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Eine Reise in eine fremde Welt

von Rush Push
GeschichteAbenteuer, Übernatürlich / P16 / Gen
Electra Greaseball OC (Own Character)
14.10.2018
24.06.2020
39
100.734
4
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Dieses Kapitel
2 Reviews
 
18.12.2019 2.608
 
Ich entschuldige mich wirklich für diese lange Pause. Ganz ehrlich....

Ich... lasse euch dann mal die Geschichte weiterlesen und gehe mich schämen

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Markus konnte gar nicht mehr sagen, was ihm mehr wehtat. Zuerst war da sein Kopf, der sich mit einem unerträglichen Dröhnen meldete. Dann war da seine Wange, die glühte wie Feuer und schließlich nur dieses furchtbare Licht das ihn direkt blendete.
    Der junge Pfleger kniff direkt seine Augen zusammen, als er sich aufsetzte und seinen Kopf rieb. Er lag auf dem Boden vor dem Küchenbereich. Verdammt, was war passiert?
    Er sah sich müde und erschöpft um. Alles war ruhig. Er warf einen Blick zur Couch und wurde Zeuge eines denkwürdigen Anblicks. Greaseball saß auf dieser und schnarchte noch leise vor sich hin. Auf seinem Schoß, zusammengerollt wie eine Katze, lag Electra und schlief ebenfalls friedlich. Wenn Markus nicht diese Kopfschmerzen hätte, würde er direkt ein Bild davon machen. Das war herrlich. Und zeigte gleichzeitig auf erschreckende Art und Weise, wie sehr der gestrige Abend aus den Fugen geraten ist.
    Und warum tat seine Wange so weh?
    Er richtete sich schwerfällig auf und rieb sich die Augen, ehe er noch einmal sein Blick zur Couch schweifen ließ und aufstöhnte, als er die Bierflaschen sah. Himmel, wie betrunken war er gewesen?
    Mit schweren Schritten und schwerem Kopf trottete er in das Bad und riss den Medizinschrank auf, um nach den Aspirin zu suchen. Er runzelte allerdings die Stirn, als er sie nicht an dem eigentlichen Platz fand.
    „Was zum…?“ Zu mehr war er nicht mehr imstande und hatte auch nicht die Zeit nach denen zu suchen, da hörte es im anderen Raum schon poltern gepaart mit einem lauten Schrei.
    Er steckte den Kopf aus der Tür und sah, wie Electra sich gerade aufrichtete und Greaseball sich seinen Kopf hielt. Der ehemalige Diesel sah die E-Lok böse an: „Hör auf zu herumzuschreien… Mein Kopf, verdammte Scheiße!“
    Sollte Markus ihnen erzählen, dass sie gekuschelt hatten? Eigentlich wollte er das reden vermeiden. So sah er den beiden nur zu.
    Electra stemmte sich am Couchtisch hoch und sah Markus an, ehe er die Stirn runzelte: „Wie siehst du denn aus?“
    Markus zog nur die Augenbraue nach oben. Electra sah auch nicht besser aus. Seine Haare standen in allen Himmelrichtungen ab und dicke Augenringe zierten sein Gesicht. Aber er vermied es, das der E-Lok unter die Nase zu reiben. Electra würde es schon früh genug bemerken.
    Dennoch warf Markus einen Blick in den Badspiegel und erschrak. Seine rechte Wange war geschwollen und rot. Das erklärte zumindest, warum sie so pochte. Vorsichtig tastete er mit seinen Fingern die Wange ab. Das sollte er besser mal kühlen. Dabei fragte er sich, wie das passieren konnte. Er hatte gestern mit Electra und Greaseball den Film gesehen und hatte dann mit Greaseball Electra dazu überredet auch etwas zu trinken. Sie hatten noch eine Weile über die verschiedensten Themen diskutiert.
    Vielleicht wusste Christine ja mehr. Er verließ das Bad und schaute auf die Wanduhr, ehe er die Stirn runzelte. Es war bereits Mittag. Christine war doch für gewöhnlich schon lange wach. Hatte sie gestern auch noch getrunken? Unwahrscheinlich. Christine blieb immer vernünftig und stoppte ihn sogar, wenn er zu viel trank.
    War sie gestern überhaupt nach Hause gekommen? Sie würde doch nie zulassen, dass er auf den Boden schlief. Er wandte sich zu den beiden ehemaligen Loks, die sich nun auf aufrichteten.      Greaseball musste sich sogar noch an der Couch festhalten, als er das Gleichgewicht zu verlieren drohte.
    „Wisst ihr, ob Christine gestern nach Hause gekommen ist?“, fragte er ruhig.
    „Was viel wichtiger ist. Haben wir irgendetwas gegen diese furchtbaren Kopfschmerzen?“ Electra rieb sich die Augen und ging zur Küche, wo er sich ein Glas Wasser machte.
    „Nein. Die Aspirin sind weg. Ich kann mich aber nicht daran erinnern, dass sie alle waren.“, murmelte der Pfleger und setzte sich auf einen der Barhocker: „Wir werden diesen Saustall aber aufräumen müssen, bevor Christine nach Hause kommt.“
    Inzwischen bezweifelte er, dass Christine überhaupt nach Hause gekommen war. Vielleicht war der Abend gestern länger geworden und sie blieb bei ihren Eltern? Hätte sie ihm dann nicht Bescheid gegeben? Er sah sich suchend um. Wo war sein Handy?
    Noch während er sich auf die Suche nach dem kleinen Gerät machte, wurde die Wohnungstür aufgeschlossen und die drei jungen Männer sahen auf.
    Christine betrat die Wohnung, ließ ihren Blick über die drei Männer schweifen, ehe sie schweigend die Tür schloss: „Das räumt ihr schön wieder auf.“
    Damit zog sie ihre Schuhe aus und Markus kam auf sie zu. Der Blick mit dem sie ihn bedachte, bereitete ihm sorgen. Sie schien sauer zu sein. Aber auf was oder wen?
    „Hast du bei deinen Eltern geschlafen?“, fragte er schließlich und sah dabei zu, wie sie zur Küche ging. Irgendwie musste man ja dieses Gespräch anfangen, oder?
    „Ja, habe ich.“ – „Und wie war euer Abend?“ Er lächelte, trotz der Kopfschmerzen und ging zu ihr.
    „An sich schon schön. Der wurde dann aber ziemlich scheiße.“ Sie nahm eine Wasserflasche aus dem Kühlschrank und schlug ihn lauter zu als notwendig. Markus kniff die Augen zusammen. Entweder sie tat es, weil sie wütend war, oder um ihm eine Lektion zu erteilen. Sicherlich hatte sie schon bemerkt, dass er einen gewaltigen Kater hatte.
    Er hörte nur, wie Greaseball und Electra die Treppe hinauf gingen, vermutlich um sich zu waschen oder irgendetwas. Markus interessierte das aber herzlich wenig. Er machte sich eher Sorgen um Christines Verhalten.
    „Was ist denn passiert?“, fragte er verständnis- und hoffnungsvoll.
    „Ach, das übliche.“, meinte sie schulterzuckend, aber dennoch kühl: „Meine Mutter hatte den ganzen Abend darüber gesprochen, dass ich immer noch keinen Freund habe…“
    Autsch! Dieses Thema konnte Christine gar nicht leiden, das wusste Markus. Kein Wunder, warum sie so genervt war. Aber warum schlief sie dann bei ihren Eltern?
    „… Dann komm ich nach Hause und ihr seid sturzbetrunken.“, sprach sie weiter und nahm sich einen Apfel, den sie zu schälen begann, während Markus die Zähne zusammenbiss. Sie war hier gewesen? Das war nicht gut. Und er erinnerte sich nicht daran, dass sie nicht hier gewesen ist. Das war noch sehr viel weniger gut.
    „… mein langjähriger bester Freund zwingt mich dazu seine Freundin zu sein…“ Markus wich das Blut aus dem Gesicht, während er seine Augen weitete. Diese Aufzählung gefiel ihm überhaupt nicht mehr.
    „… dann hat er mich auch noch gegen meinen Willen geküsst.“
    Wann endete diese furchtbare Geschichte endlich? Markus wusste, dass Christine auf ihn sauer war. Und das missfiel ihm sehr. Immerhin waren die beiden schon so lange befreundet. Er hoffte, dieser betrunkene Kuss würde nicht alles zerstören.
    „Und zu guter Letzt nannte er mich auch noch eine ‚Hure‘.“ Sie beendete ihre Aufzählung und hatte ihn dabei noch nicht einmal angesehen.
    Markus stand der Mund offen und die Augen waren aufgerissen. Was zum Teufel hatte er getan? Jetzt wünschte er sich, es wäre nur bei dem Kuss geblieben.
    „Christine… Es tut mir so leid.“, keuchte er entsetzt und sah ihr nicht einmal hinterher, als sie an ihm vorbeiging.
    „Lass es einfach gut sein, Markus. Räumt diesen Saustall auf.“ Damit ging sie die Treppe hinauf, in ihr Zimmer und schlug die Tür hinter sich zu.
    Eigentlich wusste Markus, dass Christine jetzt nicht mit ihm reden wollte. Und eigentlich sollte er ihr die Ruhe geben, aber seither war sie auch noch nie auf ihn böse gewesen.
    So nahm er seine Mut zusammen und folgte ihr die Treppen hinauf, wo er schließlich gegen ihre Tür klopfte. Ein lautes „Verpiss dich“ war die Antwort.
    „Christine, bitte. Es tut mir leid. Ich war betrunken, das darfst du nicht persönlich nehmen.“, flehte er, bekam aber keine Antwort. Der junge Pfleger seufzte. Da hatte er sich ja etwas eingebrockt. Er wusste, Christine würde nicht einmal hier sein, würde sie hier nicht wohnen.
    „Was hat sie denn?“ Markus sah auf, das hinter ihm Greaseball aus dem Zimmer kam. Die Haare wieder in alter Manier gestylt und die Daumen steckten in seinem Gürtel, während er sich gegen den Türrahmen lehnte.
    „Ich… habe gestern Christine gezwungen meine Freundin zu sein, ich habe sie gegen ihren Willen geküsst und sie dann beleidigt.“
    Greaseball verzog das Gesicht: „Nicht wirklich taktvoll.“
    „Das waren deine Tipps!“ – „Kumpel, ich habe dir nie gesagt, dass du sie beleidigen sollst!“ Greaseball hob abwehrend die Hände und ging im Anschluss die Treppe hinunter. Markus seufzte, ehe er noch einmal auf Christines Zimmertür sah und im Anschluss Greaseball folgte, welcher bereits den Kühlschrank plünderte.
    Markus setzte sich auf einem der Barhocker und legte das Gesicht in seine Hände. Das war furchtbar.
    „Wenigstens wissen wir jetzt, warum dein Gesicht so geschwollen ist. Christine muss dir mächtig eine gefeuert haben.“, schmunzelte der Diesel und schloss den Kühlschrank wieder, nachdem er sich einen Joghurt genommen hatte.
    „Greaseball, das ist nicht witzig! Ich bin nur in dieser Situation, weil du mir diese beschissenen Tipps gegeben hast.“ – „Niemand hat dir gesagt, dass du sie benutzen sollst. Aber weil ich dir ein guter Freund bin, helfe ich dir gerne, das wieder zu kitten.“
    Markus sah ihn trocken an: „Kann ich darauf auch verzichten?“
    Bevor die beiden sich aber weiter unterhalten konnten, stieß Electra zu ihnen, nicht wirklich begeistert. Ganz im Gegenteil. Er starrte Greaseball und Markus böse an, während er die Arme verschränkte: „Nur wegen euch und eurem Bier sehe ich heute furchtbar aus. Habt ihr diese Augenringe gesehene?! Nie wieder!“
    „Wenn ihr nur wüsstet, wie ihr geschlafen habt…“ Markus murmelte eigentlich nur vor sich hin, erhielt aber dennoch die Aufmerksamkeit der beiden ehemaligen Loks.
    „Wie haben wir denn geschlafen?“ Greaseball sah ihn misstrauisch an, während Markus sein Nasenbein rieb: „Jungs, ich habe im Moment wirklich andere Probleme.“
    „Was ist denn?“ Electra sah ihn verwirrt an, während Greaseball sich erbarmte ihm die Situation zu erklären. Darauf schüttelte Electra den Kopf: „So spricht man nicht mit Frauen.“
    „Ich weiß! Ihr könntet mir ja auch helfen und sagen, wie ich das wieder hinkriege!“, maulte Markus und warf die Hände in die Luft. Konstruktive Kritik war den beiden offenbar fremd.
    „Entschuldige dich.“ Markus sah nun auf und blickte ihm Anschluss monoton zu Electra. Für wie bescheuert hielt Electra ihn, dass er dachte, er hätte das noch nicht getan?
    „Ich habe mich entschuldigt.“ – „Bei Starlight!“, seufzte nun die ehemalige E-Lok und sah Markus an: „Natürlich mit mehr Stil. Manchmal bist genauso bescheuert wie der da!“ Er deutete auf Greaseball, der mit verschränkten Armen an einem Schrank lehnte und ihn nun böse ansah: „Hey!“
    „Schenk ihr Blumen. Kauf ihr irgendetwas… Irgendwas halt, nur nicht eine plumpe Entschuldigung.“
    „Christine lässt sich nicht erkaufen.“ Markus glaubte nicht, dass das funktionieren würde. Christine war viel zu rational um sich von Plüsch und Glitzer erkaufen zu lassen.
    „Sie ist ein Mädchen.“ Electra zuckte mit den Schultern und richtete die Ärmel seines Oberteils. Markus sah die ehemalige E-Lok an, während er die Lippen zusammenpresste. Einen Versuch wäre es wert. Schlimmer werden konnte es sowieso nicht mehr. Er warf einen fragenden Blick in Greaseballs Richtung, der mit den Schultern zuckte: „Ein Versuch ist es wert. Dinah steht auf so einen Kitsch.“
    Vielleicht konnte das auch funktionieren. Markus glaubte aber nicht an einen Erfolg und wenn er Glück hatte, hatte Christine ihren Eltern davon erzählt.
    So erhob er sich und machte sich zumindest daran, das Chaos, dass sie hinterlassen hatten, wieder aufzuräumen. Greaseball und Electra halfen sogar mit, ohne dass er noch etwas sagen musste. Das grenzte an sich ja schon an ein Wunder, auf der anderen Seite hatte Christines Mutter es den beiden ja praktisch eingeprügelt, dass sie auch etwas zu machen hatten, wenn sie schon hier lebten durften.
    Daher war das Chaos auch schnell beseitigt und die drei jungen Männer setzten sich auf die Couch.
    Markus schloss die Augen und seufzte: „Also, was soll ich tun?“
    „Kommt ganz darauf an. Willst du sie nun zur Freundin oder nicht?“ Electra sah ihn fragend an, während Markus seufzte. Verdammt, jetzt hatten sie schon wieder dieses Beziehungsthema. Sicher, er mochte Christine sehr und sehr zu seinem Verdruss hoffte er schon seit ihrer Mittelschule auf mehr als nur eine platonische Freundschaft zwischen ihnen.
    Bisher hatte er diesen Gedanken aber stets verdrängt und wollte ihn nicht wahrhaben. Deswegen hatte er Christine nie etwas von seinen Gefühlen erzählt. Der Gedanke allerdings, dass sie ihn nun hassen könnte, machte ihn schier wahnsinnig.
    So seufzte er nur kellertief: „Ja, meine Güte. Seitdem wir in der Schule waren. Aber wie soll ich das wieder hinkriegen? Sie ist stinksauer.“
    Greaseball wollte gerade zum Sprechen ansetzen, da hob Markus den Finger und deutete auf den ehemaligen Diesel: „Von dir nehme ich keine Tipps mehr an.“
    Beleidigt verzog Greaseball den Mund und verschränkte die Arme, während Electra zufrieden nickte: „Endlich erkennt man mein Genie.“
    „Electra…“ Markus sah die E-Lok mahnend an, die nun seufzte: „Also gut. Was mag sie?“
    „Keine Ahnung… Christine war nie das typische Mädchen. Musik mochte sie schon immer.“, meinte er junge Pfleger schulterzuckend, während Electra zufrieden grinste: „Na also. Sing ihr etwas vor.“
    „Ich will mich bei ihr entschuldigen und sie nicht für’s Leben zeichnen. Ich kann nicht singen, Electra.“, protestierte Markus trocken, während Electra abwinkte: „Details!“
    „Ich denke du solltest sie irgendwo ausführen.“, mischte sich nun Greaseball ein, ehe er weitersprach: „Das mag Dinah jedenfalls.“
    „Lass ich mir gerade wirklich Beziehungstipps von Lokomotiven geben?!“ Markus rieb sich seine Schläfen. Dieses ganze Gespräch tat seinen Kopfschmerzen gar nicht gut. Aber er musste zugeben, so miserabel Greaseballs Anmachtipps waren, so gut waren seine Ideen, sich zu entschuldigen. Markus konnte sich gut vorstellen, dass Greaseball schon oft mit seinen Tricks auf die Schnauze gefallen war und schließlich alles kitten musste.
    „Ausführen. Denkt ihr, dass das nicht ein wenig plötzlich kommt? Gestern habe ich sie beleidigt und heute gehe ich zu ihr und bitte sie um ein Date… Ich glaube sie scheuert mir gleich noch eine.“, meinte der Pfleger nachdenklich, während er seine Wange rieb.
    Das Öffnen einer Tür riss die drei aus ihren Gedanken und sie sahen synchron zur Wendeltreppe, wo Christine nun herunter kam, ihr Blick auf ihr Handy gerichtet: „Jungs, ich habe übrigens eine Idee, wie wir diesen Gerald Cook finden können. Wir könnten auf dem Amt nachfragen.“ Sie sah zu den dreien, die sich nun ansahen. Eigentlich sah sie nur Electra und Greaseball an. Markus ignorierte sie.
    Das war ja großartig, dachte der Pfleger. Wie sollte er sich denn bei ihr entschuldigen, wenn sie ihn ignorierte?
    Greaseball zuckte am Ende mit den Schultern „Wir können es versuchen. Schlimmer wird es sowieso nicht mehr.“
    Damit erhob er sich und ging zu Christine, dicht gefolgt von Electra. Markus blieb auf der Couch sitzen und sah den dreien nach, als sie die Wohnung verließen, nachdem sie sich die Schuhe angezogen hatten.
    So hatte er immerhin genug Zeit, sich zu überlegen, wie er sich bei Christine angemessen entschuldigte.
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