Scar's rising - Aufstieg des Bösen

KurzgeschichteRomanze, Schmerz/Trost / P16
Sarabi Scar Zira
08.10.2018
07.08.2019
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Erzähler


Es war ein kalter und stürmischer Tag im geweihten Land. Am Wasserloch standen gerade zwei Löwen. Ein Löwe war männlich, es handelte sich um Prinz Taka. Der junge Löwe hatte rotbraunes Fell und eine fast vollkommen ausgewachsene, schwarze Mähne. Er hatte außerdem noch eine dunkle Nase wie sein Vater und hellgrüne Augen. Der andere Löwe war weibliche und hieß Sarabi. Sarabi hatte cremefarbenes Fell und Rubinrote Augen. Sie hatte eine eher helle Nase.
"Es tut mir so leid Taka aber ich liebe Mufasa." versuchte Sarabi es Taka schonend beizubringen. Taka sagte erbost:"Was gibt's denn was er noch nicht hat!?Die Zuneigung unseres Vaters hatte er schon die ganze Zeit, den Anspruch auf den Thron hat er auch und jetzt die bedeutsamste Person in meinem Leben!" "Taka ich....." "Schweig!" brüllte Taka und sagte:"Es tut mir leid es ist nur so sonst beachten mich die anderen kaum aber du bist anders, etwas besonderes. Das glaubte ich zumindest immer." anschließend rannte Taka los, Tränen kullerten über seine Wangen. Sarabi sah ihm hinterher und sagte:"Ach Taka." rannte ihn hinterher, trösten wollte sie ihn. Blitze fingen an überall einzuschlagen, Taka rannte an einem Baum vobei dessen runterhängender Ast ihn am Auge traf. Er taumelte danach hin und her. Der ganze Blutverlust tat ihm nicht gut, er taumelte und taumelte bis er in eine Grube fiel. Sarabi sah das alles und rannte zu Königsfelsen. Sie fand Uru die Königin vor welche exakt das selbe Fell wie Taka hatte. "Majestät!, Majestät!" schrie Sarabi so laut wie möglich. "Was ist denn Sarabi?" fragte Uru. "Taka steckt in der Grube fest und blutet stark!" sage Sarabi hektisch. Uru sagte:"Ok warte hier." sie schnappte sich Takas und Mufasas Vater Ahadi und Mufasa selbst und zu dritt rannten sie zur Grube. "Taka, Taka geht es dir gut?" fragte Uru aber das einzige was man von ihm hörte war Stöhnen, schmerzvolles Stöhnen. Ahadi und Mufasa streckten jeweils eine Pfote nach unten wo Taka sich mit seinen festhielt und dann zogen sie ihn raus. Taka war von oben bis unten mit Schlamm überdeckt. Nach dem sie ihn zum Felsen brachten und Taka erstmal wieder sauber war wollte seine Mutter das ganze Blut von der Wange lecken "Nicht." war das was Taka hervorbrachte. "Aber das ganze Blut muss da weg." sagte Uru besorgt. Sie leckte das Blut weg und so konnte man sehen das sich eine Narbe in seinem Gesicht zierte. Ahadi kam in die Höhle und Uru kam direkt zu ihn und er fragte:"Wie sieht es aus?" "Das bluten hat aufgehört und wie es aussieht ist nichts entzündet aber eine Narbe wird bleiben." antwortete Uru. "Okay, ähm würdest du kurz noch bei ihm bleiben ich muss da noch eine Sache mit einer fremden Familie klären." sagte Ahadi. Uru sagte:"Ja kann ich machen." Ahadi verließ die Höhle und Uru setze sich neben Taka und schmiegte sich an ihn. Sie sagte:"Aww mein kleiner Taka."
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Das war das erste Kapitel ich hoffe euch gefällt's. Und über konstruktive Kritik würde ich mich freuen.
Bis bald!