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Prinzenrolle Oneshots

OneshotHumor, Familie / P6 / Gen
Loki OC (Own Character) Thor
07.10.2018
08.05.2020
6
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07.10.2018 2.663
 
Komm her, du feiger Eisriese! Ich werde euch allesamt ausmerzen. Niemanden könnt ihr mehr Leid zufügen. Mein Schwert fuhr durch den Bauch des Jotunen. Blaues Blut spritzte und färbte den Schnee. Jemand berührte mich an der Schulter. Ein anderer Eisriese! Na, warte. Du hast es gewagt den König anzufassen!

»Thor!«

Woher weißt du meinen Namen, du kalte Kreatur?

»Thoooor!«

Ich riss die Augen auf und blickte in das Gesicht meines kleinen Bruders. »Loki, du hast mich geweckt. Ich habe gerade alle neun Welten gerettet, vor den Eisriesen.«

»Komm mit mir in die Küche.«

»Warum?«

»Ich habe Hunger.«

»Das kommt daher, weil du das Bilgenschwein verschmäht hast. Dabei ist es eine Ehre, das erste Bilgenschwein essen zu dürfen, das die Krieger im neuen Zyklus erlegen.«

»Ich mag kein Bilgenschwein. Ich mag G'Back

Ich gähnte laut, streckte mich und schlug die Decke zurück. »Dann auf in den Kampf! Ich schütze dich, auf unserer Mission, Bruder. Aber, wie kommen wir an den Wächtern vorbei?«

»Ich habe schon eine Eingebung.«

Mein Bruder war der Magie mächtig. Eigentlich zauberten nur Mädchen, aber in solchen Momenten war es ganz praktisch. Loki ließ einen meiner Umhänge im Zimmer herum schweben. »Das ist fabelhaft

»Mach die Tür auf!«

Ich öffnete die Tür einen Spalt, der Umhang flog heraus. Er war so geformt, als wäre ich darunter verbogen. Er flog nach rechts und sofort konnten wir die Wachen hören, die hinterher rannten. »Haha! Sie sind darauf hereingefallen.«

»Los jetzt!«

Schnell schlüpften wir durch die Tür und rannten Richtung Küche.

»Warte!«

Ich folgte Lokis Fingerzeig. Noch mehr Wächter. »Mihsam!« Loki zog scharf die Luft ein.

»Du sollst nicht auf Alt-Asisch schimpfen.«

»Du musst es Mutter ja nicht sagen.«

»Mach ich nicht.«

»Wie kommen wir an den Wächtern vorbei?«

Sollte ich es ihm verraten? »Ich weiß einen anderen Weg.«

»Einen anderen?«

***

»Woher kennst du solche geheimen Gänge?«

»Wenn du kämpfen gehst, laufe ich im Palast herum.«

Ich stieß die Tür zur Küche auf. Im Dunkeln sah alles geheimnisvoll aus.

Es schauderte mich in der düsteren Küche. Es war uns verboten hierher zu kommen. Vor allem nachts. Es könnten Messer auf uns fallen oder ein großer schwerer Topf, sagte Mutter.

»Wo könnten sie das G'Back verstecken?«

Ubila! Thor kletterte bereits auf den großen Herd und riss die oberen Schränke auf. »Pass auf, dass du nicht runterfällst. Sieh nach Kakila!«

»Ha! Ich falle nicht runter. Ich bin Thor, der größer Krieger aller neun Welten.«

Er öffnete den nächsten Schrank, fasste nach einem Topf, um ihn zur Seite zu schieben, der rutschte heraus und Thor fiel mit ihm gemeinsam auf den Boden. Es krachte und schepperte. Thor stöhnte auf. »Thor!« Schnell rannte ich zu ihm. »Bist du verletzt?« Die Tür wurde aufgerissen.

»Ist da wer?«

Ein Wächter! Ich hielt die Luft an. Ubila! Da wir hinter dem großen Tisch auf dem Boden kauerten, der in der Mitte der Küche stand, konnte uns der Wächter nicht sehen und schloss die Tür. Ich pustete die angehaltene Luft aus. Thor lachte leise. »Du Dwǣsaz

Ich boxte Loki gegen den Arm. »Nenn mich nicht so!«

Ich kicherte. »Aber das ist dein Name.«

»Du meinst aber das andere.«

»Woher willst du das wissen?«

»Du nutzt Alt-Asisch!«

»Wen haben wir denn da?«

Erschrocken blickten wir beide nach oben. Urda - die Küchenchefin. Sie starrte streng zu uns hinab, eine Hand in die Hüfte gestemmt, in der anderen hielt sie eine Leuchte. »Hallo Urda.« Ich setzte ein strahlendes Lächeln auf. Das half meistens, wenn wir verbotene Dinge taten.

Ich wollte mich hinter meinem Bruder verstecken, aber der lag immer noch auf dem Rücken, mit dem Topf auf seinem Bauch. Urda fasste nach dem Topf, zog ihn von Thor herunter und stellte ihn in den Schrank zurück.

»Was habt ihr hier zu suchen?«

»Ich habe Hunger«, gab ich kleinlaut zu.

»Wir suchen Kakila

»Es sind keine da.«

Ich machte ein sehr trauriges Gesicht und schniefte erbärmlich. Meine Augen schimmerten und eine Träne löste sich.

»Prinz Loki, seid nicht traurig.«

Urda strich Loki über den Kopf, während ich mich aufrappelte. Seine Taktik war besser.

»Du musst nicht hungern. Ich habe noch Rotperlfrüchte. Magst du welche?«

»Ich habe böse geträumt«, jammerte ich. »Ich brauche Kakila, damit ich wieder schlafen kann.« Urda schien mit sich zu ringen, ich konnte es in ihrem Gesicht sehen und schluchzte noch einmal. Sonst war sie doch leichter zu erweichen. Es lag sicher an der späten Stunde.

»Na, schön. Dann backe ich schnell welche. Aber ihr müsst mir helfen.«

»Ja, ja!«

Thor sprang auf und sah sofort aus, als wolle er in eine ruhmreiche Schlacht ziehen. Ich nickte und wischte mir mit dem Ärmel des Schlafgewandes über die Augen. Urda sah stirnrunzelnd auf uns hinab.

»Hmmm – zuerst müssen wir euch neu einkleiden.«

Fragend sah ich zu Thor. Er verzog unwissend sein Gesicht und zuckte mit den Schultern. Urda kramte aus einem Schub zwei große Tücher heraus.

»Kommt her, Prinz Thor!«

Misstrauisch ging ich zu Urda. Sie gebot mir die Arme zu heben und band mir ein Tuch um den ganzen Körper.

Thor straffte seine Gestalt und grinste mich an.

»Jetzt Ihr, Prinz Loki.«

Ich ging zu Urda und machte es Thor nach.

»Zuerst schüren wir Feuer. Prinz Loki, holt aus der Trockenkammer Reisig und Späne. Hier, legt es in diesen Korb.«

»Und ich?«

»Ihr, Prinz Thor, holt Scheite – nehmt diesen Korb.«

Mit unseren Körben rannten wir in die Trockenkammer. »Wir machen Kakila«, frohlockte ich und mein Bruder grinste.

»Und wir essen sie warm aus dem Ofen

»Ich freue mich.«

»Und ich mich noch mehr.«

»Das geht gar nicht.«

»Doch.« Aus der Küche hörten wir Urdas Stimme.

»Beeilt euch.«

Wir sahen zu, wie Urda erst Reisig, Späne und dann Scheite stapelte und sich dann umwandte.

»Wo ist denn nur wieder der Zünder? Wenn man nicht alles selbst wegräumt.«

Ich sah ihr hinterher, wie sie sich zum Schrank begab und murmelte Feuer in den Ofen. »Komm Thor! Pusten!« flüsterte ich und wir pusteten gemeinsam das Feuer groß. Urda drehte sich stirnrunzelnd zu uns um.

»Prinz Loki!«

Ihre Stimme klang tadelnd. Ich zog den Kopf ein.

»Und jetzt schieben wir die Kakila hinein

Thor sprang freudig herum. Ich klatschte begeistert in die Hände.

»Nein, mein Prinz, die müssen wir erst machen. Das kostet viel Vorbereitung.«

»Wirklich?«

Thors Stimme klang enttäuscht. »Was sollen wir machen?«

»Ich brauche Nüsse und Hafer. Prinz Loki, holt dreierlei Nüsse aus der Vorratskammer. In den Gläsern sind geschälte. Macht diese Schüssel damit voll.«

Ich schnappte mir die Schüssel und rannte los.

»Prinz Thor, wir brauchen 18 Loth geflockten Hafer. Eine volle Schaufel sind 1 Loth.«

Während Thor immer wieder mit der Schaufel Hafer aus dem großen Sack in die Schüssel schaufelte, kostete ich die Nüsse. Schließlich musste ich wohlschmeckende wählen. Ich mochte am liebsten die Merlnuss. Sie schmeckte fein und lieblich. Thor bevorzugte Asgardnüsse. Sie waren irgendwie geheimnisvoll und aromatisch. Akojanüsse waren leicht bitter, aber sie passten wunderbar in die Kakila.

»Iss sie nicht alle vorher auf!«

»Pscht!«

»Los, gib mir eine Asgardnuss!«

Ich steckte ihm eine in den Mund.

»Prinzen, wo bleibt ihr?«

»Schnell jetzt!« rief ich kauend zur Eile auf. Urda stand am Herd und erhitzte Streichfett darin.

»Die Nüsse, die ihr jetzt herausgenommen habt, müssen später wieder aufgefüllt werden. Kommt morgen nach dem Mittagsmahl, dann werdet ihr Nüsse knacken. Prinz Thor, die Nüsse müssen noch zerkleinert werden.«

»Ich kann das auch machen.«

»Der Mörser wird zu schwer für Euch sein, Prinz Loki.«

Urda deutete auf den Tisch, auf dem der Mörser stand. »Du kannst die Nüsse hinein geben, Loki.« Loki zog sich einen Stuhl heran, kletterte darauf und gab eine Handvoll Nüsse in den Mörser. Der Stößel war aus Stein und richtig schwer, aber mit meiner Kraft war es leicht, die Nüsse zu zerkleinern.

Ich grinste, als ich Thors angestrengtes Gesicht sah.

Urda nahm immer wieder die zerkleinerten Nüsse und begann sie in einer Pfanne zu rösten. Es roch lecker. »Hmmmmm.«

»Müssen wir denn Kakila machen? Können wir nicht einfach die gerösteten Nüsse essen?« Urda lachte.

»Nur noch ein wenig Geduld, Prinz Loki.«

»Loki, mehr Nüsse.«

»Ja, ja.«

Schließlich waren alle Nüsse in der Pfanne und wir konnten uns kaum noch beherrschen. »Können wir ein paar bekommen? Biiiiiitte.«

»Sie sind zu heiß, Prinz Thor und später sind zu wenig da für die Kakila.«

Urda gab die Nüsse zu dem geflockten Hafer und goss das flüssige Streichfett darüber.

»Jeder von euch beiden, darf einmal rühren, während ich Honig und Faneier hole.«

»Ich zuerst!«

»Hmmm.« Thor drängelte sich immer vor. Er rührte begeistert in der Mischung herum. »Jetzt will ich aber.«

»Gleich.«

»Prinz Thor.«

Urdas Stimme kam mit einem tadelnden Unterton aus der Speisekammer. »Wieso hat sie Augen im Rücken?«

»Hat sie nicht.«

»Hat sie wohl.«

Ich nahm Thor den Holzlöffel ab und rührte, während Urda zurückkam, 2 Eier in einer Schüssel aufschlug und Honig dazu gab. Sie reichte Thor den Löffel, der in der Schüssel rühren durfte. Gerade als ich protestieren wollte, stand Urda neben mir und hielt mir eine aufgeschnittene Zitrus hin.

»Wir brauchen etwas Saft davon.«

»Der kommt auch in die Kakila?«

»Wir müssen den Saft mit dem Warrakhornsalz vermischen, damit die Kakila auch schön locker werden.«

Verbissen drückte ich die Zitrushälfte zusammen, aber meine Kraft reichte nur für ein paar Tropfen. Urda lachte, nahm mir die Frucht ab und drückte mit ihren großen Händen viel Saft heraus. Auf einen Löffel gab Urda das Salz und träufelte etwas Saft darüber. Es schäumte. Alles was auf dem Löffel war gab sie zu dem geflockten Hafer, dann kippte sie die Honig-Eier darüber und rührte kräftig.

»Man muss warten, bis die Haferflocken abgekühlt sind, bevor man den Honig und die Eier dazu gibt.«

»Und? Fertig?«

»Eine Prise Meeressalz noch.«

»Salz in Kakila?« Ich verzog das Gesicht. Die waren doch süß.

»Glaubt mir, Prinz Loki. Ein wenig Salz macht jedes G'Back nur noch süßer.«

Das klang komisch.

»Was ist mit den süßen Bohnen?«

»Ich mag die nicht in den Kakila.«

»Aber ich mag sie.«

»Es tut mir leid, Prinz Thor. Die süßen Bohnen sind aus.«

Thor murrte unwillig. Ich lächelte zufrieden.

Endlich durften wir den Teig auf das große Backblech geben. Sie sahen nicht so schön gleichmäßig aus wie sonst, aber es machte Spaß mit zwei Löffeln kleine Haufen zu machen und sie eng zusammen zu pressen. Damit sie auch zusammen kleben, sagte Urda.
Als Urda das Blech anhob, verzog sie angestrengt das Gesicht. Es schien sehr schwer zu sein. Ächzend schob sie es in den großen Backofen.

»Das macht sonst immer Prim.«

Prim war nicht so breit wie Urda, aber dafür besaß er ordentliche Muskeln. Genau solche würde ich auch einmal haben. »Ich dachte nicht, dass Backen so lange dauert.« Ich gähnte und rieb mir über die Augen. Urda sah besorgt aus dem Fenster.

»Sobald die Kakila aus dem Ofen sind, bekommt jeder von euch fünf Stück und dann geht ihr schnell zurück in euer Schlafgemach, meine Prinzen.«

»Nur fünf?« murrte ich.

»Den Rest bekommt ihr morgen früh. Es ist schon spät.«

Ich witterte. »Ah, riecht das lecker.« Überall roch es nach Kakila. So standen wir vor den Ofen und warteten ungeduldig. Thor leckte am Löffel, mit dem Urda alles verrührt hatte. »Sind sie schon fertig?«

»Nein, sie dauern noch ein wenig.«

»Dauert es noch lange?«

»Nein, nur noch ein wenig.«

»Jetzt?«

»Prinz Loki!«

Es dauerte und dauerte und endlich holte Urda das Blech aus dem Ofen. Eine Hitzewelle glitt durch die Küche, doch wir hatten nur Augen für die Kakila. Urda holte zwei kleine Teller und sammelte für jeden von uns Kakila darauf. Als sie nicht aufpasste steckte ich mir schnell noch einen Kakila in die Tasche der Schlafhose, Thor tat es mir grinsend gleich.

»Hier – und nun ab mit euch. Die Tellerchen bringt ihr wieder mit, wenn ihr zum Nüsse knacken kommt.«

»Ja Urda, danke.«

»Danke.«

»Wartet.«

Sie zog uns die Tücher ab, öffnete die Tür und linste hinaus.

»Schnell, keiner da.«

***

Auf dem Weg zurück verspeisten wir unsere Kakila. »Ich habe am meisten dazu beigetragen, dass die Kakila gut gelingen.«

»Ich habe genau so viel getan. Außerdem war es meine Eingebung.« Als wir vor unserem Gemach ankamen, waren die Kakila leider alle aufgegessen. »Sieh mal… keine Wachen.«

»Sie suchen uns noch.«

»Das Heil ist uns treu. Komm schnell!«

Misstrauisch sah ich mich um. »Aber seltsam ist es schon.«

Wie immer begleitete ich Loki in seine Kammer, damit ich Eisriesen vertreiben konnte, sollten welche da sein.

»Jetzt schnell.« Ich stellte den leeren Teller achtlos auf den Boden und wollte zu meiner Bettstatt laufen.

»Guten Morgen.«

»Mutter!« Ich blieb wie angewurzelt stehen. Thor lief in mich hinein.

»Oh, guten Morgen Mutter Ich lächelte sie einnehmend an.

»Kommt beide zu mir.«

Sie saß in dem dunkelgrünen Sessel und winkte uns zu sich. Unsicher und langsam schritten wir zu ihr. Ihr Gesicht hob sich mir entgegen und ihre Nase schnupperte.

»Wo wart ihr?«

Ich rollte die Lippen ein und sah Mutter groß an. Hinter mir druckste Thor, ohne wirklich etwas zu sagen. Mutter sah uns noch immer erwartungsvoll an. Ich lächelte, griff in meine Tasche und holte einen zerbrochenen Kakila heraus. »Den habe ich nur für dich gebacken, Mutter.«

»Und ich auch.« In meiner geöffneten Hand befanden sich nur Krümel, denn auch der Kakila in meiner Hose war bereits in meinem Magen.

Mutter sah in unsere Hände und dann in unsere Gesichter. Ihr strenges Gesicht bekam ein leichtes Schmunzeln.

»Ist es euch nicht verboten des Nachts in die Küche zu schleichen?«

»Ja, auch des Tags«, murmelte ich und sah zu Boden. Sie nahm uns Krümel und zerbrochenen Kakila ab.

»Nun, in die Bettstatt mit euch.«

Ich nickte und wollte zur Tür laufen, um in meine Kammer zu gehen, da hielt Mutter mich fest und wies mit dem Finger zu Loki. Schnell hüpfte ich neben meinen Bruder.

Mutter deckte uns zu, gab jedem von uns einen Kuss auf die Stirn und löschte das Licht, bevor sie ging.

»Das Heil ist uns treu geblieben

Ich gähnte. »Die Kakilas waren lecker.« Thor rülpste. »Heee!« Ich schubste ihn.

Ich kicherte und schubste zurück. »Hab dich nicht so.«

»Du Geifram

»Muttō.«

Ich gähnte. »Slēpa Fagraz.«

»Slēpa Fagraz.«


=====

Dwǣsaz     Tor
G'Back          Gebäck
Geifram     Unhold
Kakila          Kekse, kleine Kuchen
Mihsam     Scheiße
Muttō          Made
Slēpa Fagraz     Schlaf schön
Ubila          Oje


Rezept Lokis Lieblings G'Back: Kakila

Foto von Kakila

Für Thors Lieblingsmischung zum Schluss noch süße gehackte Bohnen zufügen.

 8 Loht Streichfett
18 Loht geflockter Hafer
 3 Loht Merlnüsse, Asgardnüsse, Akojanüsse
 6 Loht flüssiger Honig
 2 Faneneier
 1 Messerspitze Meeressalz
 1 Messerspitze Warrakhornsalz mit Zitrus vermischt (bis es schäumt)


Zubereitung: wie die Jungs es beschrieben haben.

Und nun für die armen Sterblichen, die dem Asgardischen nicht zugetan sind, die Midgardische Übersetzung:

Rezept Lokis Lieblings-Kekse
für ca. 40 Stück

125 g     Butter
280 g     Haferflocken
 50 g     Mandeln, Haselnüsse, Erd- oder Walnüsse gehackt (wir nehmen immer mehr)
100 g     Honig, flüssig
2 Stck.     Eier
1/2 TL     Backpulver (Wir verwenden Natron mit Zitrone gemischt, besser als Backpulver)
1 Prise     Salz

Für Thors-Lieblingsmischung noch Schokoladenflocken dazu geben.

Zubereitung –wie die Jungs erzählt haben.

Backzeit: ca. 12 Min. / Den Ofen auf 175°C Heißluft vorheizen. Wir lassen sie etwas länger backen. 1 – 2 Minuten, dann werden sie dunkler und schön knackig.
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