Invisible

GeschichteRomanze / P18
31.10.2018
28.05.2019
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13.11.2018 2.463
 
KAPITEL ZWEI
Ein Kuss


Nevan und ich gehen langsam die Treppe hinunter, die ins Erdgeschoss führt. Bereits im mit Spinnenweben und anderem Halloween-Kram dekorierten Flur kann man den harten Bass, der aus dem großen Aufenthaltsraum dringt, beinahe fühlen. Es ist mir noch immer ein Rätsel, wie man ein Studentenwohnheim in eine Disco verwandeln kann, ohne Probleme mit der Hausleitung oder dem Sicherheitsdienst zu bekommen, aber offensichtlich genießen einige Menschengruppen hier mehr Freiheiten als andere – oder die Bestechung ist groß genug. Anders kann ich mir nicht erklären, wie man Sicherheitsvorschriften derart missachten kann. Der Flur, der im Notfall eigentlich auch ein Fluchtweg sein soll, ist nur spärlich beleuchtet und mit Stolperfallen versehen. Einige aufgestellte Lampen flackern und sollen eine gruselige Atmosphäre schaffen. Bei mir hat die Gänsehaut allerdings andere Gründe.
Auf dem Weg zum Ausgang halte ich mich ganz dicht hinter Nevan, so dicht, dass ich mit der Nase direkt in seinen Rücken hineinlaufen würde, sollte er abrupt anhalten.
„Weißt du denn, wer alles zur Mannschaft gehört?“, frage ich leise und schaue mich unruhig um. Ich habe keinen blassen Schimmer, nach wem wir überhaupt Ausschau halten müssen. Nicht alle haben ihre Trikots oder Jacken mit Logo darauf an. Vor allem weil die meisten hier für Halloween verkleidet sind.
Nevan nickt. „Gezwungenermaßen.“ Er wird etwas langsamer, als uns eine Gruppe kichernder, blutverschmierter Krankenschwestern entgegenkommt. „Diego ist mein Mitbewohner und da bekommt man nach und nach alle seine Teamkollegen irgendwann zu Gesicht.“
Ich bleibe ruckartig stehen und halte ihn am T-Shirt fest, damit er ebenfalls anhält. „Nicht dein Ernst.“
Nevan wendet sich zu mir und grinst frech. „Keine Sorge, ich werde schweigen wie ein Grab.“
Nachdenklich beiße ich mir auf die Unterlippe und halte ihn nochmal auf, als er sich bereits wieder zum Weitergehen umdreht.
„Was willst du dafür haben?“, frage ich. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass er mir ohne Hintergedanken hilft. Wir sind schließlich keine Freunde, eigentlich nicht mal flüchtige Bekannte.
„Nichts“, antwortet er sogleich und zuckt mit den Schultern. „Ich hab dir ja gesagt, dass ich es gut finde, wenn er mal eine deftige Abfuhr bekommt. Ich helfe dir nur, nicht zur Zielscheibe von ihm oder seinen Fan-Girls zu werden.“
Perplex blinzle ich ihn einige Mal an. Durch die schweren, künstlichen Wimpern fühlt es sich eigenartig an, sodass ich mich schnell wieder besinne und ein „Danke“ murmle, ehe wir unseren Weg fortführen.
Nach den nächsten zwei Abbiegungen – ich habe gar nicht mitbekommen, dass ich auf meiner Flucht vor Diego so weit gelaufen bin – kommt uns niemand entgegen, der mich zum Verstecken zwingen würde. Doch natürlich wäre es zu glatt gelaufen, hätten wir es ohne Probleme bis zum Ausgang geschafft. Wie so oft gilt: Karma is a bitch. Nur wenige Fuß vor der großen Flügeltür, die mit einem Haufen Grimassen schneidender Kürbisköpfe dekoriert worden ist, sodass sie gar nicht mehr zugeht, bleiben wir gleichzeitig stehen, als eine Gruppe von vier, fünf Leuten das Gebäude betritt. Ich erkenne Diego sofort, denn er hat sich ausgesprochen kreativ als Football-Spieler verkleidet. Lediglich seinen Helm und seinen Tiefschutz hat er weggelassen, was er nach meiner gezielten Knie-Attacke auf seine Klöten ganz sicher bereits bereut hat.
Eilig dreht sich Nevan zu mir um und ich kann mir vorstellen, wie panisch mein Blick sein muss.
Ich handle instinktiv, greife nach seinem Gesicht und ziehe ihn mit einer fließenden Bewegung zu mir runter. Zeitgleich stolpere ich zwei Schritte rückwärts und knalle unsanft gegen die Wand, ehe sich Nevans kräftiger Körper gegen mich presst. Der Aufprall drückt mir die Luft aus den Lungen. Doch ich habe keine Zeit, nochmal kräftig einzuatmen, als ich meine Lippen stürmisch auf Nevans drücke. Seine langen Haare fallen herab, wie ein Blickschutz für unsere Gesichter.
Mein Herz setzt zum Hindernislauf an und sprintet in meinem Brustkorb. Der erste Sprung ist wie ein Blitz, als Nevan meinen unbeholfenen Kuss-Angriff erwidert. Der zweite gleicht einem Stillstand, als sich seine rechte Hand auf meine Taille legt und er sich mit der anderen an der Wand neben meinem Kopf abstützt. Sein Hitze ausströmender Körper verliert den Kontakt zu meinem, doch unsere Lippen sind immer noch versiegelt.
Das Blut rauscht in meinen Ohren und mein Herz schlägt so schnell wie ein Kolibri mit seinen Flügeln.
Ich atme ruckartig ein, als seine Zunge vorsichtig über meine Unterlippe streicht, und keuche in seinen Mund hinein. Nevan nutzt den kurzen Moment, in dem ich die Lippen leicht öffne, und intensiviert den Kuss. Seine Finger graben sich tief in meine Seite. Ich nehme seine Berührung so stark wahr, als wären da keine zwei Kleiderschichten im Weg.
Mein Gehirn fährt die Systeme endgültig herunter – und gefühlt nur einen Augenblick später schnappe ich erneut nach Luft, als Nevan meinen Mund wieder freigibt. Unsere Lippen sind sich so nah, dass ich ein Kribbeln auf meinen spüren kann. Oder woher kommen diese kleinen Funken, die meine Haut prickeln lassen?
„War der Plan nicht, das Rummachen nur so aussehen zu lassen?“, fragt Nevan leise. Sein Atem geht genauso schwer wie meiner.
„Entschuldige“, wispere ich. „Synapsenfehlschaltung.“
Ein Grinsen erscheint auf seinen Zügen und lässt mich schlucken. „Gefällt mir.“
Mit diesem Kommentar stemmt er sich von der Wand ab, greift nach meiner Hand und zieht mich aus dem Gebäude. Ich habe gar nicht mitbekommen, wie Diego mit seinen Kameraden an uns vorbeigegangen sind, denn im Flur sind sie bereits nicht mehr zu sehen. Im Laufschritt eilen wir die kleine Treppe hinab und überqueren den nahegelegenen Parkplatz, auf dem uns nur sporadisch andere Studenten entgegenkommen. Wir halten erst an, als wir das zweite große Studentenwohnheim auf unserem Weg hinter uns lassen.
Nach Luft japsend lasse ich mich gegen einen der großen Bäume, die vor geschätzt hundert Jahren auf dem Campus des Montana State Colleges gepflanzt wurden, fallen und fange an zu lachen. Der kühle Wind, der um meine nackten Beine weht, fühlt sich großartig auf der erhitzten Haut an. Mein Puls rast und mein Körper kribbelt.
„Du bringst mich ganz schön ins Schwitzen, Kleines“, sagt Nevan grinsend und fährt sich mit einer Hand durch die langen Haare.
„Du sollst mich nicht so nennen.“ Mein Protest klingt dank der stoßartigen Atmung ziemlich kläglich und halbherzig, vor allem weil sich dabei unerhörterweise ein Lächeln auf meine Lippen schleicht.
Nevan lacht, greift in seine Hosentasche und holt ein Haargummi hervor, mit dem er sich die Haare nach hinten bindet. Sein T-Shirt rutscht bei der Bewegung ein Stück nach oben und entblößt dabei einen schmalen Streifen Haut. Ich wende hastig den Blick ab.
„Hast du häufiger solche … wie hast du es noch genannt? Synapsenfehlschaltungen?“
Der Ton, der in seiner Frage mitschwingt, lässt meinen Bauch kribbeln.
„Das wüsstest du wohl gerne“, antworte ich frech und öffne die Jacke, um sie ihm wiederzugeben. Hier sollten wir weit genug von der Party weg sein, um unerkannt zu meinem Studentenwohnheim zu kommen.
Nevan bedenkt meine Antwort mit einem schiefen Grinsen und nimmt die Jacke entgegen. Als sich unsere Hände kurz berühren, jagt ein Stromschlag durch meinen Arm und ich lasse sofort los. Nevans Blick wird ungewöhnlich dunkel und liegt intensiv auf mir, was mir prompt eine Gänsehaut verpasst.
Ich keuche lautlos auf, als er einen Schritt auf mich zu macht. Seine Augen wandern über mein Gesicht und bleiben an meinem Mund hängen. Ich schlucke hart, als er mir ganz nah kommt, sodass ich seinen Atem deutlich spüren kann. Hitze kriecht meinen Hals hinauf.
„Deine Lippen“, raunt er, „bringen mich auf falsche Gedanken.“
Ich atme stoßweise. „Kommt drauf an, wie du falsch definierst“, entgegne ich leise und seine Mundwinkel zucken.
Nevan hebt seine freie Hand und sie streicht wie zufällig über die Außenseite meines nackten Oberschenkels. Ich halte den Atem an, als sich alle Härchen an meinem Körper aufstellen. Es ist ein bisschen unheimlich, wie mein Körper auf Nevan und seine Nähe reagiert, schließlich sind wir praktisch Fremde. Und er kennt mich nur in dieser Verkleidung. Ein unangenehmes Gefühl breitet sich in meiner Bauchgegend aus und überlagert die schönen Schauer, die durch meinen Körper jagen.
„Jedenfalls danke für deine Hilfe“, sage ich hastig und hebe gleichzeitig meine Hände, um sie ihm gegen die Brust zu drücken.
Zu meiner Überraschung weicht Nevan sofort zurück, doch in seinen Augen liegt noch immer ein Blick, der mich erschaudern lässt.
„Sehen wir uns wieder, Pixie?“, fragt er und es klingt wie eine Bitte.
Ich presse meine Lippen aufeinander. „Bestimmt.“ Sogar früher, als du denkst.

Erschöpft öffne ich die Tür zu Jinnys und meinem Wohnheimzimmer und lasse mich stöhnend mit dem Rücken auf mein Bett fallen. Mein Körper zittert noch immer durch das ganze Adrenalin und diese intensiven Gefühle, die Nevan in mir ausgelöst hat. Mein Gesicht glüht und ich fahre mir mit den Fingerspitzen vorsichtig über die Lippen. Seine Berührung ist immer noch so präsent.
Ein greller Blitz lässt mich plötzlich zusammenzucken und die Augen zusammenkneifen, als das Deckenlicht im Zimmer angeht.
„Na, wie war die Party?“, kommt es von Jinjin und ich setze mich mit einem Murren auf. Das Licht ist viel zu hell, sodass ich ein bisschen brauche, um mich daran zu gewöhnen.
„Du bist schon wieder da?“, frage ich unnötigerweise und halte meine Hand in Richtung der Lampe, um meine Augen etwas zu schonen. „Ich hatte dich eigentlich erst am frühen Morgen erwartet. Wie spät ist es?“
„Kurz nach Mitternacht“, antwortet sie und tritt vor, um mich von der Perücke zu befreien. „Eigentlich wollte ich auch noch gar nicht hier sein. Dieser Kerl, Roger, hat mich mit zu sich genommen und es ging heiß her bei uns.“
„Halt!“, rufe ich dazwischen. „Will ich das wirklich wissen?“
Jinny grinst und übergeht meine Empörung, indem sie einfach weiterspricht: „Und plötzlich … ich weiß überhaupt nicht, was passiert ist … plötzlich fängt er an zu heulen. Und wiederholt immer wieder einen Namen.“ Geduldig holt sie eine Nadel nach der anderen aus meinem Haar und fuchtelt damit vor meiner Nase herum. „Ashley, er sagte immer wieder Ashley zu mir. Und ich meine … sehe ich aus wie eine Ashley?“
Ich presse die Lippen aufeinander, um nicht loszuprusten, weil Jinjin so entrüstet aussieht. Mit ihren stark asiatischen Gesichtszügen ist sie vielleicht nicht die ideale Besetzung für diesen Namen, das stimmt.
„Jedenfalls“, sie wartet meine Antwort gar nicht ab, „war ich ziemlich verwirrt und hab ihn natürlich gefragt, was los sei. Da fängt er an, mir seine halbe Lebensgeschichte zu erzählen. Ashley ist irgendeine verflossene Jugendliebe aus einem Kuhkaff in Nebraska und hat ihn für seinen damaligen besten Freund verlassen. Und er will sie immer noch zurück. Denkst du, das wollte ich alles wissen? So eine Geschichte ist echt kein gutes Vorspiel.“ Sie schüttelt energisch mit dem Kopf und ihre schwarzen, kinnlangen Haare flattern ihr ums Gesicht. „Deswegen habe ich die Flucht ergriffen.“
„Und den armen Kerl hast du weinend zurückgelassen?“, frage ich gespielt entrüstet und helfe dabei, die Perücke abzunehmen.
„Natürlich nicht. Ich bin ja nicht herzlos.“ Sie schaut mich böse an und stemmt die Hände in die Hüften. In ihrem rosafarbenen Pyjama sieht sie allerdings alles andere als einschüchternd aus. „Nachdem er mit seiner Geschichte fertig war, hat er sich auf dem Bett zusammengerollt und ist eingeschlafen.“ Sie bringt die Perücke zu ihrer Kostümkiste, die sie unter dem Bett hervorholt.
Ich entwirre die flachen Zöpfe und schüttle meine Haare aus, die sich ganz ekelhaft anfühlen, dadurch dass sie über Stunden unter einer Schicht Kunsthaar versteckt gewesen sind.
„Hattest du wenigstens ein wenig Spaß?“, fragt Jinjin und wartet geduldig, dass ich mich aus dem hellblauen Kleidchen schäle.
„Geht so“, nuschle ich zwischen den Kleiderlagen. „Diego hat mich angegraben und ich hab ihn halb kastriert.“
Als ich mich ächzend aus dem Kleid befreit habe, sehe ich, wie Jinjin mich mit einem skeptischen Blick mustert.
„Diego wer?“
„Keine Ahnung, wie der mit Nachnamen heißt. Der Kapitän des Football-Teams.“
Schlagartig erscheint Unglauben in ihrem Gesicht. „Ernsthaft? Und was ist dann passiert?“
Ich greife nach den Schuhen und den zusammengekrempelten Strümpfen. „Ich … konnte entkommen.“
Jinjin setzt sich auf ihr Bett. Ihre Augen sind riesig und der Mund steht offen. „Krass, Pixie. Ich wusste gar nicht, dass du so … schlagfertig bist.“ Sie grinst über ihren dämlichen Wortwitz. „Und jetzt?“
Unschlüssig zucke ich mit den Schultern, schlüpfe in mein Pyjama und hole meine Kosmetiktasche aus dem Schrank. „Nichts weiter. Ich denke nicht, dass er mich wiedererkennen wird mit der Tonne Schminke in der Fresse. Aber für den Fall, falls er nach mir suchen sollte“, füge ich hinzu und zeige mit dem Kulturbeutel auf meine Mitbewohnerin, „hältst du die Klappe. Du bist der Hase und weißt von nichts, klar?“
Jinjin tut so, als würde sie ihre Lippen wie einen Reißverschluss zuziehen.
„Gut.“ Ich nicke zufrieden. „Und nun gehe ich mir die Maske aus dem Gesicht wischen. Ich habe das Gefühl, diese künstlichen Wimpern ziehen meine Augenlider herunter. Ich gucke wie Kirsten Dunst.“

✼ ✼ ✼


! Achtung – Wall of Blabla incoming !

Mein lieber Scholli O.o Seid ihr alle irre? XD
11 Reviews, 10 Empfehlungssterne, 111 Favoriten und 777 Aufrufe nach nur *einem* Kapitel?! Ihr macht mich fertig :D
Ich bin etwas sehr überwältigt von eurer überwiegend doch sehr positiven Resonanz und vielleicht auch etwas nervös, weil ich natürlich hoffe, den Erwartungen hier gerecht zu werden. ^^‘

Auf jeden Fall: Vielen, vielen Dank für das Feedback – ganz besonders an Nessi00, Earenya, Ill-Reva, Julia Sommer, Flammenblume, CK, Pinkie, A und Mariko, Rici und talupa. Holy … Das waren dieses Mal aber wirklich viele Namen^^

Vor zwei Wochen habe ich bereits ganz dezent (*hust*) auf Crystal Kaskades Profil verwiesen. Einige haben es sicherlich auch mitbekommen, doch für alle anderen hier noch der absolut heiße Tipp aus dem New Adult Genre: „Game of Hazard“. Hierbei handelt es sich um das Partnerprojekt zu „Invisible“. Und wer mehr über die Zusammenhänge zwischen den beiden Geschichten wissen will, dem kann ich das nur empfehlen, zumal GoH einfach eine großartige Story mit wunderbaren Figuren ist. Nika und Sixten muss man einfach mal in Action erleben, da fliegen die Fetzen … und früher oder später auch so manches Kleidungsstück. :D

„Invisible“ und „Game of Hazard“ werden versetzt jeweils im Zweiwochenrhythmus hochgeladen, was für Leser von beiden Storys wöchentlichen Input garantiert. ;)
CK und ich hoffen, dass ihr genauso viel Spaß beim Lesen habt, wie wir beim (immer noch laufenden) Ausbau einer ganzen Reihe über das abwechslungsreiche Studentenleben am Montana State College (MSC).

Aber genug Gelaber an dieser Stelle, ich werde mich in Zukunft auch kürzer fassen, versprochen! :D Ich hoffe, euch hat das Kapitel gefallen und ihr habt auch weiterhin Lust, die Geschichte von Pixie und Nevan zu verfolgen. :) Wer Spekulationen oder andere Gedanken zum weiteren Verlauf der Geschichte und allgemein loswerden möchte, kann dies gerne über die Kommentar- oder Mail-Funktion tun. Ich freue mich aber auch über die stillen Favs und Sternchen, wer geben mag. :)

Wir lesen uns hoffentlich in zwei Wochen wieder. ^-^

Ganz liebe Grüße
Tanja

PS: Bestes betamäßiges Dankeschön an PaintingRosesRed!
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