The Legend of Spyro: Cynders Leben 2

GeschichteAllgemein / P18
30.10.2018
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Es ist Halloween  ihn der Drachenstadt, die jungen Drachen freuten sich schon nachts Rauszugehen um süßes zusammen. Cynder die ihr erstes Halloween  feiert an den heutigen Abend, ihre Vorfreude wahr groß, ihre Mutter hatte ihr ein Kostüm gemacht, das einer Drachen Hexe. *ich freu mich schon so auf die Feier ihn der Schule* dachte sich Cynder, nun als sie sich im Spiegel  betrachte und ihr Kostüm besah.

Es klopfte an der Tür und Cynder sprach freundlich: „herein.“ Nach diesen worten trat ihr Mutter Mina ins Zimmer ihr Schuppen wahren tief Schwarz, die Augen wahren wie zwei blaue Kristalle und die Hörner wahren die selben wie bei Cynder. Ihr Mutter schaut sie liebe voll an: „Guten Morgen, es  wir zeit  liebes , du musst zur schule.“ „ja Mama ich bin  so weit. Nah wie findest mein Kostüm?“ Mina besah sich das Kostüm ihre Tochter  das ihn ein grau schwarz ton gehalten wahr, dabei ein Hexen Hut auf, ein Umhang der an den Render Blutrot wir. „Siehst wie ein echte Hexe aus.“, lächelte ihre Mutter zu ihr runter, über das Gesicht ihre Tochter kam ein lächeln.

Cynder und Mina gingen nun runter ins Wohnzimmer wo ihr Vater sahrs. Doch Cynder ging zu Haustüre, wo grade Spryo und Ember auf sie zu kamen, Ember hatte auch ein Hexen Kostüm  an nur ihres wahr weis mit blauen Aspekte. Spyro hatte ein Vampire Kostüm, die beiden grinst.

Cynder: „ Hey Leute wollen wir?“ , die Zwei nickten sofort und die drei machten sich auf dem Weg zur Schule, sie unterhielten sich auf dem weg, über alle wahren  Kürbisse  und die Stadt wahr geschmückt. Ember : „Hey kommt ihr heute  mit ihn das Spuckhaus?“ „klar.“ Sprachen Cynder und Spyro gleich zeitig und lachten danach sofort. Cynder schaute nun Ember etwas fragend an: „ach Ember ich habe gehört du hättest jetzt ein Freund, ist das wahr?“ ,Sofort schoss ihr das Blut ihn den Kopf  und versteckt sich hinter ihren Flügeln und nuschelte leise aber dennoch hörbar  für die Beiden anderen Drachen: „ja.“

Spyro schaute nun zu Cynder etwas verwirrt: „wo hast du das gehöht?“ „das macht die Runde ihn unsere Klasse.“ Antwortet Cynder mit ruhiger stimme und sanften ton. Kurz vor der Schule kam Sarafine  grade aus ein Kräuterladen sie trug auch ein Kostüm das eines Kriegerin aus ihrem Land, sie trug ein Spartanische  gehalten Rüstung mit ein rissigen schiel auf ihren Rücken, die Löwin hatte  Himmel Blau Augen, das Fell war Golden und auf dem Kopf hatte sie ein kleine Pony, über ihr Linkes Auge verlief eine Narbe. „Hey ihr drei  seht echt toll aus.“ Lächelte Sarafina die drei an, dabei sagte alle drei: „danke.“ „du siehst auch echt toll aus.“ Gabe Ember zurück, Sarafine lächelt und gab eine Antwort zurück: „danke, es ist die alte Kleidung meiner Mutter, ich habe sie seit Jahren nicht mehr gesehen. Sie wurde damals verband da sie einem Gefangen geholfen hatte, sie wahr so wohl ein Heilerin als auch ein Kriegerin.“ Dabei schaute sie ihn den Himmel, leichter wind kam auf und der Umhang wiegte sich im wind, doch man erkannte ein Träne  ihn ihrem Augen auf glänzen.

„Ich habe die  Rüstung meiner Mutter aus mein Dorf geholt, kein andere sollte diese Rüstung tragen, aber ihr solltet jetzt mal langsam ihn die Schule.“ Sprach Sarafine mit ein leichte unterdrückten Trauer. Cynder wollte noch was sagen doch der blick  der Löwin sagte ihr das sie es nicht bräuchte, das Mitleid. Danach ging die Löwin mit schnellen Schrittes fort von den drei Jung Drachen.

Spyro ergriff nun das Wort: „Sarafine tut mir echt leid, ich wünschte wir könnten ihr helfen, doch nur wie.“ „fürs erste können wir ihr nicht helfen. Oh misst wir kommen noch zu Spät.“, als dies worte von Cynder kamen rannten die Drei sofort los. Sie kamen grade noch Pünktlich ihn ihrem Klassen raum an.  Grade ertönte der Gong und ihr lehre trat ihn die Klasse ein, wie jeden Schultag wurde er mit ein „Guten Morgen.“, von der Klasse begrüßt. Ihr Lehrer wahr ein junger Elektro Drache, sein Name wahr Herr Flash, dieser hatte sich als Sensen Drache verkleidet.

„Guten Morgen klasse ihr seht alle super aus . Nun gehen wir die Anwesenheit durch dann machen wir noch ein Stunde Unterricht  und danach geht das Halloweenfest los.“ Viel rollten genervt mit  Augen als Herr Flash den Unterricht erwähnt. Ihr Lehre ging die Anwesenheit durch danach: „kein sorgen  ich werde euch ein Geschichte erzählen über vier Drachen, auch bekannt unter den Namen Element Teufel oder auch Sturm Drachen genannt. Vor vielen Jahren ihn einer fernen Stadt  lebten die Drach ihn frieden und Harmonie. Doch eines Tages Tauchten vier Drachen auf Der Erste wahr ein Feuerdrache sein Körper stand komplett ihn Flammen, sein Augen wahren voller Brender Wut. Der zweite  wahr ein Elektrodrache über sein Ganzen Körper zuckten Blitze, aus sein Augen sah man Neid über den Frieden  und der Freundschaft der Drachen. Der Dritte Drache wahr ein Erddrach sein Körper  wahr voller Riesiger Spitzen die so stark wahren wie Eisen, sein Augen zeig Abscheu über die schwächeren der Drachen. Der Letzt Drache  wahr ein Eisdrache ihr Flügel strömte kälte aus und von ein Nebel um geben wahr ihre Membrane da sie   komplett durchschein war nur der Nebel lies es vermuten wo diese beganen, ihre Augen zeigten nur Kälte. Diese vier Drachen Zerstörten die Stadt, ihn laufe weniger Stunden, nur ein Gebäude blieb  verschont, um die vier auf zu halte starben viele Drachen, am ende wurden sie besiegt und vernichtet. Doch manche Glauben das sie immer noch leben oder neu geboren wurden.“

Cynder wahr recht verwirrt warum taten die vier Drachen nur so etwas, nun hob sie die klaue: „Herr Flash warum tat diese vier Drachen so etwas?“ der alter Drache schaute zu ihr und sprach: „weil sie es Konten sie sahen sich als was mächtigere an und wollten die macht erlangen, aber genaueres weis eh Niemand viel glauben das, dass es nur ein alte Lägend ist.“ Spyro schaute zu seiner geliebten rüber und merkte das sie nicht glaubte das es die ganze Wahrheit ist, auch ihr Lehre bemerkte den blick der klein. „So last uns feiern.“, Sprach der Lehrer und alle jubelten erfreut, nur Cynder nicht sie wahr zu vertieft ihn die Geschichte dieser vier Drache. Doch sie Schafte es noch den anderen zu folgen, aber Ember und Spyro schauten sie besorgt an. „Wie kriegen wir sie nur aus ihren Gedanken?“ fragte nun Ember, Spyro der nur den Kopfschüttler: „so einfach geht das nicht erst bis sie die volle Wahrheit weiß über die vier Drachen. Das gleich wahr auch damals als sie ihren Vater genervt hatte wie er eigentlich wieder frei kam.“ „ Spyro wie kam er eigentlich wieder Frei?“ fragte Ember neugierig und Spyro setzte wieder an: „ der Kristall hat ihn aufgesaugt und das böse, die Dunkle Magie des Fluches entfernt. Das hatte schein Bahr einen Tag gedauert, nach dem das Böse aus ihm raus wahr ging er zu seiner Geliebten und er erzählte ihr alles, dann kehrte er zu rück schein Bahr gab es noch mehr Drachen arten Gift, Schatten, Angst und Wind sie lebten ihn ein fernen Land, so hatte es mir Cynder erzählt. Melfor habe ich nie selbst drauf an gesprochen.“

Er wusste ja das Cynder ihm die Wahrheit sagen würde, dabei dachte er nach wie er sie nur etwas ablecken konnte da diese Thema etwas heikel ist da sie wahrscheinlich  sich selbst ihn den Drachen sahr die, diese dinge taten vielleicht, gab es immer noch solche Drachen und sie wurden verstoßen. Spyro wollte ihr so gerne helfen, doch nur wie ihm viel echt nix ein es seiden sie würden ein Sturm Drachen kennen lernt, wo könnten man den so ein finden, dachte nun Spyro nach. Ember dachte, sich nur jetzt sind beide auch noch ihn ihren Gedanken fest gefahren: „oh man Leute Herr Flash sagte doch das es nur ein legende ist.“ Da durch brachte Ember die zwei aus ihren Gedanken.

„Das ist es ja ich habe als ich noch der Schwarze schrecken wahr, hab ich ein Stad entdeckt die etwa tausend Jahre alt wahr, dabei erkannte ich das  diese Stadt von vier Elementar Drachen zerstört wurde, da zu kam noch das dies kein normalen Elementar Drachen sein Konten. Ich glaub dies wahr die Stad, die unser Lehre meinte, dort wahr ein Bibliothek die noch stand, als wehre dies, gegen die Elementar Kräfte immun  gewesen. Ich glaube da drin find ich ein Antwort.“, Beendete Cynder ihren Wort Schwall. Dabei starten Ember und Spyro, Cynder nur an da sie es nicht glauben konnten: „aber ich konnte auch nicht da rein.“ ,Schaute sie dabei zu Boden.

„ vielleicht  lag auf der Bibliothek ein alter Zauber der sie schütze das, das Böse abhält sich das wissen an zu eignen, was sich darin verbirgt.“, sprach Ember mit nachdenklicher Mine. Dabei hatte sie recht nur wo ist dies Stadt jetzt, dar sich so viel verschoben hatte  und verändert hat dachte Cynder nur nach, doch nun viel ihr wehr ein Sarafine wahr genau so viel unterwegs wie ihre Schwester.  „Nun feiern wir erst mal  und dann am Nachmittag  gehe ich nach Sarsfine.“ ,sprach nun Cynder  und lächelt die beiden an.  Spyro sprach nun: „oh du gehst nicht allein da hin.“ „ich kann leider nicht mit, treffe mich mit mein Freund.“, sprach Ember leicht bedrückt.

Spyro schaute nun fragend: „wer ist eigentlich dein Freund?“, nach dem diese frage gestellt wurde, schoss ihr das Blut ihn den Kopf, sie stotterte leicht: „er…heißt….Fieriel…“ „der Name  sagt mir doch was, oh ja jetzt weis ich es wieder er ist im Drachen Ball Team und ihr zwei seit ein paar, ist doch echt cool.“,  Sprach Spyro grinsend und schaute zu Cynder die nur lächelte.

Plötzlich kam ein Ball angeflogen, es rief ein Feuerdrache: „Spyro halt den Ball auf.“, er fing den Ball sofort. „Hey Fieriel, was ist den passiert?“, fragte Spyro den Drachen vor sich, der sofort  antwortet: „ach ein paar aus dem Team haben auf dem Flur Ball gespielt.“ Dabei Spyro weil er wusste wehr die Jungs wahren.  „Die lehnen es nie.“, grinste der lila Drach sein Kumpel an, der zurück grinste, nun schaute der Feuerdrache zu Ember: „ hallo meine süße.“ Gab ihr ein Kuss auf die Wange wo bei sie Knall rot wird und nun besahen sich die Drei das Kostüm des jungen Feuerdrachen der sich als Mumie Verkleidet hat. „Cooles Kostüm Fieriel.“, sprach Spyro und bekam sofort ein Antwort: „du aber auch Spyro, was macht ihr so heute und warum seit ihr noch hier drin auf dem Hof ist doch die Schule Feier?“ „wahren grad auf dem weg da hin.“ Antworte der Rosa  Drache und nun gingen sie zu viert da hin.

Draußen auf  dem Hof wahr das Fest schon voll ihn Gange, es gab klein spiel und Essens Stände. Ember und Fieriel trennten sich von den beiden anderen um etwas Zeit zusammen zu haben, wehrend Spyro und Cynder ein Waffel stand  an steuerten. Plötzlich wurde es Leise auf dem Hof  und man hörte ein Kampf. Spyro und Cynder flogen dort hin wo zwei Kreaturen gegen einander Kämpfen, es wahren zwei Löwen wessen  die gegen einander kämpfen es standen auch schon  ein paar Zuschauer drum herum die sehr verwirrt schien als sie am Rand des Kampfesgeschehen Landeten. Er starten die beiden den ein der zwei Löwenwesen, wahr Sarafine die mit Speer und Schild da stand. Sie kämpfte schein bar gegen ein Männlichen vertäte  ihre art.

„Du wirst mit mir kommen, immer hin hatte dein Vatter dich mir versprochen, da her gehörst du mir.“, sprach das Männchen, doch Sarafine schaute nur wütend und voller hass und bemerkte das Spyro und Cynder sich zum Kampf bereit machten: „lieber sterbe ich, Spyro, Cynder haltet euch da raus, dies hier ist mein Kampf.“  Dabei schaute sich Cynder und Spyro kurz an und seufzte.  

Nun wollte der Männliche Löwe vor preschen mit erhoben Schild, doch sein Konkurrentin weichte schnell aus rammte  ihn mit ihrem Schild von der Seite so das er ins straucheln  kam, nur erholt er sich schnell und er merkte das die Löwin mehr Kampf Erfahrung hat als er vor her dachte. „Du kämpfst so wie eine echte Löwin aus Sparta.“, dabei lachte der Löwe wo man nun erkannte das sein Umhang blau wahr und nicht  rot wie der von Sarafine. „Oh danke für das Kompliment seit wann herrscht frieden im Löwen Königreich, was machst du im Land der Drachen ich dachte ihr Hasst Drachen.“, sprach die Löwin. „Ja seid zwei Jahren Herrscht frieden, der Greul ist immer noch da gegen die Drachen aber ich bin wegen dir hier.“, Sprach der Löwe grinsend, doch als er endet spürte er wie der Speer seins Gegners ihn an der rechten Schulter traf, er biss die zähne zusammen und knurrt. Wollte nun zum Gegenschlag aus holen doch als er sein Deckung  verlies hinter sein Schild, er merkte noch wie der Speer von Sarafine mit voller Wucht nun sein linkes Bein traf, nun zog sie ihr Schwert. Der Löwe lies nun sein eigen Speer fallen und brach den Speer von Sarafine ab um ihn, dann heraus  zu ziehen. „Ich gebe auf, du hast gewonen.“ sprach er und Sarafine sänket das schwer und tat ihren Schild auf den Rücken. Die klinge wanderte, ihn ihre Schwertscheide, sie ging langsam auf ihm zu und streckte ihm die Pfoten entgegen, er zögerte erst aber ergriff  sie schließlich doch.

„Oh man die wunden muss ich versorgen.“, lachte Sarafine leicht, dabei schauten die umherstehen Dracher recht verwirrt: „er hat eh auf gegeben, des wegen helfe ich ihm jetzt, ach und du sollest eins wissen mit mein Vatter hab ich nix mehr zu tun er wahr ein Idiot klar.“ „Du bist echt ein seltsame Löwin Sarafine.“ , sagte der Löwe leicht geschwächt,  er schwankte leicht wo bei Cynder und Spyro ihn ab stützen. „Danke, ihr Drachen seit nicht so übel wie es ihn meiner Heimat heißt.“, kam noch von dem Löwen, Sarafine ging bat die Zweien ihn bis zu ihrem Haus ab zu Stützen.

Als sie an ihrem Haus an kamen, öffnete sie die Tür und es kam ein groß Raum zum Vorschein, mit vielen regalen und gefühlt mit vielen Fläschchen, wo Medikamente oder andere dinge drin sind.  Die Löwin steuerte ein Tür links neben der Teke an, wo sie sich um Verletzungen kümmern konnte, die Reume wahren Groß genug das ein Ausgewachsener Drache drin platz haben kann. „Helft ihn bitte auf den Tisch da vorne.“ Sprach Sarafine und ging zu ein anderen Tisch, wehrend die beiden, den Männlichen Löwen auf dem Tisch taten, kam sie wieder mit ein Lappen, ein Schale Wasser, Nadel und Pfaden.

Zu erst fing  sie an die wunde aus zu Waschen, danach tut sie ein salbe auf die wunde und danach nähet sie die Wunde zu. „Er brauch noch etwas ruhe, kommt ihr.“, dabei verließen sie den Raum und ging ihn, ihr richtiges zuhause das über ihrem Laden wahr: „wollt ihr ein Tee?“ fragte Sarafine die beiden jungen Drachen. „Warum nicht.“, Antwortete  Cynder und nahm zusammen mit Spyro platz auf der Kautsch. Die beiden besahen sich das Wohnzimmer  was recht einfach eingerichtet wahr, nach kurzer zeit kam die Löwin mit drei Tassen Tee wieder ihn den Raum, sie strahlte es, vor den beiden auf den Tisch und nahm selbst ihn ein Sessel platz.  „Am, Sarafine ich wollte dich mal fragen kennst du ein alte Stadt mit einer Bibliothek  ihn der mit, aber der Rest der Stadt ist zerstört, nur diese ein Gebäude steht noch an Ort und stelle?“ fragte nun Cynder, die Löwin die schon viel rum gekommen ist, die nun nach dachte und ein kurzen schluck nahm. „ ja ich kenne den Ort und die Geschichte da hinter, aber das Problem ist das die Welt nicht mehr die selbe ist es gibt orte die nun wo anders sind, als zu vor, es kommt Sehr selten  vor, aber dieser Ort gehört da zu, ich wollte dort hin doch er ist nicht mehr da.

Plötzlich öffnet sich die Tür und der Löwe trat ein, holte noch  eine Tasse Tee, wehrend er sich neben die beiden Drachen setzt. „ ich habe euer Gespräch gehört und es gibt ein alte  Karte die mit der Karte des Historikers verbunden ist, auf dieser karte sind alle Veränderung angeben.“, sprach der Löwe, die zwei schauten mit großen Augen zu ihm. Doch Sarafine kam wieder zurück und sprach: „ nur hat diese Karte damals meine Mutter mit genommen, Theseus keiner weiß wo sie ist.“ „Das stimmt nicht ganz ich habe Gerüchte gehört  wo sie sein soll, aber warum wollt ihr an diesen Ort gehen?“, schaute der Löwe fragend, genau wie Sarafine. „Es geht darum was dort passiert ist, damals sollen vier Drachen diese Stadt zerstört haben, ich glaube das die vier Drachen nicht ohne Grund gehandelt haben.“ Endet die kurze Erklärung von Cynder, doch die beiden Löwen schauten sich mit ein wiesen Blick an. „Ihr wist nicht das die Stadt von vielen Völkern bewohnt wurde, es wahr die erste und letzte Stadt wo alle intelligenten Wessen gemeinsam und ihn frieden lebten bis an diesen Tag. Seit dem Herrscht Feindschaft zwischen den Völkern, es gab danach kein Frieden mehr, es wurde innerhalb einer Nacht alles zu Nichte gemacht. Seit dem Vertrauen viele Völker den Drachen nicht mehr.“, endete nun   Theseus und die beiden Jungdrachen  starten erschrocken auf den Löwen. „Ich bezweifele auch das die vier Drachen es ohne Grund getan haben.“ ,Sprach nun Sarafine und setze wider an: „nur um mein Mutter zu finden um die Karte zu bekommen wird Schwer wir bauchen ein  Fährtenleser.“ „da kennen wir ein, er heißt Jäger.“, sprach nun Spyro. „Nun gut wann brechen wir auf?“ fragte nun Theseus, wo bei alle ihn verwirrt anschauen. „Du willst mit, warum den das?“, fragte Sarafine immer noch verdutzt. „Ja um dich zu beschützen  den ich mag dich echt.“, da bei wird er leicht rot an den Wangen, dabei wird Sarafine rot, die beiden Drachen fühlen sich wie ihm falschen Film. Sarafine schaut nun leicht weg: „du bist eh der einzige der weiß wo sie ist, wir brauchen nur noch den Fährtenleser.“ „nun ja, Jäger ist Heute ihn der Stadt, er ist im Grussel Haus.“, sprach nun Spyro und schaute zur Decke.

„Ja nur ist es heute Abend erst offen und was ist mit euren Eltern?“ fragte nun Sarafine, wo bei sich die zwei Jungdrachen noch kein Gedanken gemacht haben. Cynder schaute zu Spyro: „nun wir müssen sie ja nicht fragen, wir sind grade mal zwölf, aber haben doch viel erlebt oder nicht.“ Dabei grinste Spyro sein Liebste an und nickte leicht. Sarafine seufzt  leicht und fing an zu sprechen: „nah gut, wir werden Morgen gegen Nachmittag, auf brechen, nur hoffe ich das Jäger mit kommt, nur das sich eure Eltern nicht zu viele sorgen machen sagt ihn ihr würdet mit mir  Zählten gehen um Kräuter zu suchen, das ihr dann länger weg wehrt das würde und zeit ein bringen um wirklich weit zu kommen, sagt am besten es würde so nah Woche dauern.“ „guter Einfall  Sarafine, nun müssen wir nur noch Jager überzeugen und wir brauchen noch ein Richtung.“, Sprach nun Spyro.

Nun gingen die beiden Drachen, aus dem Haus um noch etwas das fest zu genießen. „Was machen wir nun Spyro?“, fragt Cynder mit ein lächeln. „Vielleicht  am zu dir nachhause, ich hab Hunger und mein Mama sagte das ich, bei euch essen sollen.“, sprach Spyro grinsend, nun nickte Cynder und sieh ging mit ihm zu sich nachhause.  

Das Essen stand schon auf den Tisch,  als sie ankamen, der Geruch Schoss ihn ihre Nassen. „Riecht das gut.“, kam von Spyro, die beiden setzten sich an den Tisch und  aßen erst mal was wehrend sich die Erwachsene sich unterhalten.  „Wie lang dauert das bis es auf mach das wir mit Jäger sprechen oder können wir vor her mit ihm sprechen.“, fragte Cynder nun dabei starte sie an die decke. „Hm vielleicht finden wir ihn vor her, dann wollen wir.“, geht nun Spyro los, so fort folgte Cynder ihm um, schnell mit Jäger reden zu können.

Sie gingen etwas durch die Stadt,  schauten um her und suchten Jäger doch kein Spur von ihm. Über alle liefen Jungdrachen ihn Kostümen, klopften an den Türen und bekamen von älter Drachen Süßigkeiten geschenkt, doch Cynder und Spyro wahren diese Sachen egal. Sie suchten nach etwas anderem, sie hörten über alle lachen Jungdrachen.

Nun kam ihn ein bekanntes Gesicht entgegen, als es um ein Ecke kam, die beiden Drachen dachten nun, endlich da ist er ja. Als Jäger zurück zu ihn schaute ging er winken zu ihn er hatte kein Kostüm an er sah wie immer aus. „Nah ihr zwei, wie geht's es euch beiden den?“ fragte der Gepard, die beiden Jungdrachen. „Uns geht es gut Jäger, am wir brauchten dein Hilfe bei einer Sache.“, kam Cynder gleich zu Sache, wo bei Jäger fragend schaute: „ wo bei kann ich den euch helfen, mein Freund da ich nicht viel zeit habe, ihr wist ja das ist im Horror Haus mit helfe.“ Nun ergriff Spyro das Wort:  „Cynder, Sarafine und ein Löwen namens  Theseus wollen auf ein reiß  gehen und wir brauchen dich als Fahrtenleser. Wir werden uns auf die suche nach Sarafines Mutter machen da sie ein magische Karte besitzt die die Veränderungen dieser Welt zeigen, wir suchen ein Ort  der nun nicht mehr dort ist wo er vorher  wahr.“

Dabei dachten nun Jäger nach, ob er drauf ein gehen sollten, dann seufzt  er: „nun gut ich komme mit ihr würdet so oder so auf diese Reiß gehen egal was wehr sagt, ihr würdet nicht mal auf eure Eltern hören. Nun möchte ich zwei Sachen Wissen , wann es los geht und was ihr an den bestimmten  Ort sucht.“ „Nun es geht Morgen los Nachmittag  los und wir suchen dort ein Bibliothek.“ Dabei weiteten sich Jägers Augen: „ihr such die erste Stadt nicht wahr, ihr was damals wirklich Passiert ist, dass interessiert mich auch sehr und das Wissen da drin ist unbestreitbar Bahr. Ich bin da bei mein Freunde, ach Spyro wo ist Sparx?“ „nun er ist wieder bei den anderen Liebeln, er wollte nach sein Eltern sehen seit dem habe ich ihn nicht mehr gesehen.“, endete Spyro, wo bei Cynder man ein Erleichterung an sah da sie und Sparx sich nicht gut verstanden haben, aber Spyro bekam das mit und schaute sie tadelnd an.

„Ach, Spyro Nimas mir doch nicht, übel ich mochte ihn doch eh nie und er mich nicht.“, gab sie zum Konter um dieses Thema schnell zu beenden, doch man sah ihm an, das er noch was sagen wollte wurde aber von Jäger schon unterbrochen: „du musst dich auch mal ihn dein Freundin versetzen er hat sie doch immer nur geärgert, dann würde ich ihn auch nicht mögen.“ „hast ja recht Jäger, tun mir leid liebste.“, lächelte er, sie leicht an und bekam ein Kuss auf die Wange, ihre liebe zu einander wurde jeden Tag immer stärker, wie ein Fels ihn der Brandung. Die beiden schauten sich noch ein weile liebe voll an bis Jäger sich räuspert: „ich muss jetzt los, meine Freunde wir sehen uns im Halloween Haus oder erst Morgen.“, dabei winkte er noch als er sich wieder auf den weg machte.

„Nein wir kommen später vorbei, wir freuen uns schon drauf.“, gab Spyro zurück, sie gingen nun etwas durch die Stadt. Sie sammelten noch ein paar Süßigkeiten, die beiden lachten zusammen und hatten Spaß. „Cynder, ich werd es vermissen  hier zu sein.“, sprach Spyro und Cynder schaute verwirrt: „wir werden doch nicht lange weg bleiben, wir sind ja nicht alleine, wir haben Jager, Sarafine und Theseus. Wir schaffen das schon mein Liebster, wir sind stark.“  „ich weiß das doch süße.“, dabei lächeln er sie an und verwickelt  sie ihn ein Kuss.

Cynder erwiderte den Kuss, nach zwei Minuten lösten sie ihre Lippen von einander und die beiden lächelten sich innig an.  Spyro kramt, nun ihn einer seiner Umhang Taschen und zog was heraus, es wahr ein samtrotes Kästchen, er ging nun auf ein Knie runter nahm eine ihre Klauen. „ mein liebste Cynder auch wen wir eh verlobt sind, wollte ich dich nun selbst fragen ob du mich Heiraten möchtest?“, fragte nun Spyro, wo bei Cynder es nicht glauben konnte sie wahr verwirrt, ihr herz Klopfte vor lauter Aufregung.  Sie hauchte mehr als das sie sprach: „ja.“ Sie wahr über glücklich,  er tat ihr ein Ring an ihre Klaue, wo ein wunderschöner Saphire drin ein gelassen wurden, wehrend der Ring aus Gold, wahr und so aus sah wie ein Drache, sie sprang ihn sofort um den Hals.

Spyro kippte nun mit seiner liebsten nach hinten,  da sie ihn so um geworfen hat. Nun fingen die beiden an zu lachen und verwickelten sich wieder ihn ein Kuss, sie genoss die nähe zu einander. Die Sonne ging langsam hinter dem Horizont unter, die beiden Jungdrachen staunten, über diesen wunderschönen Sonnenuntergang. „Langsam müsst doch das Geister Haus offen sein.“, sagte nun Spyro um sein geliebte aus ihren Gedanken zu Bekommen. „Ach ja stimmt, dann sollten wir mal los.“, gab Cynder zurück und ging mit Spyro los, nach kurzer zeit kamen sie schon am Haus an.

Das Geisterhaus wahr ein, etwas älteres Haus das seit langen keiner mehr bewohnt, es wurde etwas geschmückt, im Vorgarten wahren Kürbislaternen, mit bizarren Gesichtern, die nix Gutes verhießen, über den Hecken wahren riesige Spinnennetze gespant, ein Alter Knorrigerer Baum stand allein im Garten, es hing kein Blatt an diesen, wehrend auf den Straßen  alle Bäume noch   den Herbstlichen Luck hatten, wahr dieser ein Baum gespenstig. Im Vorgarten warten schon Ember und Fieriel auf die beiden, als sie die sahn winkten sie Spyro und Cynder zu, man sah ihn die Vorfreude an.

„Nah, da seit ihr zwei ja endlich, wo wart ihr den.“, fragte Fieriel die beiden die nur grinsten. „Ach stell dich nicht an wir sind ja hier und wir schein doch die ersten zu sein.“, Gab Spyro als konnte, wehrend Ember und Cynder nur die Augen verdrehten und scheinbar das selbe Dachten *Jungs*. „Können wir Jetzt mal rein, ihr zwei streit Hähne?“, kam von Cynder mit ein Grinsen. Wo bei nun Spyro ein leises Lachen bekam. Nun gingen die vier Jungdrachen ihn das Geisterhaus, wo sie schon den ersten Schrecken sahn, Voltaire als Begrüßung Komitee, *oh nein* dachten alle vier gleichzeitig. „Willkommen ihn unser fabulösen   Geisterhaus, ich will euch warnen der schrecken ist hier heimisch...“plötzlich wurde  Voltaire, die Schnauze zu gehalten von Cyril, wo bei alle vier Drachen erleichtert aus atmen konnten, sie dachten nur danke Cyril. „Tretet ein wen ihr euch Traut.“ kam ein kaltes Lachen von Cyril, wo bei sie, nun schnell ein traten.

„Oh man das wahr schon grusselig, Volteer als Begrüßung.“, als Ember das sagt lief ihn ein kalter Schauer über den Rücken, wo durch sie nun alle lachen mussten. Plötzlich sprang  was hinter der nächsten Ecke hervor, es wahr ein Kopfloser Drache, wo bei, nur Ember und Fieriel  auf schrien wehrend Cynder und Spyro schon es Anten, das da wehr lauert, es wahr nämlich Terrador der, dort gelauert hatte. Die vier lachten wieder und gingen ihn ein Raum stock finster, auf Einmal schwang hinter ihn sie Tür zu und sie standen ihn absolute Dunkelheit, man hörte Holzdielen knarren, ketten Rascheln und ein leichtes Kratzen, wahr zu vernehmen. Den Jungendrachen fühlten ein kalten Schauer über ihre Schuppen gehen, angst machte sich nun ihn in Breit. Nun flammten die Kerzen auf und vor ihn Stand ein entstellte Gepard, wo bei nun alle vier auf schrien und jetzt erst erkannten das es Jäger wahr der schon breit grinste und sich das Lachen verkneifet.  Als nun endlich alle vier anfingen zu lachen stimmte Jäger mit ein.

„Du hast uns echt Dran gekriegt.“, kam nun von Spyro, der laut am lachen wahr. Cynder kugelte sich schon vor lachen. Im Rest des Geister Hause gab es ähnliche solcher Räume, nach dem sie alle es geschafft hatten, mussten sie alle immer noch lachen und Grinsen. „Das wahr echt toll.“, kam von Ember und darauf Cynder: „oh das wahr es aber es ist ja schon fast Mitternacht wir sollten alle mal nach Hause. Ach Spyro, am vergieße nicht deiner Mutter zu sagen das wir Sarafine helfen wollten und das wir nah Woche weg wehren.“ „stiemt ja da wahr ja was, mach ich direkt wenn ich zu Hause bin du besser auch“, antwortet Spyro ihr noch bevor er sie Küste und dann nach Hause flog.

„Bis bald ihr zwei.“, sagte sie noch zu Ember und Fieriel bevor auch sie sich ihn die Luft erhob und da von sauste,  nach Kulturzeit  kam sie zu Hause an. „Ah, da bist ja liebes.“ Kam von Malfor, Cynder lächelte ihren Vatter an. „Ach Papa, ich wollte, mit Spyro und Sarafine, sie braucht unsere Hilfe bei ihren Kräutern zusammen und da weheren wir ein Wochen.“, fragte Cynder, nun  direkt ihren Vater der, kurz nachdachte. „Nah gut Engelchen, ich erlaube es dir das zu tun, nur sei vorsichtig, am wann wollt ihr den los liebes?“, schaute ihr Vatter fragend und  lächelte sie an. „Am Morgen Nachmittag, wollten wir los Papa, noch mal Danke.“, kam von Cynder als Antwortet. Sie trottet langsam  ihn ihr Zimmer: „gute Nacht Dad.“, sie öffnet die Tür zu ihrem Zimmer.  An der linken Wand direkt unter einem Fenster stand ein riesiges Bett, ihn Richtung Tür, direkt neben der Tür wahr ein Kleiderschrank aus Eschen Holz gefertigt mit kleine Schnitzereien die Drachen darstellten. Direkt unter einem weiteren Fenster, stand ein Schreibtisch aus Buchen Holz, der leicht abgeschreckt wahr, wo sich auch eine Nut befand, wo man gut eine Schreibfeder rein legen kann, Rechts neben dem Tisch befand sich ein Bücherregal aus Rio Palisander, wo sich etwa 30 Bücher drin Befanden, nun hingen aber auch ein Paar Kleider und ihre Rüstung ihn ihrem Schrank.

Es klopfte an der Tür und ihre Mutter trat ein: „ich wollte dir noch eine gute Nacht sagen und dein Vater hat mir schon bescheid gesagt, ich möchte das du ein deiner Rüstungen mitnimmst. Nur zur Sicherheit.“, dabei lächelte sie Cynder an. Die antwortet: „das werde  ich schon tun und ich wollte eh ein mit nehmen. Gute Nacht Mama.“ Sie bekam noch ein gutenacht Kuss von Mina und dann verließ sie den raum, dabei löschte sie alle Kerzen.
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