Rose und Scorpius – Gefährliche Sehnsucht

GeschichteFamilie, Freundschaft / P16
Draco Malfoy Hermine Granger Rose Weasley Scorpius Malfoy
09.09.2018
01.06.2019
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Konsequenzen

Draco und Hermine hatte sich lange nach dem Vorfall unterhalten. Auch wenn Hermine es schwer fiel, so hatten sie beschlossen, dass Rose nach den Weihnachtsferien auf die Beauxbatons-Akademie gehen sollte. Hermine selbst hatte auf der Beauxbatons-Akademie ihre Professorenausbildung dort gemacht. „Hey Schatz, es ist nur zu deinem Besten.“, sagte Draco und küsste sie. Nachdem Unterricht würden sie mit Rose und Scorpius reden.

Draco ging nun zum Zaubertrankunterricht, während Hermine zu Verwandlungen ging. Rose und Scorpius hatten Verteidigung gegen die dunklen Künste bei Harry. Harry richtete den zwei Geschwistern aus, dass sie nachdem Unterricht zu Hermine ins Büro kommen sollten. Rose ahnte schlimmes. Ihr Vater hatte es doch ihrer Mutter erzählt. Wut stieg ihr auf. Plötzlich spürte sie eine Hand auf ihrer Schulter. Es war Scorpius Hand. Sofort zeigte es Wirkung und Rose beruhigte sich.

Nachdem Unterricht zog Scorpius seine Schwester in eine dunkle Ecke und küsste sie. Rose ließ sich in dem Kuss fallen. Dann lösten sie sich und gingen Richtung Hermines Büro. Die Geschwister wollten gerade das Passwort sagen, als Draco und Hermine zusammen um die Ecke kamen. „Schokotoffee“, sagte Hermine und das Portrait öffnete sich. Draco machte für alle nun Tee. Rose setzte sich neben ihren Vater und Scorpius setzte sich neben Hermine.

Hermine ergriff nun das Wort. „Draco und ich haben uns lange unterhalten. Wir wissen schon länger, dass ihr ineinander verliebt seid. Die Tatsache das ihr Geschwister seid, macht es unmöglich.“ Rose und Scorpius sahen sich fragend an. Hermine fuhr nun fort. „Nun, wie schon erwähnt, Draco und ich haben lange beraten. Nach den Weihnachtsferien geht Rose an die Beauxbatons-Akademie.“ Rose sah ihre Mutter entsetzt an. Auch Scorpius starrte seinen Vater an. „Das ist doch nicht euer ernst? Dad, das ist doch ein Witz?“, fragte Rose und sah ihrer Vater mit feuchten Augen an. Draco nahm seine Tochter in den Arm. „Prinzessin, es ist nur zu deinem besten. Deine Mutter und ich wir lieben dich.“, sagte Draco und küsste Rose auf die Stirn. „Scorpius, bitte lass uns mit Rose allein.“, sagte Draco. So erhob sich Scorpius und verließ Hermines Büro.

Hermine sah ihre Tochter, die weinend in den Armen ihrer Vaters lag. Dieser Anblick versetzte Hermine ein Stich. Sie setzte sich auf die andere Seite von Rose und strich ihr über den Rücken. „Rose, bitte hör doch auf zu weinen? Die Beauxbatons-Akademie ist keine schlechte Schule. Ich selbst habe meine Professur an dieser Schule gemacht.“, sagte Hermine. Rose sah nun auf. Draco wischte seiner Tochter die Tränen aus dem Gesicht. „Rose, ich weiß es tut weh, aber es ist falsch. Ich kenne so eine Situation. Deine Mutter und ich waren jahrelang verfeindet bis zur Uni. In der Nacht als du entstanden bist, wurde mir klar, dass ich deine Mutter wirklich liebe. Mein Problem war nur, dass ich damals mit Astoria verheiratet war und sie mit Scorpius schwanger war. Astoria hat es damals sofort erkannt. Was ich damit sagen möchte, ich weiß wie du und Scorpius euch fühlt.“, sagte Draco. Rose seufzte und sagte: „Okay, ich gebe der Beauxbatons-Akademie eine Chance“. Hermine und Draco fiel ein Stein vom Herzen.
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