Der Kazekage und die Sailor Kriegerin

GeschichteRomanze, Fantasy / P16 Slash
06.11.2018
03.09.2019
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Von weitem sah die Kriegerin des Todes auf die Feiern im Königreich des Mondes. Sie wollte es nicht zugeben aber sie war einsam auf ihrem Planeten. Die Anderen Sailor Krieger wollten sie nicht  in ihrer Nähe haben, dabei hatte sie es sich nicht ausgesucht. Sie würde das Ende herbei führen. Sie war nicht die Einzige die sich Einsam fühlte. Alle waren mit der Ankunft der Königlichen Gäste beschäftigt, also schlich sich Sailor Saturn heimlich auf den Mond. Sie hatte sich verkleidet um nicht erkannt zu werden.

Königin Serenity und Ihre Tochter Prinzessin Serenity empfingen Gäste vom Königreich der Sonne. Der König der Sonne und sein Sohn, sowie weitere Gäste. Der junge Prinz war sehr blass, seine türkisfarbenen Augen waren von großen, schwarzen Augenringen umrandet. Er war Komplett in schwarz gekleidet nur sein Mantel war Blutrot. Er Trug ein Schwert um die Hüften.
„Wo bleibst du Gaara?“ die strenge Stimme seines Vaters verbesserte die Laune des jungen Mannes nicht gerade.
„Ich gehe nicht auf diesen Ball!“ antwortete Gaara wütend.
„Du wirst hingehen! Dieser Ball findet für deine Verlobung mit der Mondprinzessin statt“ Sagte Gaaras Vater. Gaara antwortete nicht.

Sailor Saturn war nervös. Noch nie hatte sie das Moonkingdom betreten dürfen. Sie war froh das sie niemand erkannte.
„Du da!“ rief eine Stimme. Sailor Saturn blieb nervös stehen.
„Ja“ antwortete sie. Vor Sailor Saturn stand Königin Serenity persönlich.
„Du wirst für die Dauer des Aufenthalts unserer Gäste aus dem Königreich der Sonne die Dienerin für Prinz Gaara sein“ sagte die Königin.
„Ja euer Majestät“ sagte Sailor Saturn und verneigte sich.
„Verrate niemanden wer du bist! Wenn heraus kommt das du hier bist Saturn, bricht noch Panik aus“ sagte die Königin.
„Ja euer Majestät“ sagte Sailor Saturn. Sie bewunderte die Königin. Außer ihr hatte sie niemand erkannt.
„Meine Königin, wo finde ich den Prinzen?“ fragte Sailor Saturn. Die Königin lächelte und zeigte dem Mädchen den Weg.

Nervös stand Saturn vor der Tür. Sie hob langsam den Arm und klopfte vorsichtig an die Tür.
„Verschwinde Vater“ rief der Prinz wütend.
„Es tut mir Leid die Königin schickt mich, ich bin deine Dienerin“ antwortete Saturn. Gaara öffnete die Tür. Er sah Sailor Saturn an. Sie sah zu Boden.
„Komm rein, Bügel meinen Anzug für die Verlobungsfeier, bring mir mein Essen und Räume hier auf!“ befahl Gaara.
„Gut“ antwortete Saturn und begann mit der Arbeit. Kaum hatte sie die Aufgaben Erledigt dachte Gaara sich neue Aufgaben für sie aus.
„Was ist das?“ fragte Gaara als er das Essen betrachtete.
„Ich wusste nicht was ihr mögt“ sagte Saturn nervös.
„Bring mir was anderes“ befahl Gaara. Er warf den Teller mit dem Essen auf Sailor Saturn. Instinktiv beschwor sie ihre Sense und wehrte den Teller ab. Erschrocken wich das Mädchen zurück.
„Anschließend wirst du das aufräumen“ befahl Gaara er grinste böse.
„Ich frage mich langsam warum die Prinzessin ausgerechnet jemanden tyrannischen wie euch Heiraten muss“ sagte Saturn.
„Du vergisst das ich weiß wer du bist! Du tust was ich dir befehle oder ich sorge dafür das Panik auf der Verlobungsfeier ausbricht!“ sagte Gaara.
„Gut, ich tu was du von mir willst, aber bitte tu Serenity nicht weh, sie ist die netteste Person die ich kenne“ antwortete Saturn und begann die Scherben aufzuheben.
„Woher willst du die Prinzessin kennen immerhin musst du sehr Einsam sein auf dem Saturn, Isoliert von allen anderen. Die Einsamkeit muss dich förmlich Wahnsinnig machen. Immerhin hast du keine Freunde“ sagte Gaara.
„Ich hatte gehofft auf dem Ball jemanden kennen zu lernen mit dem ich mich anfreunden könnte, aber das kann ich wohl vergessen. Einsamkeit ist das einzige Gefühl das ich kenne, sie ist mein Schicksal“ antwortete Saturn. Gaara beugte sich zu ihr herunter und half ihr die Sachen aufzuheben.  
„Du musst mir nicht helfen“ sagte Saturn. Ihre Augen sahen in die des Prinzen. Beide erröteten.
„Du bist nicht die Einzige die Einsam ist, mein Vater will mich loswerden indem er mich zwingt die Prinzessin zu Heiraten“ sagte Gaara.
„Wenn du zu allen so tyrannisch bist wundert es mich nicht das du Einsam bist“ sagte Saturn.
„Es tut mir Leid, ich bin normalerweise nicht so, ich helfe dir“ sagte Gaara er klang sehr melancholisch.
„Danke“ sagte Saturn. Sie konnte nicht aufhören in diese traurigen, türkisfarbenen Augen zu sehen. Sie griff in eine Scherbe und Schnitt sich in die Hand. Blut tropfte von ihrer Hand.
„Dafür das du die Kriegerin des Todes bist, scheinst du sehr zerbrechlich“ sagte Gaara und nahm Saturns verletzte Hand in seine.
„Wenn ich so zerbrechlich wäre hätten die Sailor Kriegerinnen keine Angst vor mir“ antwortete Saturn.
„Ich glaube du bist ein sensibles, nettes und süßes Mädchen“ Sagte Gaara.
„Du findest mich süß?“ fragte Saturn und lief rot an.
„Ja“ antwortete Gaara.
„Ich habe mich wohl in dir getäuscht, du bist sehr nett, Prinzessin Serenity kan sich glücklich schätzen euch zu Heiraten“ sagte Saturn lächelnd.
„Ich hätte meine Wut nicht an dir auslassen sollen, aber ich liebe die Prinzessin nun einmal nicht, Vater will mich nur Loswerden und eine Allianz mit dem Moonkingdom wäre ihm da gerade recht. Ich will einfach nur fort von hier, Serenity sollte jemanden Heiraten den sie liebt und ich will das auch irgendwann“ sagte Gaara. Saturn legte sanft einen Arm um ihn. Gaara schloss sie fest in seine Arme. Der zierliche Körper des Mädchens fühlte sich sanft und warm an. Gaara hätte sie am liebsten immer so fest gehalten. Es klopfte laut an der Tür.
„Verschwinde Vater!“ rief Gaara, er umklammerte Saturn nur noch fester.
„Lass mich rein!“ rief Gaaras Vater wütend.
„Nein! Und jetzt verschwinde!“ erwiderte Gaara. Sailor Saturn löste sich aus Gaaras Umarmung und räumte die Scherben weg.
„Wer ist da bei dir?“ rief Gaaras Vater wütend.
„Nur eine tolpatschige Dienerin“ antwortete Gaara er sah Saturn wütend an. Saturn senkte den Blick und verließ das Zimmer um die Scherben weg zu räumen. Gaaras Vater sah Saturn an.
„Dich hab ich hier noch nie gesehen, bist du von der Erde?“ Fragte der König des Reichs der Sonne.
„Ähm... ja... ja, von der Erde“ stotterte Saturn. Es war zwar eine Lüge, doch sie konnte nicht riskieren erkannt zu werden.
„Folgt den Befehlen meines Sohnes, und sorgt dafür das er morgen auf den Ball geht, egal wie ihr ihn dazu bringt!“ Befahl Er. Saturn nickte.
„Antworte gefälligst!“ Befahl Gaaras Vater.
„Jawohl euer Hoheit“ antwortete Saturn.
Saturn Räumte die Scherben weg und ging zurück zu Gaara.
„Kann ich noch etwas für euch tun?“ Fragte sie den Prinzen.
„Bleib, ich möchte dich besser kennen lernen“ sagte Gaara. Saturn errötete.
„Willst du das wirklich?“ Fragte Saturn.
„Bisher weiß ich nur das du sehr einsam bist, keine Freunde hast und aus deinem Gespräch mit meinem Vater weiß ich das du nicht gut Lügen kannst“ sagte Gaara lächelnd.
„Prinz Gaara ich weiß nicht ob euer Vater damit einverstanden wäre“ antwortete Saturn.
„Wenn wir Freunde werden könnten, dann hätte ich jemanden zum reden“ sagte Gaara. Saturn zögerte.
„Er sagte du sollst alles tun um mich zu überzeugen zu dem Ball zu gehen“ sagte Gaara. Beide lachten. Sie sprachen die ganze Nacht lang miteinander. Gaara umarmte sie liebevoll.
„Geh mit mir auf den Ball, mit dir würde ich mich nicht Einsam fühlen“ sagte Gaara.
„Ja“ antwortete Saturn lächelnd.
„Kannst du Tanzen?“ fragte Gaara.
„Nicht so richtig“ antwortete Sailor Saturn.
„Ich bringe es dir bei“ sagte Gaara. Er nahm ihre Hand in seine und legte die andere um ihre Hüfte. Sailor Saturn lies sich von ihm führen. Gaara umarmte sie. Er Drückte sie sanft an seine Brust. Saturn hörte seinen Herzschlag.
„Ich würde dich am Liebsten für immer so halten“ sagte Gaara.
„Wenn ich die Zeit anhalten könnte, würde ich es tun“ erwiderte Saturn. Gaara umklammerte sie nur noch fester.
„Der Ball beginnt bald, ich sollte mich umziehen“ sagte Gaara.
„Ich warte draußen bis du fertig bist“ antwortete Saturn.
„Ich rufe dich sobald ich fertig bin“ sagte Gaara. Saturn verließ das Zimmer.
Saturn hielt einen Stift in der Hand sie sah sich vorsichtig um. Als sie merkte das sie allein war rief sie:
„Saturn Power verwandle mich!“ Der magische Stift Zauberte ihr ein violettes Ballkleid in dem sie wie eine Prinzessin aussah.
„Komm wieder rein“ sagte Gaara als er sich umgezogen hatte. Gaara sah in seinem Anzug gut aus. Als Gaara Sailor Saturn ansah stockte ihm der Atem.
„Du siehst wunderschön aus... Ich meine du sahst schon immer hübsch aus... ich meine du bist einfach  bezaubernd“ sagte Gaara vor Aufregung.
„Ihr seht auch gut aus“ sagte Saturn nervös.
„Gehen wir, ich möchte auf dem Ball mit dir Tanzen“ sagte Gaara lächelnd. Als sie zusammen den Ballsaal betraten achtete niemand auf sie.
„Warte hier auf mich, ich muss mit Prinzessin Serenity den Ball eröffnen, aber danach werde ich mir dir tanzen“ sagte Gaara liebevoll.
Gaaras Vater sah Saturn misstrauisch an. Als die Musik zuspielen begann und Gaara und Serenity den Ball eröffneten ging er zu ihr. Er forderte sie zum tanzen auf. Etwas widerwillig folgte sie seiner Aufforderung.
„Gaara scheint dich sehr zu mögen“ sagte er.
„Wir sind Freunde“ antwortete sie.
„Freunde ja? Dann überzeuge ihn Serenity zu Heiraten, du bist die Einzige auf die er hört“ sagte Gaaras Vater.
„Ich weiß nicht ob ich das schaffe, er ist nicht leicht zu überzeugen“ Sagte Saturn unsicher.
„Das war keine Bitte, oder glaubst du wirklich das du allein warst als du dich verwandelt hat, ich weiß genau wer du bist, Sailor Saturn, tu was ich dir befehle und niemand wird es erfahren“ drohte Gaaras Vater.
„Gut, ich werde es versuchen“ sagte Saturn.
Als das Lied endete verließ Saturn den Ballsaal. Sie musste erst einmal einen Klaren gedanken fassen. Sie mochte Gaara das war ihr klar, aber konnte es sein das ihre Gefühle für ihn noch tiefer gingen. Sie kannte nur die Einsamkeit und er war die erste Person die sie jemals Persönlich kennen gelernt hatte.
Sie war nicht die einzige die einfach nur den Kopf frei bekommen wollte.
„Wer bist du? Dich habe ich hier noch nie gesehen.“ Sagte ein Mädchen mit zwei langen blonden  Zöpfen.
„Euer Majestät, ich bin niemand den ihr kennen müsst“ sagte Saturn während sie einen Hofknicks versuchte.
„Ein nettes und hübsches Mädchen wie du sollte nicht so über sich selbst denken“ erwiderte Prinzessin Serenity.
„Warum verschwindet ihr von eurem eigenen Ball?“ Fragte Saturn.
„Ich verrate dir mein Geheimnis, wenn du mir sagst wie du heißt“ antwortete Serenity.
„Sagt es niemanden sonst wird hier nur Panik ausbrechen, ich bin Sailor Saturn die Kriegerin des Todes“ sagte Saturn. Serenity lächelte.
„Dein Geheimnis ist bei mir sicher, also gut ich schleiche mich heimlich auf die Erde, denn ich habe mich in einen Prinzen namens Endymion verliebt“ sagte Serenity.
„Ihr liebt Prinz Gaara also auch nicht“ sagte Saturn und lächelte.
„Nein wir lieben uns nicht, er ist eindeutig in eine andere verliebt, er hat die ganze Zeit während unseres Tanzes nach ihr gesucht“ sagte Serenity.
„Dann sollte ich besser zurück gehen“ antwortete Saturn.
„Geh sag ihm was du fühlst, glaube an die Liebe, dann wird alles gut“ sagte Serenity. Serenity flüchtete vor dem Ball auf die Erde und Saturn kehrte dorthin zurück.
„Verdammt, wo bist du nur?“ Dachte Gaara und suchte verzweifelt nach Saturn. Sie war vom Ball verschwunden. Prinzessin Serenity hatte auch ihm, während des Tanzes geraten Ihr seine Gefühle zu gestehen. Er suchte sie im gesamten Moonpalace, bis er von einem Fenster aus sah wie sie mit Prinzessin Serenity sprach. Er fing sie kurz vor dem Ballsaal ab.
„Ich muss dir etwas sagen und das ist mir sehr wichtig“ sagte Gaara. Er war gerannt und deshalb außer Atem.
„Ich muss dir auch etwas sagen“ antwortete Saturn.
„Lass uns auf meinem Zimmer weiter reden, damit uns keiner hört“ erwiderte der Prinz. Gaara schloss das Zimmer ab. Sie setzten sich auf das Bett.
„Saturn ich fühle mich zu dir hingezogen seit sich unsere Blicke zum ersten Mal trafen“ begann Gaara. Er hielt ihre Hand.
„Ich empfinde etwas für dich das ich bisher noch nie gefühlt habe, mein Herz schlägt schneller und ich kann einfach nicht aufhören an dich zu denken. Was ich damit sagen will ist, ich bin in dich verliebt“ sagte der Prinz.
„Ich Liebe dich auch Gaara“ antwortete Saturn. Kaum hatte sie den Satz beendet, berührten Gaaras Lippen die Ihren und er küsste sie Leidenschaftlich. Gaara presste Saturn fest auf das Bett.
„Gaara, was hast du vor?“ Fragte Sailor Saturn, während Gaara ihr Kleid ein wenig nach oben schob und ihren Hals küsste. Sailor Saturn versuchte sich aus seinem Griff zu befreien, doch Gaara war stärker.
„Gaara hör auf!“ flehte Saturn. Als Gaara die Angst in ihren Augen sah, lies er das Mädchen los. Sie stand auf.
„Gaara wir kennen uns einen Tag lang, es ist viel zu früh um... du weißt schon.“ sagte Saturn errötend.
„Bist du noch Jungfrau?“ Fragte der Prinz, obwohl er die Antwort kannte. Saturn nickte. Gaara erbleichte.
„Gut das du mich aufgehalten hast, es wäre schwierig gewesen das Blut zu erklären“ sagte Gaara schockiert.
„Blut?“ Fragte Saturn, jetzt war sie es die erbleichte.
„Glaubst du wirklich du wärst meine Erste gewesen? Dann bist du ein ebenso naives Gör wie meine Verlobte! Es gab schon Zahlreiche vor dir, aber nur eine von ihnen war noch Jungfrau und aus diesem Fehler hab ich gelernt!“ Sagte Gaara.
„Dann hast du nur mit mir Gespielt? Du wolltest nur mit mir Schlafen-“ Gaara unterbrach sie.
„Ich habe nicht mit dir gespielt, im Gegenteil, du bist nur die Einzige in die ich mich verliebt habe.“
„Gaara vielleicht wäre es besser auf den Ball zurück zu gehen“ schlug Saturn vor.
„Ich Schulde dir noch einen Tanz“ erwiderte Gaara.
„Ich habe mich schon den ganzen Abend darauf gefreut“ sagte Saturn lächelnd.
Sie gingen zusammen auf den Ball zurück. Gaaras Vater beobachtete misstrauisch wie die beiden miteinander tanzten.

Hotaru erwachte im Krankenhaus. Setsuna, Michiru und Haruka standen besorgt um ihr Bett. Ihr war noch bewusst das sie einen Schwächeanfall hatte. Doch der Traum hatte sie ein wenig aufgewühlt. Sie musste auf der Hochzeit dringend mit Luna sprechen.

Gaara erwachte im Krankenhaus. Seine Geschwister waren bei ihm. Kankuro umarmte seinen Bruder als dieser wieder erwacht war. Gaara war verwirrt. Das Mädchen aus seinem Traum, diese Sailor Saturn, sie sah seiner geliebten Hotaru sehr ähnlich.
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