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Seiltänzer II

von Ricky VL
Kurzbeschreibung
GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
30.09.2018
21.05.2020
80
183.118
22
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30.09.2018 2.484
 
Angenehm warm, nicht zu heiß, nicht zu kalt, lief das rauschende Wasser über Davids Kopf und weiter hinab am sportlichem, verführerischem Körper entlang. Mit jeder antreibenden Phase seiner Sinne genoss er das sprudelnde, erfrischende Nass unter der wohltuenden Dusche und dazu die gleichzeitige sanfte aber dennoch feurige Behandlung durch Remos Mund an seiner äußerst beliebten Geheimwaffe. Mit beiden Händen hielt David Remos ebenfalls feuchten Kopf fest in seinem Griff, ließ den Mann auf gar keinen Fall entkommen. Kurz wischte Remo sich mit einer Hand das herunter rauschende Wasser aus seinen Augen, bevor er sein Meisterwerk der provozierenden Verwöhnkünste fortführte. Viel hatte der Kriminalbeamte durch David inzwischen gelernt, alles andere lag bei ihm wohl in der Natur. Nur zu gut wusste er, was David aber auch ihm selber gefiel. Den Dank dafür hörte er stöhnend aus Davids Mund, während weitere Millionen Tropfen sich den Weg über ihre Körper bahnten und somit stille Zeugen dieser ungebremsten Leidenschaften wurden.

Dann wieder ein wachsamer Blick Remos Augen durch die Scheibe der gläsernen Kabine zur Tür des Badezimmers, woraufhin es bereits Einwände von oben gab: „Die Tür ist zu. Und Lucy schläft längst. Also keine weiteren Verzögerungen, mein Lieber!“

Sofort, wohl auch auf Befehl, kümmerte Remo sich wieder um das Wesentliche, ließ sich immer wieder von Davids Standhaftigkeit beeindrucken und mitreißen. „Braver Junge!“ grinste David frech von oben herab, was Remo in seinem Blick nur zu gerne aufnahm. Er liebte das Zusammenspiel mit diesem Mann, und nicht nur das. Der ganze wahnsinnige Kerl ist es wehrt, sein komplettes, zugegeben überschaubares, Leben für ihn ohne tiefgreifende Kompromisse über Bord zu werfen und nochmal von vorne anzufangen. Heute lebte er mit David in einem netten kleinen Häuschen inmitten Hamburgs, welches sie sich dank eines Kredits und dem übriggebliebenen Rest von Davids Vermögen gegönnt haben. Auch Remos Tochter Lucy fühlte sich bei den beiden Männern sichtlich wohl und auch die zottelige Bobtail – Hündin Donna steckte in dem kleinen Garten ihr Revier ab.

Eigentlich lief für die perfekte Kleinfamilie alles nach Plan. Corinna hat sich auch inzwischen damit abgefunden, Lucy nicht mehr ständig um sich zu haben und ihre Tochter in der Obhut deren Vaters und dessen Lebenspartner zu belassen. Kommissar Remo Dorn ging wie gewohnt weiterhin seinem Polizeidienst bei der Hamburger Kripo nach, nur in Davids Ego kriselte es momentan etwas, denn er würde gern mehr zum finanziellen Unterhalt des Haushalts und der Kredittilgung beitragen. Doch dafür müsste ein Job her, der sich mit den Lebensumständen vereinbaren ließ, denn schließlich wollte man am Ende nicht zum Ergebnis kommen, dass man, nach vielem Ärger, Lucy zu sich geholt hat und sie nun doch zu einer Tagesmutter abschob. Die Suche lief, aber nicht jetzt, denn momentan zählte nur das Feuerwerk, das effektvoll unter der Dusche abbrannte.

Remo schob sich allmählich höher, ließ seine forschende Zunge über Davids Bauch wandern, während seine Hand sich bemühte, den Mund an vorheriger Stelle zu ersetzen. Allerdings verspürte David andere Pläne, wollte die Zündschnur anders zum Glühen bringen. Sanft aber bestimmend schoben seine Hände Remos Kopf wieder nach unten, wo Remo sich natürlich völlig im Klaren darüber ist, wie man die voll bemannte Rakete auf die Abschussrampe beförderte. Doch dafür ist immer noch Zeit. Auch Remo verfügte über einen gnadenlos eigenen Kopf. Schnell sprang er überraschend vom Boden, drückte David gegen die Fliesen der Nasszelle und versenkte seine gierigen Lippen auf die von seinem Partner. Wild spielten ihre Zungen miteinander, keine gab nach, gaben sich der explodierenden Leidenschaft hin.

„Die Tür ist immer noch zu,“ grinste David, als sie sich beide intensiv anstarrten. „Dann stoß eine andere auf!“ forderte Remo verlangend, was man David bestimmt nicht zweimal sagen brauchte. Nun ist es Remo, der gegen die Kacheln bugsiert wurde, allerdings nicht mit dem Rücken.

Seine Stirn lehnte an der nassen Wand, während David Remo zärtlich in den Nacken biss, dann die Zunge über Schultern und Rücken gleiten ließ, ehe sie wieder hinauf wanderte und letztendlich oben am Ohr angekommen ist: „Bereit?“

*****

„Ziemlich runtergekommene Gegend,“ stellte derweil Markus fest, als seine Chefin Kathrin Voss mit ihm eine gezielte Nachttour unternahm, die zu einer Ortsbesichtigung gedacht ist, wie Kathrin schon bald verlauten ließ, während sie rechts heranfuhr und den Motor, so wie auch das Licht des Zivilfahrzeuges abschaltete: „Die meisten Ganoven wohnen nun mal nicht in prachtvollen Villen. Obwohl, dort soll mittlerweile auch genug kriminelles Potenzial vorherrschen. Aber wir konzentrieren uns jetzt erst mal auf dieses Objekt hier.“

„Eine Autowerkstatt? Wozu? KFZ – Diebstahl ist nicht unbedingt unser Fachgebiet,“ warf Markus ein, der sich über Kathrin beugte, um eine bessere Sicht durch die regennasse Scheibe der Fahrertür auf das Gebäude zu erhaschen. Seine geschätzte Kollegin konnte aber gleich Gegenargumente in den Raum der Limousine werfen: „In dieser Werkstatt wird alles mögliche veranstaltet, aber bestimmt keine Autos repariert oder getunt. Illegaler Umschlagplatz für Polenböller und weiteres Feuerwerkzeugs. Gestohlene Großwerkzeuge, Alkohol, der am Zoll vorbei geschmuggelt wurde und der Klassiker, die Zigaretten dürfen natürlich auch nicht fehlen. Und jetzt gibt es stichfeste Insidertipps, dass schon bald eine größere Lieferung an Computern und Handys eintreffen soll, die ihre Abnehmer finden. Erstklassige Hehlerware.“

„Moment, was für Insidertipps?“ interessierte Markus brennend, während er sich wieder zurück in seinen Sitz zwängte. „Tut nicht zur Sache. Klar ist nur, dass wir hier in ein Wespennest stechen werden,“ gab Kathrin sich noch reichlich bedeckt, was Markus aber keinesfalls zu schmecken schien: „Wir sollen hier aufräumen, wissen aber nicht, was uns erwartet?!“

„Das Landeskriminalamt ist dran. Wir werden mit ins Boot geholt. Also noch etwas Geduld, Kollege,“ forderte Kathrin ein, bevor sie wieder den Motor startete, um nicht unnötig in der einsamen Gegend aufzufallen. „Na Super, wir dürfen also mal wieder die Lakaien für die netten Kollegen vom LKA geben?! Das riecht doch jetzt schon nach Ärger,“ empörte Markus sich bereits im Vorfeld, womit er bei Kathrin jedoch nicht landen konnte: „Wenn du nicht immer so unentspannt wärst, würde auch alles viel flüssiger laufen.“

„Wissen Remo und Nils schon Bescheid? Die Zwei brennen doch auch bestimmt darauf das LKA vor die Nase zu bekommen,“ konnte Markus sich sehr gut vorstellen, nachdem er Kathrins Kommentar gekonnt ignorierte. „Du weißt doch, dass du immer die Nummer eins in meinem Leben bleiben wirst, zumindest, was das Berufliche angeht,“ zwinkerte Kathrin Markus während der Fahrt zu, was er trotz der Dunkelheit, aber im Lichtschein der Straßenlaternen erkennen konnte. Daraus zog Markus dann seine Erkenntnis, wobei es ihm jedoch in den Fingern juckte, jetzt zu seinem Handy zu greifen: „Also Überraschungsparty für alle. Ich bin begeistert.“

*****

„Was haltet ihr davon, wenn wir drei in den nächsten Tagen nach Dänemark sausen? Ich müsste dringend mal wieder nach dem Haus sehen und ich könnte mir bestimmt ein paar Tage frei schaufeln,“ fragte Remo am nächsten Morgen seine Bande am Frühstückstisch, als er mit der Kaffeekanne anrückte. Da David nicht gleich reagierte, hakte Remo unverzüglich nach: „Oder hast du etwas anderes vor?“

„Was soll ich vorhaben? Ich füge mich deinem Plan,“ gab David, anscheinend noch nicht ganz wach, zurück, der sich jetzt lieber erst mal nach einer Tasse starken Kaffee sehnte anstatt dem immer spürbaren Wind an der Nordseeküste. „Fügen, das klingt ja total begeistert?! Wir brauchen ja nicht fahren,“ beschwerte Remo sich unverzüglich über die Hurra – Rufe, die nicht so recht durchdringen wollten. „Doch, doch, lass uns rüber jetten. Mal raus aus Hamburg und Seeluft schnuppern, warum nicht?“ sensibilisierte David sich lieber für den Schmusekurs, auch wenn er noch zwischen den Stühlen hin und her rutschte.

„Verstehe, du wartest immer noch auf dein Jobangebot. Also ich glaube ja ehrlich gesagt nicht, dass sich dieser Christopher nochmal meldet. Klang doch sehr nach heißer Luft, obwohl ich kann mir sehr gut vorstellen, wie du von den Werbeplakaten strahlen würdest,“ ist Remo nicht gerade davon mit voller Begeisterung überzeugt, dass David sich ausgerechnet von einem der Ex – Freier und dessen Frau einen Top – Fotojob für Werbeaufnahmen vermitteln lassen wollte. Auch, wenn er die Eifersucht im Griff behielt und diese vom Ganzen abzog, blieb da noch der Punkt, dass das Pärchen mit ihrer neugestarteten Agentur nur über geringfügige Erfahrung in diesem Business verfügte. David hingegen betrachtete diesen Zustand aus seiner eigenen Perspektive: „Die Zwei haben schon einige Kontakte am Laufen und wissen sich zu behaupten. Was sie anfassen, hat Hand und Fuß. Denk nur mal an meine Millionen, die sie unters Volk gebracht haben. Alles sauber und einwandfrei.“

„Das streite ich ja auch nicht ab. Und hey, ich würde mich für dich freuen, wenn es klappt,“ hoffte Remo seinen David wieder einfangen zu können, wobei er sein verbindendes partnerschaftliches Lächeln und den dazu gehörigen  sensiblen Blick keineswegs vergaß. Daraufhin wandte Remo sich an seine Tochter, die ebenfalls gelangweilt am Frühstückstisch saß, lustlos ihr Brot samt Auflage in Stücke riss und einige Brocken davon unterm Tisch verteilte: „Und du hör bitte auf Donna zu füttern. Du weißt, dass ich es nicht am Tisch mag. Donna ab, geh raus auf den Flur!“

„Du bist manchmal wie Mama. Da durfte ich Donna auch nichts geben,“ keilte das kleine Mädchen zurück, wobei sie eingeschnappt ihre Ellenbogen auf die Tischkante stütze und den Kopf zwischen den Händen nahmen. „Keiner hat behauptet, dass Papas die besseren Mamas sind,“ warf Remo den Bumerang umgehend zurück, wobei er durchblicken ließ, dass das Wort Gnade nicht in jeder Beziehung galt: „Geh dir bitte die Hände waschen und dann wird das Brot aufgegessen. Und fang gar nicht erst an zu diskutieren.“

„Dürfen jedenfalls Janosch und Johannes mit, wenn wir ans Meer fahren? Sonst wird das wieder langweilig,“ hoffte Lucy, dass man ihrer Bitte nachkam, während sie vom Stuhl stieg um den Befehlen folge zu leisten. David und Remo tauschten sich über diese Frage kurz mit Blicken aus, woraufhin David das Stimmungsbarometer am gereiztem Frühstückstisch wieder in die Höhe jagen wollte: „Bestimmt wollen die zwei Jungs mit. Aber ich muss vorher ihre Mutter fragen, Süße! Und nun Hände waschen! Schließlich willst du doch gleich im Kindergarten wieder die schönste Prinzessin sein.“

„Danke!“ sagte Remo zu seinem Partner, der ihm in der Familienkonstellation doch stets eine große Hilfe ist, denn Remo ist durchaus bewusst, dass sich das Leben doch um einiges verändert hatte, seitdem Lucy doch überwiegend bei ihnen lebte. „Nichts zu danken! Eine meiner einfachsten Übungen, sweetheart!“ lächelte David über den Tisch, woraufhin Remo das Danke aber noch ausweitete: „Ohne dich wäre ich manchmal ziemlich aufgeschmissen. Eigentlich schmeißt du hier ja den Laden.“

„Und du hältst die Verbrecher im Schach. Hey, wir rocken unser gigantisches Feuerwerk zusammen, okay?“ gab David die Sicherheit an Remo, die sie beide auf dem Seil, welches sie durchs Leben führte, benötigten. Und Remo wusste dieses durchaus zu schätzen: „Ich liebe dich, auch wenn es nicht mit einer Karriere in der Werbebranche klappen sollte. Aber wenn doch, werde ich dich ebenfalls unterstützen, wo es nur geht. Du bist mein Mann, Schatz!“

*****

Später Lucy im Kindergarten abgesetzt fuhr Remo durch den dichten Berufsverkehr nun auf direkten Wege zum Polizeipräsidium. Der alltägliche Dienst forderte nun seine ganze Aufmerksamkeit, auch wenn er während der Fahrt mit seinen Gedanken noch bei David und Lucy hing. Die unzähligen Fahrzeuge drückten sich wieder mühsam durch die Straßen der Stadt. Aber es nützte nichts, locker bleiben. Auch im Radio ständige Wiederholungen der Songs, der Jingles, der Sprüche. Staus unter zwei Kilometer Länge wurden gar nicht mehr angesagt. Remo hörte kaum noch hin, endlich ging es ein Stück weiter, und das sogar auf einmal etwas flüssiger. Aber die nächste, eigentlich letzte Ampel vor der Einmündung auf den Parkplatz hinter der Dienstwache, bremste ihn wieder aus. Wieder rot! Warum viele Menschen diese Farbe liebten? Remo wusste es nicht. Warum kann nicht alles normal auf grün weiterlaufen? Sollte er grün für seine Lieblingsfarbe ernennen? Was für blöde, unsinnige Gedanken?!

Diese Ampel verfügte darüber hinaus noch über den Ruf der längsten Rotphase von Hamburg. Eigentlich könnte man auch bequem den Motor ausschalten, aber Remo wollte startklar sein, falls es endlich losgehen sollte, bloß nicht vor der nächsten Umschaltung der Lichtanlage wieder auf die Liste der Wartenden gesetzt werden. Ein Blick in den Seitenspiegel zeigte Remo, wie dreist andere Verkehrsteilnehmer sich doch verhielten. Drängeln sich einfach vor, so wie dieser Motorradfahrer, der sich an der Warteschlange vorbei mogelte. Remo neigte fast dazu im richtigen Moment die Tür aufzureißen um diese Frechheit zu unterbinden. Aber der Schaden wäre vermutlich größer, als er es wert sei. Dann plötzlich ein Gehupe hinter Remo, woraufhin er dann auch feststellte, dass die Fahrt schon lange freigeben ist. Der Motorradfahrer nutzte derweil Remos geistige Abwesenheit, um an ihn vorbeizuziehen.

Während sich sein Auto allmählich in Bewegung setzte, konnte er nur noch das fliegende Zweirad schon weit über der Kreuzung erkennen. Aber Remo konnte noch das tiefe Gelb, das schon ins Rot abdriftete, nutzen, um dem Ziel endlich näher zu kommen. Doch als er etwa zwei Minuten später auf den Parkplatz einbog, nahm die Dreistigkeit seinen weiteren Verlauf. Gerade wollte er in seine gewohnte Parklücke einfahren, als er mitansehen musste, wie die in Leder bekleidete Person vom schwarzem Motorrad abstieg, welches sich Remos Auto in den Weg stellte.

Mit einem kräftigen Fingerdruck ließ Remo seine Seitenscheibe runterlaufen, wartete nicht bis zum Anschlag ab: „Hallo, das ist mein Parkplatz!“

Als der Helm in ruhigen Bewegungen abgenommen wurde, kam ein Kopf mit kurzen dunklen, fast schwarzen Haaren zum Vorschein. Im Gesicht des Fremden fielen Remo sofort die warmen funkelnden, aber auch zielsicheren, braunen Augen und auch der markante sehr dunkle Bartschatten an den Wangen und Kinn auf. Gesehen hatte Remo diesen Mann hier auf oder in diesem Revier jedoch noch nie. Der sportlich trainierte Kerl, der seinen Helm noch in der Hand hielt und sich mit der anderen eine Tasche über die Schulter hängte, schritt beeindruckend auf Remo zu: „Wo steht das?“

„Was steht wo?“ fragte Remo irritiert und auch ein Stück weit genervt zurück, woraufhin die Antwort umgehend in seine Ohren drang: „Na, dass dies ihr Parkplatz ist?! Kein Schild, kein Hinweis, nichts. Also?“

„Ich parke immer hier an der selben Stelle. Also hätten sie jetzt bitte gnädigerweise die Güte und würden ihr Motorrad woanders hinschieben?“ bestand Remo auf Einhaltung der ungeschriebenen Regeln. Der Mann rieb sich mit seiner Hand kurz über sein Kinn, ehe er sich direkt neben den Wagen stellte, seinen linken Arm auf dem Dach ablegte und sich mit einem stechenden Blick direkt an den Fahrer wandte: „Das könnte ich tun, aber nicht jetzt. Dringendes Date!“

Remo traute seinen Augen nicht, als der überführte Kerl es tatsächlich wagte, sich vom Tatort wegzubewegen und durch die Tür ins Innere des Polizeireviers zu verschwinden. Abermals hupte es dann hinter Remo, da er mit seinem Wagen immer noch mitten auf der Fahrspur des Platzes stand. „Mann, nur Idioten unterwegs, heute,“ fluchte Remo schon mit sich selber, ehe er sich nun wohl oder übel mit seinem Wagen auf die Suche nach einen passenden Ersatzparkplatz umschaute, was sich allerdings wegen der überfüllten Lage nicht als einfach erwies. Dabei kochte Remo vor Wut: „Klasse, jetzt kann ich mich draußen noch irgendwo ins Halteverbot stellen, aber den Knallfrosch schnapp ich mir gleich!“
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