Desire

GeschichteHumor, Romanze / P18
Nicolas Brown OC (Own Character) Worick Arcangelo
11.09.2018
11.09.2018
1
1884
4
Alle Kapitel
1 Review
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
 
 
Seufzend liegt Worick im Bett. „Diese verdammte...“, setzt er an und führt eine Auflistung von Flüchen an sie in seinem Kopf weiter. Wie konnte er auch nur so dumm sein? Er hätte Verdacht schöpfen müssen, als sie damit angefangen hat. Aber anstatt mal sein minimal vorhandenes Gehirn einzusetzen, hatte er sich von ihrer Schönheit blenden lassen und nun hat er den Salat! Nicht mal die Decke hatte sie ihm da gelassen. „Argh...FICK DICH!!“

~Ein paar Stunden zuvor~
Endlich mal ein freier Tag. Den hatten sich die beiden ‚Müllmänner‘ wohl redlich verdient. In den letzten Tagen war wirklich viel an Müll zusammen gekommen. Chad hat sie gefühlt alle fünf Minuten angerufen, sodass Worick wirklich Haarschaf dran war das Telefon dahin zu schicken wo der Pfeffer wächst. Nicolas störte das natürlich nicht im geringsten. Verdienterweise gönnen sie sich nun beide Rum und andere harte Getränke an einer Bar. Im Hintergrund hört man leise Jazz Musik laufen. Natürlich fallen die beiden vor allem der Weiblichen Kundschaft auf. Hin und wieder grinst Worick eine Frau an, welche ihm besonders auffällt. Sie sitzt auf einem schwarz-roten Barhocker ein paar Plätze von ihm entfernt. Ihre dunklen braunen Haare fallen in Locken bis knapp vor ihrer Brust herab. Ihre dunklen Augen scheinen im ersten Moment wie flüssige Schokolade. Hätte Worick jedoch noch einen weiteren Blick auf sie geworfen um einen zweiten kurzen Eindruck zu bekommen, hätte er noch etwas anderes sehen können. Stattdessen wittert er eine weitere zahlende Kundin für ihn. Er wendet sich nach rechts, wo eben noch sein Tauber Freund saß. Fragend schaut er sich um. „Wo ist er hin?“, spricht er seine Gedanken laut aus. Er hört das Klingeln der Türe und dreht sich in diese Richtung. Dort ist auch Nicolas. Wobei nur noch sein Rücken zu sehen ist. Neben ihn eine Frau mit lila Haaren. Ziemlich ungewöhnlich sowohl die Haarfarbe der Frau als auch die Tatsache, dass Nicolas mit einer Frau die Bar verlässt. So kennt der Blonde ihn nicht. Er war doch normalerweise derjenige der neue Kundinnen abschleppt! ‚Na warte. Nicht nur du wirst heute Abend deinen Spaß haben.‘ Fest entschlossen geht er zu dem Barhocker der braunhaarigen Frau. Sofort schwebt ihm ein Duft von Krokussen entgegen.  Merkwürdig. Der Zopf träger fragt sich sofort was es wohl für ein Parfüm ist was sie benutzt. Er kennt den Duft der meisten Frauen hier. Kein Wunder schließlich vergnügt er sich öfters mit ihnen. Doch die meisten Frauen haben den gleichen eintönigen Duft. Scheußlich süß und viel zu dick aufgetragen, von seiner älteren Kundschaft mal abgesehen. Der Hocker neben ihr ist frei und so kann er sich ungehindert neben sie setzen. Sie lächelt ihn leicht an: „Ich dachte schon du kommst nie rüber.“ Ihre Stimme erinnert ihn an einen warmen Herbsttag. Er kann wunderschön sein, jedoch ist die Gefahr hoch, dass ein Unwetter aufkreuzt. Grinsend bestellt der Blonde einen Cocktail für sie und einen Rum für ihn. „Sorry Süße ich wollte dich nicht warten lassen.“ Langsam fährt einer ihrer Hände durch ihre Haare. Eine Einzelne Locke verirrt sich dabei zwischen ihren Daumen und Zeigefinger. Das stört sie aber nicht weiter, stattdessen spielt sie mit der Locke, was in Woricks Augen ziemlich verführerisch aussieht. Er hat schon gewonnen, stellt er siegessicher fest. Die Frau ist noch einfacher zu haben als so manch andere. Bestimmend legt er seine rechte Hand an ihre Hüfte und zieht sie näher an sich. „Aber jetzt bin ich ja für dich da~“, sagt er mit einer tiefen Stimmlage. Ihr Kopf reicht gerade mal knapp an seine Brust, weshalb sie ihren Kopf in den Nacken legen muss um ihn richtig ansehen zu können. Ihre Hände ruhen auf seiner warmen Brust. Jedoch nicht lange. Ehe er sich versieht, schnappt ihre Hand nach dem Kragen seines Hemdes. Sie springt von dem Hocker, was sie aufgrund ihrer Größe machen muss und zieht ihn aus der Bar. „Wo wohnst du?“ fragt der Blonde. Doch die Braunhaarige schüttelt nur den Kopf. „Wir gehen sicher nicht zu mir.“  Fragend hebt Worick seine Augenbraue. Nicht zu ihr? Er erinnert sich daran, dass Nicolas zwar wahrscheinlich außer Haus ist, aber trotz allem nimmt er aus Prinzip die Frauen nicht nach Hause. Er überlegt eine Weile hin und her. Soll er wirklich eine Potentielle Kundin wegen so etwas abblitzen lassen? Die Tatsache, dass er eine weitere Geldquelle nicht verschwenden will und dass er übermäßig viel Alkohol getrunken hat, lassen ihn sein Prinzip egal werden. Er nimmt ihre kleine Hand in seine und führt sie zu seiner und Nicolas Wohnung. Ein paar Minuten später sind beide in seinem Zimmer angelangt. Sofort fallen ihr die Plakate von freizügigen Frauen auf, aber sie verkneift es sich ihn darauf anzusprechen. Ganz der Gentleman hilft er ihr aus seiner Jacke, welche er auf einem ziemlich mitgenommenen Holzstuhl ablegt. Sie macht es sich währenddessen auf seinem Bett gemütlich. Trotz dass sie ziemlich leicht ist, quietscht das Bett bei jeder ihrer Bewegungen. Ihre Augen wandern durch den Raum, versuchen jedes kleinste Detail im dunkeln zu erkennen. Doch lange lässt Worick ihr keine Zeit. Geübt bringt er sie unter sich. Abwartend schaut sie ihn an. Ihr Blick wandert von seinem kantigen Gesicht über seinen Hals hinab zu weiter unten liegenden Regionen. „Gefällt dir was du siehst~?“ fragt er grinsend, obwohl er die Antwort bereits weiß. Sie nickt kurz und macht sich an seinem halb aufgeknöpften Hemd zu schaffen. Bevor sie ihm das Hemd ganz ausziehen kann, schnappt er sich ihre Hände. „Lass mich dich verwöhnen Kleine.“ Skeptisch blickt die junge Frau von seinem Hemd hoch. Augenscheinlich gefällt es ihr nicht, dass nur er etwas machen soll. „Wieso? Weil du der Mann bist?“ Während sie es sagt, dreht sie ihn unter sich. Durch den Überraschungseffekt gelingt ihr es mit Leichtigkeit. Das Bett quietscht laut auf, doch beide bekommen es schon gar nicht mehr mit. Ein weiteres Mal wirkt der Alkohol auf ihn ein. Im Nachhinein wohl keine so gute Idee von ihm so viel zu Trinken, er kann nicht einen klaren Gedanken fassen. Dafür findet er es jetzt ganz amüsant, dass sie oben sein will. „Okay Süße. Mach mit mir was du willst.“ Und das war er. Der Satz den er ein paar Stunden später bereuen wird.  Ihre Augen funkeln, so als hätte man gerade einem kleinen Kind einen Haufen Süßigkeiten vorgesetzt. Sie öffnet seine Hose und befreit den Gürtel aus den Gürtelschlaufen. Seine Hose rutscht dabei etwas runter. Die kniende Braunhaarige lehnt sich ein Stück weit nach vorne und fesselt den nichts Ahnenden Worick mit den Händen ans Bett. Als er realisiert wie mit ihm geschieht lacht er laut auf. „So eine bist du? Na wenn du darauf stehst~“ Wortlos setzt sie sich rittlings auf seinen Schoß. Die Hose zieht sie noch etwas weiter runter, bis sie die beiden nicht mehr stören kann. Sie selbst trägt ein Trägerloses blaues Kleid. Als sie beginnt sich auf seinem Schoß zu bewegen, kann er einen Blick unter ihr Kleid erhaschen. Sie trägt keine Unterwäsche, was ihm natürlich den perfekten Ausblick auf ihre Intime Stelle gibt. Als sie seinen Blick bemerkt, stützt sie ihre Hände an jeweils einem Bein ab. Dadurch gibt sie ihm einen noch besseren Blick auf ihre bereits feuchte Mitte. Ein feuchter Abdruck bildet sich auf Woricks Shorts an der nun deutlich eine große Wölbung zu erkennen ist. Quälend langsam bewegt sie ihre Hüfte weiter um ihn. Auf dem dünnen Stoff sind eindeutig ihre steifen Nippel zu sehen. Langsam schiebt sie ihr Kleid immer weiter hoch. Zunächst bis zu ihrem Bauch, dann sind nur noch ihre Brüste bedeckt. Schlussendlich sitzt sie ganz nackt auf ihm. Sein bestes Stück  droht mittlerweile zu platzen, doch sein Stolz verbietet ihm etwas zu sagen. Er beobachtet wie ihre Finger über ihre dunkelbraunen Nippel streicheln. Auf ihrer Haut bildet sich Gänsehaut als sie sich selbst leicht kneift. Worick knurrt leise.  Er will sie endlich nehmen und ihr nicht nur weiter stumm zuschauen. Fest zieht er an seiner Fessel. Doch sie ignoriert ihn einfach. Sie beginnt sich selbst zu massieren. Ihre Wangen sind leicht gerötet durch die Hitze im Zimmer. So bleibt es auch nicht aus, dass sich ein leichter Schweißfilm auf ihrer Haut bildet. „Jetzt mach endlich.“ ,gibt Worick schlussendlich nach. Erst jetzt scheint sie seine Anwesenheit wieder zu bemerken. Endlich befreit sie ihm aus seiner engen Shorts und lässt ihn letztendlich eingleiten. Sie stöhnt bei seiner Größe auf und selbst er kann ein keuchen bei ihrer Enge nicht unterdrücken. Die Braunhaarige legt ihre Arme auf seinem Oberkörper ab, krallt sich an ihn als sie sich beginnt zu bewegen. Ihr Saft tropft an ihren Seiten hinab und sie reitet ihn in einem schnellen Rhythmus. Dabei lässt sie ihre Hüfte immer wieder ein wenig mit kreisen. Als sie ein weiteres Mal auf Stöhnt beißt sie zusätzlich kräftig in seinen Hals. Worick ist dabei so auf deine Erregung fixiert und von dem Alkohol betäubt, dass er es gar nicht mit bekommt. Dafür pumpt er unaufhörlich sein Glied in sie hinein. Wie gerne würde er nun auch ihre Rundungen anfassen, ihre Brüste Massieren oder über ihren Hintern streicheln. Jedoch wird er durch die Fesseln daran gehindert. Während sie sich nun zusätzlich ihren empfindlichen Hügel massiert, kann er nur seine Hüfte bewegen. Nochmals knurrt er laut. Doch sie beginnt nur an seinem Hals zu saugen. Hinterlässt allerlei Spuren, welche auch noch die nächsten Tage zu sehen sein werden. Sein Glied pocht erregt, wächst wieder ein wenig an und hat seine volle Länge erreicht. Fest reibt er an ihren Innenwänden, welche sich zusammen ziehen. Sie spürt wie sich ihr Höhepunkt anbahnt. Auch er ist kurz davor. Ihre Bewegungen werden immer schneller und zunehmend Intensiver. Beiden entweicht ein Stöhnen, als sie letztendlich zum Höhepunkt gelangen. Kurz zieht sie ihn aus sich heraus. Atmet kurz durch. Doch sie hat noch lange nicht genug von ihm. Ein paar Augenblicke später fängt sie wieder an.

Als der Morgen endlich anbricht, kann Worick wieder klar denken. Immer noch gefesselt liegt er unter ihr. So viele Orgasmen hatte er wohl noch nie in einer Nacht. Sie hat jede menge deutliche Spuren an ihm hinterlassen, welche er wohl nun seinen Kundinnen erklären durfte. Er weiß, dass es nicht wirklich gut bei ihnen ankommt. „Hey kannst du mich jetzt endlich mal befreien? Meine Arme sterben hier fast ab.“, erklärt Worick der Braunhaarigen. Diese zieht sich gerade ihr Blaues Kleid an. Sie mustert ihn: „Wieso? Die Fesseln stehen dir.“, erwidert diese bloß. Eine kleine Vorahnung beschleicht ihn. Doch noch grinst er wie immer. „Sehr witzig Süße. Aber jetzt mach endlich.“ Die nun fertig angekleidete Frau mustert ihn. „Ich habe wohl ganze Arbeit geleistet. Du schaffst das schon irgendwie raus.“ Das waren ihre letzten Worte, bevor sie sich aus dem Zimmer begibt. Doch ein paar Sekunden später kommt sie wieder herein. Neue Hoffnung keimt in ihm auf. Vielleicht war es ja doch nur ein mieser Scherz? Nein. Sie reißt ihm die Decke weg. „Wir wollen doch der Welt nicht diesen Anblick verwehren oder?“ Und schwupps war sie weg. „HEY!!“ brüllt er ihr noch nach. Vergebens.
So liegt er nun da und verflucht sie. Nicht nur hat sie seinen schönen Körper ruiniert, nein nun liegt er auch noch so entblößt da und muss darauf warten, dass Nicolas ihn findet. Wie aufs Stichwort öffnet sich die Wohnungstüre. Doch nicht nur eine Person tritt in die Wohnung. Nicolas hat seine Begleitung mitgebracht. Beide gehen an seinem Zimmer vorbei. Und beide Augenpaare sind auf ihn gerichtet. „Nicolas!!“ sagt Worick verzweifelt. Zunächst schaut der Schwarzhaarige etwas verwirrt. Doch dann grinst er ihn schadenfreudig an. „Se….lbst… Schuld...“ sagt er und nimmt die Hand der Lilahaarigen. Beide verschwinden aus seinem Blickfeld. Natürlich brüllt er seinem Freund hinterher. Aber es bringt nicht wirklich viel. Und so liegt er noch eine ganze Weile nackt und gefesselt in seinem Bett.
Review schreiben