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Never trust a smiling author

von Eruanna
GeschichteHumor, Parodie / P16 / Gen
23.10.2018
27.12.2018
8
12.448
4
Alle Kapitel
9 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
23.12.2018 2.426
 
Inhalt: Ein paar Monate sind seit dem unglücklichen Vorfall vergangen, bei dem sich die beiden Chaoten von Melkor haben erwischen lassen und von ihm verflucht wurden. Seither bemühten sich Mairon und Curunir die Rolle der reuigen, vernünftigen und vorbildlichen Schmiedelehrlinge glaubhaft zu erfüllen. Doch während Letzterer von einer Rache absieht, kann Mairon den vergangenen Sprachfehler-Schmach weder vergessen noch verzeihen...

Valimar, irgendwann im Ersten Zeitalter:
Angriffslustig funkelte ich Eonwe und Ilmare an, die meinten, ich hätte in der Küche nichts verloren, da mein einziges Talent offensichtlich das Schmieden sei – nicht das Backen! Dabei wollte ich mich doch nur bei Melkor für diesen verdammten Fluch revanchieren und nebenbei den Kopf freibekommen ohne dass Aule mich die ganze Zeit mit Blicken löcherte. Oh, ich konnte sehr gut backen, allerdings ging ich mit dieser Fähigkeit nicht hausieren, so wie es vielleicht Eonwe oder Curunír gemacht hätten. Ich teilte meine Kreationen meistens ohnehin mit den anderen Feuergeistern, ein paar Zwergen und gelegentlich sogar mit Olórin, der Liebling der Valar. Manchmal versah ich meine Kunstwerke mit Tinkturen und Zaubern, die sich ideal für versteckte Streiche eigneten. Umso besser also, das Melkor süßem Gebäck noch nie widerstehen konnte und der Trank, den ich unauffällig hineinmischen würde, bei jedem anderen außer ihm absolut keine Wirkung zeigen würde. Allerdings konnte ich nur dann arbeiten, wenn diese arroganten Kleingeister endlich weg waren! Harsch deutete ich mit meinem mehligen Zeigefinger auf die Tür in ihrem Rücken. „Verschwindet aus meiner Küche ihr zwei! Oder ich werde euch mit Mehl die Festtagsroben verzieren, die ihr dummerweise schon tragt...“ Pikiert kreischte Ilmare und machte damit Yavanna Konkurrenz, als diese ruckartig aufwachte, nachdem sie unwissend den Auslöser für ihre nasse Erfrischung selbst betätigt hatte. Es war ein herrlicher Streich gewesen, zumal wir selbst den kleinen Aiwendil hatten überzeugen können mitzumachen. Panisch sprang sie zurück, wobei sie zahlreiche Töpfe hinunterriss, die krachend zu Boden fielen und gegen die Tür donnerte. Selbst Eonwe musste über dieses Bild lachen.
„Komm Mar, lassen wir den Angeber alleine. Wenn er die Küche abfackelt wird das uns eine ruhige Zeit bescheren ohne seine Streiche.“
Ohne die Unordnung zu beseitigen, die sie hinterlassen hatten, stürmten sie davon. Grummelnd stemmte ich die Hände in die Hüften und begutachtete das Chaos. Wenn es um die Küche ging, gab es für mich keine Diskussion: sie musste sauber, penibel aufgeräumt und sorgfältig behandelt werden. Was Ilmare da getan hatte war eine Kampfansage, die ich annehmen würde. Ihr Pech. Mit wenigen Schritten war ich beim Tatort angelangt und beseitigte die Spuren gerade als Varda den Kopf durch die Tür steckte. Ihre Augen leuchteten begeistert auf, als sie die bereits fertigen Kekse und die vorbereitete essbare Dekoration entdeckte. Ja, diese Valie war süchtig nach Süßem. Eine Schwäche, die ich mir leicht für irgendwelche Streiche zu Nutze machen könnte. „Mairon! Oh, was für eine wunderbare Überraschung. Backst du etwas für das heutige Festessen?“
Ich schenkte ihr mein schönstes unschuldiges und scheues Lächeln. Es erstaunte mich immer wieder, wie viel sie mir ohne misstrauisch zu werden glaubte. Auf der anderen Seite hatte natürlich unser Versprechen, uns mit Streichen künftig zurückzuhalten die Runde gemacht.
„Es soll eine besondere Entschuldigung für Melkor dabei sein. Was wir getan haben war nicht richtig und ich bereue es aufrichtig.“ Tat ich natürlich nicht wirklich, aber auf der anderen Seite ich war noch zu jung um bereits so langweilig und verstaubt wie zum Beispiel Mandos zu sein. Das er sich überhaupt noch bewegte und die Spinnweben abstreifen konnte für ein paar Familienessen war doch erstaunlich. „I-ich möchte, das dieses Fest für lange Zeit in Erinnerung bleibt.“
Wohlwollend lächelte sie mich an und zerzauste meine Haare, was ich mit einem Seufzen ertrug. Hoffentlich konnte ich jetzt ohne Störung weitermachen, denn ich hatte noch viel zu tun.
„Es ist schön zu sehen, dass du auch eine weichere und sanfte Seite hast, Kleiner. Dein Anblick wärmt mir gerade wirklich das Herz.“ Noch einmal blickte sie sich aufmerksam um, ehe sie sich zum Gehen wandte. „Ich werde dafür sorgen, dass niemand dich beim Arbeiten stört. Schließlich braucht ein wahrer Künstler genug Ruhe und Zeit, um sein Werk vollkommen werden zu lassen.“ Kaum war sie weg grinste ich teuflisch. Wie töricht, naiv und leichtgläubig durften Valar eigentlich sein? Entweder war ich ein verdammt guter Schauspieler oder ihr logischer Verstand hatte sich über Nacht verabschiedet. Vielleicht war es auch eine Mischung von beiden. Zufrieden machte ich mich wieder an die Arbeit.

Später am Abend, in der großen Halle:
Melkor strich seine Robe, ein Geschenk seines ach so perfekten Bruders, glatt und beäugte kritisch die aufgetischten Speisen. Gegeizt hatten sie wirklich nicht was den Aufwand betraf. Kulinarische Meisterwerke wohin er auch sah. Bitterkeit stieg in ihm auf als er sich an die düstere Zeit erinnerte, in der er so gut wie gar nichts erhalten hatte, während sein Bruder und die Anderen unbekümmert schlemmten. Oh ja, er würde seine Rache bekommen. Zum Glück hatte er genügend Zeit zur Verfügung.
Sein Blick glitt scheinbar gleichmütig über die Anwesenden, wobei seine Aufmerksamkeit besonders von dem rotgoldenen Haarschopf des kleinen Feuergeists angezogen wurde. Als er den Jungen das erste Mal gesehen hatte, war das Verlangen in dieses Haar zu greifen um zu prüfen, ob er sich die Finger daran verbrennen würde, überwältigend gewesen. Der junge Maia war schlank, zierlich aber zugleich durchtrainiert. Es war eine seltene Freude gewesen ihn beim schmieden zu beobachten. So viel Leidenschaft und Feuer, das förmlich darauf wartete entfesselt zu werden. Noch war der Kleine allerdings zu jung für das, was ihm, Melkor, vorschwebte. Bis zu der Volljährigkeit Mairons würde er geduldig abwarten. Wer wusste schon, ob er den Einfallsreichtum des Jüngeren nicht gegen seinen geschätzten Bruder und den Rest der verräterischen Bagage verwenden konnte. Zwar waren die Streiche des Maias noch ausbaufähig und eindeutig kindisch, aber sie bewiesen eindeutig das vorhandene Potenzial. Es wäre töricht, ihn entwischen zu lassen. Kurz begegneten die funkelnden bernsteinfarbenen Augen seinen schwarzen, dann senkte sich der goldrote Schopf. Eine Geste der Unterwerfung und Demut. An sich durchaus angebracht, aber es wollte einfach nicht zu dem kleinen Rebellen und Draufgänger passen.
Melkors Augen verengten sich zu schmalen Schlitzen. Irgendetwas Entscheidendes entging ihm und diese Erkenntnis gefiel dem Dunklen nicht. Glühend ruhte sein Blick weiterhin auf den Jungen.
Ein Räuspern zog seine Aufmerksamkeit auf sein eigentliches Gegenüber. Aule. Scherzhaft hatten die anderen Valar früher immer wieder gemeint, dass der Schmied eigentlich der Zwilling von Melkor sein müsse, da sie sich charakterlich und von den Fähigkeiten doch sehr ähnelten. Es hatte ihn nie amüsiert. Er mochte den Anderen nicht und das würde sich so bald auch nicht ändern. „Lass deine Krallen weg von meinem Maia, Melkor! Er ist nicht eines deiner Spielzeuge, die du einfach benutzen und dann wegwerfen kannst. Aber vor allem ist er noch ein Kind.“
Nun umspielte ein sinnliches, anzügliches und äußerst diabolisches (*Ich*: Wohl eher ein grenzdebiles wahnsinniges Clowngrinsen!) Lächeln die Lippen des dunklen Vala. Betont ruhig legte er die Fingerspitzen aneinander, fixierte die größte Nervensäge, die Eru jemals erschaffen hatte und zog langsam eine Augenbraue hoch.
„Dein Maia? Mein lieber Aule, diese besitzergreifende Seite gegenüber einem anderen Wesen außer deiner teuren Gemahlin, die ich heute überdies noch gar nicht gesehen habe, kenne ich ja gar nicht von dir. Weiß die entzückende Yavanna denn, das ihre Konkurrenz noch so jung und unschuldig ist? Sag mir, wie oft liegst du bewegungslos neben ihr im Bett und verfluchst unseren Vater, weil er die Liebe zwischen Männern verdammt? Du kannst es mir ruhig sagen. Ich werde dich kaum an meinen viel zu gottesfürchtigen Bruder verraten oder dich für deine eigenen Vorlieben verurteilen.“
Er genoß es, als das kleidsame Rot den Hals des Anderen emporkroch wie eine Würgeschlange und schließ sogar die Kopfhaut einfärbte. Allein für diese herrlichen Anblicke liebte er es, seine Umgebung zu provozieren und die ach so edelmütigen Herrscher der Welt gegeneinander aufzuhetzen. Zwietracht und süßes Gift waren wunderbare Waffen.
„Du falsche Schlange! Ich- Manwe hätte dich töten sollen nach deiner Erschaffung! Du bist eine Schande für die Valar und erst Recht für die Schöpfung! Ich bin keineswegs an Männern interessiert, wie du mir zu unterstellen trachtest und Mairon ist lediglich einer meiner besten Schüler. Deine Worte schreien förmlich nach Hochverrat.“ Selbst das Weiße der Augen färbte sich bedenklich rot. Ob da wohl vor lauter Zorn ein paar Adern geplatzt waren? Nicht das es ihn, Melkor stören würde. Im Gegenteil. Er fand diese lebendige Komposition äußerst ästhetisch und erhaltenswert. Den Worten des Schmieds schenkte er kaum Beachtung. Wieder einmal hatte er sein Ziel erreicht. Alles andere war für ihn kaum von Belang. Ein lautes vernehmliches Räuspern unterbrach seine Gedanken. Streng wurden sie von Varda und Manwe fixiert, die sie bereits im Vorfeld gewarnt hatten es zu weit zu treiben. Wo allerdings die Grenzen des allgemein Erträglichen lagen, hatten sie bedauernswerter Weise vergessen zu erläutern. Diese Unterlassung würde ihnen noch zum Verhängnis werden. Bevor jedoch das Herrscherpaar erneut verbal zur Ordnung rufen konnte übernahm diese Rolle überraschenderweise Irmo. „Frieden, ihr beide. Verschiebt euren Disput auf einen späteren Zeitpunkt. Jetzt sollten wir speisen und uns über unsere Erfolge freuen. Nun Aule, wie ich hörte, benehmen Mairon und Curunír sich seit dem Vorfall vorbildlich und zuvorkommend?“ Grummelnd und verlegen zugleich versuchte der immer noch rote Schmied sich zu beruhigen. Melkor grinste zufrieden in sich hinein und schaufelte sich ein Berg von Köstlichkeiten auf seinen Teller. Er hatte Hunger, denn Pläne für eine Reform der gegenwärtigen Machthierarchie zu entwickeln war anstrengend und äußerst energieraubend. Wie gut, das mehr als die Hälfte der Speisen praktisch nur aus Zucker bestanden. Die pikierten Blicke der Anwesenden blendete er selbstverständlich aus.
„Ihr Verhalten ist tatsächlich so tadellos, das ich mich unweigerlich frage, ob sie nicht in Wahrheit einen großen Streich planen. Sieh mich nicht so vorwurfsvoll an Mairon. Ich kenne dich viel zu lange um nicht unruhig zu werden, wenn du so still, höflich und zuvorkommend bist. Ja, ich habe dich und Curunír gebeten, euch angemessener und erwachsener zu verhalten, aber ihr seid nun einmal unverbesserliche Chaoten.“
„Meister, bitte! Wir haben unser Versprechen ernst gemeint. Dieses Misstrauen haben wir nach den langen Monaten des vorbildlichen Verhaltens gewiss nicht mehr verdient.“ Hellhörig geworden lauschte Melkor der aufgebrachten melodischen Stimme des goldenen jungen Maias. Es klang viel zu rein, aufrichtig und echauffiert um den Verdacht aus der Welt zu schaffen. Er kannte sich mit Lügen, Täuschungen und Intrigen bestens aus. Der Junge lullte seinen Meister ein um von Etwas abzulenken. Nur was? Äußerlich ließ er sich jedoch nichts anmerken und fuhr fort sein Festmahl zu vernichten. „Wie lange sollen wir uns noch selbstgeißeln für unsere dummen Fehler?! Langsam weiß ich nicht mehr, wie wir Euch von unserer aufrichtigen Reue überzeugen können.“
Bevor Aule auf die eindeutige Anklage seines Schülers reagieren konnte, fuhren Melkors Hände blitzartig zu seinem eigenen Hals. Schmerzen rasten seine Wirbelsäule hinauf, während sein Hals sich anfühlte, als ob er reines Feuer inhaliert hätte. Keuchend rang er nach Luft und krümmte sich. Die Schreie der Anweisenden bekam er durch einen dicken Schleier mit. Jemand zog ihn ruckartig nach hinten und berührte mit kühlen Fingern seine Kehle. Er zitterte am ganzen Körper als er spürte wie seine Knochen brachen und sich verformten. Noch nie hatte er die Kontrolle bei einer Verwandlung verloren, geschweige denn hatte er sich so hilflos gefühlt. Das Schlimmste war jedoch, das er nichts von sich geben konnte. Plötzlich hörten die Schmerzen auf und der Nebelschleier um sein Bewusstsein verzog sich. Er blinzelte und sah – Dunkelheit! Verflucht, was war passiert? Etwas Großes zog die Dunkelheit weg und er sah das riesenhafte Gesicht seines ätzenden Bruders, der ihn erschrocken mit offenen Mund anstarrte. Das war nicht attraktiv! Erbost wollte er ihn anfauchen, aber alles was über seine Lippen kam war ein Glucksen. Warte- was?! Er versuchte Worte zu formulieren, aber es funktionierte nicht. Glucksen, brabbeln, seufzen, flennen und da hörte auch schon seine verbale Genialität auf. Misstrauisch beäugte er die Gesichter über sich und versuchte seine Position zu verändern.
„M- Mel? Wieso bist du ein Baby?“ Der Unglaube in der Stimme seines möchtegern-perfekten Bruders erschreckte ihn. Ein Baby? Er, der große dunkle Melkor, sollte zu einem solchen verabscheuungswürdig Kleinwesen von seinem eigenen Körper degradiert worden sein?! Das musste ein schlechter Scherz sein! Erbost drehte er sich unruhig und ballte die Fäuste, die sinnlos über sein Gesicht herumfuhrwerkten. Es war einfach nur lächerlich. Er wollte seine normale Gestalt wieder, aber solange er nicht seinen jetzigen Körper beherrschte war das leider unmöglich. Beunruhigt von dieser Erkenntnis, suchte er nach seinen beeindruckenden Kräften. Da war nichts! Kein Quäntchen seiner Macht. Er war nichts weiter als ein hilfloses kleines Bündel Leben. Frustriert begann er zu schreien und gleichzeitig vor Wut zu weinen. Das war einfach nur ungerecht! „Melkor als Baby. Hach, wie süß ist das denn!“ Das war eindeutig Eonwes unerträgliches schadenfrohes Gequake. Na warte, Bürschchen, er würde ihm mit Freude den Hals umdrehen, sobald er in der Reichweite war. Varda dagegen schien Mitleid mit ihm zu haben, wickelte ihn in den zu groß geratenen Stoff seiner Robe und nahm ihn auf den Arm. Verwirrt verstummte er und starrte in ihre so weichen Züge. Seltsam, so liebevoll hatte sie ihn noch nie angesehen. Immer nur seinen nutzlosen Bruder. Wobei, wenn sie sich jetzt um ihn kümmerte, könnte er das auch nutzen, um die Ehe der beiden etwas zu sabotieren. In seinem Gehirn reifte ein aberwitziger Plan nach dem anderen heran. „Eonwe, solltest du wirklich so despektierlich über einen Vala sprechen? Er kann doch eindeutig nichts dafür, das sein Körper verrückt spielt. Schäm dich!“
Ilmare klang sehr aufgebracht und strich dem Melkor-Baby in den Armen ihrer Herrin behutsam über den dunklen Haarschopf. „Was wohl die unkontrollierte Verwandlung ausgelöst haben mag? Jetzt wird er wahrscheinlich warten müssen bis sein gegenwärtiger Körper vier Jahre alt ist um sich zurückverwandeln zu können...“
Entsetzen lähmte den Verstand und den Körper des dunklen Valas. Vier Jahre in diesem hilflosen Körper eingesperrt sein?! Niemals. Er musste sich verhört haben. Wie sollte er diese Tortur nur überstehen? Immerhin war er immer so stolz auf seine Unabhängigkeit und seine Selbstständigkeit gewesen. Aber jetzt war er von der Gnade und dem Wohlwollen der anderen abhängig. Oh nein. Es musste ein Albtraum sein. Ganz bestimmt wachte er gleich wieder auf und befand sich an einer leeren Tafel. Alles andere wäre zu schrecklich um es verbal auszudrücken.  
Leider stellte sich nach einem erneuten Augen aufschlagen nicht die erwünschte Realität ein. Resigniert kuschelte er sich an Varda.
Unwahrscheinlich das er ihr nach den nächsten vier Jahren jemals wieder so nahekam. Freiwillig würde sie ihn dann wohl kaum mehr in den Arm nehmen. Schade eigentlich. Sie strahlte gerade so viel Wärme aus...
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