Servamp Kurzgeschichten / ohneshots

von Mikadzuki
KurzgeschichteAllgemein / P12
09.10.2018
13.11.2018
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Schnell lief ein junges Mädchen mit gerade mal 14 Jahren zurück nach Hause. Ihr Name war Yukari Shirota. Ja Shirota. Die Zwillinges Schwester von Mahiru. Sie wohnten beide bei ihren Onkel, dieser ist allerdings so gut wie nie da. Sie eilte schnell der Treppe hoch und schloss die Tür auf.
,, bin wieder zu Hause! Was gibt es zu essen? " laut schreiend stürmte sie ins Haus.
,, Oh Yukari schön wieder da?" kamm Es aus der Küche.
,, hört man das nicht. " lachend ging sie zu ihren Bruder.
,, ist nicht zu überhören. Es gibt übrigens reiß Omelett."
Yukari deckte den Tisch während Mahiru das Essen vorbereitete. Danach bagannen sie zusammen zu essen.

Als beide fertig waren ging Yukari wieder zur Tür.
,, ich geh nochmal los bis später" dann war sie auch schon weg.

Sie sprintete in einen nahe gelegenen Park. Dort wartete ein schwarz haariger junger mann im yukata auf sie.
,, hallo tsu-tsu-chan" freudig winkend sprang sie in seine Arme.
,, Ach Yukilein du hast aber gebraucht" tadelte er ihr.

Sie hatte ihn damals in einen sushi Laden kennengelernt. Er hatte immer wenn sie ihn sah so unglaublich traurig ausgesehen, also hat sie ihn angesprochen.

Die beiden schländerten zusammen in ein Eis Café in dem sich beide auf eine sitz Bank setzen. Tsubaki bestellte sich ein Eis mit matcha-geschmack und Yukari eins mit Vanille. Simpel ist eben einfach am besten pflegten sie ihr Bruder und ihr Onkel zu sagen. Ihr Onkel hatte sie auf genommen als ihre Mutter bei einen Unfall ums Leben gekommen ist. Auf ihre anderen Verwandten war ja kein verlass. Alle haben nach ausreden gesucht nur ihr Onkel nicht.

Yukari erzählte Tsubaki oft von ihrem Onkel und ihrem Bruder.
,, sag in welcher Klasse bist du jetzt eigentlich? " fragte ihr bester Freund.
,, hm ich geh in die 3 Klasse der Mittel Schule. Die ging letzte Woche ja los. In meiner Klasse ist auch ein richtig lustiger Typ. Sein Name ist sakuya." wie immer erzählt le sie ihm einfach was er wissen wollte. Sie war eben klein und naiv.
,, Sakuya? Denn kenne ich. Der mit den grünen Haaren und der lustigen Frisur." stellte tsubaki fest.
,, jaaaaah genau! Du kennst ihn? Wie wärs wenn wir dann alle zusammen mal ins Meeres Aquarium gehen?" fragte Yukari fröhlich.

,, mh naja wieso nicht? " stimmte er zu.
Inzwischen wurde es draußen schon dunkel.
Schnell sprang das Braun haarige Mädchen auf ballerte das Geld auf den Tisch und wollte ab dampfen. Tsubaki machte ihr aber einen Strich durch die Rechnung und griff nach ihrer Hand.
,, Yukari versprich mir das du nie wenn ich nicht dabei Bein alleine nachts raus gehst. "in seinen blich lag sorge. Das viel ihr so fort auf. Einen Moment staarte sie in seinen schönen Blut roten Augen dann nickte sie.,, hab verstanden" rief sie fröhlich umarmte ihren Freund noch kurz und rannte danach aus dem Laden.

Zuhause angekommen ging sie duschen und ohne Abendessen ins Bett. Zu viel Eis.

Am nächsten Morgen es war Samstag das hieß Meeres Aquarium. Freudig sprang sie aus dem Bett und zog sich an. Tsubaki hatte ihr gestern noch geschrieben und gesagt das sie heute hin wollten. Mit Sakuya sei schon alles geklärt.

Sie schnappte sie ein Marmelade Brötchen vom Teller ihres gerade Essennen Bruders und flitzte aus dem Haus.

Wie immer erstmal in den Park. Tsubaki saß auf einer Bank und schien zu schlafen. Das war doch ihre Gelegenheit mal zu schauen warum tsubaki seinen Arm unter diesen langen Ärmel versteckte. Leise schlich sie das junge Mädchen hinter ihn und schwupp. Der Ärmel war oben. Und darunter befand sich eine Pech schwarze Hand. Tsubaki riss die Augen auf schnappte Yukaris Hand  zog sie über die Schulter und war kurz dafor sie auf die Erde zu knallen zog sie aber noch rechtzeitig in seinen Arm.
,, Yukilein! Was machst du denn da? "
Sie ignorierte tsubakis Aussagen und schob erneut den Ärmel hoch. Panisch versuchte tsubaki ihn wieder nach unten zu schieben.

,, wow ist ja krass! Du hast aber eine starke Pigment Störung!" erstaunt fing sie erst mal an ihn durch zu kneten. Tsubaki ließ dies schweigend geschehen. Was sollte er auch schon dagegentun?

,, he halloooo!" Sakuya kam ihnen entgegen.
,, da bist du ja ich dachte schon du kommst nicht mehr" tadelte Yukari ihm.

Gemeinsam gingen sie dann zum Aquarium und hatten eine Menge Spaß. Dann hieß es aber nach Hause gehen. Es war schon Nacht.

Yukari ging alleine durch eine Gasse. Sie wollte so schnell wie möglich zu Hause sein und nahm deshalb eine abkürzung. Plötzlich spürte einen scharken Schmerz in der Schulter. Sie drehte ihren Kopf nach hinten und sag wie sie jemand biss. Erschrocken Schrie sie auf. Dieser jemand legte plitz schnell ihre Hand auf ihren Mund. Doch für ihn war es bereits zu spät. Hinter ihm stand tsubaki und auch dieser biss den komischen Mann. Dann plötzlich löste er sich auf. Yukari hatte leider schon zu viel Blut verloren. Der Schmerz pochte gegen ihre Wunde und sie brach zusammen. Der Boden war kalt und hart. Doch das interessierte sie gerade nicht. Schemenhaft sah sie tsubaki über sich. Dieser hob sie hoch und kurz darauf verlor sie das Bewusstsein.


Als sie wieder erwachte lag sie in einem futon.
Erschöpft stand sie auf und schaute in einem Spiegel der and  der weißen Wand im Zimmer hing. Ihr kurzes braunes Haar Stand zu allen Seiten ab und unter ihren Reh braunen Augen waren wie es der Zufall wollte keine Augen ringe. Wer hätte das gedacht? Sie warf sich zurück in den futon und zog sich die Decke über den Kopf.
Danach hörte sie auch schon das die tür geöffnet wurde. Wo war sie hier überhaupt und wieso fragt sie sich das erst jetzt?
Sie schaute unter der Decke hervor und entdeckte tsubaki. Erleichtert atmete sie aus. Bei tsubaki konnte ihr nicht geschehen.

,, Yukari ich habe eine Bitte an dich, er setzte sich neben mich und sprach weiter,, der der dich gestern angegriffen hat war ein vampier. Genau wie ich. Also fast wie ich. Ich bin ein servamp. Und möchte dich nun bitten einen Vertrag mit mir ein zu gehen. Du wirst von mir die Kraft bekommen die zu beschützen die du liebst. Und im Gegenzug hilfst du mir meine Geschwister und desen Abkömmlinge zu töten. Abkömmlinge werden von den servamps erschaffen. Sakuya zum Beispiel ist einer von meinem. Schließe mit mir den Vertrag oder willst du das dein Bruder das selbe geschieht wie dir? "

Die braun haarige schüttelte den Kopf. Natürlich wollte sie das nicht.
,, na gut ich werde mit dir diesen Vertrag abschließen."
,, ich werde alle die dich kennen die Erinnerungen an dich löschen ich hoffe das geht für dich in Ordnung. Ich gebe sie ihnen zurück wenn alles vorbei ist." versprach er ihr.

Sie nickte.
,, gut für dem Vertrag musst du mir einen Gegenstand geben."
Sie kramte etwas in Ihrer Tasche und holte eine  schwarze joker Kette hervor. Danach schob sie seinen Ärmel hoch und befestigte diese an seinem rechten Arm.
,, nun sag meinen Namen"
,, tsubaki "
Eine lange rot leuchtende Kette erschien zwischen ihnen. Tsubaki schoss vor und bis sie leicht in die Hand. Nicht schlimm. Nur ein Kratzer. Sie blinzelte einmal kurz und dann war sie plötzlich ganz wo anders. In einem schwarzen Raum in dessen Mitte schande ein großer kamelien Baum mit wunderschönen roten Blüten.
,, he du da! "
Sie zuckte zusammen.
,, tsubaki will das du eine Waffe wählst mit der du kämpfen kannst. Geh zum Baum und nimm dir eine Blüte."
Gehorsam ging sie zum Baum und pflückte eine.
Dann war sich Plötzlich wieder bei tsubaki. In ihrer Hand hielt sie eine rot leutende hellebarde. Und diese herum flatterten lauter kleine kamelien. Sie stand auf und schwang diese Waffen. Ein Luft Zug ging von ihr aus und zerstörte die Wand. Nun drehte sie sich ein paar Mal im kreiß. Sie hob vom Boden ab landete später aber wieder. Erschöpft ließ sie sich in tsubakis Arme fallen und kuschelte sich an ihn.     , Keine Sorge Mahiru Ich werde dich beschützen '. Das sie später genau dieser Person gegenüber stehen würde damit rechnete sie nicht. Aber solange sie tsubaki hatte würde sie alles überstehen.