Rückkehr

von Ravenbird
GeschichteRomanze, Freundschaft / P16
Det. Tommy McConnel OC (Own Character)
28.10.2018
28.10.2018
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Halli Hallo ihr Lieben!
Lange war es still um mich, da mir die Zeit zum schreiben fehlte.
Vor ner Weile bin ich über Crossing Lines gestolpert und dann kam mir eine Idee, die sich lange sträubte aufgeschrieben zu
werden.
Nun aber hab ich es geschafft und ich hoffe, ihr mögt mein Geschreibsel :)


Noch schnell das übliche: Alle Charaktere bis auf den OC gehören sich selbst und ich habe nich vor hiermit irgendwie profit zu machen.

Nun aber los und viel Spaß



Sie waren gerade von einem anstrengenden Fall zurückgekehrt und betraten ihr Hauptquartier, als Tommy plötzlich wie angewurzelt stehen blieb, „Tommy? Was ist?“, wollte Eva wissen, doch der Nordire antwortete ihr nicht.
Sein Blick war starr auf die Couch gerichtet, auf der eine junge Frau lag, die er seit Jahren nicht mehr gesehen hatte, „Riley!“, flüsterte er und setzte sich wieder in Bewegung.
Als er näher kam, konnte er sehen, dass sie einige blaue Flecke und Schürfwunden im Gesicht hatte, er kniete sich neben die Couch und rüttelte leicht an ihrer Schulter, „Riley?“, sprach er sie etwas lauter an und sie begann sich zu rühren.
Sie schlug die Augen auf und als sie ihn erkannte lächelte sie leicht, „Tommy!“, trotz dem, dass sie lächelte, zitterte ihre Stimme.
Er richtete sie soweit auf, damit er sich neben sie setzen konnte und zog sie dann in seine Arme, „Wer hat Dir das angetan?“, wollte er leise wissen und sie atmete tief durch, „Colin“, sagte sie und Tommy knurrte leise.
Wie konnte sein kleiner missratener Bruder es nur wagen Hand an Riley zu legen, „Tommy?“, riss sie ihn aus seinen Gedanken, „Hm?“, er sah sie an, „Ich.....können wir?“, er nickte, „Sicher“, er hob sie vorsichtig hoch und als sie, wohl vor Schmerz gequält aufstöhnte, schwor er sich, dass Colin dafür bezahlen würde, auf welche Weise auch immer.
Wortlos und ohne auf die verwirrten und fragenden Gesichter der anderen zu achten, trug er sie aus dem Hauptquartier hinaus zu seinem Wagen und setzte sie dort sanft auf dem Beifahrersitz ab.
Als er eingestiegen war und losfahren wollte, legte sie ihm die Hand auf den Arm, „Bitte tu nichts, was Du später bereuen würdest Tommy, Bitte!“, er atmete tief durch und sah sie dann an, „Kann ich nicht versprechen“, sagte er und sie nickte.
Sie wusste, dass er seinen Bruder zur Rechenschaft ziehen würde und es gab nichts, was sie sagen oder tun konnte um ihn davon abzuhalten.
Dafür kannte sie Tommy einfach zu gut, er hatte schon immer einen ausgeprägten Beschützerinstinkt besessen, wenn es um sie ging, „Okay“, sagte sie und nahm die Hand wieder von seinem Arm.
Er startete den Wagen und wenig später waren sie an seiner Wohnung angekommen.
Er stieg aus und lief um den Wagen herum, um ihr beim aussteigen zu helfen.
Sie ergriff seine ausgestreckte Hand und ließ sich von ihm aus dem Wagen ziehen, ihre Beine waren wie Pudding und sie fiel gegen ihn, als sie versuchte loszugehen.
Er fing sie auf und hob sie erneut auf seine Arme.
Riley legte den Kopf an seine Schulter und schloss müde die Augen.
Tommy lächelte sanft, schob die Autotür mit dem Fuß zu und trug sie dann hinauf in seine Wohnung, wo er sie vorsichtig auf seiner Couch absetzte, bevor er sich Schuhen und Jacke entledigte.
Als er zurück ins Wohnzimmer kam, hatte sie sich auf der Couch zusammengerollt und er sah, wie ihre Schultern bebten.
Ohne zu zögern legte er sich neben sie und zog sie sanft in seine Arme, darauf bedacht ihr nicht wehzutun.
Sie kuschelte sich an ihn und vergrub das Gesicht an seiner Schulter, „Shh, ich bin da. Du bist hier sicher, niemand wird Dir mehr weh tun, dass verspreche ich“, flüsterte er ihr ins Ohr und gab ihr einen Kuss auf die Schläfe.
Sie schob sich noch näher an ihn, schien in ihn hineinkriechen zu wollen.
Er verstärkte die Umarmung vorsichtig und schloss die Augen, um die in ihm aufkeimende Wut niederzukämpfen, es würde Riley nicht helfen, wenn er die Beherrschung verlor.
Tommy öffnete die Augen wieder und sah besorgt auf die junge Frau in seinen Armen, so verängstigt hatte er sie noch nie gesehen und er musste zugeben, dass es ihn zutiefst erschreckte.
Riley und er kannten sich seit Kindertagen, sie waren zusammen in dem selben Traveler Camp aufgewachsen.
Sie waren unzertrennlich gewesen und dass hatte sich auch nicht geändert, als Riley mit seinem Bruder Colin zusammengekommen war, im Gegenteil, dadurch hatte sich ihre Bindung nur noch verstärkt, denn sein Bruder hatte sie oft schlecht behandelt, sie manchmal geschlagen und jedes mal stand sie dann vor seiner Tür und er war für sie dagewesen.
Colin hatte ihm oft vor geworfen, er würde versuchen ihm Riley wegzunehmen, doch Tommy hatte dies immer vehement bestritten.
Doch dann kam der Tag, an dem Riley beschlossen hatte zur Army zu gehen und somit das Camp und damit auch Colin zu verlassen.
Tommy wusste nicht, was genau in dieser Nacht zwischen seiner besten Freundin und seinem Bruder vorgefallen war, denn als sich er am nächsten morgen von ihr hatte verabschieden wollen, war sie nicht mehr da gewesen.
Das war auch der Tag gewesen, als Riley´s Vater einen Preis auf den Kopf seiner Tochter ausgesetzt hatte, weil sie in seinen Augen die Familie verraten hatte.
Tommy seufzte leise, das selbe war auch ihm widerfahren, als er das Camp verließ um Polizist zu werden.
Riley, die in seinen Armen zusammenzuckte, riss ihn aus seinen Gedanken und er schüttelte sie sanft, „Hey, wach auf, Du hast nur geträumt!“, sagte er und tatsächlich schlug sie die Augen auf und sah ihn an, „Tommy?“, er nickte, „Ja, ich bin hier! Ich pass auf Dich auf!“, sagte er und sie nickte.
„Wie hat er dich gefunden?“, wollte er nach einer Weile des Schweigens wissen und sie seufzte, „Ich weiß es nicht. Ich war erst ein paar Stunden hier, da stand er plötzlich vor meinem Hotelzimmer“, sagte sie und sah zu ihm auf, „Er hat sich an mir vorbei gedrängt, die Tür zugeschlagen und mich dann gepackt“, sie stockte und Tommy sah die Angst in ihren Augen aufflackern, „Tommy, er hat......er hat versucht.....“, ihre Stimme brach, doch sie musste es nicht aussprechen, er wusste sehr genau, was Colin versucht hatte.
Er küsste sie auf die Schläfe und wischte ihr dann sanft die Tränen von den Wangen, „Es tut mir leid, dass ich Dich nicht beschützen konnte!“, sagte er und zog sie ein wenig näher an sich, „Hey, es ist nicht Deine Schuld, Du konntest nicht ahnen, dass er mich finden würde“, sagte sie und machte sich ein wenig von ihm los um ihm in die Augen zu sehen.
Sie sah den Kampf, der in seinem Inneren tobte und sie wusste, dass er alles tun würde um sie zu beschützen, er hielt ihrem Blick nicht stand und schloss die Augen, „Tommy!“, ihre Stimme war leise und sie legte sanft ihre Hand an seine Wange, „Sieh mich an“, bat sie und er öffnete die Augen wieder.
Auf ihren Lippen lag ein leichtes lächeln, „Riley, ich...“, setzte er an doch sie brachte ihn mit einem Kopfschütteln zum schweigen und legte ihre Stirn an seine, „Schon gut! Ich weiß!“, sagte sie und überbrückte dann den letzten Abstand zwischen ihnen und küsste ihn.
Als ihre Lippen seine berührten, erwachte etwas in ihm, dass er schon lange verloren geglaubt hatte und er erwiderte den Kuss leidenschaftlich.
Sie seufzte leise und dieses Geräusch sorgte dafür, dass sich in seiner Hose etwas zu regen begann.
Er drehte sie so, dass er nun auf ihr lag und ihr überraschtes keuchen, dass er dazu nutzte um seine Zunge in ihren Mund gleiten zu lassen, sagte ihm, dass sie es auch fühlte.
Tommy stupste ihre Zunge mit der seinen an und forderte sie so zum spielen auf, Riley kam dem nur zu gern nach und schon bald war ein kleiner Kampf entbrannt, den letztlich keiner für sich entscheiden konnte.
Sie schob ihre Hüfte gegen seine und er konnte ein Stöhnen nun nicht mehr unterdrücken.
Er löste sich schwer atmend von ihr und sah ihr in die Augen, suchte nach einem Zeichen, dass sie das hier nicht wollte, doch er fand nur Vertrauen in ihrem Blick, „Ist okay Tommy. Ich will das hier“, flüsterte sie und bewegte ihre Mitte erneut gegen seine.
Nun gab es für Tommy kein halten mehr, all die angestaute Leidenschaft, von der er nicht mal gewusst hatte, dass sie da gewesen war, brach sich Bahn und er fiel mit einem tiefen Knurren über sie her.
Er verwickelte sie wieder in einen Kuss und schickte seine Hände auf Wanderschaft.
Vorsichtig, um ihr nicht unnötig wehzutun strich er über ihre Seiten und ließ seine Hände unter ihrem Pullover verschwinden, er lächelte in den Kuss, als sie erschauderte und sich eine Gänsehaut auf ihrem Körper ausbreitete.
Er löste sich von ihren Lippen und machte sich nun an ihrem Hals zu schaffen, was ihr ein leises stöhnen entlockte, welches ihm auf direktem Wege in die Lenden schoss.
Er ignorierte seine inzwischen zu enge Hose und schob langsam den Pullover weiter nach oben, um ihn ihr schließlich auszuziehen.
Tommy hielt inne und sah auf die Frau unter ihm, die ihn aus lustverhangenen Augen ansah, „Du bist wunderschön“, flüsterte er und meinte jedes Wort ernst.
Aus seiner Freundin aus Kindheitstagen war eine gestandene Frau geworden und die Jahre bei der Army hatten Narben hinterlassen, wie er jetzt feststellte und er musste zugeben, dass es ihn ein wenig erschreckte.
Fast andächtig strich er über die Narben auf ihrem Bauch, bevor er seinen Händen seine Lippen folgen ließ und sich daran entlang küsste.
Sie griff in seine Haare und ihr entkam ein Stöhnen, als er sich an ihrer Hüfte festsaugte und sie dort als sein kennzeichnete.
Er lächelte gegen ihre Haut und machte sich an ihrem Gürtel zu schaffen.
Nachdem er ihn geöffnet hatte, hob sie die Hüfte an, damit er ihr die Hose ausziehen konnte, Stück für Stück zog er sie herunter und bedeckte jedes Stückchen freigelegte Haut mit küssen.
Unten angekommen, zog er die Hose über ihre Füße und warf sie irgendwo hinter sich, dann küsste er sich über das andere Bein wieder nach oben.
An ihrem Bauchnabel angekommen, tauchte er mit seiner Zunge hinein und hörte sie erneut stöhnen, er knabberte an der weichen Haut und setzte dann seinen Weg fort.
Sie schlang die Arme um seinen Hals und zog ihn in einen tiefen leidenschaftlichen Kuss, den er nur zu gern erwiderte.
Ihre Hände fanden den Weg unter sein Shirt und schoben es nach oben.
Er erschauderte, als sie dabei über seinen Rücken strich und seine Muskeln nachzeichnete und es ihm schließlich über den Kopf zog.
Er löste sich von ihr und stand auf, „Komm“, sagte er leise und streckte ihr seine Hand entgegen, die sie nur zu gern ergriff und sich von ihm von der Couch ziehen ließ.
Mit einem Ruck zog er sie an sich und schloss dann die Augen, als er ihre Lippen spürte, die sich an seinem Hals zu schaffen machten.
Sie leckte über seinen Puls und zog eine feuchte Spur zu seiner linken Brustwarze um dann sanft an ihr zu saugen.
Tommy stöhnte laut auf und spürte, wie sie an seiner Brust lächelte, doch viel Zeit zum Nachdenken blieb ihm nicht, denn ihre Hände waren nicht untätig geblieben.
Mit der linken bearbeitete sie seine andere Brustwarze, die linke hatte ihren Weg zu seinem Hintern gefunden und massierte diesen.
„Riley!“, flüsterte er und sie ließ von ihm ab um ihn anzusehen, „Entspann Dich und lass mich machen“, sagte sie leise, während sie ihn vorsichtig gegen die Wohnzimmerwand schob und sich wieder an seinen Brustwarzen zu schaffen machte.
Langsam ließ sie ihre Zunge tiefer wandern und öffnete währenddessen seinen Gürtel, dann hakte sie ihre Finger in den Hosenbund und zog diese samt seiner Unterwäsche nach unten.
Tommy, der ihr dabei zugesehen hatte, schloss stöhnend die Augen und sein Kopf kippte nach hinten, als er ihre Lippen an seiner Erregung spürte.
Federleicht strich sie über seine ganze Länge und setzte einen Kuss auf seine Spitze, was den groß gewachsenen Iren erzittern ließ.
Er öffnete die Augen ein Stück und der Anblick, der sich ihm bot ließ ihn fast kommen.
Riley kniete vor ihm und ließ ihre Zunge in den kleinen Spalt an seiner Spitze tauchen, dann sah sie kurz zu ihm hinauf, bevor sie ihn in den Mund nahm und langsam ihren Kopf zu bewegen begann, „Oh Gott!“, entkam es ihm und er schloss die Augen wieder, seine Beine fühlten sich wie Pudding an und er suchte mit den Händen halt an der Wand hinter ihm.
Er spürte, dass er diese Behandlung nicht mehr lange aushalten würde und griff mit einer Hand in ihre Haare um sie zu warnen, doch sie intensivierte ihre Bewegungen nur und kurz darauf kam er heftig in ihren Mund.
Sie schluckte alles, was er ihr zu geben hatte und ließ erst von ihm ab, als sein Höhepunkt abgeklungen war.
Sie erhob sich und er zog sie fest an sich um sie zärtlich zu küssen.
Riley kuschelte sich an ihn und konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken, als ihre Mitte gegen sein Bein drückte, er löste den Kuss und sah ihr in die vor Lust dunklen Augen, „Jetzt Du!“, sagte er und hob sie hoch.
Sie schlang die Beine um seine Hüfte und ließ sich von ihm ins Schlafzimmer tragen.
Dort legte er sie auf dem Bett ab und folgte ihr augenblicklich.
Er streifte ihr die Träger ihres BH´s über die Schultern und öffnete kurz darauf den Verschluss, um sie davon zu befreien.
Das Kleidungsstück landete irgendwo auf dem Boden und er begann mit einer Hand ihre Brust zu massieren, während die andere in tiefere Gefilde wanderte und schließlich in ihrem Slip verschwand, was sie erregt aufstöhnen ließ.
Sanft strich er durch ihre Spalte und tippte kurz die kleine harte Kugel an, die sich ihm entgegen reckte, was die junge Soldatin erzittern ließ, „Tommy.......bitte“, flehte sie schon fast und er hatte erbarmen mit ihr.
Er schob den Slip von ihren Beinen und legte dann seine Lippen wieder auf ihre Hüfte um mit der Zunge eine heiße Spur zu ihrer pulsierenden Scham zu ziehen und saugte dann an ihrer Perle und Riley stöhnte laut auf, „Oh Scheiße ja!“, entkam es ihr und er fühlte ihre Hand in seinen Haaren.
Eine Weile fuhr er mit seinem tun fort, bis sie sich unter ihm wand und vor Erregung zitterte und auch er war inzwischen wieder hart, „Tommy!“, er löste sich von ihr und ließ sich von ihr wieder nach oben ziehen.
Er küsste sie leidenschaftlich und ließ sie sich selbst schmecken, „Schlaf mit mir!“, flüsterte sie heiser, als sie sich wieder voneinander lösten und er konnte nur nicken.
Tommy küsste sie noch mal sanft und drang dann langsam in sie ein.
Riley warf den Kopf in den Nacken und schlang die Beine um seine Hüften um ihn noch tiefer spüren zu können.
Als er komplett in ihr war, kam sie ihm entgegen und schnell hatten sie einen gemeinsamen Rhythmus gefunden, der sie beide unaufhaltsam auf die Klippe zutrieb.
Er fühlte, wie sie um ihn herum pulsierte, er stieß noch ein, zwei mal in sie und dann kam Riley mit einem leisen Schrei und Tommy folgte ihr mit einem lauten knurren nur wenige Momente später.
Schwer atmend blieb er noch einen Moment auf ihr liegen und zog sich dann aus ihr zurück, dann zog er sie in seine Arme und sie kuschelte sich fest an ihn.
Tommy streichelte ihr sanft über den Rücken, sie gab ein genießendes Geräusch von sich, dass an ein schnurren erinnerte und er gab ihr einen liebevollen Kuss auf die Stirn.
So hatte er das wirklich nicht geplant, aber er bereute keine Sekunde, „Tommy?“, riss sie ihn aus seinen Gedanken und er sah sie an, „Hm?“, „Wie geht’s jetzt weiter? Was ist das hier mit uns?“, wollte sie wissen und Tommy hörte in sich hinein.

Hatte er Gefühle für Riley?
Diese Frage konnte er sich ganz klar mit Ja beantworten.
Konnte er sich vorstellen sein Leben mit ihr zu teilen?
Auch hier lautete die Antwort ganz klar Ja.
Liebte er sie?
Es hatte sich richtig angefühlt mit ihr zu schlafen und ihr so nahe zu sein und vielleicht war da schon immer etwas zwischen ihnen gewesen ohne, dass sie beide etwas bemerkt hatten.

Eine Bewegung neben ihm riss ihn aus seinen Gedanken und er sah nur noch wie sich die Schlafzimmertür hinter ihr schloss.
Einen Moment war er nicht fähig sich zu bewegen, doch dann sprang er förmlich aus dem Bett und folgte ihr.
Er fand sie im Wohnzimmer, sie hatte sich sein Shirt übergezogen und sammelte gerade ihre Sachen zusammen, „Riley!“, sprach er sie an und sie drehte sich zu ihm herum.
Erschrocken sah er, dass sie weinte.
Mit wenigen Schritten war er bei ihr und zog sie in seine Arme, „Hey, komm her. Ist gut“, sagte er und wischte ihr zum zweiten mal an diesem Tag die Tränen von den Wangen.
„Entschuldige, ich hätte Dir sofort antworten sollen. Ich bereue nichts hörst Du? Ich wollte es genauso wie Du!“, er atmete kurz tief durch, „Riley, ich liebe Dich! Vielleicht hab ich das schon immer und war nur zu blind es zu sehen“, sagte er und sah ihr dabei in die Augen.
Zunächst sah sie ihn ungläubig an, doch dann schien sie zu begreifen, dass er es absolut ernst meinte und ein Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus.
Tommy erwiderte das Lächeln und küsste sie zärtlich, „Ich liebe Dich auch Tommy!“, sagte sie, als sie sich wieder voneinander gelöst hatten und er strich ihr liebevoll durch die etwas zerzausten Haare, „Komm, gehen wir wieder ins Bett“, sagte er und sie nickte.
Sie lösten sich aus der Umarmung und er zog sich seine Unterhose über, dann griff er nach Rileys Hand und zog sie mit sich zurück ins Schlafzimmer.
Er legte sich wieder ins Bett und zog sie so nah es ging an sich, kaum, dass sie neben ihm lag, „Ich lass Dich nie mehr gehen, mein Engel“, sagte er leise und fühlte sie an seiner Brust lächeln, „Ich gehe nirgendwo hin“, gab sie genauso leise zurück und kuschelte sich noch tiefer in seine Arme.
Nach einer Weile war sie in seinen Armen eingeschlafen.
Tommy küsste sie sanft auf die Schläfe und ihm kam der Gedanke, das er niemals damit gerechnet hätte, dass der Abend so enden würde, als Riley im Hauptquartier aufgetaucht war.
Mit einem verliebten Lächeln sah er auf die junge Frau in seinen Armen und schwor sich, dass er sie von nun an beschützen würde und dass Colin dafür büßen würde, für das was er ihr angetan hatte.
Er vergewisserte sich, dass sie tief und fest schlief und driftete dann selbst in einen tiefen Schlaf.