Mit allen Mitteln

von Silvana
OneshotAllgemein / P12 Slash
Esteban Ocon Lance Stroll
24.09.2018
24.09.2018
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24.09.2018 2.573
 
Disclaimer: Keine der erwähnten Personen gehört mir. Alles ist frei erfunden, es soll mit der Geschichte keinem geschadet werden und ich verdiene auch kein Geld damit.

Pairing: Esteban Ocon / Lance Stroll
Warnung: Slash

Anmerkung: Ich entschuldige mich vorab bei allen Fans der obigen beiden Fahrer, aber dieser OS musste jetzt einfach mal raus!


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Es war Freitag, der 28.09.2018.

Ähnlich wie jeder Freitag an einem Rennwochenende war auch der heutige lang, anstrengend und produktiv gewesen und Esteban Ocon beschloss nach der Abschlussbesprechung mit seinem Team, ihn mit einem Eiskaffee ausklingen zu lassen. Er ging in ein kleines Café nahe der Rennstrecke, bestellte das gewünschte Getränk und setzte sich an einen ruhigen Tisch in der hinteren Ecke in der Hoffnung, nicht gestört zu werden.

Während er auf den Kaffee wartete, holte er sein Smartphone aus der Tasche und stellte fest, dass er acht Anrufe in Abwesenheit hatte, allesamt von Lance Stroll. Esteban verdrehte die Augen, wie konnte ein Mensch nur so anhänglich sein? Die beiden kannten sich bereits seit vielen Jahren aus anderen Rennserien und waren in der Kindheit gute Freunde gewesen. Als Lance in die Formel 1 kam, war Esteban der Einzige, der ihn mit offenen Armen empfing und nett zu ihm war, während ihn die meisten anderen Kollegen ignorierten oder belächelten. Seine Freundlichkeit ihm gegenüber hatte Esteban, der von Anfang an beliebt war, damals den einen oder anderen gutgemeinten Spott eingebracht. Er konnte sich noch daran erinnern, wie Lewis Hamilton ihm einst nach der Fahrerparade brüderlich auf die Schulter klopfte und meinte: „Du bist auch nett zu jedem, was?“

Im Prinzip stimmte das, er war nett zu jedem, denn er wusste, dass sich das irgendwann auszahlte. Er wusste was man tun musste, um die Karriereleiter zu erklimmen, er wusste wie man sich verhalten musste, um gemocht zu werden und er wusste was er vermeiden musste, wenn er nicht enden wollte, wie ein Pascal Wehrlein zum Beispiel. So nahm Esteban sich immer noch ein bisschen mehr Zeit, um mit seinem Team zu interagieren oder ein Interview zu geben, er hatte immer noch ein Autogramm mehr für die Fans übrig und er hatte immer noch eine Minute mehr Zeit, um mit seinen Kollegen zu plaudern. Das Resultat daraus war, dass sein Teamchef ihm aus der Hand fraß, dass ihn selbst glühende Fans von anderen Fahrern liebten, dass Journalisten ihn als angenehm empfanden und zumeist positiv über ihn berichteten und dass seine Kollegen ihn respektierten, zumindest die meisten.

Es gab zwei Ausnahmen und eine davon war ausgerechnet sein Teamkollege Sergio Pérez. Esteban hasste diesen Mann, dabei hatte alles so vielversprechend angefangen und mit seiner gewinnenden Art hatte er ihn zu Beginn ebenso leicht um den Finger gewickelt wie alle anderen. Dann kam das Rennen in Baku 2017, wo die beiden erstmals kollidierten. Esteban wusste, dass er dieses Rennen sogar hätte gewinnen können und er überzeugte seine Teamführung mit wohlgewählten Worten davon, dass Pérez‘ Verhalten auf der Strecke kontraproduktiv war. Zwar war Esteban ihm reingefahren, aber wenn sein Teamkollege ihm nicht unnötig die Tür zugeschmissen hätte, hätten sie beide Punkte geholt, so einfach war das. Otmar Szafnauer gab ihm Recht und in der Folge wurde Pérez abgestraft, indem man die neuen Updates am Auto gezielt in Richtung von Estebans Fahrstil entwickelte und deutlich machte, dass man auf den Mercedes-Junior setzte.

Komplett zerschnitten wurde das Tischtuch zwischen ihnen schließlich in Belgien. Erneut knallte es auf der Strecke und diesmal schaffte der Franzose es nicht mehr, den höflich disziplinierten Schein zu wahren, sondern er rastete vollständig aus. Erst beschimpfte er Pérez in den anschließenden Interviews und später warf er ihm via Twitter vor, er habe ihn umbringen wollen. Esteban konnte sich kaum beruhigen, doch als die Wut langsam verebbte und ihm klar wurde, was für Worte er verbal und schriftlich vor einem Millionenpublikum losgelassen hatte, bedauerte er seinen Ausbruch. Nicht wegen Pérez, der war ihm egal, sondern weil er befürchtete, seinen blitzsauberen Ruf des netten Jungen von nebenan zerstört zu haben. In den folgenden Tagen stellte er jedoch erstaunt fest, dass dem nicht so war. „Der Junge zeigt Ecken und Kanten“, „Er ist eine Kämpfernatur“, „Pérez ist und bleibt eben ein Crashpilot“, hieß es. Kaum einen interessierte, dass sein Manöver in der Eau Rouge aussichtslos war und alles was die Teamführung machte, war eine Stallorder auszurufen, die Esteban in den kommenden Rennen noch entgegen kam. Der 22-Jährige grinste, es war fast zu einfach gewesen um wahr zu sein. Natürlich hatte Pérez ihn seitdem durchschaut, aber wen kümmerte das? Ihm gegenüber nicht länger auf liebenswürdig machen zu müssen, konnte Esteban nur recht sein, solange es bei allen anderen funktionierte und das tat es.

Und das brachte ihn zum Ausgangspunkt zurück, zu Lance, mit dem er nun seit vier Monaten zusammen war. Er liebte ihn nicht, aber er dachte sich, dass die Verbindung zu ihm eines Tages nützlich sein konnte und dieser Tag lag näher als zunächst angenommen, denn der Vater seines Freundes hatte in der Sommerpause Force India aufgekauft, in erster Linie um die Formel 1 Zukunft seines Sohnes zu sichern. Nachdem sich Estebans Hoffnungen, 2019 für Renault oder McLaren zu fahren, zerschlagen hatten, blieb ihm fast als einziger Ausweg, noch ein Jahr bei seinem jetzigen Team dranzuhängen, doch neben Lance hatte Pérez den Platz bei Racing Point sicher. Jedenfalls vorerst, denn es gab ein Schlupfloch, da der Mexikaner seinen Vertrag mit Force India gemacht hatte. Wenn Lawrence Stroll sich dafür entschied, Esteban verpflichten zu wollen, gab es rechtliche Möglichkeiten, Pérez aus seinem bestehenden Vertrag rauszuhauen. Das Problem war, dass Lawrence im Gegensatz zu seinem Sohn noch mit dem Kopf dachte und die Gefahr hinter Estebans Verpflichtung sah.

Lance sah nichts dergleichen, er bettelte geradezu, dass sein Vater seinen Freund unter Vertrag nehmen möge, doch Lawrence blieb vorerst reserviert. Es machte ja auch Sinn, schließlich war es leichter, seinen Sohn gegen einen verheirateten Familienvater, der die Hoffnung auf ein Topcockpit und damit den Biss auf der Strecke fast verloren hatte, gut aussehen zu lassen, als gegen einen jungen, aufstrebenden, erfolgshungrigen Mercedes-Nachwuchs-Star. Doch Lance interessierte das nicht. Er war bis über beide Ohren verknallt in Esteban und wollte ihn als Teamkollegen haben. Er war noch so jung, so naiv, so vollkommen unfokussiert. Der Franzose schmunzelte. Was glaubte Lance eigentlich, was passieren würde? Selbst ein nahezu talentfreier Fahrer wie Sirotkin schaffte es in seiner ersten Saison, auf vielen Strecken auf Augenhöhe zu sein, gegen Pérez würde er alt aussehen, aber Esteban würde ihn vernichten. Ihm war klar, dass Lawrence versuchte, seinen Sohn im Team zu bevorzugen, aber wenn er erst mal einen Fuß in der Tür hatte, kannte er Mittel und Wege, um sich gegen Benachteiligung zu wehren. Er spielte keine politischen Spielchen, er gewann sie! Alles was er brauchte, war dieses Cockpit für 2019 und das möglichst schnell.

Der 22-Jährige schaute in seine WhatsApp Nachrichten, dann scrollte er sich durch einige News und las die neuste Schlagzeile von Toto Wolff: „Die Leute haben keine Eier!“ Es ging um die Teams, die Esteban ein Cockpit zugesagt, sich im letzten Moment jedoch anderweitig entschieden hatten und Wolff regte sich fürchterlich auf, dass die Leute nicht zu ihrem Wort standen. Er vermutete dahinter eine Anti-Mercedes-Politik und es verging kein Tag mehr, an dem er sich nicht darüber ausließ. Das kam Esteban sehr gelegen, denn so musste er das nicht machen und anstatt sein Image durch verbitterte Aussagen zu beschädigen, konnte er sich zurücklehnen und abwarten. Außerdem rührte Toto fleißig die Werbetrommel für ihn, was grundsätzlich nie schaden konnte.

Er scrollte weiter nach unten und hätte fast losgeprustet vor Lachen, als er eine Schlagzeile von Daniel Ricciardo las: „Wollte Esteban Ocon nichts versauen!“ Nicht nur sein Förderer rührte die Werbetrommel für ihn, selbst die anderen Fahrer taten es. Vor zwei Wochen erst hatte Hamilton offen verkündet, was für eine Schande es wäre, wenn ein hochtalentierter Junge wie Esteban 2019 kein Cockpit bekäme und wenige Tage später schlug ausgerechnet Sebastian Vettel in die gleiche Kerbe. Gott, hatte er einen guten Job gemacht! Sie hielten ihn für talentiert und sympathisch, wäre eins von beidem nicht der Fall, würde sich keiner für ihn aussprechen.

Just in diesem Moment trat ein Kellner an Estebans Tisch und brachte ihm seinen Eiskaffee. Der Franzose bezahlte sofort und erlaubte ihm, ein Foto mit ihm zu machen, wofür sich der Mann sicherlich fünfmal bedankte. Als er wieder weg war, fiel Estebans Blick auf einen kleinen Spiegel ihm gegenüber an der Wand und er betrachtete sein aufgesetztes Lächeln, das ihm mittlerweile so in Fleisch und Blut übergegangen war, dass er es nur schwerlich aus dem Gesicht bekam, selbst wenn er alleine war. Er trank einen Schluck ohne die Augen von dem Spiegel abzuwenden. Er war ein hübscher Junge und das fand er nicht nur selbst, sondern er bekam es oft genug gesagt. Eine Ex-Freundin hatte mal zu ihm gemeint, dass er als Franzose spanischer Abstammung die besten optischen Vorzüge beider Nationen vereinte. Seine warmen braunen Augen versprachen Leidenschaft, seine weichen geschwungenen Lippen Sinnlichkeit. Er machte gerne derartige Versprechungen und wenn er es für nötig erachtete, ließ er sie auch wahrwerden.

Plötzlich vibrierte sein Smartphone und riss ihn aus seinen Gedanken. Genervt schaute Esteban aufs Display und sah, dass Lance ihn erneut anrief. Er war kurz davor, ihn wegzudrücken, entschied sich aber dann doch, ranzugehen.

„Hey mein Süßer, was machst du gerade?“, flötete ihm der 19-Jährige ins Ohr, kaum dass er ihn begrüßt hatte.

„Ich gehe gleich zu einer Teambesprechung“, log Esteban, ehe Lance noch auf den Trichter kam, ihn treffen zu wollen.

„Ach schade, ich hatte gehofft, dich gleich sehen zu können.“

War so klar! „Ich auch, aber du weißt ja, die Verpflichtungen“, redete er sich heraus. Für den Bruchteil einer Sekunde dachte er an früher und fragte sich, wie er sich mit diesem Jungen mal so gut verstehen konnte. Die Zeiten hatten sich geändert und Lance steckte noch mitten in der Vergangenheit fest, während Esteban sich weiterentwickelt hatte. Sie waren eben keine Kinder mehr, die zusammen Kartfahren gingen, sondern sie waren jetzt Rivalen in der Formel 1. Dass Lance ihre Rivalität nicht wahrnahm, nutzte Esteban zu seinem Vorteil, aber Fakt war, dass ihn sein einstiger Freund inzwischen mächtig nervte, vor allem seit sie ein Paar waren. Was für Esteban eine Zweckmäßigkeit darstellte, nannte Lance die große Liebe und der 22-Jährige konnte so viel Blauäugigkeit auf einen Haufen kaum fassen. Er war froh, wenn er diese Scharade in einigen Monaten beenden konnte, nämlich genau dann, wenn Lance ihn nicht mehr weiterbrachte. Er würde ihm damit das Herz brechen, aber in der Formel 1 war nun einmal kein Platz für Liebe.

„Ja, die Verpflichtungen“, seufzte der Jüngere. „Ich kann‘s kaum erwarten, dass wir endlich in einem Team sind und die gleichen Termine haben, dann bleibt uns viel mehr Zeit für uns und weißt du was, ich habe tolle Nachrichten! Ich bin weitergekommen mit meinem Dad, ich glaube ich kann ihn überzeugen, dass es viel besser für das Team wäre, wenn du bei uns bist, anstatt dieser bekloppte Pérez!“

Esteban grinste. Sein Freund hatte brav auswendig gelernt, was er ihm vordiktiert hatte und er hatte die ganzen Pérez-Geschichten natürlich haarklein an seinen Vater weitergetragen und Zwischenfälle wie im letzten Rennen bestärkten seine Aussagen nur. „Das ist super! Ich kann’s auch kaum erwarten, endlich einen vernünftigen Teamkollegen zu haben, bei dem ich nicht jedes Rennen Angst haben muss, dass er mich ins Krankenhaus bringt.“ Die Gefahr bestand ohnehin nicht, da Lance ihm bei seinem Talent in den Rennen nie begegnen würde, außer wenn Esteban ihn überrundete. „Du hast gesehen, was er in Singapur schon wieder mit mir gemacht hat und ganz ehrlich, wenn ich dein Vater wäre, ich würde mich hüten, mir so jemanden ins Boot zu holen und damit am Ende noch zu riskieren, dass er mit dir das Gleiche veranstaltet. Der Typ ist wahnsinnig, total durchgeknallt!“ Er verstand es, zu manipulieren und er hatte absolut kein Problem damit, Pérez aus seinem Vertrag zu drängen. Warum auch? Außer ein paar hundert weiteren Morddrohungen mexikanischer Fans hatte er nichts zu befürchten und das kannte er bereits zur Genüge aus dem letzten Jahr. Jeder war sich am Ende selbst der Nächste!

„Du Armer! Ich wünschte, ich könnte jetzt schon seinen Platz übernehmen, dann wärst du ihn los. Aber ich lass nicht locker bei meinem Dad! Der regelt das schon irgendwie. Du musst bloß noch eine Weile durchhalten!“

Klar, denn der regelte immer alles irgendwie, dachte Esteban verächtlich. „Danke, das ist süß von dir“, säuselte er lieblich. „Was machst du denn eigentlich gerade?“

„Ach, ich bin auf meinem Zimmer und langweile mich.“

Esteban verdrehte die Augen. Wenn ihm so langweilig war, könnte er ja zur Abwechslung mal die Telemetriedaten aus den freien Trainings studieren oder die Strecke noch mal abgehen. Aber wozu sich selbst nützliche Erkenntnisse erarbeiten, wenn man genauso gut im Hotelzimmer liegen und zocken konnte? Daran zeigte sich beispielhaft, dass er keinerlei Ernsthaftigkeit an den Tag legte und Esteban konnte solch ein Verhalten nicht verstehen. Das letzte Mal gelangweilt hatte er sich als Kleinkind und seitdem arbeitete er zielstrebig an seiner Karriere. Dass Lance überhaupt so weit gekommen war wie er, hatte nur einen einzigen Grund: Das Geld seines Vaters! Aber an einem bestimmten Punkt reichte das nicht mehr und deswegen würde der 19-Jährige nie die Karriere machen, die Esteban zugedacht war.

„Du fehlst mir. Ich vermisse dich, deinen schönen Körper... du fühlst dich an wie das Paradies und Sonntagabend brauche ich mal wieder Urlaub im Paradies.“ Esteban widerstand nur mühsam dem Drang, seinen Kopf auf die Tischplatte zu hauen. Wo holte Lance bloß immer solche beknackten Sprüche her? Sollten die romantisch sein? Ihn brachten sie höchstens zum Lachen und er gab sich kurz der amüsanten Vorstellung hin, wie Lance dreinschauen würde, wenn er wüsste, dass er nicht der Einzige war, der in „Estebans Paradies“ durfte.

„Du, das klingt echt fantastisch“, heuchelte der 22-Jährige. „Aber ich muss jetzt leider los. Wir sehen uns morgen, ja?“

„Okay, Süßer! Ich liebe dich.“

Du mich auch! „Ich dich auch.“ Kopfschüttelnd legte der Franzose auf und trank den Rest seines Eiskaffees. In dem Moment sah er Pierre Gasly zur Tür reinkommen und stöhnte missmutig auf. Hatte er die Null gewählt oder warum musste ausgerechnet dieser Trottel jetzt hier auftauchen? Er war der zweite Fahrer neben Pérez, den er hasste, denn der kleine Mistkerl hatte es gewagt, in Interviews freimütig über ihre gemeinsame Kart-Zeit zu plaudern und zu behaupten, Esteban sei damals neidisch auf ihn gewesen. Er faselte was von einer besten Freundschaft, die zerbrach, weil Pierre der bessere Fahrer war und Esteban das nicht verkraften konnte. Dieser elende Lügner! Aber er hatte sich damit selbst ins Knie geschossen, denn viele Fans legten ihm seine Aussagen als Neid aus und konnten gar nicht verstehen, wie er so schlecht über den netten, süßen Esteban reden konnte. Wie gesagt, es war einfach zu herrlich, über was für Macht man nur durch ein freundliches Lächeln verfügte. Und dort wo ein Lächeln nicht mehr ausreichte, griff man eben zu drastischeren Mitteln. Das kümmerte ihn nicht, denn er tat was er tun musste, um sich im Haifischbecken der Formel 1 durchzusetzen.

Er hatte mal zu einem Journalisten gesagt, dass er die Formel 1 liebte, lebte, spielte, dachte, schmeckte und fühlte. Dieser Sport war sein Leben und er sah bereits deutlich, wie er eines Tages im Mercedes saß und den Weltmeister-Titel holte. Das war sein großes Ziel und er würde es erreichen.

Mit allen Mitteln.


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*Ende*
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