Die dunkle Zukunft

GeschichteAbenteuer, Humor / P16
Cynder Ignitus OC (Own Character) Spyro
24.09.2018
24.09.2018
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Autors Note: Dieses Kapitel wurde von Dragica geschrieben und wir werden uns mit weiteren Kapitel immer wieder abwechseln. Das nächste gibt’s also von mir. Lediglich dieser Kommentar stammt von mir ^^

Die dunkle Zukunft
Prolog




Die Welt der Drachen. Vor einem Jahr kehrte der Frieden in eben dieser Welt ein. Nachdem Spyro, der jüngste lila Drache und seine Gefährtin Cynder die Welt vor dem vorherigen lila Drachen Malefor gerettet hatten, hatten sich die Dinge normalisiert.Der lange Krieg war nun zu Ende und egal ob Drache, Maulwurf, Mann-sind-wir-klein oder Gepard, sie freuten sich und feierten. Am begeisterten und natürlich erleichtertsten waren sie auch als Spyro und Cynder nach alledem doch wieder auftauchten und nicht gestorben waren.Doch auch bei all der Erleichterung gab es Dinge die einen betrübten. So sehr sich alle freuten, dass der Frieden herrschte, so wurde es schnell kund geteilt das der Feuerwächter Ignitus verstorben war. Bei seiner Heldenhaften Tat, die beiden Jungdrachen durch den Feuergürtel zu geleiten wusste er bereits, dass er nicht genügend Kraft mehr aufbringen konnte, dass sie alle sicher auf der anderen Seite ankommen würden. So schickte er mit seiner allerletzten Kraft Spyro und Cynder unversehrt durch den Feuergürtel.Sein Opfer war auch keineswegs ohne Bedeutung, man zollte ihm eine würdige Beerdigungszeremonie. Eine Statur, von den Maulwürfen gemeißelt, war ein Andenken an ihn und seine glorreichen Taten. Ignitus war mehr als nur ein Feuerwächter. Er war ein Vorbild und jener der Spyro das Leben rettete. Mehrmals.Für Spyro war es hart seinen Mentor und seine Vaterfigur zu verlieren. Doch auch wusste er das Ignitus es sicher nicht gewollt hätte das er lange traurig gewesen wäre. Sondern nach vorne blicken würde.

Als die Reparaturen abgeschlossen waren, wurde jedoch auch gefeiert. Die Drachenstadt Warfang wurde mit Lichtern und Girlanden verziert. An fast allen Ecken waren Verkaufsstände, die allerlei Dinge anboten. Am meisten natürlich Lebensmittel. Nach allem was passiert war musste man auch wieder richtig Spaß haben und das ließ man sich auch nicht zweimal sagen. Es wurde Wochenlang gefeiert über den Sieg im Krieg.

~*~




Die Monate zogen ins Land und alles ging wieder seinen gewohnten Gang. Bis jedoch vor einigen Wochen. Während alle in Harmonie gelebt hatten und einfach froh waren das dieser lange Krieg endlich ein Ende gefunden hatte, zogen neue Gefahren in die Lande.Eine Armee zog durch die Gefilde und nahm eine Stadt nach der anderen ein. Das blieb auch in der Drachenstadt nicht unbemerkt. Man verbesserte die Abwehr und erhöhte die Sicherheit. Dies hielt die Armee aber trotz dessen nicht davon ab einen Angriff gegen die  imposante Stadt zu richten. Als die Drachen erkannten um was für Kreaturen es sich bei dem feindlichen Angriff handelte stockte ihnen der Atmen. Es waren Gefolgsleute Malefors. Larvlinge, Affen und selbst Golems waren unter ihnen. Die Drachen glaubten, dass sie diese mit Leichtigkeit vertreiben könnten. Zum einen mit Spyros und Cynders Hilfe, sowie mit dem Wissen über die Feinde aus dem vorherigen Krieg.Doch dem war nicht so. Sie wurden von den Armeen des unbekannten Angreifers überrannt. Spyro und Cynder wurden gefangen genommen und die Bewohner der Stadt versklavt.

~*~




Die Stadt… Nein. Die Welt ist dem Ende nahe. Nichts ist wie es einst wahr und selbst der lila Drache kann nichts bewirken. Die Lage scheint aussichtslos. Doch ein Drache will nicht aufgeben. Er sitzt über einem seiner Bücher und sucht nach einer Lösung. „Innerhalb unserer Welt kann uns niemand mehr helfen“, murmelt der ältere, hellblaue Drache. Er sieht für kurze Zeit auf den leuchtend blauen Kristall den er um den Hals trägt. Wie in Trance starrt er auf diesen und hofft auf eine Antwort, die aber nicht kommen wird. Für einen Moment schließt er seine orangenen Augen und denkt nach. „Aber…“, er öffnet seine Augen genau so schnell wie er sie geschlossen hat. Schnell sucht der blaue Drache ein Buch aus seinen Regalen heraus. Die meisten der Schränke haben schon Staub gefangen und müssten dringend wieder gesäubert werden. Das merkt auch er als er ein Stück hochfliegt. Der Dreck kitzelt ihm in der Nase und er muss kurz darauf niesen.  Doch wirklich weiter darum kümmern tut er sich nicht und nimmt sich das besagte Buch. Dieses legt er auf ein kleines Podest und begutachtet den braunen Ledereinband für einen Moment.  Es ist eine Erde darauf abgebildet und zwei auf zwei Beinen stehende Wesen.  „Aber vielleicht kann uns jemand aus einer anderen Welt helfen.“, führt er seinen vorhin angefangen  Satz zu Ende und schlägt die erste Seite des Buches auf.
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