Die Liebe gleicht dem Leben

GeschichteDrama, Romanze / P18
Deidara Itachi Uchiha OC (Own Character)
27.10.2018
19.11.2019
27
42976
6
Alle Kapitel
16 Reviews
Dieses Kapitel
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Herzlich Willkommen bei meinem neuen Projekt in dieser Kategorie! ^^
Ich konnte nicht warten bis ich ein anderes beende, da ich dieses schon im Herz geschlossen habe, jedoch widme ich mich der Realen Welt zu.
Sehr freue ich mich, das ihr  hierher gefunden habt und mir eine Chance gibt. Trotz des Genre Drama versuche ich so viel wie möglich auch die amüsanten Stellen hervorzuheben. :)
Um einen besseren Einblick zu bekommen werde ich die ersten beiden Kapitel hochladen.

Zum Update: Ich versuche in der Woche ein bis zwei Kapitel hochzuladen, damit es weiterhin spannend bleibt und keine zu große Wartezeiten entstehen.

Kritik jeglicher Art ist herzlich willkommen, also scheut euch nicht, ich beiße nicht sondern danke euch eher. ^^

Jetzt wünsche ich euch viel Spaß!

Michirus Aussehen: https://www.animexx.de/fanart/zeichner/865995/2691200/


LG euer Vampirgirl01
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Kapitel 1: Neuanfang


Michirus Sicht:

Erst nach eine Woche kam ich endlich dazu meine Sachen aus den Kartons auszupacken. Es hatte gedauert bis ich diese endlich bekam oder eher gesagt abholen konnte und sie nun in mein neues Zuhause bringen konnte. Wie oft hattet ich mich endlich danach gesehnt. Zu oft. Jetzt war es endlich soweit es mein neues Zuhause zu nennen. Ich war heil froh bei meinen Brüdern zu sein.
Sicher als 19 Jährige könnte ich auch in eine eigene Wohnung leben, aber ich wollte bei den beiden sein und die wesentliche Sache war das ich nicht das Geld dafür hatte. Ich würde niemals bereuen nun hier zu leben. Nun hatte ich eine stressfreie Zone für mein Studium und bekam die Chance die beiden besser als jemand anderes kennen zu lernen. Sie waren mir nicht fremd, aber ich wusste nicht genug oder alles um mich Schwester zu nennen.
Über dieses Thema sprach ich nicht gerne und blockte lieber ab als mit anderen darauf einzugehen, denn sie sollten sich lieber um ihre eigenen Probleme kümmern, als die von anderen. Die einzigen die das noch wussten waren meine engsten vertrauten, meine besten Freunde. Sie waren diejenigen die einiges mitbekommen hatten und zu mir standen ohne sich beeinflussen zu lassen.
Für solche Momente war ich ihnen so dankbar, das ich sie hatte. Ehrlich gesagt wüsste ich nicht wie mein Leben ohne sie aussehen würde, aber jetzt durch das Zusammenleben mit meinen Brüdern konnte es nur noch besser werden. Zwar glaubte ich das es ziemlich anstrengend sein könnte, aber irgendwie freute ich mich auf diese Erfahrung.
Jedoch tat mir unser älterer Bruder leid. Takumi war 5 Jahre älter als ich und hatte nun die Verantwortung für einen 17 Jährigen Jungen und eine Zicke wie mich. Jeder von uns war anders. Während Takumi die verantwortungsvolle Person war, welche mitten in seine Karriere wohl steckte war Kaito eher derjenige der viel mit seinen Freunden unterwegs war und des öfteren die häuslichen Sachen übernahm. Ich war eher die komplizierte und tollpatschige Schwester, welche öfters auf Partys war. Dennoch glaubte ich das es sehr gut laufen würde, das zukünftige Zusammenleben.
Irgendwann öffnete ich den letzten Karton und packte ihn aus. In diesen waren größtenteils nur noch Fotos und andere Kleinigkeiten. Für meine ganzen Fotos hatte ich schon einen passenden Platz gefunden. Mit ihnen ging ich zu der Fensterwand meines Zimmers.
Dort lagen zwei große Fenster nebeneinander und gaben mir somit eine lange Fensterbank und dies war der Platz. Beinahe alle Fotos bestanden aus meinen besten Freunden und mir, denn mit meinen Brüder hatte ich noch viel zu weniger, aber wir nahmen uns vor dies bald zu ändern. Als Familie sollte man schon einige Fotos haben und diese Tatsache, das wir kaum welche hatten war ein wenig traurig.
Ich ließ mich nicht weiter davon hinunterziehen und räumte den Karton komplett leer. Am ende faltete ich ihn zusammen und brachte ihm im Keller zu den anderen. Danach schaute ich mir mein Resultat an und war hochzufrieden mit meinem Zimmer. Die beiden hatten es nach meinen Wünschen in Bordeaux gestrichen und einen schwarzen Teppich verlegt. Der Rest kam von mir.
Es war noch nicht spät, erst kurz nach Mittag, weswegen ich mich entschloss noch ein paar Besorgungen zu machen. Da ich wusste das Takumi den Einkauf morgen hundertprozentig vergessen würde oder wenig Zeit haben würde erledigte ich es schnell. Am Kühlschrank hatten wir die Einkaufsliste hängen und mit diese fuhr ich los.
Der Weg in die Stadt war nicht weit aber bei einem Einkauf war es mit einem Auto komfortabler als mit dem Bus oder zu Fuß. Im Supermarkt holte ich eilig alles und verließ diesen wenig später mit zwei Tüten. In dieser Hinsicht hasste ich einkaufen, aber da führte keinen Weg vorbei. Na ja nicht ganz, bei den Rest unserer Familie würde es anders sein. Kopf schüttelnd verstaute ich die Einkäufe und fuhr zurück und räumte sie dort ordentlich weg.
Am frühen Abend begann ich mit dem Essen. Da ich mir nicht sicher war ob Kaito mitessen würde machte ich ein wenig mehr. Zwar war ich mir nicht sicher ob es ihnen schmecken würde, denn nach meiner Meinung nach war ich eine miserable Köchin. Ich konnte nicht sagen was ich falsch machte, aber ich wusste genau das Kaito besser kochen konnte.
Meistens hatte er gekocht während ich nur ein wenig half. Vermutlich wollte er Koch werden, jedenfalls konnte ich es mir gut vorstellen. Ich glaubte auch, wenn ich langfristig in eine Küche sein würde, würde der Tollpatsch von mir erscheinen. Nicht nur das mein Essen nicht so gut schmeckte hatte mich dazu veranlasst anderen das zu überlassen, nein auch weil ich mich einmal ganz dumm geschnitten hatte. Es war zwar keine Narbe zu sehen, aber dieses Geschehnis hatte mir an den Tag für Stunden den Appetit verdorben und den anderen auch. Das Gemüse konnte man dadurch auch nicht mehr Essen, weswegen ich mich entschloss die Küche so gut es ging zu meiden. Nun ja sagen wir so, das kochen und backen vielleicht nicht sonderlich zu meine Stärken zählte, jedenfalls was Vorbereitung betraf.
Als ich auf die Uhr schaute war ich so gut wie fertig als die Zeiger auf 18.15 Uhr zeigten. Okay in eine Viertel Stunde würde mein Bruder kommen. Perfektes Timing würde ich sagen. Zum Schluss rührte ich noch einmal die Soße im Topf um, doch auf einmal kochte sie extrem auf und spritzte ein wenig. „Mist!“ sagte ich laut als ein bisschen von der Soße auf meine Bluse kam.
Das war ja mal wieder klar! Den Topf stellte ich zur Seite und schaltete den Herd aus, denn ich wollte ja nicht das diese anbrennen würde. Seufzend verließ ich die Küche und zog mir dabei die Bluse aus. Das war mal wieder klar. Da dachte ich, dass das kochen mal ohne Probleme läuft aber da täuschte ich mich mal wieder.
Fluchend ging ich im Keller wo ich den Fleck auf meiner Bluse vor dem Waschen mit einem Mittel einrieb und schmiss sie sofort in die Waschmaschine mit ein paar anderen Sachen. Einmal vergesse ich mir die Schürze über zuziehen und schon passiert es das ich mich bekleckere.
Dann muss ich mir halt ein neues Oberteil anziehen, obwohl ich unbedingt meine Lieblingsbluse anbehalten wollte. Notiz an mich selber, ziehe nächstes mal ein T-Shirt was dreckig werden kann an. Jedoch glaubte ich das es nächstes Mal meine Hose werden könnte. Ich nahm mir die Schürze von der Leine und ging wieder rauf ins Erdgeschoss und schloss hinter mir die Tür.
„Michiru?“ Ich zuckte zusammen und schaute zur Tür, wobei ich das Stück Stoff in meiner Hand fallen ließ.
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