What if... Detroit Become Human Oneshots

GeschichteAllgemein / P16
EM400 Jerry Hank Anderson PL600 Simon RK200 Markus RK800-51-59 Connor WR600 Ralph
01.11.2018
24.09.2019
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Endlich war es soweit. Heute war der 02.09.2037. Auf diesen Tag freute sich Emma schon sehr. Denn sie bekam etwas ganz besonders geschenkt. Nach 2 Jahre langen Bitten und vielleicht ein bisschen Betteln, würden sie nun ihr Geschenkt abholen. Was Emma noch nicht ahnte. Ihre Eltern wollten sie damit überraschen. Das kleine Mädchen war schon total aufgeregt, da es immer noch dachte, das sie in den Zoo fahren würden. Emma liebte es die Tiere zu beobachten. Doch sie wurde stutzig, als ihr Vater ins Zentrum fuhr.

„ Daddy? Wollten wir nicht in den Zoo?" fragte sie verwirrt. Sah ihn mit ihren blauen Augen an. „ Liebes du wünscht dir doch schon seit deinem 7.Geburtstag etwas. Es war immer dasselbe." lachte ihr Vater. „ Mom ich versteh nicht, was er meint." wandte sie sich an ihre Mutter auf dem Beifahrersitz. Sie grinste nur. Schmollend verschränkte das Mädchen im grün gestreiften Pulli die Arme vor der Brust. „ Dann redet halt nicht mit mir." nuschelte sie und sah aus dem Fester. „ Wir fahren doch nicht etwa zum CyberLife Geschäft oder?" durchbrach sie Minuten später die Stille.

Ihre Eltern kicherten beide, statt zu antworten. Wieder sah sie verwirrt zu ihnen nach vorne. Bis der Wagen hielt schwiegen alle. „ Das sind wir. Happy Birthday Emma." Ihr Vater drehte sich zu ihr um. „ Ihr..." Der Kleinen fehlten die Worte. „ Liebes was hat du denn?" fragte ihre Mutter besorgt, da Emma weinte. „ Ich freue mich nur..." gab sie zurück. Wischte sich die Tränen mit Ärmel des Pullis weg den sie trug. Gemeinsam stiegen sie aus. Sie lief freudig auf den Laden zu.

„ Ich darf ihn mir aussuchen?" erkundigte Emma sich. „ Ja. Du weißt doch wie eine PL 600 Uniform aussieht oder?" fragte ihr Vater. „ Natürlich weiß das." gab sie lachend zurück. Sie traten ein. „Guten Tag. Kann ich ihnen helfen." fragte der Verkäufer freundlich. „ Ist schon okay Tim. Unsere Tochter darf sich einen Androiden aussuchen. Sie hat Geburtstag." erwidere Emmas Vater freundlich. „ Wenn das so ist soll sie sich ruhig umsehen. Wir haben alle Modelle hier." gab er zurück.

Neugierig ließ das Mädchen den Blick schweifen. Rannte zielstrebig zu einem Service Android. „ Der ist es!" rief Emma aufgeregt und winkte ihren Eltern zu, die noch am Eingangsbereich waren. „ Bist du dir sicher. Du weist das du auch einen von andren zweien da nehmen kannst, wenn du magst." meinte ihr Dad als diese neben ich hockte. „ Nein. Ich möchte ihn haben. Er sieht aus wie mein großer Bruder, der für unser Land kämpft." entschied sie. Deutete auf den Blonden Androiden vor sich. „ Wie ich sehe hat sich unser Geburtstagskind schon das Richtige gefunden."

Ein Rotblonder Mann kam zu dem Gespräch dazu. „ Angel Harrison, Fachmann für Reparaturen und Hilfskraft im Lager. „ stellte er sich vor. „Ich werde den Pl 600 nun aufwecken. Dann gibt ihre Tochter diesen den gewünschten Namen." setzte er noch nach. „ Du hast doch einen Namen für ihn oder?" Der 1,80m große Mann beugte such zu Emma runter. „ Ja hab ich." Sie flüsterte ihn den Namen ins Ohr. „ Sehr schön." entgegnete Darian darauf. Aktivierte den Androiden vor sich. „ Hallo ich bin ein Pl 600. Was kann ich für sie tun? „ fragte er.

„ Ich möchte dir einen Namen geben." sagte das Mädchen entschlossen. Der Blonde sah zu ihr. „ Ich nenne dich Daniel." verkündete sie. Er speicherte seinen Namen ab. „ Hallo ich bin Daniel." sagte er kurz darauf. „ Und ich bin Emma." stellte sie sich ihn vor. „ Sie nur wie glücklich sie ist Schatz." Meinte Emmas Mutter. „ Ja, Unser Sonnenschein strahlt förmlich." gab Emmas Dad zurück. Sie bezahlten ihn und Angel begleitete die Familie zu ihrem Wagen. „ Emma pass gut auf Daniel auf." verabschiedete er sich von ihr. „ Das werde ich." antwortete sie und stieg in das Auto.

Immer hoffte er das seine Freunde, so bezeichnete er die Androiden, ein schönes Zuhause mit netten Menschen fanden, wo sie gut behandelt wurden. Er sah dem Wagen noch kurz nach. Ging wieder rein. „ Du hängst an ihnen nicht wahr?" fragte Tim ihn. „ Oh ja. Ich mag jeden einzelnen vom ihnen. Tim du weist wie ich ticke." lachte Angel und boxte ich freundschaftlich. „ Wie geht's eigentlich deinem Notfall?" interessierte er sich. „ James erholt sich gut. Aber wird immer schreckhaft wenn meine Nachbarin laut wird oder mit den Türen knallt." erwiderte er.

Daniel war mir seine Familie zu Hause angekommen. Er hob Emma aus dem wage und trug sie zu Tür. „ Sie verstehen sich super. Genau wie sie und Halbbruder." meinte die Mutter von Emma. „Er wird sicher bald von der Front heimkehren." sagte ihr Ehemann hoffnungsvoll. Sie gingen rein und feierten mit ihrem Android zusammen Emmas Geburtstag. Daniel war jetzt schon ein Teil ihrer Familie geworden.

Was keiner von ihnen ahnte war, das heute noch eine Nachricht zu ihnen kam, die alles veränderte. Plötzlich klopfte es. Emmas Mutter öffnete die Tür. Der Mann trat ein. Er trug eine amerikanische Armee Uniform. „Mrs. und Mr. Phillips tut mir leid sie zu stören. Doch es gibt eine traurige Nachricht." setzte er an. Alle drei wussten was gleich ausgesprochen werden würde. „Ihr Sohn ist gefallen. Er hat mir und 4 weiteren Soldaten das Leben gerettet." verkündete Offizier Maison Sherman.

Der Pl 600 zog das Mädchen an sich, als es zu weinen begann. Erschüttert sanden Emmas Eltern im Raum. Keine sagte etwas. Der Armeeangehörige verabschiedete sich von ihnen verließ die Wohnung. Die Kleine löste sich aus der Umarmung und rannte in ihr Zimmer. „ Ich sehe nach ihr." meinte der Android. Folgte der Tochter seines Besitzers. „ Emma? Darf ich reinkommen?" fragte er nachdem er geklopft hatte. „ Ja..." Ihre Stimme klang gedämpft. „ Weinst du immer noch." erkundigte er sich besorgt. Doch bekam keine Antwort. Setzte sich zu ihr auf das Bett.

„ Dein Bruder war ein guter Mensch Emma." merkte er an und betrachte das Foto der beiden. „ Das war er..." schniefte sie. „ Darf ich dich trösten ?" wollte der Android wissen. Emma drückte sich an ihn. „ Das nehme ich als Ja." meinte Daniel „Magst du mein Bruder sein? Er hatte auch den Namen Daniel." fragte sie zögerlich. „ Wenn du es möchtest?" formulierte er die Gegenfrage. „ Ich hab dich lieb Daniel." folgte als Antwort. „ Ich hab dich auch lieb Emma." entgegnete er. Zog das Mädchen anschließend in seine Arme.
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