Don't leave me alone

GeschichteRomanze, Übernatürlich / P16
Burnett James Holiday Brandon Kylie Galen
08.09.2018
02.11.2018
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5.212
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08.09.2018 2.716
 
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Spielt im dritten Band, nahe dem Ende:

Recap:
Holiday und Kylie hatten die Vision, dass ein Vampir sterben wird. Holiday und Burnett haben sich geküsst und wurden dabei von Kylie unterbrochen. Kylies Muster verändert sich und manchmal hat sie Supergehör. Burnett hat Kylie und Holiday erzählt, dass die FRU Kylie für Tests haben möchte und wurde von ihrem Geist, "Jane Doe", fast umgebracht, die befürchtet hatte Burnett wolle Kylie etwas antun. Daraufhin hat Kylie sich zusammen gereimt, dass die Frau in den 60ern bei den Tests der FRU getötet wurde. Einen Tag später geschah die Begegnung mit Red, der alle in der Hütte einfror, damit der Mann, der von Mario geschickt wurde, Kylie und ihren Freundinnen nichts antun konnte. Er versuchte zu fliehen, aber Burnett und Lucas nahmen die Verfolgung auf.



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Even when you're angry
Even when I'm cold
Don't you ever leave me
Don't leave me alone
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Nachdem Lucas und Burnett aus der Hütte gestürmt waren, um den Mann zu verfolgen, der Miranda getötet hätte wenn Red nicht eingegriffen hätte, wies Derek die Mädchen an, die Hütte nicht zu verlassen, bis es Entwarnung gab. Er selbst ging zurück zum Büro um Holiday bescheid zu sagen, dass niemandem etwas passiert war. Perry war bei den Mädchen geblieben. Als der Mann aus dem Fenster gesprungen war, hatte Miranda sich ihm weinend in die Arme geworfen und er war seitdem damit beschäftigt gewesen, seine Freundin zu beruhigen.

>Dabei wissen sie noch gar nicht, dass Miranda um ein Haar nicht mehr leben würde<, dachte sich Kylie, während sie die beiden beobachtete.
Sie selbst war noch viel zu verwirrt, um mit ihren Freunden darüber zu reden, was passiert war, bevor die Männer herein gestürzt gekommen waren.
Vielleicht stand sie sogar unter Schock. Sie wusste, dass sie später von Burnett und Holiday zu dem Vorfall befragt werden würde und sie gab sich Mühe, die Unterhaltung mit Red in ihren Gedanken wiederzugeben, um ja nichts zu vergessen.

Nach eineinhalb Stunden klingelte Kylies Handy in der leisen Hütte und alle starrten sie gespannt an, während Kylie es hervor holte. Es war Holiday.
"Holiday?", fragte Kylie, nachdem sie den Anruf angenommen hatte.
"Sie haben ihn bekommen", sagte Holiday und Kylie atmete erleichtert auf.
Mit ihrem Vampirgehör hatte Della Holiday gehört und wiederholte die Worte an Miranda und Perry, die es Kylie gleich taten.
"Sie haben ihn direkt zur FRU gebracht, um ihn zu verhören und sind jetzt auf dem Weg zurück zum Camp", erklärte Holiday weiter.
"Was haben sie herausgefunden?", fragte Kylie nervös.
"Burnett hat nichts gesagt", antwortete Holiday. "Komm am besten direkt her. Wir müssen darüber reden was passiert ist."



Es dauerte nicht lange, bis Burnett zurück war und Kylie ihnen alles erzählte, was Red ihr gesagt hatte.
Sie fragte Burnett auch, was der Werwolf beim Verhör gesagt hatte und was Red gemeint hatte, dass es noch andere wie ihn und sie gab.
Burnett konnte nur vermuten, dass es sich um die genetisch besonderen Übernatürlichen handelte, mit denen die FRU früher Tests gemacht hatte.
Der gefangene Werwolf, der angeheuert worden war, um Kylie zu töten, hatte noch nichts gesagt, wurde aber gerade weiter verhört, nachdem Burnett gegangen war.

Kylie wurde ganz schlecht, als sie daran dachte, dass eine ihrer besten Freundinnen beinahe gestorben wäre. Dass die beiden Mädchen aus Fallen tot waren, weil Red sie beindrucken hatte wollen.
Sie sah auf, als sie den Blick von Holiday auf sich spürte. Die Campleiterin griff nach Kylies Hand und Kylie hieß die Ruhe willkommen, die von ihrer Hand in ihren Körper floss.

"Er hat sie wegen mit getötet", rutschte es ihr heraus.
"Kylie, was er getan hat, ist nicht deine Schuld", sagte Holiday eindringlich. "Das darfst du nicht denken!"
"Er wollte mich beeindrucken", rief Kylie entsetzt aus. "Das ist so krank!"
Burnetts Handy klingelte und er nahm ab, während Holiday Kylie weiter beruhigte.

"Burnett James", meldete er sich. Dann war er eine Weile still und lauschte anscheinend seinem Gesprächspartner.
Er stand währenddessen angespannt auf und ballte seine freie Hand zur Faust.
"Gib mir zwei Stunden. Ich packe nur schnell ein paar Sachen zusammen", sagte er dann und legte auf. Dann wandte er sich an Kylie und Holiday.

"Der Werwolf hat gesprochen", sagte er nur.
"Was hat er gesagt?", fragte Kylie.
"Die Beschreibung seines Auftraggebers passt zu Mario", erklärte Burnett. "Wir haben die Adresse des Ortes, an dem sie sich getroffen haben."

Dann sah er Holiday an. "Ich werde in ein paar Tagen zurück sein", sagte er und wandte sich zur Tür.
"Warte!", hielt Holiday ihn zurück und er drehte sich zu ihr um. "Ist diese Information denn vertrauenswürdig?", fragte sie.
"Es könnte eine Falle sein", sagte Burnett. "Aber wir müssen jeder Spur nachgehen."
"Du kannst nicht gehen!", sagte Holiday aufgebracht.

Kylie wusste, dass Holiday Angst hatte, der Vampir in dem Sarg in ihrer Vision könnte Burnett sein.
Sie hatte Kylie zwar gesagt, dass sie es akzeptieren müssten und die Zukunft nicht verändern könnten, aber offensichtlich wollte sie dennoch nicht, dass Burnett Risiken einging.
Holiday schnürte sich der Magen zusammen, bei dem Gedanken, dass Burnett von dieser Mission nicht zurück kommen könnte.

"Du bist... dem Camp gegenüber eine Verantwortung eingegangen, als du Investor wurdest", sagte Holiday. "Du kannst nicht einfach abhauen."
"Du wirst schon ein paar Tage alleine klar kommen", sagte Burnett. "Das musste ich neulich ja auch."

Seine Stimme klang leicht vorwurfsvoll und Holidays Augen verengten sich.
"Willst du mir vorwerfen, dass meine Großtante gestorben ist?", fragte sie herausfordernd.
"Natürlich nicht!", antwortete Burnett, dessen Augen nun einen genervten Goldton annahmen.

Was er ihr vorwarf war deutlich. Dass sie ihm nicht vertraut hatte, worum es sich bei ihrer Familiensituation handelte.
Wie alles, was mit Holidays Privatleben zu tun hatte, hatte er es von Kylie erfahren.
Er gab sich wirklich Mühe dran zu bleiben, aber langsam fragte er sich, was er noch tun könnte, damit Holiday ihm endlich vertraute und ihn näher an sich heran ließ.

"Was ich meine ist, dass ich es geschafft habe, also wirst du das wohl erst recht", sagte er.
"Du wurdest in ein Känguru verwandelt", gab Holiday zurück und klang dabei gar nicht mehr so amüsiert, wie sie es gewesen war, als Burnett ihr davon erzählt hatte.
"Meine Rede!", sagte Burnett. "Das wird dir bestimmt nicht passieren."

"Die FRU ist immer noch mein Arbeitgeber", erklärte Burnett. "Ich habe einen Eid geleistet, also werde ich gehen."
"Du sagst, es sind nur ein paar Tage, aber wenn es eine Falle ist, wird alles anders kommen."
Burnett musterte sie.
Die ganze Situation war merkwürdig. Ihre Wut ergab einfach keinen Sinn.
Da musste noch etwas anderes sein. Etwas, dass sie unter ihrer Wut zu verbergen versuchte.

Seit sie sich vor ein paar Tagen geküsst hatten, war Holiday wieder auf Abstand gegangen. Er hatte versucht mit ihr, darüber zu reden, aber sie hatte jeden seiner Versuche abgeblockt und das Thema gewechselt. Er hatte wirklich gedacht, sie hätten einen Durchbruch gehabt, aber anscheinend sah sie das Ganze als Fehler.
Aber dass sie nun so reagierte, ihn in ihrer Nähe haben wollte, gab ihm Hoffnung.

"Geht es hierbei um Selynn?", fragte er vorsichtig.
War sie womöglich eifersüchtig auf seine Ex, die mit ihm für die FRU arbeitete?
"Ich arbeite nicht mit ihr an diesem Fall", erklärte er.

Er hatte schon lange fast nichts mehr mit Selynn zu tun.
Das mit ihr war etwas Lockeres gewesen, obwohl er damals wusste, dass sie sich mehr erhoffte.
Er hatte es beendet, da hatte er Holiday gerade mal eine Woche gekannt.
Denn beim Streiten mit Holiday hatte etwas gefühlt, das ihm bis dahin völlig unbekannt war.
Etwas, was er nicht kannte, nicht wusste, dass es existiert.
Ihm war klar geworden, dass er das mit Selynn nie fühlen würde und es nicht fair wäre, ihr durch ihre anhaltende Affäre Hoffnungen zu machen.

"Das hier hat absolut nichts mit dieser scheußlichen Werwölfin zu tun", versicherte ihm Holiday und er wusste, dass sie die Wahrheit sagte.
"Verdammt nochmal, Holiday, woran liegt es dann?", rief Burnett verzweifelt und seine Augen leuchteten heller. "Sag mir deinen Grund, dann verstehe ich es vielleicht."

Kurz sah es aus, als wollte Holiday es ihm sagen, aber dann wurden ihre Gesichtszüge wieder hart.
Sie schüttelte den Kopf und sagte: "Weißt du was? Geh ruhig. Ist mir egal."
Dann ließ sie ihn einfach stehen und verließ das Büro und das Gebäude.

Kylie saß immer noch auf dem Besucherstuhl vor Holidays Schreibtisch und hatte den Streit beobachtet, ohne unterbrechen zu wollen.
Sie wusste ganz genau, weswegen Holiday sich so verhielt und Burnett tat ihr leid, weil er wirklich verwirrt schien.
Er drehte sich nun zu ihr um und fuhr sich mit der Hand aufgebracht durch sein schwarzes Haar.

"Wieso tut sie das?", fragte er wütend. "Sie weiß doch, dass ich weiß, wenn sie lügt."
Kylie glaubte nicht, dass Burnett wirklich eine Antwort von ihr wollte und blieb still.
"Diese Frau treibt mich noch in den Wahnsinn!", grollte er. "Ich verstehe sie einfach nicht. Was ist los mit ihr?"

"Ich weiß nicht", rutschte es Kylie heraus und im nächsten Augenblick hätte sie sich am liebsten die Zunge abgebissen.
Burnett fixierte sie mit zusammengekniffenen, orange-leuchtenden Augen.

Er hätte es sich denken können. Natürlich wusste Kylie, was mit Holiday los war.
Die beiden standen sich beinahe so nahe als wären sie Schwestern.
Er hasste es, dass Holiday ihm nicht so vertraute. Und es verletzte ihn.

"Was weißt du?", fragte er Kylie ernst.
"Ich kann es dir nicht sagen", antwortete Kylie. "Holiday wäre so sauer."
"Hat es wieder mit ihrem Ex zu tun?", fragte Burnett.
"Nein", sagte Kylie. "Aber ich verstehe, wieso sie nicht will, dass du gehst."

"Wenn sie nicht eifersüchtig ist, wieso sorgt sie sich dann plötzlich darum, ob ich gehe?", fragte Burnett und erwartete keine Antwort.
Er bekam aber eine, als Kylie sich auf die Lippe biss und ihr Herzschlag sich beschleunigte.
Er ging nochmal durch, welche Worte er benutzt hatte, stutzte und sah dann Kylie an. Die Wut war aus seinem Gesicht verschwunden.

"Sie sorgt sich. Um mich? Sie macht sich Sorgen um mich?", fragte er verwirrt.
Kylie musste nichts sagen, damit er wusste, dass er ins Schwarze getroffen hatte.

"Komm schon, Kylie", sagte er. "Wenn es was mit mir zu tun hat, habe ich ein Recht darauf es zu erfahren."
Kylie erinnerte sich, dass sie etwas Ähnliches gesagt hatte, als Holiday ihr die Tests von der FRU verheimlichen wollte.
"Es ist so eine Geistersache", sagte sie erstmal vage, in der Hoffnung Burnett damit abschrecken zu können.

Aber die Ausflüge zum Wasserfall schienen seiner Angst vor Geistern wirklich geholfen zu haben, denn er verzog kaum eine Miene.
Er nahm sich einen Stuhl, drehte ihn mit der Lehne zu Kylie und setzte sich rittlings darauf, wie er es oft tat.
Dann bedeutete er ihr mit der Hand fortzufahren. Kylie seufzte ergeben.

"Neulich bei den Wasserfällen hatten wir eine Vision", sagte Kylie und obwohl sie wusste, dass Holiday nicht wollen würde, dass sie Burnett davon erzählte, fühlte es sich nicht falsch an, es zu tun.
"Ihr beide?", fragte Burnett verwundert. "Ich dachte, ein Geist kann nur mit einem Geisterseher kommunizieren?"
"Es war keine Vision von der Vergangenheit eines Geistes", sagte Kylie. "Es war eine Zukunftsvision. Und ich glaube, sie kam von den Todesengeln."

Nun sah Kylie doch ein Fünkchen Angst in Burnetts Augen auflodern. Aber der Ausdruck auf seinem Gesicht war immer noch voller Entschlossenheit.
"Was habt ihr gesehen?", fragte Burnett und Kylie schluckte.
"Es war eine Beerdigung. Hier im Camp", sagte Kylie. "Ich war sehr traurig und Holiday saß neben mir. Außer ihr habe ich in der Vision nur Chris am Sarg gesehen. Er hat die Trauerrede begonnen. Nach ein paar Sekunden war es schon vorbei."

Burnett sah sie immer noch gespannt an und hatte die Punkte offenbar noch nicht verbunden.
"Ich höre immer wieder die Nachricht, dass jemand sterben und jemand anderes leben wird", sagte Kylie. "Wir wissen jetzt, dass ein Vampir sterben wird."

"Was wisst ihr noch?", fragte Burnett. "Ihr müsst doch eine Ahnung haben, wer in dem Sarg war."
Kylie schüttelte den Kopf.
Burnetts Gedanken rasten.
"Ich werde sofort der FRU einheizen, dass wir endlich ein besseres Alarmsystem bekommen. Vielleicht sollten wir die morgendlichen Vampirrituale ausfallen lassen, oder sie dürfen zumindest nicht mehr im Wald stattfinden", sagte er.
"Was können wir noch tun, um es zu verhindern?", fragte er dann.

Kylie betrachtete Burnett blinzelnd und war gerührt, wie sehr er sich ganz offensichtlich um die Kids im Camp sorgte.
Allerdings schien er völlig vergessen zu haben, dass er selbst ein Vampir war.
Oder aber er hatte vergessen, wie das Gespräch begonnen hatte, dass Holiday um ihn besorgt war.
Es machte Kylie wirklich traurig, dass Burnett keine Ahnung hatte, wie wichtig er Holiday war.

"Holiday glaubt nicht, dass wir es ändern können", erklärte sie ihm. "Das macht es aber nicht einfacher es zu akzeptieren."
Endlich sah sie die Erkenntnis auf seinem Gesicht.
"Ihr glaubt, dass ich es bin", sagte er leise.
Kylie zuckte mit den Achseln.

"Die Vision hat das Gefühl von tiefer Traurigkeit hinterlassen", sagte sie. "Bei uns beiden. Ich kenne die meisten Vampire hier kaum. Also bist du in der engeren Auswahl."
"Ich werde natürlich nicht sterben", sagte er entrüstet. "Wie kann Holiday das auch nur für einen Moment in Erwägung ziehen?", fragte er ungläubig.
"Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie davon überzeugt ist", sagte Kylie. "Sie glaubt, wir haben die Vision bekommen, um darauf vorbereitet zu sein. Und solltest du es doch sein, dann brauchte sie diese Vorbereitung ganz dringend."

Burnett stützte einen seiner Ellbogen auf die Stuhllehne und bettete sein Kinn auf seiner Hand.
"Ich bedeute ihr etwas, oder?", fragte er verwundert.
"Natürlich, du Idiot", sagte Kylie und ignorierte seinen wütenden Blick. "Wirst du ihr jetzt erzählen, dass du es weißt? Und gehst du trotzdem noch weg?"
"Ich weiß es nicht", sagte Burnett. "Egal was ich tue, sie wird ja doch nur wieder dicht machen und sich mit mir streiten."

Kylie betrachtete Burnett nachdenklich.
Er sah müde aus. Sie konnte es ihm nicht verübeln. Holiday war wirklich gut darin, ihm das Gefühl zu geben, er ließe sie kalt.
Vielleicht hatte die Erkenntnis, dass es nicht so war ihm etwas Hoffnung gegeben. Aber war das genug?

Sie räusperte sich, um seine Aufmerksamkeit wieder zu erlangen.
"Es ist wie mit Della und Miranda. Nur weil Menschen sich streiten, heißt das nicht, dass sie sich nicht mögen. Bin sogar ziemlich sicher, dass bei euch beiden das Gegenteil der Fall ist."
Erneut schaute Burnett sie böse an, aber Kylie wusste, dass sie Recht hatte.
Sie zuckte nur wieder mit den Achseln und stand auf.
"Lucas wartet draußen auf mich", sagte sie. "Er ist gerade mein Schatten, richtig?"
Burnett nickte und Kylie verließ das Büro und ließ ihn allein seinen Gedanken nachhängen.





AN:
Okay, zu dieser Geschichte würde ich gerne noch ein Kapitel schreiben. Weiß aber nicht wie.
Natürlich wird Burnett Holiday damit konfrontieren, dass sie ganz eindeutig Gefühle für ihn hat.
Aber wird er trotzdem weg gehen? Und wenn ja... spricht er mit ihr bevor er geht oder erst wenn er wieder kommt?

Ihm wird natürlich nichts passieren, falls er geht.
Wer das Buch gelesen hat, weiß ja, dass er nicht der Vampir im Sarg ist.
Bitte hinterlasst mir doch ein kleines Review, was ihr euch besser vorstellen könnt.
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