Bewegungsunfähig

OneshotAngst, Schmerz/Trost / P12
Newt Scamander
06.10.2018
06.10.2018
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Bewegungsunfähig


„Dann begrüßte er den Tod wie einen alten Freund und ging zufrieden mit ihm. Und ebenbürtig verließen sie dieses Leben.“
- aus 'Das Märchen von den drei Brüdern', Beedle der Barde

Sie waren bisher still gewesen, hatten keinerlei Worte der Anteilnahme, der Schuldzuweisung oder der gegenseitigen Bestärkung verloren. Eigentlich saß jeder in seinem persönlichen Raum der Zurückweisung und wartete.
Wartete, dass sie kamen.
Diese Leute, die den barbarischsten Beruf hatten, von dem Newt jemals in seinem ganzen Leben gehört hatte. Natürlich wusste er, dass es diesen Beruf gab und dass irgendjemand ihn erledigen musste, wenn er schon existierte.
Aber hätte er damit gerechnet, dass er eines Tages selbst zu einem Opfer der übereilten Justiz werden könnte? Unter Umständen, ja. Weil er bisher recht häufig in Konflikt mit dem Gesetz gestanden hatte, obwohl er nicht einmal das sogenanne mittlere Alter erreicht hat.
Dabei lag ihm nichts ferner als Konflikten aus dem Weg zu gehen. Insbesondere Konflikten mit anderen Menschen, die ihn von oben bis unten musterten und ebenso wie die Justiz ein voreiliges Urteil über ihn fällten.
Nein, nicht voreilig.
Voreingenommen.
Dagegen konnte er nichts tun und je häufiger er seit seiner Kindheit gehört hatte, dass er sich sonderbar benahm und die Menschen verstörte, desto lieber hatte er es eines Tages geglaubt. Sie kamen nicht mit ihm zurecht.
Genau so wenig, wie sie mit seinen Tierwesen zurechtkamen. Die Tierwesen, die er aus bestialischen Verhältnissen geholt hatte, um ihnen zu zeigen, dass es auch Zauberer gab, die ihnen nichts Böses tun wollten.
Ihnen keine Schmerzen zufügen wollten.
Sie nicht für ihre eigene zerstörerische Fantasie benutzen und zu Waffen machen wollten. Sie als ebenbürtige Wesen in einer gleichberechtigten Welt ansahen und sie auf diese Weise zu behandeln gedachten.
Diese Tierwesen, die, denen er mühsam gezeigt hatte, dass es sich lohnte zu vertrauen, waren nun in den Händen einiger Zauberer, die sie ohne großartiges Nachdenken als Bestien bezeichneten und dem emotionslosen Tod überließen.
Es war ein klinischer Tod, den die sogenannten Bestien erleiden mussten, sobald sie in die Hände von Hexen und Zauberern gerieten, die sich ihnen meistens nicht auf mindestens fünfzehn Meter Sicherheitsabstand näherten.
Newt kniff die Augen zusammen und kauerte sich noch etwas tiefer in die Ecke der Zelle, in der er mit dem Muggel Jacob und Tina Goldstein eingesperrt war. Die beiden schwiegen, betreten, wie er meinte.
Aber Newt wusste nicht besonders viel über Menschen und ihre komplizierten Gemütszustände. Das einzige, das er gerade mit absoluter Sicherheit wusste, war dass sie seine Tierwesen schlecht behandeln würden und das trieb ihn in den Wahnsinn.
Die Ohnmacht, in der er hier zu sitzen gezwungen war, steigerte die Aussichtslosigkeit seiner Situation ins Unermessliche und er begann zu schwitzen. Was, wenn er zu spät wäre, um eventuell doch noch mit jemandem zu reden?
Was, wenn dieser Percival Graves mit Newts Koffer genau so unerbittlich und rücksichtslos verfuhr, wie er es mit ihnen getan hatte? Zwei Menschenleben waren innerhalb einer Sekunde zu einem jähen Ende verurteilt worden.
Darunter das Leben einer der seinen. Tina hatte mit Percival Graves Seite an Seite als Aurorin gearbeitet und nun entschied Graves über ihr Leben, als müsse er sich entscheiden, ob er Milch in seinem Tee haben wollte oder nicht.
Es war unangenehm sie dabei zu beobachten, wie sie im Unglauben über ihre derzeitige Situation in dieser Zelle zerging. Ganz zu Beginn ihrer vermutlich vergleichsweise kurzen Haft war sie auf und ab gelaufen und hatte die Arme um den Oberkörper geschlungen gehabt.
Newt ahnte, dass etwas in ihr vorging, aber außer Angst fiel ihm nichts ein. Ob ihre Schwester davon wusste? Er wagte es nicht, sich Hoffnungen jedweder Art zu machen. Hier gab es keine Rettung in letzter Minute.
Nicht, wenn er sich selbst nicht anstrengte.
Der Obscurus in seinem Koffer war alles andere als vertrauenerweckend, doch er hatte die Wahrheit gesagt – ohne seinen Wirt war er ungefährlich. Nicht nutzlos, wie Graves es nennen würde und was ihn aufgewühlt hatte.
Wieso sollte jemand ein solches Wort für einen Obscurus verwenden, wenn er nicht erhoffte, eine Funktion in demselben zu entdecken und für sich zu verwenden? Newt rutschte unruhig auf seiner Hose hin und her.
Leider blieb seine Position so unbequem wie zuvor. Nein, eigentlich machte er es nur noch schlimmer...
Er quetschte seine Unterlippe mit seinem Zeigefinger und seinem Daumen zusammen und hielt seinen Handrücken vor seine untere Gesichtshälfte, dass weder Jacob noch Tina sehen konnten, wie er sich den Kopf zermarterte.
Es reichte, wenn sie ihn in dieser Zelle überhaupt sehen konnten und das wiederum war ein Umstand, der ihm den Verstand zu rauben drohte. Newt wollte nicht in seinem verletzlichsten Moment sichtbar für andere sein.
Ägypten war schon knapp gewesen, aber da war er alleine gewesen, hatte den Schlamassel nur sich selbst zu verdanken gehabt und war durch eigene Willenskraft und Anstrengung zusammen mit Frank wieder herausgekommen.
Hier war es anders.
Tief in seinem Inneren wusste er, dass Tina nur ihre Pflicht getan hatte. Dass sie das getan hatte, was sie in dieser Sekunde im Central Park für richtig gehalten hatte, als er mit Jacob im Koffer gewesen war, um die entflohenen und nun wieder eingefangenen Tierwesen zurück in ihre Gehege zu bringen, damit sie sich von ihrem unerwarteten Abenteuer erholen konnten.
Tina hatte davon ausgehen müssen, dass sein Koffer mit für sie ominösem Inhalt am kürzlich aufgetreten Chaos in New York verantwortlich sein musste. Was zum Teil auch stimmte, denn Jacobs Wohnung, die Juweliergeschäfte und auch der Zoo waren nicht ohne Grund zertrümmert und in heilloser Unordnung zurückgelassen worden.
Newt musste zugeben, dass er selbst bis zu einem gewissen Grade auch die Schuld daran trug, aber das sagte Tina nicht. Sie stand am Gitter ihrer Zelle und klammerte sich am kalten Metall derselben fest.
Sie drehte sich absichtlich von ihm weg, so wie er sich bei jeder ihrer Bewegungen bewusst von ihr abwandte. Im Grunde machten sie sich alle Vorwürfe, ob nun sich selbst oder gegenseitig, vermochte Newt nicht zu sagen.
Er konnte nur für sich selbst sprechen, aber er wollte eigentlich gar nicht mehr so viel sprechen. In wenigen Minuten konnte es für ihn vorbei sein und dieses Mal käme kein Dumbledore, um ihm aus dem Morast zu helfen.
Dumbledore...
Dumbledore, den Percival Graves aus irgendeinem Grund zu kennen schien. Selbstverständlich war Dumbledore einer der bekanntesten Zauberer ihrer Zeit und er hatte schon reden von sich gemacht, aber wieso sollte Percival Graves, ein Auror aus New York, gerade Dumbledore erwähnen, wo Newt ihn nicht ein einziges Mal genannt hat?
Newt wurde stutzig, doch er konnte sich einen Zusammenhang auch nur einbilden. So kurz vor dem Todesurteil, das sein eigenes Leben beenden sollte, war es doch möglich, dass er Gespenster sah, die ohne guten Ratschlag auftauchten.
Nicht wie in Hogwarts, wo sie ihn das ein oder andere Mal auf eine gute Idee gebracht hatten oder beim Lehrerkollegium verpetzen wollten, wenn er sich des nachts wieder ohne Erlaubnis außerhalb seines Bettes aufgehalten hatte.*
Seine Finger tippten nun ungeduldig auf seiner Unterlippe herum, statt sie zu zerquetschen. Er wurde immer unruhiger, bis Jacob eine Frage zu dem Obscurus stellte. Newt brauchte einen Moment, bis er überhaupt realisierte, was Jacob von ihm wissen wollte.
Er erklärte es. Allerdings nur, um die Luft mit Geräusch zu füllen, wie ihm bewusst war. Jacob und Tina hingen an seinen Lippen und sahen ihn direkt an; es war unangenehm. Beinahe empfand er es als Erlösung, als endlich die Henkerinnen in ihren weißen Kitteln auftauchten und sie mitnehmen wollten, während Jacob zurückblieb.

***

Der Raum war genau so, wie er ihn sich vorgestellt hatte – weiße Kacheln, einige schmutzige Abflüsse, sogar ein Zuschauerraum oberhalb des Beckens, das mit einer glatten, schwarzen Flüssigkeit gefüllt war.
In der Mitte des Beckens ein Stuhl aus Metall, wie Newt vermutete. Höchstwahrscheinlich, um das Material widerstandsfähiger gegen die undefinierte Flüssigkeit zu machen. Newt stieg ein ätzender Geruch in die Nase.
Er bemühte sich nach Kräften, nicht die Nase zu rümpfen oder in irgendeiner anderen Art und Weise erschrocken oder emotional aufgewühlt zu wirken. Eine hochgewachsene Person hielt ihn am Oberarm fest.
Seine Handgelenke steckten in dicken Handschellen, deren Material an einigen Stellen noch immer kalt war. Je rücksichtsloser er durch den langen Flur auf dem Weg von der Zelle hierher vorwärts geschoben worden war, desto schmerzhafter hatten sich die Handschellen in sein Fleisch gedrückt und ein Brennen hinterlassen.
Gut, dass Newt meistens lange Ärmel trug, um sich vor Wettereinflüssen und den unbeabsichtigten Verletzungen durch seine Tierwesen zu schützen. Ohne seine Hemdsärmel wäre es mit Sicherheit unerträglich.
Nicht, dass Newt keine Schmerzen gewohnt war.
Er war schon zu häufig gebissen, gekratzt, verbrannt, vergiftet und festgehalten worden, als dass es ihm etwas ausmachte mit Handschellena abgeführt zu werden. Mit seinem eigenen Tod hatte er sich allerdings noch nicht abgefunden.
Newt Scamander würde heute nicht sterben – und Tina Goldstein ebenso wenig. Das enge Zusammenleben mit den Tierwesen hatte ihn nicht nur anpassungsfähig, sondern auch einfallsreicher gemacht.
Der kurze Weg von der Zelle hierher in die Todeskammer hatte seinen Geist auf Hochtouren arbeiten lassen. Es war ihm vorgekommen, als hätten sie Stunden auf dem Flur verbracht, als hätten sie einen richtigen Marsch hingelegt.
So wie er damals mit anderen Zauberern durch die entlegensten Ecken Europas gelaufen war, um die Drachen aus dem Blickfeld der Muggel zu schaffen, die sich in einem sinnlosen Krieg, der einer Materialschlacht ebenbürtig war, gegenseitig ins Jenseits befördert hatten.
In diesem Moment war Newt nicht mehr verängstigt. Er war entschlossen seinen Koffer samt seines Inhalts zu retten. Und er musste dafür sorgen, dass das Kind, das die Schübe erlitt, die es dazu brachten die Stadt zu attackieren, beschützt wurde.
Aufmerksam sah er sich um und versuchte peinlich genau darauf zu achten, dass er sich nicht Tinas Erinnerungen ansah, die im schwarzen Becken vor ihm ohne jede Rücksicht auf Privatsphäre ausgebreitet wurden.
Hoffentlich sah niemand seine Erinnerungen an...
Ein Anblick lenkte Newts Aufmerksamkeit nun doch in das Becken. Es waren Tinas Eltern, die sie und ihre Schwester liebevoll mit sich nahmen. Sie gingen auf einer Straße und schienen sich zu unterhalten.
Ihre Eltern waren vermutlich beide magisch, denn hier in den Vereinigten Staaten war es magischen Personen nicht erlaubt Muggel zu heiraten oder überhaupt näher zu kennen. Wenn sie nun seine eigenen Erinnerungen sahen, dann hielten sie ihn vermutlich für einen noch unliebsameren Gast von Übersee.
Tinas Eltern waren vermutlich tot, sonst würden die Schwestern nicht zusammen leben und sich eine winzige Wohnung teilen müssen. Urplötzlich begann Newt sich zu fragen, warum er sich noch nicht näher mit Tina und ihrer Vergangenheit auseinandergesetzt hatte.
Vorhin in der Zelle hätte er eine Menge Zeit gehabt, um sie zu den verschiedensten Dingen zu befragen. Ob sie aus einem bestimmten Grund Aurorin geworden war. Warum sie sich auf diese Frau konzentrierte, die gegen die magische Gemeinschaft propagierte, ohne beweisen zu können, dass es sie überhaupt gab.
Sein Blick wanderte zu Tina, deren glückseliger Gesichtsausdruck sich jäh veränderte, denn just in diesem Moment tauchte die verhärmte Frau auf, die vor ihrem weinenden Sohn stand. Der Junge, den Newt auch schon gesehen hatte.
Eine arme Seele, die von ihrem Umfeld klein gehalten wurde. Tina verscheuchte die Frau in ihrer Erinnerung von dem Jungen und nun begriff Newt – deshalb war sie keine Aurorin mehr. Sie hatte die Muggelfrau angegriffen, um den Jungen vor ihren Misshandlungen zu schützen.
Tina war die Frau, die er sich in seiner eigenen Jungend manchmal gerne in seine Nähe gewünscht hätte. In der Zeit, in der er in der Schule immer wieder angeeckt war. Oder als er sich mit den Muggelkindern der Nachbarn auseinandersetzen musste, weil sie ihn wegen seines Verhaltens gehänselt hatten.
Als seine Mutter allmählich Angst vor ihm zu bekommen schien,** weil er sich mehr für die Hippogreife hinter dem Haus interessierte als für seinen Bruder, der sowieso nicht mehr mit ihm hatte spielen wollen, egal wie oft ihre Mutter Theseus darum gebeten hatte.
Theseus, der Held eines Krieges, an dem er rein rechtlich gesehen eigentlich gar nicht hätte partizipieren dürfen. Seine Eltern, die deshalb ziemlich stolz auf ihn gewesen waren, so wie schon zu Schulzeiten, als Theseus das Quidditch-Ass war.
Natürlich hatten sie Newt immer unterstützt, aber irgendwann war seiner Mutter einmal der Geduldsfaden mit ihm gerissen. Und nur aus diesem Grund hatte Newt sich zu der törichten Idee hinreißen lassen, auch seinen Teil zum Muggelkrieg beizutragen.
Eigentlich eine dumme Entscheidung, geradezu lebensmüde, aber wann hatte Newt jemals mit 'normalen' oder gar 'verständlichen' Ideen geglänzt? Newt hatte nie glänzen wollen und das war den meisten sauer aufgestoßen.
Hier glänzte er auch nicht.
Hier stand er teilnahmslos hinter einer Frau, die kaum jünger als er selbst war und sich ihre Erinnerungen ansehen musste, während zwei Frauen in weißen Kitteln nach ihrem und auch seinem Leben trachteten.
Newt fühlte sich schäbig und das erste Mal in seinem Leben, egal wie oft er schon verlacht oder tatsächlich auf seinen Reisen gefangen genommen worden war, war er so etwas wie verärgert. Er musste sich nicht gefallen lassen, dass jemand seinen Koffer stahl und die Tierwesen darin wie Ungeziefer zu behandeln gedachte.
Er musste sich nicht gefallen lassen, dass ihm jemand unterstellte, er habe eine für ihn fremde Stadt absichtlich oder auch unbeabsichtigt mit einem Obscurus in Schutt und Asche gelegt, ja sogar einen Muggel getötet.
Nein.
Newt wollte nicht mit seinen Entscheidungen glänzen, er wollte bloß das beste für sich, seine Tierwesen und in diesem besonderen Falle auch für Tina und den Muggel Jacob, der mehr Verständnis für Newts Tierwesen hatte aufbringen können als so mancher Zauberer, der sich mit Magie gegen einen Angriff hätte wehren können.
Sie alle waren unschuldig, magisch oder nicht-magisch.
Und mit der Hilfe des winzigen Bowtruckles Pickett würde er dem MACUSA früher oder später beweisen, dass sie zu voreilig waren. Dass sie beinahe eine Menge Unschuldiger getötet hätten – denn heute starb niemand.
Nicht, solange Newt sich noch bewegen und wehren konnte.




* Hier eine nette Überleitung zu meiner letzten Erzählung in diesem Fandom, nämlich Ad bestias, bei der ihr gerne vorbeischauen könnt, wenn ihr mögt.

** Eine zweite Anspielung auf meinen insgesamt sogar zweiten Text in diesem Fandom. Wie faul ich doch manchmal bin mehr zu fabrizieren als popelige zwei Texte... Dieser hier ist kürzer als meine erste Anspielung, es handelt sich um den OS Misstrauen. Vielleicht möchtet ihr hier mal reinschneien :)


Anmerkung: Liebe Leute, es ist über ein Jahr her, dass ich das letzte Mal etwas in diesem Fandom hochgeladen habe. Aber die Zeit heilt alle Wunden, oder wie auch immer, und ich habe den sogenannten „Whump-tober“ zum Anlass genommen, endlich einen OS aus Newts Perspektive hochzuladen. Es gibt noch einen weiteren OS, den ich schon länger plane und welcher unmittelbar in die zweite längere Erzählung zu diesem Fandom übergeht (welche ich noch nicht geschrieben habe...). Vielleicht schaffe ich das noch dieses Jahr, vielleicht auch nicht, aber der zweite Film zu Newt und Konsorten wird doch hoffentlich einiges an Motivation dazu beitragen.
Wer hier also schon dabei war und Lust auf mehr hat, ist herzlich willkommen und natürlich auch eingeladen, die zukünftigen Projekte zu verfolgen. Ich werde mich bemühen, nicht mehr allzu viel Zeit zwischen den nächsten Erzählungen vergehen zu lassen – aber versprechen kann ich nichts ^^ Eure Meinung zu diesem Text (und den anderen beiden Verlinkungen, wenn ihr wollt) würde mich natürlich auch interessieren.
LG, Erzaehlerstimme
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