Servamp Kurzgeschichten / ohneshots

von Mikadzuki
KurzgeschichteAllgemein / P12
09.10.2018
13.11.2018
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ch ging wie jeden Tag den ich schon bei c3 arbeitete zu tsubaki. Dieser saß wie immer in seinen Sessel. Die großen Gurte drückten ihn an seine Sitzgelegenheit und machte ihn Bewegungslos. Er staarte mich wie jeden Tag mit seinen glühenden roten Augen, so als würde er versuchen jeden meiner Schritte vorher zu sehen.
,, guten morgen tsubaki. Ab heute kümmere ich mich auch um deine Mahlzeiten. Ich weiß selber nicht was es ist der Direktor hat es mir gegeben. "begrüßte ich ihn freundlich.
Tsubaki sagte nichts beobachtete mich aber weiter. Ich stellte das tablet das ich trug auf den Tisch in der Nähe tsubakis Sessel und nahm den Deckel ab. Angewidert staarte ich diesen blubbernten brei an.,, sag mal tsubaki isst du sowas öfter ich kann mir nicht vorstellen das das schmeckt! ". ,, es schmeckt auch nicht. Den Leuten von c3 ist es schließlich egal wie ich mich fühle" auch tsubaki sah angewidert auf das tablet. Ich nahm es runter und stellte mich damit vor tsubaki um ihn zu füttern. Los machen konnte ich ihn ja nicht, die Gefahr das er mich tötet war zu groß. Genau in diesem Moment tat sich ein Loch im brei auf und dieser began zu grinsen. Vor schreck ließ ich die Schüssel fallen in der sich der brei befand. Und sah aufgeregt zu tsubaki.,, du hast das auch gesehen oder!? " total panisch sah ich ihn an. Dieser nickte immer noch mit Blick auf den brei. Vorsichtig nahm ich die Schüssel ging damit zur Tür und warf sie raus mitten auf den Gang. Zumindest war das mein Plan leider landete er in tsurugis Gesicht.
,, naaaa was soll das den hab ich dir irgendwas getan? Das verlangt Entschuldigungs Gebühren "
Ich knallte die Tür wieder zu und keuchte laut. Junge ist das gruselig. Und sah wieder zu tsubaki dieser grinste. Er hat wohl die Sache mit tsurugi gesehen.

Am nächsten Morgen.
Ich band tsubaki gerade auf einen Rollstuhl fest und schob ihn dann raus.,, sagst du mir wohin es geht? " fragte er.,, wir geben diese Basis auf hier will keiner mehr leben. Weißt du was gestern abend passiert ist? Ich wollte in mein Zimmer gehen aber es war abgeschlossen. Mein Zimmer kann man nur von innen aufbrechen. Als tsurugi die Tür dann mit Gewalt aufgebrochen hat war aber niemand drin. Fenster hat mein Zimmer nicht ich wohne immerhin im Keller. Auch die gefangenen Abkömmlinge behaupten unheimlich Stimmen zu hören. Einige in einzel haft behaupten jemand hätte sie angefasst. Das ist einfach unheimlich. " Tsubaki hatte ruhig zugehört,, mir ist gestern auch was komisches passiert. Als ich gerade schlafen wollte ging die Tür auf aber da war niemand und dann ist sie plötzlich ohne Vorwarnung zu geflogen." Mir lief ein kalter Schauer den Rücken runter, das ist doch nicht normal. Genau in diesem Moment fiel das Licht aus, ein lauter Schrei, Schritte und das Licht war wieder an. Eine Frau von c3 die uns begleitet hat lag dort aufgeschlitzt. Ich schluckte und wollte so schnell wie möglich mit tsubaki weg. Nur war tsubaki schon weg, er saß nicht mehr auf seinem Stuhl. Mein Blick viel nach unten, eine Blutspur. Ich folgte dieser. Sie führte zu meinem Zimmer. Ich schluckte und stieß die Tür auf. Ein lauter Schrei entwich meiner Kehle. Dort stand ein riesiges schleimiges Ungeheuer. Es drehte sich zu mir um und fletschte die Zähne. Wie erstarrt schaute ich in sein maul. Nicht aus Angst oder Furcht Nein ich schaute dort rein weil sich dort tsubakis schwarzer Arm befand. Ich drehte mich um und wollte weg einfach nur noch weg, aber es folgte mir. Es riss mir den Boden unter den Füßen weg und ich knallte auf die Erde. Über mir tropfte Speichel auf die Erde und dann wurde alles schwarz.
Erschrocken fuhr ich im Bett hoch. Nur ein Traum was für ein Glück. Ich Lief so schnell ich konnte zu tsubaki und riss die Tür auf. Auch dieser war gerade aus dem Schlaf geschreckt.
,, tsubaki du kannst dir nicht vorstellen was ich gerade geträumt habe. Du wurdest von so einen Monster gefressen! "Schrie ich schon fast.
Tsubakis Augen weitesten sich,, genau das gleiche habe auch ich geträumt." nun war es still.
Die Tür öffnete sich leicht. Wir beide sahen dort hin. Ich lief zur Tür und öffnete sie ganz dort war niemand. Auf einmal sprangen ein paar c3 Mitglieder um die Ecke. Tsubaki und ich schrien gleichzeitig und ich verlor vor schreck sogar das Bewusstsein.
C3 1,,acv komm so sehr muss man sich nicht vor seinen eigenen Geburtstag fürchten! "
C3 2,,und dabei haben wir extra einen kuchen gebacken!"
Tsurugi,, das mit der Überraschung lassen wir das nächste Mal lieber sein wer könnte ahnen das sie sich so erschreckt?" genau in diesem Moment brach tsubaki in schalendes Gelächter aus man könnte meinen man würde es in der ganzen Basis höhren.