Love Lockdown

von AlexIsOut
GeschichteDrama, Romanze / P18 Slash
J-Hope Jimin Jungkook Suga V
18.09.2018
13.01.2019
29
39611
12
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29 Reviews
Dieses Kapitel
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Vorwort:

Ich werde mit links arbeiten, da ich hier leider keine Bilder einfügen kann.



Bitte lasst Reviews da falls euch meine Story gefällt oder ihr  (nett gemeinte"!) Kritik zu äußern habt.
Bedenkt bitte, dass wir "Autoren" teilweise Tage/Wochen/Monate opfern/ uns Zeit nehmen um für euch
eine  unterhaltsame Geschichte ab zu liefern, ich denke da ist es nur mehr als fair, wenn ihr (Leser) euch 5
Minuten, oder weniger, Zeit nehmt um uns ein kurzes Feedback zu geben.



Aussehen der Jungs / Haare und Style:

Jimin/Park  Jimin : https://www.koreaboo.com/stories/btss-jimin-winning-fans-hearts-pink-hair/

Suga/Min Yoongi/August D :  https://twitter.com/bts_france/status/668445208527437824

J-Hope/Jung Hoseok : https://twitter.com/jhope_uk/status/995340367217258496

Jungkook/ Jeon Jungkook :  https://twitter.com/bts_army/status/616778540592312321

V/Kim Taehyung :  https://weheartit.com/entry/186901290

Jin/ Kim Seokjin : https://twitter.com/BTS_twt/status/752156059557441536/photo/1

RM/Kim Namjoon :  https://www.depop.com/ambersol/ambersol-spring-day-bts








Jimin POV

Hier war ich nun, Seoul, niemals hätte ich gedacht, dass ich mal hier wohnen würde, aber was tut man nicht alles für die Bildung, ich hatte wirklich Glück an der Seoul National University aufgenommen worden zu sein, ich werde dort den Kurs für Fine Arts belegen, da ich später mal Tänzer werden möchte. Zum Glück konnte ich bei meinem besten Freund Hoseok wohnen, er würde mich wohl auch am Bahnhof abholen, zumindest hatte er das gesagt. Ich sah mich am Gleis um, doch kein Hobi in Sicht. Mein Handy piepte:

Hosoek:
Sorry, dass ich noch nicht da bin,
ich verspäte mich etwas, kannst ja
so lange in ein Café gehen.
Tut mir so leid cu


Das hatte ich mir ja fast gedacht, leicht grinsend schüttelte ich den Kopf. Ein Café werde ich ja wohl finden, ich schnappte mir meinen Koffer und begab mich auf die Suche. Ich lief gerade eine keine Straße entlang als ich Musik hörte, wenn ich Musik höre konnte ich nicht anders als dieser zu folgen, ich bog in eine Seitenstraße ein und sah eine kleine Menschentraube, welche sich um zwei Jungs versammelt hatte, welche Mics in der Hand hielten und rappten. Fasziniert ging ich näher.


A to the G to the U to STD
I’m D boy because I’m from D
I’m the crazy guy, the lunatic on beat
Sending listeners to Hong Kong with my rap my tongue technology

A to the G to the U to STD
A to the G to the U to STD
A to the G to the U to STD
Sending listeners to Hong Kong with my rap my tongue technology

Wow das war echt gut. Ich stand jetzt fast ganz vorne und genoss die Musik, ich hatte Mühe mich zurück zu halten zu tanzen. Das war eine meiner Schwachstellen, egal wo ich mich gerade befand, sobald Musik gespielt wurde musste ich tanzen, es war als würde die Musik die Kontrolle über meinen Körper übernehmen. Ich wippte ein wenig mit, denn komplett wiederstehen konnte ich beim Besten Willen nicht.
"War doch klar das ich dich hier finde." Tauchte plötzlich eine Stimme neben mir auf.
"Hey Hobi-Hyung." Ich fiel meinem besten Freund um den Hals, wir hatten uns ja schon Ewigkeiten nicht mehr gesehen.
"Willst du noch bleiben oder kannst du dich losreißen?" Hoseok grinste mich an.
"Können wir noch ein bisschen warten?"
"Klar wenn du magst, ich hab Zeit."
Ich lachte ihn an und widmete mich dann wieder den beiden Rappern. Verdammt, der eine sah echt gut aus, ich hätte nie gedacht das Mintfarbene Haare an irgendjemandem gut aussehen könnten, doch vor mir stand der lebende Beweis. Zum Thema Haare sollte ich eigentlich gar nichts sagen, ich mochte Veränderung und darunter mussten meine Haare leiden, zur Zeit hatte ich sie in einem pastell Rosa gefärbt. Nach einer Weile hörten die beiden auf und bedankten sich fürs Zuhören. Mein Hyung stupste mich an und gab mir mit einer Geste zu verstehen, dass auch wir uns langsam auf den Weg machen sollten, ich hatte gar nicht bemerkt, dass es schon relativ spät geworden war, also nahm ich meinen Koffer und folgte ihm.
"Wir müssen noch circa zwanzig Minuten U-Bahn fahren bis wir daheim sind." meinte Hobi.
Mir fiel jetzt erst auf wie groß Seoul sein musste, ich war in meinem ganzen Leben noch nie in Seoul gewesen und langsam stieg in mir schon ein mulmiges Gefühl auf. Ich kam zwar auch aus einer Großstadt, Busan um genau zu sein, jedoch hatten wir ziemlich außerhalb gewohnt und ich war generell kein Mensch, welcher große Menschenmengen mochte, und in Seoul lebten eine Menge Menschen. Ich folgte Hobi durch die Menschen hindurch und keine zehn Minuten später saßen wir auch schon in der U-Bahn.
"Hyung erzähl mal, wir haben uns ja schon so lange nicht gesehen, ich will alles wissen." Neugierig grinste ich Hobi an und stützte meinen Kopf auf meine Hände.
"Da gibt es eigentlich nicht so viel zu erzählen, ich tanze immer noch, habe sogar ein kleines Studio bei uns in der Wohnung. Ach das habe ich dir ja noch gar nicht erzählt, der Sohn einer Bekannten wohnt auch bei uns, wir sind wie Brüder aufgewachsen, er ist drei Jahre jünger als ich, ich denke ihr werdet euch verstehen, er ist ein hervorragender Sänger und tanzen habe ich ihm beigebracht." Hobi grinste. "Er hatte mal vor die Idol Kariere einzuschlagen, aber als er dann mitbekommen hat wie hart das Training ist wollte er es dann doch nicht mehr."
"Wahnsinn ein eigenes kleines Studio? Du weißt das ich da nicht mehr raus komme? Auf deinen kleinen Bruder bin ich auch gespannt, wenn er nur ein bisschen ist wie du sollten wir uns verstehen."
"Haha ja ich denke das Studio wird dein Lieblingsplatz. Noch zwei Stationen, dann sind wir da. Aber erzähl du mal was hast du so gemacht? Ich meine wir haben zwar viel geschrieben und telefoniert, aber da geht doch einiges unter, übrigens coole Haarfarbe, ich würde mich das ja nicht trauen, also meine Haare zu färben."
"Danke für das Kompliment." Unwillkürlich musste ich grinsen, Hobi war echt ein so toller Freund. "Na ja ich zu Hause ja die Tanzshule besucht, mein Tagesablauf war sehr strikt durchgeplant und habe es dann ja auch geschafft als Stufenbester den Abschluss zu machen. Ich bin echt froh hier zu sein, fühlt sich ein bisschen an wie Freiheit, so ohne Eltern und strikte Zeitpläne, ich freue mich drauf ein bisschen Freizeit zu haben." Eine Durchsage kündigte die nächste Station an.
"Oh hier müssen wir raus komm Jiminie." Hobi zog mich an der Hand hinter sich her, als wir aus dem U-Bahnhof draußen waren liefen wir ein paar Straßen entlang und bogen irgendwann in eine kleine Seitenstraße, vor einem Haus blieben wir stehen.
"Da wären wir." Hoseok schloss die Tür auf und wir betraten einen Flur, das Haus an sich war ja schon echt sehr hoch. "Wir müssen in den 7. Stock, ich hoffe du hast keine Angst vor Fahrstühlen, ich hab nämlich keine Lust zu laufen."
"Nee keine Sorge Hyung, selbst wenn würde ich auch keine 7 Stockwerke laufen wollen." Meinte ich und betrat mit Hobi zusammen den Aufzug. Als die Türen aufgingen, merkte ich erst wie nervös ich war, gleich würde ich meine erste Wohnung sehen. Hobi schloss auch die Tür der Wohnung auf.


"ungefähre Vorstellung der Wohnung alles ein bisschen kleiner"

Wohnung :  https://yandex.com/collections/card/592cadfeacbcf6bf19e1a93b/

Bad: http://www.2minuteswith.com/19-masculine-bathroom-ideas-with-exposed-brick-walls/

Studio:  https://www.pinterest.es/pin/405675878911956702/?lp=true

"Willkommen daheim." Wow, der Anblick der Wohnung haute mich fast um, es war eine Speicherwohnung, viele Rohre verliefen an der Decke und ich sah sofort, dass es einen relativ großen Wohn- und Essbereich gab, zu dem hatte die Wohnung große Fenster aus denen man Seoul sehen konnte.
"Gefällts dir?"
"Ich ähm...ja es ist wundertoll." Ich kam aus dem Staunen nicht heraus.
"Wundertoll? Gibt es das Wort überhaupt?" Hobi lachte. "Ich zeig dir jetzt mal dein Zimmer." Er zog mich eine eiserne Wendeltreppe hinauf, welche sich mitten im Wohnzimmer befand, mein Zimmer war quasi ein Raum im Raum, ich hatte eine eigene Etage für mich, das Zimmer war zwar relativ klein aber es war wundervoll. Ich stellte meinen Koffer ab und sah mich etwas genauer um, ein Bett und ein Kleiderschrank, befanden sich schon dort, alles andere konnte ich mir ja nach und nach zusammen kaufen.
"Willst du den Rest der Wohnung sehen ?" Fragte Hobi welcher grinsend in der Tür stand.
"Klar gerne." Wir liefen die Treppen wieder herunter und Hobi zeigte mir sein Zimmer und das Bad, aus welchem man auch einen herrlichen Blick über die Stadt hatte.
"Jungkooks Zimmer lassen wir aus, er hasst es wenn ich einfach in sein Zimmer gehe. Aber jetzt kommen wir zu dem Raum, welcher für dich wohl am interessantesten ist."
Das Tanzstudio war zwar klein, übertraf aber dennoch jegliche meiner Erwartungen, es gab sogar eine Spiegelwand mit Balletstange, in der Ecke stand eine Anlage, an welcher ein Laptop angeschlossen war und auch hier hatte man einen wundervollen Blick über die Stadt. Ich war mehr als überwältigt, heute war ich der glücklichste Mensch der Welt.
"Ohne jetzt dumm zu fragen aber wie kannst du dir die Wohnug eigentlich leisten?" Wandte ich mich an meinen Hyung.
"Na ja, ich jobbe teilweise am Wochenende und beteilige mich an Dancebattles, da kommt schon ein bisschen was zusammen, aber Jungkook geht nach der Schule auch zweimal die Woche arbeiten, er müsste jetzt auch bald heimkommen." Dann werde ich mir wohl auch einen Job suchen müssen, von meinem Studienkredit werde ich mir das Leben hier nicht leisten können.
"Hast du eigentlich Hunger? Ich könnte uns Ramen machen wenn du magst."
"Oh das würde mich freuen Hyung, ich habe bei der ganzen Aufregung ganz vergessen, dass ich noch nichts gegessen habe."
"Kein Problem, du kannst dich etwas ausruhen, ich sag dir Bescheid wenn das Essen fertig ist." Mit diesen Worten verschwand Hoseok in der Küche. Ich rief meine Eltern kurz an, um ihnen Bescheid zu geben, dass ich heil in Seoul angekommen war, danach ging ich hoch in mein Zimmer und begann meine Sachen auszupacken, als dies erledigt war lies ich mich auf mein Bett fallen und lies den Tag revue passieren, ich konnte es immer noch nicht glauben, dass ich hier war, es fühlte sich so irreal an. Meine Gedanken stoppten bei den beiden Rappern, verdammt der eine sah wirklich gut aus, schnell schüttelte ich den Gedanken aus meinem Kopf und beschloss ein wenig die Augen zu zu machen, bevor mich Hoseok zum Essen rufen würde.
Ich musste wirklich eingenickt sein, denn ich wurde druch ein sanftes Rütteln an meinen Schultern geweckt.
"Hey Jiminie, Essen ist fertig, Jungkookie kommt auch gleich."
"Komm sofort." Murmelte ich und rieb mir den Schlaf aus den Augen, ich zog mir noch schnell eine Jacke über und ging dann die Treppe hinunter.
"Oh das riecht so gut Hoseok-Hyung." Mit leuchtenden Augen setzte ich mich an den Esstisch.
"Ich hoffe es schmeckt." Meinte Hobi, welcher mir gegenüber Platz genommen hatte.
"Wann hat dein Essen mir denn mal nicht geschmeckt?" Erwiederte ich und begann zu Essen.
Während wir mit Essen beschäftigt waren ging plötzlich die Wohnungstür auf, ein recht großer, gut aussehender junger Mann betrat den Raum.
"Hobi-Hyung ich sterbe vor Hunger, war das ein anstrengender Tag." Jammerte dieser sofort.
"Ich freue mich auch dich zu sehen Jungkookie." Begrüßte Hobi den jüngeren. "Setz dich ist alles schon fertig."
Das war also Jugkook, er setzte sich zu uns an den Tisch und begann sofort zu essen.
"Ey Kookie sei nicht so unhöflich und stell dich wenigstens deinem neuen Mitbewohner vor." Maßregelte Hoseok seinen Dongsaeng.
"Jeon Jungkook, freut mich." Wandte er sich mit vollem Mund an mich, ich musste bei dem Anblick grinsen.
"Park Jimin, freut mich ebenfalls." Wir saßen noch eine Weile zu dritt am Esstisch und redeten über alles mögliche, Jungkook beschwerte sich über seine Arbeit und erzählte das am nächsten Tag ein Klassenkamerad von ihm vorbei kommen würde, Hobi erzählte von seinem letzten Dancebattle und wir redeten auch über die beiden Rapper welche wir heute Mittag gesehen hatten. Als es dann irgendwann nach ein Uhr war verabschiedeten wir uns in unsere Zimmer. Ich machte mich schnell Bett fertig und legte mich dann hin, der erste Tag in Seoul war zu gleich einer meiner schönsten Tage im Leben gewesen, so konnte ja alles nur perfekt werden, gespannt auf den nächsten Tag schlief ich dann auch ein.
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