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Maze Runner - never forget her

von 11Kitty11
GeschichteAllgemein / P12 / Gen
16.09.2018
16.09.2018
6
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16.09.2018 1.354
 
Die Geschichte Startet an dem Abend, als Alby gestochen und Thomas ins Labyrinth gerannt ist.  (Spielt nach dem Film, nicht nach dem Buch)



1. Kapitel - Ein Weg, ein Ziel

You are a runner, you can be free

"Nein!"
"Thomas!"
"Hey, Thomas, Nein!"
Die Schreie der anderen Lichter hallen durch die Gänge des Labyrinths, als Thomas sich zwischen den sich Schließenden Mauern hindurch quetscht um zu Minho und Alby zu gelangen. Thomas schien Taub dafür zu sein, denn er rannte immer weiter und schaffte es, gerade noch so, vor dem Schließen der Mauern auf die andere Seite, ins Labyrinth. Er Stürzt und bleibt liegen, starrt die Verschlossenen, Monströsen Mauern vor sich an und Schluckt, dann erhebt er sich und dreht sich zu Minho um, der erschöpft auf dem Boden liegt, neben sich den Unbeweglichen Alby.
Minho atmet einige Male Schwer und beginnt dann leicht zu grinsen und sagt mit einem Ironischen Unterton: "Gut gemacht, du hast gerade dein Todesurteil unterzeichnet!"
Thomas sieht ihn verwirrt an. "Was?"
Minho sinkt nur zur Seite und antwortet nicht, vor seinem inneren Auge sieht er Kim, das kleine Mädchen mit den Roten Haaren, das im Labyrinth verschwunden ist. Er atmet schwer - Verständlich, schließlich musste er gerade Alby mit sich durch das Labyrinth ziehen. Warum hat er ihm auch gesagt, dass er Hilfe braucht? Alby ist kein Läufer, er hätte niemals mit ins Labyrinth kommen dürfen!
Thomas geht auf Alby zu und mustert ihn.
"Was ist passiert?", fragt er Minho schwer atmend.
"Nach was sieht's den aus? Er wurde gestochen!", Minho ist ein wenig genervt von der Dummheit des Strunks, aber auch beeindruckt von dessen Mut.
"Und... was ist mit seinem Kopf?", Minho verdreht seine Augen, Antwortet aber mit ernsten Tonfall: "Ich habe getan was nötig war."
Thomas dreht sich erstaunt zu ihm um, Blickt dann auf Alby herab und ihm wird klar, das Minho recht hatte. Alby ist nun Infiziert... sie können ihm nicht helfen.
Ein Geräusch trinkt in Thomas Ohren und er sieht auf. Es ist das gleiche Geräusch, dass er auch an seinem ersten Abend schon gehört hatte, das Geschrei eines Grivers. Minho Kämpft sich auf die Beine.
"Okay... In Ordnung. Hilf mir ihn Hoch zu heben!", weist Thomas Minho an. Dieser Ignoriert ihn jedoch und geht an Alby mit den Worten; "Wir müssen hier weg, das Labyrinth verändert sich schon!", Vorbei.
"Hey, Minho!", Thomas sieht dem Anführer der Läufer nach und er bleibt stehen. "Wir können ihn nicht einfach hier liegen lassen!"
Minho dreht sich zu Thomas und seinen, am Boden liegenden Anführer um.


Leise und vorsichtig, Springt sie von einer Niedrigen Mauer zur nächsten. Das macht das Mädchen schon seit eineinhalb Jahren. Mit dem Bogen auf dem Rücken und einem Dolch an ihrem Gürtel fest geschnallt ist sie gut gewappnet gegen die Gefahr, die jede Nacht in diesem Labyrinth auf sie Lauert. mittlerweile kennt Kim die Griver schon ziemlich gut und damit auch ihre Schwachstellen; Die Augen, oder besser gesagt dieses Ekelhafte Grüne Zeug, welches das Gesicht der Griver darstellen soll.
Sie verzieht ihr Gesicht zu einer Grimasse und hält sich an einer Ranke fest, die an der Mauer hochwuchert. Diese Dinger sind einfach so ekelhaft... und haben schon zu viele ihrer Freunde getötet. Kim versucht die Gesichter der Gefallenen und der Lichter zu verdrängen, vor allem das von diesem einen Jungen, welches sich immer wieder in den Vordergrund drängt. Newt, ihr bester Freund seid er die Lichtung betreten hat.
Ihre Augen werden Gläsern und sie kneift sie für eine kurze Sekunde zusammen, um die Tränen zurück zu halten, öffnet sie dann wieder und Zieht sich die Ranke hoch.
"Ich werde eines Tages zu dir zurück kehren, Newt... zu euch allen. Und dann, das Schwöre ich, bringe ich euch hier raus!", flüstert sie Leise und rennt weiter, auf Abschnitt 7 zu, der heute Nacht geöffnet ist. Sie hat vor kurzem herausgefunden, dass die Griver in den Abschnitten eingesperrt sind. Sie erinnert sich an Minho, immer wenn die Läufer ins Labyrinth rennen, geht sie ihnen aus dem Weg. Einerseits, weil sie Angst hat, wie sie auf Sie reagieren, andererseits, weil sie nicht zurückgehen kann, bevor sie einen Ausweg gefunden hat!
Während sie in ihren Gedanken versunken ist, merkt sie gar nicht, dass sie auf einen Abgrund zurennt. Knapp davor bleibt sie stehen und muss einen Schrei unterdrücken. Unter ihr bildet sich der große, eklige Körper eines Grivers ab und dieser steht nicht etwa auf dem Boden, sondern hängt zwischen den beiden Mauern, einige Meter über den Boden. Und dort, nur ein paar Schritte vor dem Griver ein nichts Ahnender Lichter.
Kurz ist sie verwirrt. Dieser Lichter sieht nicht aus, als wäre er Gestochen und deshalb zurück ins Labyrinth geschickt worden, doch sie hatte ihn heute und auch zuvor noch nie durch das Labyrinth rennen sehen.
Der Junge, schwarze Haare, ein Blaues Shirt und (Soweit sie sehen kann) Braune Augen, tritt in Griver Schleim und hebt ganz langsam, wie in Zeitlupe seinen Kopf. Der Griver landet vor ihm auf dem Boden und der Junge schreit erschrocken auf, Stolpert nach hinten und start den Griver an.
"Renn!", Zischt Kim leise und zieht ihren Bogen und ein Pfeil aus dem Köcher. Der Pfeil ist lang und hat am Ende drei federn, außerdem ist auf jedem Exemplar ein K eingraviert, dass hatte Kim damals auf der Lichtung gemacht. Die Pfeile sind so etwas wie ihre Wiedererkennungs Merkmale.
Der Junge springt auf, als hätte er sie gehört, dreht sich um und rennt davon. Leider ist Kim zu langsam und als sie den Pfeil an die Sehne angelegt hatte, war der Griver schon dem Jungen um die Ecke gefolgt.
"Na Super!", sagt Sie genervt und steckt den Pfeil zurück in den Köcher, dreht sich um und folgt dem Krach des Grivers, in der Hoffnung dem Jungen helfen zu können.
Kim folgt ihm und beobachtet, wie er eine Mauer hoch klettert, sie beschließt noch nicht einzugreifen und lässt ihn machen, folgt ihm Leise und unauffällig.
Er ist auf jeden Fall ein Frischling. Er dürfte nicht hier sein...
Als Er wieder auf dem Boden ist, beschließt Kim, ebenfalls auf den Boden zu springen, jedoch erst wenn der Griver verschwunden ist.
Er rennt mit Sicherheit zum Großen Tor zurück... dann kann ich dem Griver den Weg abschneiden!
Kim Springt zu Boden, sobald der Griver weg ist und macht sich auf den Weg in die andere Richtung. Nach Eineinhalb Jahren kennt sie dieses Labyrinth so gut wie sich selbst und somit ist es für sie ein Leichtes, vor dem Jungen und dem Griver an der sich verändernden Wand zu sein. Schnell und geschickt Klettert sie auf einen Vorsprung und zieht einen Pfeil aus dem Köcher. Jetzt heißt es warten!
Nach kurzer Zeit kommt ein Junge um die Ecke gerannt und Kim erstarrt. Es ist nicht der Junge von vorhin sondern...
"Minho!", Sie hätte beinahe Aufgeschrien. Ihr Freund rennt Zwischen die, sich bereits Schließenden Mauern. Kim bemerkte er dabei nicht.
"Thomas, komm schon! Was bleibst du den Stehen?", Ruft Minho. Sie folgt dem Blick ihres Freundes und entdeckt den Jungen, den sie schon vorhin gesehen hatte. Er ist stehen geblieben.
"Was hast du den jetzt schon wieder vor?", hört Sie Minho sagen und muss grinsen. Er hält nichts von Improvisationen.
"Komm, Thomas!", schreit er den Lichter an und Kim Zieht die Sehen zurück, Thomas dreht sich zu Minho und rennt auf ihn zu. Kurz nach ihm erscheint ein Hässlicher Griver, der zu Kim's Bedauern wirklich schnell ist. Thomas rennt in Minho rein, zusammen stürzen die beiden zu Boden und der Griver Bäumt sich vor den beiden auf. Kim Visiert die Grüne, eklige Masse in der Mitte an und wartet einige Sekunden, bis die Mauern sich fast komplett geschlossen haben. Dann lässt sie los.
Der Pfeil trifft, der Griver taumelt zurück und die Mauern Zerquetschen ihn.
Thomas und Minho sehen erstaunt auf und Kim Klettert mit Höchstgeschwindigkeit die Mauern hoch um zu Verschwinden.
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