Socke und Tamina

GeschichteRomanze / P18 Slash
25.10.2018
13.08.2019
29
101695
68
Alle Kapitel
142 Reviews
Dieses Kapitel
10 Reviews
 
 
 
Und weil es letztes Mal so lange gedauert hat, hier als Entschädigung der Epilog gleich hinterher :-)

„Helly, hier!“, rufe ich meiner braunen Mischlingshündin hinterher, als sie gerade ansetzt, hinter der galoppierenden Tamina herzuspringen. „Du bleibst schön bei mir, hörst du! Nicht, dass Nik noch vom Pferd fällt, weil du meinst, du müsstest Tamina hüten.“
Helly winselt, bleibt aber brav an meiner Seite, zur Sicherheit nehme ich sie an die Leine.
In dem Vierteljahr seit Nik und ich sie übernommen haben, weil der Nachbar meiner Eltern ins Altersheim umziehen musste, hat sie schon viel gelernt, unter anderem, auf ihren neuen Spitznamen zu hören. Meistens ist sie jetzt Helly, Helga ist sie immer dann, wenn sie mal wieder einen unserer Schuhe vollgesabbert oder etwas aus der Küche stibitzt hat, das kleine, süße Luder.
Obwohl es anfangs ein merkwürdiges Gefühl war, einen anderen Hund als Socke an meiner Seite zu haben, hat sich Helly mittlerweile doch langsam aber stetig in mein Herz geschlichen und bleibt mit weiblicher Beharrlichkeit darin sitzen.
Nik hatte Recht: Socke hat seinen festen Platz in meinem Herzen und wird ihn auch immer haben, aber daneben ist jetzt auch Platz für einen neuen vierbeinigen Freund.
Meine Augen richten sich auf Reiter und Pferd und ich bin wieder einmal fasziniert davon wie kraftvoll und doch geschmeidig Tamina aussieht, wenn sie, wie jetzt, in starkem Galopptempo über den Wiesenweg schwebt. Mindestens genauso fasziniert bin ich von dem Mann, der ganz lässig im leichten Sitz oben drauf sitzt und den Temporausch mit seinem Pferd in vollen Zügen genießt. Nik sieht einfach umwerfend sexy aus beim Reiten! Das dachte ich schon, als ich ihn das erste Mal auf mich zu galoppieren sah und daran hat sich bis heute nichts geändert.

Es ist wieder Herbst geworden und der Albtrauf zeigt sich in seiner vollen Farbenpracht. Der Wald an den steilen Hängen schillert in Gelb, Orange, Rot und Braun, nur hier und da zeigt sich noch etwas Grün in den herbstlichen Bäumen. Die Sonne steht schon reichlich schräg und man merkt, dass sie längst nicht mehr so viel Kraft hat wie noch vor einigen Wochen. Beständig weht ein leichter Wind, wie er für die Alb so typisch ist.
Während ich mit Helly an der Leine gemächlich Niklas und Tamina hinterherlaufe, wohlwissend, dass die beiden am Ende der langen Galoppstrecke auf mich warten werden, kehren meine Gedanken zurück zum heutigen Vormittag.

Komisch war es ja irgendwie schon und doch habe ich mich gleich wieder wie zuhause gefühlt in der Werkstatt meines Vaters. Ob ich mal Zeit hätte, ihm ein wenig zur Hand zu gehen, weil er bei dem Schrank im XXL-Format, den er gerade baut, ab und zu eine Hand mehr benötigen könnte, …
Als er mich gefragt hat, traute ich meinen Ohren kaum. Unser Verhältnis hätte ich bis heute Morgen immer noch als ‚schwierig‘ bezeichnet. Zwar akzeptierte er mich wieder in seinem Haus, was Nik und mir zahlreiche Einladungen zum Mittagessen oder Kaffeetrinken von meiner Mutter einbrachte, aber wenn wir da waren, war mein Vater weiterhin schweigsam bis abweisend, manchmal ging er uns gänzlich aus dem Weg, nur äußerst selten wechselte er ein paar persönliche Worte mit mir oder Nik. Einzig, dass er die Vermittlung von Helga an mich und Nik so konsequent vorangetrieben hat, zeigte, dass er auf seine Art Anteil an meinem Leben nahm.
Umso mehr habe ich mich gefreut, als er nach meiner Hilfe gefragt hat, denn die gemeinsame Arbeit in der Schreinerei war immer das gewesen, was uns am meisten verbunden und was ich lange Zeit schmerzlich vermisst hatte.
Und dann war es heute Morgen so, als wäre ich nie weg gewesen, als hätte es mein Outing und alles was folgte, niemals gegeben. Wir arbeiteten ohne große Worte, aber ein Zahnrad griff dabei ins andere, alles funktionierte wie am Schnürchen … wie früher.
Beim Mittagessen schwärmte er meiner Mutter sogar vor, wie viel ich dazugelernt hätte und dass er ohne meine Hilfe nie so schnell fertig geworden wäre mit seiner Arbeit.
„Danke, Flori! Wenn ich mal wieder was hab, kann ich dich wieder fragen?“, wollte er beim Abschied wissen, sah mir bei seiner Frage aber nicht in die Augen.
„Aber klar, Vadder. Sag einfach Bescheid, wenn du mich brauchst, wenn ich Zeit hab, komm ich gerne vorbei.“ Ich versuchte, ihm nicht zu zeigen, wie sehr mich diese einfache Frage berührte, aber konnte nicht verhindern, dass meine Stimme bei der Antwort leicht bebte.
Er murmelte etwas Unverständliches, blickte betreten zu Boden und zog mich urplötzlich in eine ruppige, hilflos wirkende Umarmung, ehe er eiligst wieder im Haus verschwand.
Reden ist einfach nicht sein Ding. Aber ich denke, wir sind auf einem guten Weg.

Am Ende des langen, mit Bäumen gesäumten Wiesenwegs wartet Niklas auf mich. Mit vom Wind und der Geschwindigkeit geröteten Wangen sitzt er auf seiner geliebten Stute und blickt mir strahlend entgegen.
„Da seid ihr ja endlich, ihr Schnecken!“
„Ich geb dir gleich Schnecken! Hätte ich Helly nicht zurückgehalten, wäre sie euch gnadenlos hinterher gehetzt, aber ich wollte ja nicht, dass du da oben in Not gerätst“, provoziere ich Nik mit einem Lachen.
„Pah, als ob ich so schnell vom Pferd fallen würde“, kontert er mit selbstbewusstem Blick, beugt sich zu mir hinunter und wuschelt frech durch mein Haar, weil er genau weiß, dass er mich damit ärgern kann. Im nächsten Moment schwingt er ein Bein über den Sattel und gleitet geschmeidig neben mir zu Boden. Sein Duft steigt mir in die Nase und ich schließe kurz genießerisch die Augen. Dieser Geruch war es auch, der mich damals, ein Jahr ist es nun schon her, von Anfang an betört hat.
„So, Tamina ist jetzt ausgetobt, Zeit, dein Versprechen einzulösen!“ Ein schelmisches Grinsen umspielt seine vollen, sündigen Lippen, als Nik mir seinen Helm in die Hand drückt und Hellys Leine an sich nimmt. Ich seufze ergeben und füge mich meinem Schicksal. Versprochen ist versprochen!

Langsam gewöhne ich mich an das schwankende Gefühl und meine Hände klammern sich nicht mehr gar so verkrampft um den Riemen am Sattel. Nik lächelt glücklich von unten zu mir hoch und ein wenig zeichnet sich Stolz auf seinem Gesicht ab.
„Meine Traumfrau und mein Traummann so eng beisammen … na wenn mir da nicht die Knie weich werden“, sagt er mit einem theatralischen Augenaufschlag und kichert vor sich hin, während er mit Tamina am Führstrick weiter den gewundenen Pfad durch den herbstlich bunten Wald entlang wandert.
„Untersteh dich! Wenn du hier in die Knie gehst vor Verzückung, dann läuft dein Traumweib am Ende sonst wohin mit mir … und außerdem“, ich grinse Niklas lüstern an, bevor ich weiterspreche. „Gestern sind dir die Knie noch von etwas ganz anderem weich geworden!“
„Oooh jaaa!“ Niklas stöhnt auf und fasst sich dabei demonstrativ an seinen knackigen Hintern, der in der engen Reithose so unheimlich gut zur Geltung kommt.
„Wie wäre es mit einer weiteren Reitstunde heute Abend?“, frage ich und ziehe dabei vielsagend eine Augenbraue nach oben.

Niklas‘ Angst, mir sexuell nicht genug zu geben, und somit auch seine Eifersucht gegenüber Mark, hat sich Gott sei Dank längst verabschiedet, auch wenn er sich von Anfang an völlig umsonst den Kopf darüber zerbrochen hat. Ich habe schon immer jede Minute mit ihm im Bett genossen, auch bevor er bereit war, mir die Jungfräulichkeit seines Hinterteils zu schenken. Mittlerweile haben wir keine feste Rollenverteilung mehr, wer ‚oben‘ und wer ‚unten‘ liegt, sondern entscheiden das nach Lust und Laune und genießen es beide in vollen Zügen, egal wie rum. Jeder von uns kennt den Körper des anderen in- und auswendig, weiß, welche sensiblen Stellen er berühren muss, um den anderen an den Rand des Wahnsinns und darüber hinaus zu treiben.
Aber auch, wenn wir mal keine Lust auf Action im Bett haben, wissen wir unsere Zeit miteinander zu verbringen. In erster Linie sind wir natürlich mit unseren Tieren draußen in der Natur unterwegs und erkunden die zahlreichen Wanderwege am Albtrauf oder auf der Albhochfläche und genießen dabei gemeinsam die Ruhe und Schönheit der Natur.
Außerdem kochen wir oft zusammen und aus Niklas ist unter meiner Anleitung tatsächlich ein ganz passabler Hilfskoch geworden. Das bemerken auch Tommy, Maren und Simon, die immer noch regelmäßig zum Essen und Quatschen vorbeikommen, ganz wie früher. Nur dass wir jetzt zu sechst statt zu viert am Tisch sitzen, denn Simon bringt regelmäßig Oliver mit. Die beiden sind tatsächlich noch zusammen, auch Simon scheint wohl seine große Liebe gefunden zu haben und ich freue mich unheimlich für ihn.

Zu Mark habe ich noch sporadisch Kontakt. Es hat am Anfang einige Gespräche gebraucht, um ihn wieder aufzubauen und ihm Mut zu machen, sein schwules Ich offen auszuleben, ohne die Fassade seiner gewohnten Alibibeziehung, aber ich würde mal behaupten, mittlerweile ist ihm das ziemlich gut gelungen. Er hat das Penthouse verkauft, Charlotte eine großzügige Summe vom Verkaufserlös überlassen, um ihr den Aufbau ihrer eigenen Praxis zu erleichtern, und sich eine bescheidenere Wohnung gesucht. Mit dem Rest des Geldes macht er gerade eine Gay-Kreuzfahrt in der Karibik. Ein Luxusschiff voll mit schwulen Männern, die den ganzen Tag Party machen, Cocktails schlürfen und …
Das passt irgendwie zu ihm und Niklas hat nur die Augen verdreht, als ich ihm davon erzählt habe. Die beiden sind, wie zu erwarten, keine Freunde geworden, aber Nik geht nicht mehr jedes Mal an die Decke, wenn der Name Mark nur erwähnt wird und akzeptiert es stillschweigend, dass ich gelegentlich mal mit Mark telefoniere, viel tiefer geht unser Kontakt auch nicht, dafür sind wir einfach zu verschieden.

Wenn wir nachher nach Hause kommen, erwartet uns ein Chaos aus zerlegten Möbeln und Umzugskisten. Nachdem wir monatelang zwischen Niks und meiner Wohnung hin und her gewechselt haben und jeder von uns höchstens ein oder zwei Nächte pro Monat alleine in seiner Wohnung verbracht hat, haben wir vor ein paar Wochen beschlossen, endlich zusammenzuziehen. Niks Wohnung ist moderner, heller und großzügiger geschnitten, sodass sie genug Platz für uns beide und Helga bietet, daher war schnell klar, dass ich bei ihm einziehen werde. Es fällt mir leicht, meine alte Wohnung aufzugeben, mit ihr verbindet mich nichts, sie war nie ein wirkliches Zuhause, sondern nur ein Dach über dem Kopf. Bei Nik dagegen, dort fühle ich mich zuhause.
Tommy hat mir natürlich beim Umzug geholfen.
„Sag mal, was ich dich schon ewig mal fragen wollte, lief da eigentlich was zwischen Sonja und dir im Frühjahr?“, wollte ich von ihm wissen, während wir gemeinsam das Bett zerlegten.
„Nee, nicht wirklich. Wir haben damals auf deiner Willkommensparty ein wenig rumgeknutscht, aber mehr …“ Er brach ab und widmete sich wieder konzentriert dem Bettgestell.
„Was, aber mehr?“, wollte ich neugierig wissen, konnte ja wohl nicht sein, dass mein bester Freund mich mit so einer halben Antwort abspeiste.
„Naja, … mehr … wollte sie nicht, weil … ja, weil ich doch nix Festes will. Du kennst mich doch“, sagte Tommy mit einem Augenzwinkern.
Oh ja, ich kenne ihn und seine ‚Prinzipien‘, aber ich warte dennoch auf den Tag, an dem auch mein bester Freund endlich diejenige findet, die sein Herz berührt. Aber vorerst ließ ich das Thema ruhen, wir hatten schließlich noch genug Arbeit.

„Weißt du noch, als ich damals hier eingezogen bin?“, fragte ich Tommy versonnen, als wir die letzten Regale zerlegt hatten und die Wohnung immer leerer wurde.
„Oh ja, das jammernde Elend in Person und ein halbwüchsiger Köter, der ständig versucht hat, meine Hosenbeine zum Kampf herauszufordern! Wie könnte ich das vergessen“, lachte Tommy und verdreht dabei die Augen.
Mit den Gedanken bei Socke und allem, was damals passiert war, wurde ich ganz still und sah grübelnd zum Fenster hinaus. Tommy hat damals so viel für mich getan, obwohl er mich kaum kannte. Er hat mir diese Wohnung besorgt, meinen Umzug gemanagt und mit seiner großen Klappe beharrlich meine trüben, hoffnungslosen Gedanken verscheucht … er war einfach bedingungslos für mich da als Freund. Ich könnte mir keinen besseren vorstellen!
„Tommy, ich möchte, dass du eines weißt. Auch wenn ich mein Leben jetzt mit Niklas teile, wirst du immer genauso wichtig für mich sein. Ich liebe dich wie den Bruder, den ich nie hatte! Danke für alles!“
Tommy schluckt, sein Blick geht zu Boden.
„Schon gut, Kumpel, gern geschehen. Heb dir die romantischen Worte unterm Regenbogen für Niki auf.“
Er grinst etwas schief und schleppt geschäftig die letzten Bretter Richtung Wohnungstür. Ich kenne ihn gut genug, um zu wissen, dass ihn meine Worte wohl ziemlich berührt haben, aber ich weiß auch, dass es ihm schwerfällt, über solch tiefgehende Gefühle zu sprechen.

Ich bin so in Gedanken versunken, dass ich ganz vergesse, dass ich mich auf dem Rücken eines Pferdes befinde und eigentlich Todesängste ausstehen müsste, aber Tamina schreitet ruhig und gelassen neben Niklas her und gibt mir somit gar keinen Grund, mich zu fürchten. Wenn mir das jemand vor einem Jahr erzählt hätte, dass ich mich auf einem Pferd mal annähernd sicher fühle, ich hätte ihn für verrückt erklärt.
Der Pfad vor uns macht eine letzte Kurve, ehe sich die Bäume lichten und wir unser Ziel erreicht haben. Der Aussichtspunkt am Weiberfelsen liegt im Licht der tiefstehenden Herbstsonne und der Blick über ‚unser‘ Tal ist einfach atemberaubend.
Niklas hilft mir vom Pferd und als ich neben ihm auf den Boden gleite, steht er ganz nah vor mir. Sein unverwechselbarer Duft nach Pferd, Heu und Leder steigt mir in die Nase, seine starken, zärtlichen Hände liegen auf meiner Hüfte und seine klaren, blauen Augen blicken ganz tief in mich hinein.
„Weißt du noch?“, fragt er. „So hat alles angefangen.“ Seine Stimme ist fast nur ein Flüstern, seine Lippen ganz nah an meinen.
„Ja, ich weiß es noch, als wäre es gestern gewesen“, hauche ich. „Und hier hoch auf den Weiberfelsen haben wir unser erste gemeinsame Tour gemacht.“

Wir schauen, mit Helly und Tamina an unserer Seite, eng umschlungen gemeinsam ins Tal. Unser Glück könnte in diesem Augenblick nicht vollkommener sein!

                         ********

So meine lieben Leser,

das war es also nun endgültig mit Nik und Flo und ich verabschiede sie mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Sie werden mir fehlen – meine Jungs!
Mein Erstlingswerk, das ursprünglich nur eine Kurzgeschichte werden sollte, ist vollendet.
10 Monate Arbeit, Herzblut und auch Tränen hat es mir beschert und ich gebe zu, ich bin stolz – stolz auf mein Werk, trotz all seiner Schwächen, und stolz auf mich, dass ich es durchgezogen habe!

Nun ist es auch an der Zeit, Danke zu sagen, all den lieben Menschen, die Nik und Flo und mich auf diesem Weg begleitet haben.

Mein erster Dank geht an ChangelingBiRe, dafür dass du mich zu Fanfiktion.de gebracht hast, für all die unterstützenden Worte, die mir immer wieder Mut gemacht haben, nicht aufzugeben und für so Vieles andere. Danke, Billy!

Ein weiteres dickes Dankeschön geht an den Chefzyniker, für unermüdliches Korrigieren meines Kommasalates, für Anregungen und Kritik, mögen die Worte auch manchmal hart gewesen sein, so haben sie mich doch Vieles gelehrt, und für einen unvergesslichen Tag in Berlin. Danke, Cheffe!

Und noch ein Dankeschön von Herzen geht an Hotte und Luzie van Draken. Für eure konstruktiven ausführlichen Reviews, aus denen ich so viel Motivation schöpfen konnte und auch für einen wundervollen, inspirierenden Austausch über diese Story hinaus. Danke, Hotte und Luzie!

Und nicht zuletzt danke ich allen treuen Lesern und fleißigen Reviewern, die mich immer wieder mit ihren Worten motiviert haben, hier weiterzumachen. Danke neven4me, Summer2011, DasFlusen, Svimmi und all den anderen, die mir je ein persönliches Wort dagelassen haben.

Danke auch meinem Mann für sein Verständnis und seine Nachsicht, wenn ich die Abende mal wieder lieber mit Nik und Flo verbracht habe ;-)

Und für alle, die gerne mal wieder etwas aus meiner Feder lesen möchten, hier schon mal der Hinweis: Tommy, der beste Freund aller Zeiten, wird seine eigene Geschichte bekommen, in der es natürlich am Rande auch ein Wiedersehen mit Nik und Flo geben wird ;-)
Aber jetzt geht es erstmal in den wohlverdienten Urlaub …

Es grüßt euch
Eure Eve
Review schreiben