Poesie

GeschichteAllgemein / P12
19.10.2018
29.09.2020
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19.10.2018 163
 
Todessehnsucht

Bin allein im Dunkeln
Hör die finsteren Schatten munkeln
Die Angst schnürt alles zu
Rasend Herz  zerbricht die Totenruh
vergessen lockt des Todes Hand
Hinaus ins wüste Land
Kaum fühl ich alles ist so fern
Kein Licht, kein Abendstern
Kein schmerz  im Grabe
verschwende sinnlos was ich habe
Kein Glück zerstört durch unbedacht
Versteckt in rabenschwarzer Nacht
kein Licht zerstört der Träume ruh
Verlorne decken Schatten zu
Kein laut durchdringt die Grabesstille
Zu sterben ist mein freier Wille
Doch halt gebunden an dies Welt
Ein dünner Garn mich eisern Hält
So still und leer in mir
Kein Herz das schlägt kein weg zu dir
Herz verbogen wo Heimat ist
Nur weniges unvermisst
Kein Schmerz bringt mich zum gehen
und werd doch die Sehnsucht nie verstehn.
Kein Licht am Tunnelsende
Leg mein Leben in deine Hände
Ein Grund zu bleiben
Kanns doch nicht leiden
Doch ist irgendwann der Grund weit fort
so folg ich ihm an diesen Ort
13.11.2017
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