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Ghost? I can see you!

von Saky
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Son Goku Vegeta
27.09.2018
29.01.2021
14
24.997
7
Alle Kapitel
38 Reviews
Dieses Kapitel
5 Reviews
 
 
27.09.2018 1.142
 
Willkommen zu meiner ersten FF. ^_^

Ich hoffe sehr, dass euch diese FF gefallen wird. Es wird einiges passieren, womit ihr vielleicht nicht rechnen werdet. ;D
Lasst euch überraschen und bleibt gespannt, denn es wird viel passieren. :D
Wann genau immer ein Kapitel kommt, kann ich nicht  sagen. Ein genauen Plan gibt es noch nicht.
Dennoch würde ich mich sehr über Reviews von euch  freuen. Bin schon gespannt auf eure Meinungen. ^^

Jetzt wünsche ich euch viel Spaß, mit dem ersten Kapitel. :)

Liebe Grüße
Eure Saky^^

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Jeder hatte schon mal eine Achterbahnfahrt voller Gefühle und Emotionen hinter sich. Jeder musste sich schon mal von einer Trennung erholen. So aber nicht Vegeta. Nein, der hielt sich von allen gekonnt fern. Mal hier, mal da eine Nummer für zwischendurch, aber niemals etwas festes. Zu seinen Eltern oder wenigen Freunden, die er hatte pflegte er nur ein unterkühltes Verhältnis. Sein Herz hatte er zum Eisblock werden lassen und niemand hatte es bisher geschafft, es zum schmelzen zubringen. Um es direkt auszudrücken. Vegeta war ein Einzelgänger und er hatte auch nicht vor irgendetwas daran zu ändern. Er wollte einfach nur sein Leben ohne irgendwelchen Gefühlen oder Emotionen leben. Ruhe haben und seinen Job als Fitnesstrainer nachgehen, mehr wollte er nicht. So begann jeder Tag immer gleich. Sein Wecker klingelte lauter, als es eine Alarmanlage je konnte. Das er davon nicht taub wurde, war wirklich verwunderlich. Mit einem Brummen drehte Vegeta sich, nahm sich den Störenfried und warf ihn gegen die Wand.

Schlaue Idee, denn jetzt durfte er sich einen neuen zulegen und dass jetzt schon zum zehnten Mal in Folge. Er schlug seine Augen auf und sah verschlafen der Zimmerdecke entgegen. Leicht zog er seine Augenbrauen zusammen, denn schon wieder plackte ihn ein merkwürdiges Gefühl, dass heute etwas anders werden würde. „Pff...Die letzten Tage war nichts passiert, warum also heute? So ein Bullshit. Ich sollte langsam mal klar kommen...“ Knurrend stieß er seine Decke zur Seite und setzte sich auf. Er verstand einfach nicht, warum er dauern so ein komisches Gefühl bekam sobald er aufwachte. Denn es war nicht nur, dass etwas anders werden würde sonder auch, dass er sich beobachtet fühlte. Jeden Tag und dass seit Monaten. Aber hallo? Wer sollte ihn denn bitte beobachten? Er wohnte schließlich alleine in seiner Wohnung. Vor seinen Fenstern hingen Vorhänge, welche zwar Licht durchließen, aber niemand wirklich durchschauen konnte.

Leicht mit dem Kopfschüttelnd und seufzend stand Vegeta auf und streckte sich erst einmal ausgiebig. Plötzlich begann er zu zittern, da ihm schlagartig kalt wurde, wo durch er auch Gänsehaut bekam. Sein Blick schweifte von links zum Fenster, um zu schauen ob dieses offen war, doch dies war nicht der Fall. Auf einmal wurde das Gefühl größer, dass ihn jemand von hinten beobachte, woraufhin er sich blitzschnell umdrehte. Doch da stand niemand hinter ihm, da war nur seine Bett. Aber Moment. Er beugte sich ein Stück vor und strich leicht mit der rechten Hand über die ordentlich gelegte Bettdecke. „Ich hatte mein Bett doch noch gar nicht gemacht, oder doch?“ Er zog die Hand zurück und schüttelte dann mit dem Kopf. Natürlich musste er das Bett gemacht haben, war ja schließlich kein anderer hier gewesen. „Oh man, ich bräuchte echt mal wieder Urlaub.“ Damit drehte er sich um und holte sich frische Kleidung aus dem Schrank, mit welche er dann ins Bad verschwand.

Sechs Jahre arbeitete er jetzt schon als Fitnesstrainer und hatte bis heute nur einmal Urlaub genommen. Der lief aber auch nicht so ab, wie er es sich damals erhofft hatte. Sein Flug in die Karibik hatte Verspätung und dann wurde er im Hotel auch noch beklaut. Sein ganzes Geld und Wertsachen einfach weg. Besser konnte es doch nicht mehr werden. Damit hatte er auch recht gehabt, denn sein Rückflug wurde von der Fluggesellschaft storniert und auf zwei Tage später verschoben. Da sein Geld geklaut wurde, konnte er kein Hotelzimmer bezahlen und musste so auf einer Bank auf dem Flughafen schlafen. Die Fluggesellschaft sah nicht ein ihm ein Zimmer zu bezahlen, da sie der Meinung waren, dass sie nichts dafür konnten, wenn das Flugzeug ein Triebwerksschaden hatte. Vegeta hatte auch, nach den Strapazen mit seinen geklauten Sachen einfach keine Lust mehr zu diskutieren und akzeptierte dann einfach die Entscheidung der Fluggesellschaft, obwohl es eigentlich überhaupt nicht seine Art war.

Die Erinnerung an diesen Urlaub machte ihn immer noch wütend, weshalb er die Tür der Duschkabine etwas zu stark zuschlug, als er aus der Dusche getreten war. Sofort umfing ihn wieder diese kalte Luft. Das es kälter nach einer schönen warmen Dusche war, war ja normal, aber nicht das es sich so anfühlte, als würde man direkt im Schnee der Antarktis stehen. „Herrgott nochmal!“ Knurrend drehte Vegeta sich zum Thermometer, welches bei ihm im Bad an der Wand hing und zog verwundert die Augenbrauen zusammen. Das Thermometer zeigte eine Temperatur von gemütlichen 23 Grad an. „Wie kann es sich dann bitte so scheiße kalt anfühlen?“ Verwirrt und knurren trocknete Vegeta sich schnell ab und zog sich an. Als er gerade auf den Weg in die Küche war, um sich ein Kaffee zumachen klingelte sein Handy, welches auf dem kleinen Schrank im Flur lag. Er machte zu schnell auf den Ansatz kehrt und stolperte so über die kleine Stufe zum Flur.  „So eine verdammte.......WAS?“

In seinem Fluchen nahm er das Telefonat, ohne aufs Display zuschauen an und lehnte sich gegen den Türrahmen. „Oh man, was ist dir schon wieder über die Leber gelaufen?“ „Ach halt doch die Klappe, Bulma. Was willst du?“ Bulmas lachen schallte schrill durchs Telefon, wodurch Vegeta es  etwas von seinem rechten Ohr weghielt. „Du wirst dich niemals ändern, Vegeta.“ „Nein, warum auch?! Nochmal, was willst du?“ Das Bulma gerade am anderen Ende der Leitung belustigt mit dem Kopf schüttelte, konnte sich Vegeta gut vorstellen, aber das war im scheißegal. Bulma war leider seine Chefin und hatte ihn so auch irgendwie in der Hand. Das Gute war, dass sie seine Lauen akzeptierte und kein Drama daraus machte, geschweige denn ihn rauswarf. Das rechnete er ihr wirklich hoch an, aber zugeben würde er es niemals. „Dein erster Kunde für heute ist bereist da und wartet auf dich. Nehme jetzt mal die Beine in die Hand und bewege deinen Hintern hierher!“

Kurz hörte man Bulma danach nochmal  lachen, bevor sie dann auflegte. Wütend sah er auf das Display seines Handys. Er ließ sich doch nicht so herumkommandieren. Wenn sie nicht seine Chefin gewesen wäre, oh dann hätte sie was zuhören bekommen. „Blöde Kuh!“ Er sah auf die Uhr und merkte nun selbst, dass er tatsächlich bereits viel zu spät dran war. Sofort zog er sich seine Schuhe und Jacke an, nahm sich seinen Rucksack und verließ die Wohnung. Der Kaffee war vergessen und kurz bevor die Wohnungstür ins Schloss fiel, konnte man im Flur einen Schatten sehen, doch dies bekam Vegeta nicht mehr mit.
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