Ruf der Vergangenheit

CrossoverRomanze, Freundschaft / P12
Echizen Ryoma Fuji Syusuke Kikumaru Eiji OC (Own Character) Oishi Syuichirou Tezuka Kunimitsu
19.09.2018
23.04.2019
8
7769
 
Alle Kapitel
noch keine Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 Datenschutzinfo
 
 
Emely´s Sicht:

5 Jahre sind nun vergangen seid dem ich Japan verlassen habe. Mit meinen Freunden hatte ich trotzdem den Kontakt aufrecht erhalten. Nun war ich wieder auf dem weg zurück nur mein großer Bruder wusste das ich zurück komme da ich meine Freunde überraschen wollte. Aber ich hatte angst gehabt da ich wusste das sie alle dem Tennis-Club der Seishun Junior High beigetreten sind. Zwar wusste ich das sie alle gute Spieler waren aber hatte ich keine Ahnung gehabt wie gut sie in denn letzten 5 Jahren geworden sind.

Ich hörte die ansage des Flugzeuges „Bitte stellen sie Ihre Sitze grade und schnallen sie sich an in kürze landen wir in Tokio.“ Ich befolgte den Anweisungen und kurz darauf begann auch schon der Landeanflug. Keine 10 Minuten später waren wir auf sicheren Boden wie ich das Fliegen doch haste. Zum glückt flog ich immer nur Erste-Klasse da meine Familie ziemlich Reich waren.

Erika´s Sicht:

Ich weiß nicht wieso ich mich darauf eingelassen habe aber eins ist sicher ich werde ganz bestimmt nicht gegen Ryoma Echizen verlieren. Er wollte unbedingt gegen mich spielen aber wieso wollte er mir nicht sagen. Ich kann es mir nicht ganz erklären aber irgendwie weiß er ziemlich viel über mich und das geht mir auf die nerven. Manchmal frage ich mich wirklich wie es Emely geht da ich sie seit 5 Jahren nicht mehr gesehen habe.

Emely´s Sicht:

Seid knappe 2 Stunden bin ich wieder in Japan und kam grade bei der Schule an als ich sehen musste das meine Freundin Erika grade gegen Ryoma spielte. Aber so wie ich es mir schon dachte gewann Ryoma nach 10 Minuten mit 6:0. Mich wunderte es nicht da selbst ich Ihn nur knapp schlagen konnte und das meisten mit 7:5. So behielt ich noch etwas Abstand bevor mich noch jemand sieht. Zu meinen bedauern hielt das nicht lange an als mich von hinten jemand ansprach und ich vor Schreck aufschrie und nach hinten viel. So das mich das gesamte Team und auch meine Freunde fragend ansahen.

„Hey Horio was ist los?“ fragte ein Junge mit hoch gestylter Frisur.
„Nichts Momo-Senpai. Ich wollte nur wissen wieso das Mädchen sich versteckt und euch beobachtet.“
„Warum passiert mir das? Kannst ich nicht ein Spiel in Frieden sehen? Und dabei bin ich erst heute, nach vollen fünf Jahren, nach Japan zurückgekehrt. Warum muss das Leben es nie mit mir gut meinen? Ich wünschte, mein Bruder wäre hier und würde das klären.“ Als ich merkte das ich meine Gedanken laut ausgesprochen hatte sahen mich alle verwirrt an.
„Wo hast du denn gelebt wenn du erst nach Japan gekommen bist?“ kam es von Horio.
„Ich habe die letzten 5 Jahre in Amerika gelebt.“
„Wenn du in Amerika gelebt hast dann kennst du bestimmt auch unseren lieben.....“ weiter kam Horio nicht da ich Ihn unterbrach.
„Ryolein meinst du?“
„Ryolein wer soll das denn sein?“ fragte Momo.
„Oh sorry Ryolein ist niemand anderes als Ryoma Echizen.“

Nun sahen mich alle verwirrt an bis auf Ryoma da er sich das wohl schon dachte.

Ryoma´s Sicht:

Nachdem was meine beste Freundin gesagt hatte konnte ich es echt nicht glauben das alle Ihre nette freundlich und zugleich auch Offenherzigkeit glaubte. Aber ich wusste es besser was unter dieser Fassade befand also überlegte ich nicht lange und sprach sie einfach an.

„Hey Emely, wieso hast du gute Laune?“
„Oh Ryolein warum soll ich keine gute Laune haben?“
„Du weißt genau, warum ich dich frage, also sag mir, warum du so freundlich bist.“
„Nun, weil ich ab nächste Woche in die Mittelschule von Seischun gehe. Und dann kann ich dich das ganze Schuljahr wie in Amerika aufziehen. „
„Du bist so hinterhältig wie üblich“
„Kennst mich doch, aber warum spielen wir nicht ein Spiel, um zu sehen, wer hinterhältig ist?“
„Okay“
„Das kann lustig werden.“
„Hey Seijūrō was machst du denn hier?“
„Mir war nur etwas langweilig Tia.“
„Woher weißt du, dass ich hier bin Seijūrō?“
„Weil ich Vater fragte, wo mein Herz allerliebste kleine Schwester ist“
„Ich hätte Vater lieber nicht sagen sollen, wohin ich gehe. Aber jetzt ist es egal, es ist schön, dich zu sehen, Bruderherz, ich habe dich wirklich schrecklich vermisst.“

Emely´s Sicht:

Ich bin wirklich froh mein Bruder nach 5 Jahren wieder zusehen. Ah ja ich hab mich noch gar nicht vorgestellt. Mein Name ist Emely Akashi bin 15 Jahre alt und bin im 3 Jahr der Mittelschule. Das eben war mein großer Bruder Seijūrō Akashi, er ist 16 Jahre alt und ist im 1 Jahr der Oberschule. So jetzt wisst ihr wer ich bin. Aber es gibt einen großen unterschied zwischen meinen Bruder und mir und zwar Sport. Ich spiele leidenschaftlich gerne Tennis so wie meine Mutter es getan hatte bevor sie Starb und mein Bruder spielt Basketball er ist auch ziemlich gut und geht auf einer Schule mit einem gutem Team. Ich hab nichts dagegen das Er Sport macht aber musste es ausgerechnet Basketball sein. Mit diesem Sport werde ich mich nie anfreunden können ich verstehe es einfach nicht. Meinen Bruder geht es genauso wie mir bloß das er mit Tennis nichts anfangen kann. Na ja so ging der erste Tag auch langsam zu ende.