Hana no mahō

GeschichteDrama, Romanze / P18
01.10.2018
23.05.2019
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Kapitel 84 Brennender Ruf

Gerade als ich diese bitte sprach, öffnete sich die Tür hinter uns und Izayoi sah sich nach uns um. Ihr Blick traf auf meinen und ich ging zu ihr herüber. „Ich bitte dich, Erlöse uns davon" bat ich und konnte mir ein fieses Grinsen nicht verkneifen. Sie bemerkte den Geruch, des kleinen Jungen und kicherte plötzlich. „Bei unserem wirst du hoffentlich nicht so pingelig sein"  
Mit dieser indirekten Drohung jagte sie mir wahre Angst, um meinen wichtigsten Sinn ein und ich sah sie geschockt an. Verlegen versuchte ich die Anspielung zu über gehen und fragte deshalb, während ich meine Wange kratze. „nicht?“  
Kopf schüttelnd ging sie in den Raum zurück und verschloss die Tür. Ich sah zu Nousagi, der es geschafft hatte die Kinder abzuschütteln und sie ins Haus schickte. Grinsend ging ich zu ihm. „Dir würde die Vaterschaft gut stehen, Nousagi“ bemerkte ich und biss mir auf die Zunge. Bald näherte sich der erste Todestag von Shiju und es musste ohnehin schon schwer genug für ihn sein. „Verzeih" sprach ich und er winkte ab.  
„Wann wollt ihr heimkehren?“ Fragte er dann und ich antwortete schnell „Morgen in der früh sollten wir abreisen“ und bekam ein nicken. Er seufzte und drehte sich zu mir, um mir in die Augen zu sehen. „Herr, ich wollte euch etwas fragen“ bat er und ich hob die Hand „nur zu." Er strafte seine Schultern und schien mit sich zu ringen. „Nousagi?“ Fragte ich streng und er zuckte kurz zusammen.
„Herr, bitte begleitet mich zu Shiju. Ich schaffe es nicht allein" bat er und beugte seinen Oberkörper vor mir, um mir zu zeigen wie wichtig es ihm war. Meine Lippen verzogen sich zu einem Lächeln und ich trat näher zu ihm, um eine Hand auf seine Schulter zu legen. „Toga“  
Seine Augen sahen mich verwirrt an, bevor er wusste was ich meinte und wild mit den Händen winkte. „Nein das könnt ihr nicht Verlagen“ mein Lächeln würde zum Grinsen und er wusste das ich nicht nachgeben würde. In solchen Dingen hatte ich immer den längeren Atem und nutze seine Loyalität schamlos aus. „Bitte, wir sind schon lange mehr als nur Herr und Krieger" erklärte ich und er senkte den Blick. „Das ist wahr“, „außerdem begleite ich dich natürlich. Willst du das Izayoi auch dabei ist?“ Fragte ich und er sah wieder in meine Augen. „Ich weiß nicht"  
Ich klopfte ihm nochmal auf sie Schulter und lächelte. Es bedeutete mir viel, dass er mich bei sich haben wollte, wenn er seine Gefährtin das erste Mal besuchte. Auch wenn sie tot war, spürte ich die gewaltige Verbindung zwischen ihnen noch immer.  
„Ich werde nun mal rein zu Izayoi gehen. Die Gefahr wird hoffentlich gebannt sein“ sagte ich und sprang sanft auf die Veranda. Nousagi nickte zum Abschied und ich ging hinein ins Haus. Meine Nase führte mich auf direktem Wege zu meiner liebsten, doch blieb ich an einer Ecke stehen bevor wir ineinanderlaufen würden. Allerdings kam sie nicht wie gedacht um die Ecke, als wenn wir den gleichen Gedanken gehegt hätten und so schielte ich herum und sah wie sie ihren Rücken durchbog. Dabei verzog sie schmerzverzerrt das Gesicht und hatte ihre Augen geschlossen. „Warum trägst du ihn denn die ganze Zeit herum?“ fragte ich und sie erschrak als ich um die Ecke bog und sie musterte. Der kleine Junge schlief, dicht an ihre Brust gekuschelt und atmete ruhig dabei.
„Er schläft so besser und ich kann mich frei bewegen" erklärte sie und ich ging näher an sie heran, um sie an der Taille zu mir zu ziehen. Sanft küsste ich sie zur Begrüßung und sah dann zu dem Baby. „Das er an deiner Brust gut schläft, kann ich gut verstehen, doch mutest du deinem Körper zu viel zu.“ Sprach ich besorgt und spürte, wie sich ihre Stimmung veränderte. Sie sah mich wütend an, bevor sie mir „sag du mir nichts von zumuten.“ Vorwarf und sich aus meinen Armen winden wollte. Doch das ließ ich nicht zu und suchte ihren Blick. „Ich meine doch nur, dass dein Rücken schon so belastet genug ist, weil du unser Kind trägst. Warum gibst du ihn nicht etwas zu mir?“ Fragte ich und sie blickte mit vorgeschobener Unterlippe zu mir auf. Sie wusste genau, dass ich recht hatte und sie sich langsam schonen musste. Seufzend ergab sie sich und senkte den Kopf. „Würdest du das denn wollen?“ Fragte sie betrübt. Mit meinem Zeigefinger unter ihrem Kinn wand ich ihre braunen Augen wieder zu mir und lächelte sie an. „Wenn du ihn mir anvertraust“ übergab ich ihr die Entscheidung, welche sie mit einem nicken bejahte.  
Sie zog mich in unser Gemach und löste das Tuch von ihrem Körper, um es danach an mir anzubringen. Der Junge schlief die ganze Zeit über weiter und als es an meiner Brust leise atmete stand ich auf und testete das Gefühl des tragen dieses Tuches. „Wirklich praktisch. Wir sollten auch so ein Tuch haben, wenn unser Kind geboren ist" sagte ich überzeugt von dieser tollen Erfindung und lief umher. Es war einfach perfekt. Hände frei und das Gewicht des jungen war kaum spürbar. „Sogar trainieren könnte ich so" sinnierte ich vor mich hin und erntete einen Höllentiefen Blick meiner liebsten. „wie bitte?“  
Wild stotternd schwor ich „natürlich würde ich das nicht machen.“ Und hoffte damit dem todesblick zu entkommen. Sie ging auf mich zu und kurz dachte ich sie wollte mich noch mehr rügen, doch sie ging an mir vorbei und fragte „wollen wir etwas spazieren gehen?“  
Nickend stimmte ich zu und mir viel die Angst vom Herzen. Trotzdem gab es Bedingungen, wenn wir bei dieser Kälte hinaus gingen. „Zieh dir aber einen dicken Haori an, nicht das du noch krank wirst“ befahl ich sanft und informierte sie gleich über die Heimreise. „Ich wollte eigentlich morgen früh nach Hause aufbrechen" Sie lächelte freudig und ich half ihr beim Anziehen des Haoris und schlüpfte selbst in einen. Mir machte die Kälte zwar nichts aus, aber der kleine Kouki bräuchte den Schutz der Wärme und so war es in Ordnung.  
Gemeinsam gingen wir durch den Garten. Die Sonne schien und ließ alles hell erstrahlen. „Ich freue mich schon auf Zuhause" bemerkte Izayoi nach einiger Zeit und ich sah zu ihr hinab. Auch ich freute mich, denn es war schon fast zwei Monde her, als wir die letzte Nacht dort verbracht hatten. „Ich mich auch. Endlich wieder in den eigenen Wänden hausen. Versteh mich nicht falsch. Ich bin froh das Yasashiku sich deiner angenommen hat, als ich wie ein Feigling in diesem muffelnden Schmiedeskelett saß“ erklärte ich und schämte mich nun für meine Dummheit.
„Schmiede-was?“ Fragte sie und ich sah sie verwundert an. „Naja Totosei lebt nicht in einem Haus, sondern in dem Skelett eines großen Dämonenfisches. Dort schmiedet er" gab ich ihr die Erklärung für die Behausung von Totosei. Bei Dämonen herrschten oft andere Zustände. So lebte Kusuri schließlich auch in einer Höhle. „Nimmst du mich mal mit zu ihm? Er muss ja ein geschickter Mann sein, wenn er Schwerter schmiedet, welche Seelen aus dem Jenseits holen können" bat sie und mir entbrach ein herzhaftes Lachen. „Liebste ich glaube das wäre keine gute Idee. Er wohnt zusätzlich noch auf einem Vulkan und es stinkt fürchterlich" brachte ich zwischen den Lachern hervor, als mir plötzlich ein bekannter Geruch in die Nase fiel. War ja klar, dass er das wieder gehört hatte, grummelte ich und sah wie der Himmel sich verdunkelte und ein Blitz vor uns einschlug.  
Ich ergriff Izayoi um sie zu schützen und sprang aufs nahegelegene Dach. Seine Auftritte wurden immer besser, dachte ich als ich den alten Greis vor mir auf seiner dreiäugigen Dämonenkuh Momo sitzen sah.  Kouki fing an zu wimmern, wahrscheinlich ausgelöst durch die schnelle Bewegung.  
Meine Nase verriet mir, dass auch Nousagi bemerkt hatte, dass ein Yokai gekommen war. Natürlich wusste er das keine Gefahr von Totosei ausging und so begrüßte er ihn. “Totosai-Sama” Izayoi schreckte in meinen Armen auf und brachte den Jungen an meiner Brust zum Weinen.  
Dieser Ton war so hoch und schier unerträgliches Leid schwang darin mit. „Hey Totosei du weckst hier schlafende Kinder, mit deinen überraschungsbesuchen" knurrte ich besagtem zu, woraufhin er von Momo aufstand und seinen langen Schmiedehammer zückte. „Du frecher Hund. Ich bringe euch euer Schwert zurück, Oyakata-sama"  
Mit einem gezielten Wurf schleuderte er das Schwert in meiner Richtung. Nousagi sprintete hervor und fing es auf, bevor ich mich nur bewegen musste. So würde ich Kouki nicht noch mehr reizen, denn mir schmerzen die Ohren.  
Doch als er es ergriff pulsierte es plötzlich in meiner Brust und ich musste kurz schlucken. Was war das? Schnell nahm ich es entgegen und besah es. Es sah komplett anders aus, hatte eine weiße Scheide mit Muster und auch der Griff war ein anderer. Wieder ein starkes pulsieren, wie wenn es nach mir rufen würde und es wurde kochend heiß.  
Ich ließ mir nichts anmerken, übergab Izayoi an Nousagi und sprang zu Totosei herunter. Natürlich so sanft wie möglich. Als ich bei ihm ankam schlug ich ihm das Schwert um die Ohren. „Was ist das?!“ Zufrieden sah ich die beule wachsen und ignorierte das Gezeter meines alten Schmiedes, um endlich den weinenden Jungen zu beruhigen. Sanft streichelte ich ihm über den Kopf und er wurde ruhiger.
Als der Junge wieder schlief, sah ich erbost zu Totosei. „Ich sagte mach es besser, nicht Schmiede es neu" grollte meine Stimme durch den Garten. Der Greis schlug die Arme ineinander und sah beleidigt weg. „Das habe ich! Nur reichte eine Klinge nicht aus umso viel Macht zu bündeln.” begann er zu erklären und ich stutzte. Was war denn mit Tessaiga passiert, wenn er dieses herausgespalten hatte? “Ich habe die Macht der Maido nun in dieses Schwert gebunden. Tessaiga ist nun nur mit eurer Kraft ausgestattet und kann nach wie vor 100 Gegner mit einem Schlag töten“ Er zog ein weiteres Schwert hinter sich hervor und ich erkannte Tessaiga.
Nousagi sprang zusammen mit Izayoi zu mir und wieder begann das weiße Schwert in meiner Hand zu pulsieren. Hatte es etwa mit seiner Wiederbelebung zu tun?  
Der Blick meiner liebsten traf auf mich und ich erinnerte mich an das Gespräch, welches wir zuvor geführt hatten. Grinsend sah ich zu Totosei und erntete einen fragenden Blick. „Wenn du nun schon hier bist und mir den Weg abnimmst, in dein stinkendes Heim zu kommen und es zu holen" begann ich. Auf seinen Angriff vorbereitet wich ich dem Hammer aus, den er vor meinem Gesicht vorbeischwang. Solch ein Griesgram. „Welches Haus nennst du stinkend? Vor einigen Tagen müsste ich dich noch hinausjagen!“ rief er erzürnt.  
Äußerst amüsiert zog ich meine Liebste in den Arm und sah erst Totosei „Ich würde dir gerne meine Gemahlin vorstellen.” und dann Izayoi an. “Izayoi, das ist Totosei“
Verlegen sah Izayoi zu Totosei und verbeugte sich dann tief. “Ich bin sehr erfreut, einen so geschickten Meister kennenlernen zu dürfen” Nun war ich der verwirrte und staunte über die Gewandtheit mit der Izayoi Totosei ansprach. Totosei gefiel anscheinend was sie sagte, denn er sprang herunter und sah sich meine Gemahlin genau an. Sie erhob sich und ließ einen wunderbaren Blick auf ihren Bauch zu, denn der Haori hatte sich etwas geöffnet. “Einen Hanyou also?” fragte Totosei und warf mir einen Blick zu, den ich grinsend erwiderte. Hatte er mir das etwa nicht geglaubt?

“Was ist denn hier los?” fragte eine vertraute weibliche Stimme hinter uns und ich erblickte Yasashiku. Sie hatte ihre Augen weit aufgerissen und suchte erst Izayoi und dann mich ab. “Kouki ist hier” rief ich ihr zu und ihr Blick wurde ruhiger. Sie kam zu uns herüber und Izayoi schimpfte. “Du bist krank!” Schnell zog sie den Haori aus und warf ihn Yasashiku über die Schultern. “Es geht mir schon besser, aber Kouki sollte wieder essen.” erklärte sie und sah zu Totosei und dann zu mir auf. “Wer ist dieser alte Mann?”  
“Er ist mein Schmied und hat mir soeben meine Waffen zurückgebracht, entschuldigt den Tumult” bat ich und sie nickte. “Gebt ihr mir nun meinen Sohn?” fragte sie und ich schaltete “Natürlich.” und übergab Izayoi das Schwert. Sie ergriff es und es zischte laut in ihren Händen. Sofort ließ sie es fallen und wimmerte schmerzerfüllt auf. Ihre Hände waren verbrannt und ich ergriff sie sofort. Auch meine Handflächen schmerzten stark.
Mit einem Bösen blick zu Totosei, der mich ebenso verwirrt ansah und anfing sich am Kinn zu reiben, ließ ich meinen Zorn heraus. “Was hast du da für einen Schrott zusammen geschmiedet?!” knurrte ich und begann damit den Jungen von mir zu lösen, nur um bessere Schläge austeilen zu können.
Totosei ging in Deckung. “Ich habe gar nichts getan! Es muss sicherlich an dem komischen Schein liegen der mir beim Schmieden entgegen kam. Da aber nichts passierte ließ ich es dabei.” erklärte er. Vorsichtig übergab ich Kouki an seine Mutter, die besorgt zu ihrer Freundin sah und sie bat mit hinein zu gehen, um die Wunde zu versorgen. Izayoi sah zu mir auf und ich nickte ihr zu.  
Nousagi dagegen kniete sich zum Schwert und hob es auf. Nichts passierte und wieder war ich verwirrt. Irgendetwas stimmte damit nicht. “Trage du es, solange bis wir wissen was damit ist” befahl ich und sah wieder zum Greis. “Lass dir was einfallen und ich werde es dir bringen, du Idiot”  
Eine Feuerwalze erfasste mich und als ich ausholte saß er schon wieder auf Momo und flog in die Luft. “Du frecher Hund”

In der Nacht lag ich wach und grübelte über das neue Schwert nach, das ich Bakusaiga taufte. Es hatte also die heilenden Kräfte, doch irgendwas hatte sich darin eingenistet und dem musste ich auf den Grund gehen. Seufzend sah ich zu Izayoi, die in meinem Arm lag und tief schlief. Ihre verletzte Hand lag auf meiner Brust und ich streichelte sanft über den Verband, der die Wunden schütze.  
Beim Abendessen hatten wir Sumi und Yasashiku darüber informiert, dass wir am nächsten Morgen aufbrechen würden. Und die Dame des Hauses ist sofort los, um ein riesiges Päckchen zu packen. Mit allerhand Babykleidungen und Tüchern. Sie meinte es mehr wie gut und so hatten wir am nächsten Morgen einiges zu tun.  
Die Kinder hatten bei der heutigen Geschichte bei uns gesessen und die älteren hatten einigen spaß mit der Länge unserer Haare, weswegen Izayoi, Nousagi und ich allesamt mit geflochtenen Zöpfen zu Bett gingen. Ich lugte zu meinem der über meiner Schulter lag. Die Kinder waren wirklich geschickt. Ob wir auch so wunderbare Mädchen bekommen würden? Oder nur Jungs?  
Grinsend sah ich zu Izayois schlafendem Gesicht und überlegte etwas herum, was uns wohl besser zu Gesicht stehen würde. Ein kräftiger Junge war natürlich etwas Schönes. Ich könnte ihn früh im Schwertkampf üben und er würde sicherlich ein toller Kämpfer werden. Bei einem Mädchen, wäre es sicherlich so wunderschön wie Izayoi und würde von ihr die Teezeremonie lernen, oder auch wie man das Koto spielt. Abends würde sie uns dann etwas vorspielen oder wie Yasashiku Geschichten erzählen.  
Mit diesem Bild vor Augen schloss ich dieselben und glitt auch endlich in einen erholsamen Schlaf.

Am Morgen raffte die immer noch kränkelnde Yasashiku alles zusammen was wir mitnehmen sollten. Es wurde immer mehr und ich fragte mich, wer das alles tragen sollte. Ich müsste mich wohl verwandeln und als Packesel missbrauchen lassen. Seufzend beobachtete ich die Damen von der Veranda aus und sah zu dem kleinen Jungen in meinen Armen. Nousagi saß neben mir und an seiner Hüfte hing Bakusaiga.  
“Wer soll das nur alles tragen?” murmelte er und ich nickte wissend. “Das wird eine schwierige Heimreise” antwortete ich und bemerkte Koukis blick auf mir. Er strampelte herum, unter seiner dicken Decke und hielt das Ende des geflochtenen Zopfes in Händen. Es schien ihm sehr zu gefallen und ich dachte darüber nach ihm etwas Fell zukommen zu lassen.
Als endlich alles verpackt war und Izayoi uns zu sich winkte, taten wir dies und ich sah sie scheltend an. “Wer soll das denn alles tragen?” Sie dagegen sah mich mit einem süßen Blick an und schob die Unterlippe etwas vor. Sie wusste genau wie sie das Herz eines Dayokai zum Schmelzen bringen konnte. “So brauchen wir doch kaum neue Kleider für unser Baby besorgen und sind vorbereitet, wann immer es auch geboren werden will” lächelte sie und ich gab mich geschlagen.  
Yasashiku trat zu uns und ich übergab ihr den kleinen Jungen, der sofort anfing zu weinen. Meine Ohren. Hoffentlich litt unser Kind nicht so wehleidig. Das war mit Sicherheit die schlimmste Folter auf Erden. Die anderen Kinder kamen und auch Sumi gesellte sich zu uns. “Ihr brecht also auf?” fragte er und ich nickte. “Ja, es wird Zeit nach Hause zu kommen” Izayoi strahlte mich an und auch Nousagi, an dem wieder zwei der Mädchen hingen, sah sichtlich erleichtert aus.  
“Dann kommt gut nach Hause und Herr, ihr solltet eure Frau nicht mehr alleine lassen” bat mich Yasashiku und ich nickte “Das werde ich niemals.” Damit war sie zufrieden und lächelte mir zu. Izayoi verabschiedete sich von allen und brach zum Schluss sogar in Tränen aus. “Weine nicht liebste” bat ich und wischte ihr die Tränen von der Wange. Sie lehnte diese an meine Handfläche und sah mich an. “Lass uns nach Hause gehen”
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