sagte Mamoru.
„Sie ist eben eine echte Prinzessin geworden“ antwortete Bunny.
Chibiusa ging durch die Reihen der Gäste.
Hotaru spielte Gedankenversunken mit dem Blumenstrauß, als Chibiusa sie entdeckte und sich zu ihr setzte.
„Hotaru, was ist mit dir?“ Fragte sie. Hotaru Atmete schwer und keuchend.
„Es ist nichts, nur ein Schwächeanfall“ antwortete sie.
„Hotaru, seit wann geht es dir wieder schlecht?“ wollte Chibiusa wissen.
„Schon seit ich vor einiger Zeit diesen Talisman bekam“ antwortete Hotaru und zeigte Chibiusa den Anhänger. Chibiusa sah den Stein misstrauisch an.
„Hmm, kann ich ihn zur Analyse nach Hause schicken? Vielleicht liegen deine Schwächeanfälle an ihm“ sagte Chibiusa.
„Gut, aber dieser Stein hat etwas vertrautes, ich glaube nicht das er mir schadet“ antwortete Hotaru.
Chibiusa hob ihren schlüssel und rief Luna P herbei. Sie verpackte den Stein in einen Glasbehälter und gab ihn Luna P mit.
„Lass den Stein in der Zukunft untersuchen, es ist sehr Wichtig!“ Sagte Chibiusa und lies Luna P die Zukunft zurückkehren.
Augenblicklich ging es Hotaru wieder ein wenig besser. Ein junger Mann, ganz in weiß gekleidet kam zu ihrem Tisch. Seine weißen Locken, die goldfarbenen Augen und der ebenfalls goldene Kristall den er trug schienen seit ihrer letzten Begegnung kaum verändert.
„Hallo Chibiusa, willst du Tanzen?“ fragte der junge Mann.
„Helios“ flüsterte Chibiusa und wurde rot.
„Na los geh schon, amüsiere dich“ sagte Hotaru lächelnd. Chibiusa ging zu ihm.

Das Helios hier war hatte gerade jetzt einen Vorteil. Hotaru konnte endlich mit Luna über ihre Träume sprechen, falls es denn einfach nur Träume waren. Sie Atmete tief ein und aus um Kraft zu tanken, anschließend suchte sie die schwarze Katze.
„Luna, da bist du ja“ sagte Hotaru.
„Hotaru was hast du denn, du bist ja so aufgeregt, so kenne ich dich überhaupt nicht?“ sagte Luna.
„Ich habe in letzter Zeit merkwürdige Träume. Meistens von einem Ball im Königreich des Mondes. Ich habe mich heimlich dorthin geschlichen und wurde einem Prinzen als Dienerin zugewiesen. Dieser Prinz erinnert mich vom aussehen her sehr stark an einen Junge aus meiner Kindheit.“ Sagte Hotaru und nahm ein Photo aus ihrer Tasche.
„Das ist Gaara, als Kinder waren wir sehr gute Freunde“ Hotaru wurde rot als sie Gaaras Namen erwähnte.
„Ich fürchte das waren keine Träume sondern Erinnerungen“ sagte Luna.
„Aber meine Erinnerungen brechen ab sobald ich mit dem Prinzen Tanze“ sagte Hotaru.
„Glaube mir Hotaru, es ist besser so. Prinz Gaara hat sich für Sailor Saturn im richtigen Moment geändert, aber sein Vater war gegen die Liebe von euch beiden.“ Sagte Luna.
„Ich bitte dich Luna gib mir meine Erinnerungen zurück.“ Luna gab Hotarus bitten ungern nach.
„Gut, wie du willst“ sagte Luna. Luna stellte sich genau vor Hotaru. Von dem Halbmond auf ihrer Stirn ging ein Lichtstrahl aus der sich auf Hotarus Stirn richtete.

Vergangenheit Moonkingdom

Gaara tanzte mit Sailor Saturn. Er vergaß alles andere um sie herum. Er sah ihr in die Augen und war sich sicher, er konnte die Mondprinzessin unmöglich Heiraten. Er wollte Sailor Saturn an seiner Seite haben, für immer. Nach dem dritten Tanz kam die Mondprinzessin auf die Beiden zu.
„Also war das Prinz Gaara von dem du vorhin gesprochen hast?“ sagte Serenity.
„Ja, da habt ihr recht Prinzessin“ antwortete Saturn und wurde rot.
„Ich sehe doch das auch du etwas für sie empfindest Prinz Gaara und da ich in einen Prinzen der Erde verliebt bin wäre es besser die Verlobung zu lösen, meinst du nicht auch?“ Fragte Serenity.
„Da gibt es nur ein Problem. Mein Vater wird das ganz und gar nicht gut heißen“ erwiderte Gaara.
„Aber du Liebst sie doch, das spüre ich“ sagte Serenity.
„Schon gut Prinzessin, ich verstehe es ich werde jetzt besser gehen, bevor jemand entdeckt wer ich bin“ sagte Saturn und ging.
„Törichte Prinzessin!“ rief Prinz Gaara und verfolgte Sailor Saturn.
„Ich werde dich niemals Heiraten, ich liebe dich nicht!“ rief Serenity ihm nach.
Alle Blicke waren auf die Prinzessin gerichtet.
„Ich habe die Verlobung gelöst und daran wird sich nichts ändern.“ Sagte Serenity.
„Prinzessin überlegt es euch. Der Prinz wird euch vergeben. Seine neue Dienerin konnte ihn ja auch dazu bringen eure Verlobung zu Akzeptieren. Wenn ihr beiden erst einmal Verheiratet seid wird sie weiterhin als seine Dienerin alles tun damit er euch Glücklich macht!“ sagte Gaaras Vater.
„Nein es ist besser so, meine Tochter liebt ihn nicht es war ihr niemals vorherbestimmt Gaaras Frau zu werden, wo er doch in eine andere Verliebt ist“ erwiderte Serenitys Mutter.
„Es war also alles geplant euer Hoheit?“ Fragte der König der Sonne.
„Nein, es war Schicksal dass sie sich hier begegnet sind“ entgegnete die Königin des Mondes.
„Gut, dann behalte ich mir vor den Mond zu verlassen. Sobald ich meinen Sohn gefunden habe werde ich ihn und seine Dienerin mit nehmen, es sei denn jemand der Anwesenden beharrt darauf das Sailor Saturn hier bleibt!“ Sofort ging das Getuschel der Gäste los.
„Was die Kriegerin des Todes war hier? Ich habe neben ihr getanzt. Oh nein, wird sie uns jetzt alle vernichten?“

„Sailor Saturn, jetzt warte doch!“ Gaaras Worte klangen eher nach einem Befehl als nach einer Bitte. Ihm zu liebe blieb Sailor Saturn stehen.
„Ich will wieder nach Hause, hier wäre ich dir doch nur im Weg, wenn du deine Prinzessin heiratest.“ Sagte Sailor Saturn.
„Ich Heirate sie damit Vater mich in Ruhe lässt, wenn ich dürfte würde ich dich sofort zu meiner Frau nehmen, du bist die Einzige die ich jemals aufrichtig lieben könnte“ erwiderte Gaara.
„Dann flieh mit mir und...“ begann Saturn.
„Nein, ich werde niemals vor meinem Vater fliehen“ antwortete Gaara barsch. Er sah sie Wütend an.
„Und ich lasse dich nicht gehen“ sagte Gaara entschlossen. Er packte Saturn am Genick.
„Oh gut du hast sie bereits gefangen“ sagte Gaaras Vater. Dieses eine Mal war er sehr Stolz auf seinen Sohn.
„Vater, was willst du?“ Fragte Gaara.
„Hier leg ihr erst einmal dieses Halsband an!“ Befahl Gaaras Vater. Gaara grinste und legte Saturn das Halsband an. Sie wollte weg rennen doch nach wenigen Schritten sank sie vor Schmerz zu Boden.
„Was ist das?“ Wollte Sailor Saturn wissen.
„Ein Halsband das jede Sklavin in unserem Königreich trägt, jetzt wo die Verlobung gelöst ist wirst du dem Prinzen der Sonne Dienen, für immer. Ich sagte dir schon einmal du hast einen Guten Einfluss auf ihn! Jetzt kannst du deinem Prinzen nicht einmal mehr von der Seite weichen!“ Sprach der König der Sonne.
Das Königreich der Sonne war Heiß. Sailor Saturn war diese Temperaturen einfach nicht gewohnt. Sie war gezwungen immer in der Nähe des Prinzen zu bleiben. Beim Essen der Königlichen Familie war sie dazu eingeteilt den Wein einzuschenken. Prinz Gaara sorgte dafür das sie dabei stürzte und den Wein über Boden verteilte. Gaara stieß sie in die Pfütze aus Wein.
„Wisch das Auf, tolpatschiges Ding!“ Befahl Gaara.
„Ja euer Hoheit“ Antwortete Saturn wütend und sah dem Prinzen direkt in die Augen.
„Ihr werdet aufmüpfig!“ sagte Gaara grinsend. Er schlug Sailor Saturn vor den Augen seiner Familie zusammen. Saturn wollte ihm nicht die Befriedigung geben zu schreien. Als er fertig war sagte Gaara:
„Jetzt tu was ich dir befohlen habe und senke deinen Blick, Sklaven ist es nicht gestattet ihren Herren ins Gesicht zu sehen!“
Sailor Saturn wischte die Pfütze auf. Anschließend folgte sie Gaara auf sein Zimmer.
„Ich hoffe es hat nicht zu sehr weh getan“ sagte Gaara nahezu liebevoll.
„Was bitte? Das du mich hast stolpern lassen? Das du mich in die Pfütze geworfen hast? Oder vielleicht die Schläge?“ Fragte Sailor Saturn.
„Vater hätte eine Bestrafung erwartet. Wenn ich dich nicht geschlagen hätte würdest du im Kerker einer weitaus schlimmeren Bestrafung ausgesetzt.
„Dein Vater wollte auch das ich stolpere?“ Fragte Saturn misstrauisch.
„Nein, ich fand das einfach nur lustig“ sagte er lachend. Hotaru gab ihm eine Ohrfeige.
„Ok das habe ich verdient“ sagte Gaara und nahm ihr das Halsband ab.
„Ich will dich nicht als Sklavin, das wollte ich nie“ flüsterte Gaara liebevoll.
„Ich kann also gehen?“ Fragte Saturn unsicher.
„Ja, aber ich wäre glücklicher wenn du bleibst“ antwortete Gaara.
„Ich vertraue dir jedoch nicht.“ erwiderte Saturn.
„Gib mir eine Woche, ich werde dir nichts mehr antun, versprochen. Ich habe sogar ein Halsband fälschen lassen. Es sieht aus wie ein Sklavenhalsband nur das es nicht funktioniert“ Sagte Gaara. Er legte ihr das Halsband vorsichtig um.
„Das ist deine letzte Chance. Dieses eine Mal vertraue ich dir noch.“ antwortete Saturn.
„Danke“ antwortete Gaara und Küsste sanft ihre Stirn. Gaara hatte sich noch nie bei ihr bedankt.
„Du hast dich noch nie bei mir bedankt“ sagte Saturn errötend.
„Du bist süß wenn du rot wirst“ sagte Gaara.
„Ich Liebe dich, Gaara und darum bitte ich dich nur um eines, Bitte tu mir nie wieder weh“ erwiderte sie.
„Gut ich verspreche es“ antwortete Gaara. Diesmal machte Saturn den ersten Schritt. Sie Küsste Gaara.
„Besiegelt mit einem Kuss, damit du dein versprechen auch hältst“ sagte Sailor Saturn.
„Eines Tages könnte ich dir ein wenig Schmerz zufügen, aber es könnte dir gefallen, ich wäre sehr vorsichtig“ sagte Gaara. Er küsste sanft ihren Hals. Langsam streichelte er über ihre Beine. Er wollte sie hier und jetzt. Gaara sah ihr in die Augen. Saturn sah zur Seite.
„Keine Angst wir sind alleine, ich werde dich nicht bestrafen“ sagte Gaara liebevoll. Er streichelte sanft über ihr Gesicht, nur um sie  anschließend zu küssen. Saturn sah Gaara tief in die Augen. Sie war misstrauisch ihm gegenüber.
„Genieße es einfach!“ befahl Gaara und presste sie auf sein Bett.
„Gaara, bitte nicht“ flehte Saturn.
„Sei ruhig! Ich gebe hier die Befehle!“ rief Gaara wütend.
„Ich werde mich wehren“ antwortete sie und trat zu. Mit etwas Glück traf sie genau zwischen seine Beine. Gaara sank zu Boden und krümmte sich vor Schmerz.
„Das wirst du noch Büßen“ keuchte Gaara. Saturn sprang auf und rannte zur anderen Seite des Zimmers, direkt auf die Tür zu. Gaara konnte sie jedoch aufhalten indem er sie in Sand einhüllte.
„Ich sollte dich zerquetschen, nur leider mag ich dich. Je mehr du dich wehrst, desto mehr Spaß macht es mir dich am Ende doch zu verführen. Wenn es sein muss mit Gewalt“  sagte Gaara  keuchend. Es schmerzte immer noch. Er grinste wütend. Saturn zitterte vor Angst, blieb jedoch schweigsam. Er ließ sie fallen.
„Geh jetzt!“ sagte Gaara.
„Wie du willst“ antwortete Saturn. Sie versteckte sich und zog ihren Verwandlungsstift. Sie versicherte sich das niemand in der Nähe war.
„Macht des Saturn verwandel mich in einen kleinen Jungen!“ sagte sie.
Sie nahm das falsche Halsband ab. Sailor Saturn hatte sich in einen Jungen verwandelt. Sie konnte fliehen.
„Der Saturn ist zu weit entfernt, bis dorthin schaffe ich es nicht, aber auf der Erde bin ich zumindest für kurze Zeit in Sicherheit“ dachte sie.

Die Erde war wunderschön. Das blau der Erde hatte etwas beruhigendes für Sailor Saturn. Ein Paar Tage auf der Erde würden ihr schon reichen um wieder zu Kräften zu kommen. Gaara hatte sie völlig verunsichert. Sie behielt die Gestalt eines kleinen Jungen nur zur Sicherheit.
„Sie kann nicht weit gekommen sein“ rief eine Stimme. Instinktiv rannte sie.
„Teilt euch auf und fangt sie!“ Saturn kannte die Stimme die diese Befehle erteilte.
„Kleine hier entlang“ rief jemand den Sailor Saturn nicht kannte. Sie folgte der unbekannten Stimme.
„Was haben wir hier?“ fragte eine Frau die Saturn nicht kannte. Sie hielt Saturn am Genick gepackt.  Saturn weinte in ihrer Kindergestalt und sah zu Boden.
„Das ist nur ein kleiner Junge Misstress neun! Die Person die ich suche ist in meinem alter sie ist wunderschön und eine Sailor Kriegerin.“ Sagte Gaara wütend. Misstress neun warf das Kind zu Boden.
„Schöner als ich?“ Fragte Misstress neun. Sie umgarnte Gaara.
„Keine ist schöner als ihr“ antwortete Gaara und Küsste Misstress neun. Saturn lief weg so schnell sie als Kind laufen konnte. Saturn sah nicht zurück. Nicht nur das Gaara durch und durch Böse war, nein er hatte auch noch etwas mit einer anderen. Die Stimme die ihr sagte wohin sie zu gehen hatte führte sie so tief in die Wüste, das Saturn dem Wesen Begegnete das sie gerufen hatte.
„Hallo Sailor Saturn“ sagte es.
„Hallo, wer bist du?“ Fragte Saturn.
„Mein Name ist Shukaku“ antwortete das Wesen lächelnd.
„Du willst sicher nicht erkannt werden wie soll ich dich nennen so lange du bei mir bist?“ fragte Shukaku. Saturn schaute sich um. Sie waren von kleinen Glühwürmchen umgeben.
„Hotaru, nenne mich bitte Hotaru“ antwortete Saturn.
Shukaku umhüllte sie mit Sand und ließ sie in verschwinden. Shukaku folgte ihr an den Ort an den er sie gebracht hatte. Es war eine Oase tief in der Wüste, nahe des Ortes an dem irgendwann Sunagakure entstehen soll. Saturn legte ihre Kleidung an und ging in das Wasser um sich zu waschen. Anschließend zog sie sich wieder an.
„Hotaru geht es dir gut?“ fragte Shukaku.
„Nein, ich fühle mich grauenvoll“ antwortete sie.
„Der Prinz ist ein Grausamer Tyrann, das war er schon immer“ sagte Shukaku.
„Warum hast du mich gerettet?“ Fragte Saturn.
„Weil ich mich mit dir verbunden fühle. Mein Vater ist tot, meine acht Brüder über die ganze Welt verteilt, ich bin Einsam genau wie du, und eine zerstörerische Macht wohnt in mir. Ich glaube du könntest eine der wenigen Personen sein mit denen ich Freundschaft schließen kann“ antwortete Shukaku. Er lächelte Saturn liebevoll an. Saturn lächelte zurück. Saturn setzte sich an eine Palme und schlief ein. Shukaku legte sich neben sie. Er bedeckte sie mit seinem Arm zu. Beide schliefen darum bemerkten sie es nicht. Saturn war so kraftlos das sie sich im Schlaf zurück verwandelte.
Als sie erwachte bemerkte sie es, sie war wieder sie selbst. Sie suchte nach ihrem Verwandlungsstift und verwandelte sich wieder in einen kleinen Jungen. Sie und Shukaku verbrachten mehrere Tage in der kleinen Oase ohne dass sie entdeckt wurden, doch dann wurden sie gefunden.
„Du bist der kleine Junge den wir verschont haben“ stellte Gaara fest. Saturn sah zu Boden, das erweckte sein misstrauen.
„Sieh mich gefälligst an wenn ich mit dir rede!“ sagte Gaara wütend. Er zwang das Kind ihm in die Augen zu sehen, doch Saturn schloss die Augen.
„Wieso habt ihr mich verschont, ich glaube eure Frau hätte mich gerne getötet?“ Fragte Saturn um ihn abzulenken.
„Misstress neun ist nur jemand mit dem ich Spaß habe, ich liebe sie nicht, wir haben einfach nur Sex, aber was versteht schon ein kleines Kind davon“ sagte Gaara.
„Shukaku bitte hilf mir“ wollte Saturn rufen, doch Gaara tauchte sie unter Wasser. Shukaku war jedoch damit beschäftigt gegen Misstress Neun zu kämpfen. Diese Frau war stark und böse.
Gaara zog Saturn wieder aus dem Wasser. Sie hustete.
„Endlich machst du mal deine Augen auf, Sailor Saturn“ rief Gaara.
„Ich weiß nicht was du meinst, ich heiße Hotaru“ sagte sie unsicher. Er sah den Jungen an.
„Ihr habt die selben Augen und kannst einfach nicht lügen“ sagte Gaara.
„Blödsinn“ sagte Saturn ängstlich. Gaara drückte sie wieder unter Wasser. Saturn zappelte, bis sie wieder auftauchte. Sie versuchte zu Atmen und wurde wieder ins Wasser gepresst. Den Vorgang wiederholte Gaara so lange bis Saturn den Rest ihrer Kraft verlor. Sie verwandelte sich zurück.
„Hallo Saturn, da bist du ja wieder“ sagte Gaara. Er grinste Bösartig. Saturn hustete erschöpft. Sie lag in seinen Armen.
„Gaara“ stöhnte sie.
„Für dich Prinz Gaara“ sagte er wütend.
„Ich will nach Hause, bitte lass mich gehen“ flehte Saturn.
„Nicht bevor ich dich nicht in meinem Bett hatte, Sailor Saturn, die mächtigste Sailor Kriegerin von allen, mir ausgeliefert“ sagte Gaara und küsste sie. Saturn hatte nicht die Kraft sich dagegen zu Wehren.
„Prinz Gaara, wie könnt ihr sie einfach küssen?“ Rief Misstress Neun. Shukaku lag Bewusstlos am Boden.
„Verschwinde Misstress Neun“ rief Gaara.
„Das ist sie also? Sailor Saturn? Dieses schwache Ding? Ich könnte sie schneller töten als jeden anderen“ sagte Misstress Neun.
„Hände Weg von ihr! Sailor Saturn gehört mir allein. Darum lass ich nicht zu, dass du oder Vater oder sonst wer, ihr etwas antut“ rief Gaara.
„Ich dachte ich wäre die deine?“ Fragte Misstress Neun wütend.
„Du bist nur ein altes Spielzeug, dass von meinem Vater angestiftet wurde, wahrscheinlich schläfst du auch mit ihm, ich kenne Vater besser als er mich“ sagte er.
„Ich bedeute dir nichts?“ Fragte Misstress Neun.
„Nein. Sailor Saturn ist die einzige die mir etwas bedeutet“ sagte Gaara. Er hielt Sailor Saturn in seinen Armen.
„Du kannst sie gerne haben, werdet Glücklich!“ Sagte Misstress Neun wütend.
„Du wolltest doch noch meine Hilfe“ sagte Gaara.
„Ich brauche deine Hilfe nicht mehr, ich weiß wo sie ist, ich kann Metalia auch ohne deine Hilfe freisetzen“ sagte Misstress Neun und verschwand.
Gaara trug Sailor Saturn in seinen Armen. Sie verlor den Verwandlungsstift. Er brachte sie nicht zur Sonne. Er brachte sie nach Hause.

Sailor Saturn erwachte in Gaaras Armen. Er hielt sie fest umklammert.
„Bitte verlasse mich nicht noch einmal“ sagte er im Schlaf. Sie geriet in Panik und versuchte sich Frei zu Kämpfen, dadurch wachte Gaara auf.
„Guten Morgen“ flüsterte er.
„Lass mich los“ erwiderte Saturn ängstlich.
„Nein“ erwiderte Gaara.
„Gaara...“ begann sie.
„Prinz Gaara! Nur weil ich dich nach Hause gebracht habe und jetzt auch noch mit dir geflohen bin, bedeutet das noch lange nicht, das ich meinen Titel aufgebe“ sagte Gaara wütend. Er Preste sie fest auf ihr Bett. Gaara küsste sie leidenschaftlich. Sie war noch zu schwach um sich zu währen. Gaara küsste ihren Hals und massierte sanft ihre Brüste. Doch dann hörte Gaara auf.
„Ich wollte das so lange und jetzt kann ich einfach nicht“ sagte Gaara. Er stand auf und ging aus dem Zimmer. Sailor Saturn zog sich an und folgte ihm.
„Prinz Gaara“ sagte Saturn vorsichtig. Sie berührte ihn sanft an der Schulter.
„Lass das lieber, ich werde dir nur wieder weh tun“ sagte der Prinz.
„Ich kenne dich, ich weiß das du glaubst du wärst böse, ich liebe dich noch immer nach allem was du mir angetan hast“ sagte Sailor Saturn.
„Ich Liebe dich seit ich dir das erste Mal in die Augen gesehen habe“ antwortete Gaara.
„Das du zu einem Gefühl wie Liebe fähig bist zeigt mir das du dich ändern kannst. Du wusstest das ich für etwas das du willst nicht bereit bin und konntest es deshalb nicht“ Saturn errötete.
„Ich will dich immer noch, ich hab versucht dich zu verletzen, ich bin ein Monster, Ich habe mit mehr Frauen geschlafen als nur Misstress Neun,weitaus mehr. Ich wollte eine Prinzessin heiraten die ich nicht liebe. Ich hätte gleich auf dich hören und mit dir fliehen sollen. Auf diesem trostlosen Planeten sind wir beide für immer allein“ sagte Gaara.
„Nicht allein wir sind zu zweit“ widersprach Saturn lächelnd. Sie umarmte Gaara. Gaara zitterte. Saturn küsste Gaara was ihn ein wenig beruhigte. Gaara erwiderte den Kuss, es gefiel ihm nicht keine Kontrolle über sie zu haben. Er schloss sie in seine Arme.
„Ich habe dich nicht verdient“ sagte Gaara unter Tränen.
„Vielleicht gehören wir deshalb zusammen. Du bist der Einzige Mann der Genauso allein ist wie ich es bin. Dein Selbsthass ist es der dich Schwächt. Du hasst dich selbst weil es dein Vater so will, er will das du dich als Monster siehst deshalb versuchst du ihm zu zeigen das du genau das bist, aber in Wahrheit bist du nur ein verunsicherter, einsamer junger Prinz“ sagte Saturn.
„Ich liebe dich“ sagte Gaara liebevoll.
Gaara brach am Boden zusammen. Ihn durchfuhr ein starker Schmerz. Saturn und Gaara rannten aus dem Palast. Schwarze Flecken überzogen die Sonne. Gaara sank in Saturns Armen zusammen.
„Gaara bitte steh auf“ sagte Saturn verzweifelt.
„Ich werde immer Schwächer“ Keuchte Gaara.
„Ich bring dich wieder ins Bett, bis es dir besser geht“ sagte Saturn ängstlich.
„Bleib bei mir“ sagte Gaara als Saturn ihn zu Bett brachte. Sie legte sich neben ihn. Vorsichtig strich sie durch sein rotes Haar.
„Das Universum stirbt“ sagte Saturn.
„Nicht solange wir beieinander sind“ erwiderte Gaara.
„Ich fühle das die Mondprinzessin stirbt und ihr Prinz von der Erde ebenfalls“ sagte Saturn.
„Das ist auch meine Schuld“ sagte Gaara.
„Nein das ist es nicht“ erwiderte Saturn.
„Königin Metalia zerstört die Sonne, vergiftet die Menschen mit ihrer Finsternis und greift den Mond an“ sagte Gaara.
„Aber das ist doch nicht deine Schuld“  entgegnete Saturn.
„Ich habe Misstress Neun gesagt wo sie zu finden ist und wie man Metalia frei setzen kann“ keuchte Gaara.
„Du bist so ein Idiot“ sagte Saturn unter tränen.
„Ich sterbe, meine liebste“ Gaaras stimme war nur noch ein flüstern. Sailor Saturn küsste Gaara liebevoll.
„Vielleicht können wir erst in einem anderen Leben zusammen sein“ sagte sie unter Tränen.
„Unsere Liebe stand von Anfang an unter keinem guten Stern“ waren Gaaras letzte Worte.
Sailor Saturn war verzweifelt, also setzte sie die Kraft der Zerstörung frei und starb.

Hotaru

Die Erinnerung schmerzte. Sie wusste jedoch dass der Gaara den sie kannte nicht so war wie Gaaras vergangenes ich.
„Ich werde nach Sunagakure gehen, dort bin ich nun einmal zuhause. Vielleicht schaffe ich es dort meine Heilfähigkeiten zu verbessern. Außerdem das Böse ist besiegt, ich werde nicht mehr gebraucht“ sagte Hotaru.
„Ich finde du solltest nicht alleine gehen“ antwortete Luna besorgt.
„Sie wird nicht alleine gehen, ich werde meine beste Freundin nicht allein gehen lassen“ sagte Chibiusa die von ihrem Tanz mit Helios zurück gekommen war.
„Chibiusa bist du dir sicher?“ fragte Luna.
„Ja, ich glaube ich kann helfen und meine neuen Kräfte ausprobieren“ antwortete Chibiusa und Zeigte ihre neue Brosche vor die der von Bunny sehr ähnelte.
„Und ich werde Hotaru begleiten, immerhin ist sie fast so etwas wie meine Tochter“ sagte Setzuna.
„Drei Sailor Kriegerinnen die uns verlassen“ sagte Luna traurig.
„Helios wird uns auch begleiten, wir sind ineinander verliebt“ sagte Chibiusa und lief rot an.
„Ich hoffe das wird gut gehen“ sagt Luna kopfschüttelnd.
Sie machten sich keine Sorgen weiter und genossen den Rest der Feier.

Gaara

„Was war das nur, ich muss wohl eingeschlafen sein,“ dachte Gaara, „dieser Traum hat sich so real angefühlt.“ Er nahm die Freundschaftsarmbänder mit und ging nach Hause.
„Gaara wo warst du wir haben dich überall gesucht?“ Fragte Kankuro und umarmte seinen Bruder.
„Das geht niemanden etwas an“ sagte Gaara. Er wollte einfach nicht darüber reden.
„Oh man Gaara du solltest etwas lockerer werden, vielleicht mit Matsuri, sie mag dich“ schlug Kankuro vor.
„Ich kann sie nicht ausstehen“ sagte Gaara genervt und ging auf sein Zimmer. Kankuro sah Gaara nach. Er wurde einfach nicht schlau aus seinem Bruder.
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