Joyce – Nichts bleibt wie es war

von Catweazle
GeschichteRomanze / P18
01.09.2018
21.02.2019
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37
Dieses Kapitel
7 Reviews
 
 
Hi!

Heute beginne ich mit einem Ratespiel. KING OF FOOLS, wer (aus dieser Story) könnte damit gemeint sein? Unter den richtig eingehenden Lösungen verlose ich ein virtuelles rotes Gummibärchen.
Ihr dürft aber auch gerne 'nur' eure Meinung zu dem Kapitel schreiben.

Ein ganz großes Dankeschön geht wie immer an meine Reviewer und ein Extra-Dankeschön an diejenige Person die meine Geschichte empfehlenswert findet und das auch anhand des Sternchen mitgeteilt hat. Das war eine schöne Feierabendüberraschung. :)

Liebe Leser, gute Unterhaltung mit dem Master of desaster. (Danke, SunAve!) :)
Liebe Grüße, Cat
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Kapitel 63:          KING OF FOOLS
 
 
Miras überraschtes Gesicht als ich vor ihrer Tür stand war eigentlich nicht verwunderlich, die Freude, die sie zeigte tat mir aber weh. Strahlend ließ sie mich herein, nichts von der Hiobsbotschaft ahnend.
„Mira, wir müssen reden“, stieß ich hervor, bevor sie noch auf die Idee kam mich glücklich zu umarmen. Der Satz zeigte Wirkung.
„Was Ernstes?“
„Sozusagen.“
„Okay, dann komm weiter.“ Eine leise Unsicherheit war in ihrer Stimme zu hören. „Kann ich dir etwas zu Trinken anbieten?“
„Nein, vielen Dank.“ Ich setzte mich. Sie setzte sich auch, sah mich verunsichert an.
„Was ist denn los, Samu?“
„Ich habe nachgedacht, Mira. Richtig nachgedacht. Das mit uns beiden ...“ Leicht schüttelte ich den Kopf. „... das geht einfach nicht. Ich habe mir da was vorgemacht, und das Schlimme ist, ich habe auch dir was vorgemacht.“ In Miras Gesicht zuckte es.
„Warum, Samu? Warum? Liegt es an mir? Gefalle ich dir äußerlich nicht? War ich im Bett nicht gut genug?“
Das hatte jetzt ja kommen müssen ...
„Nein, das hat nichts mit dir zu tun. Du bist eine unglaublich tolle und attraktive Frau, aber ... es wäre dir gegenüber nicht fair. Der Platz in meinem Herzen ist besetzt, und du bist mir viel zu wichtig, um Lückenbüßer zu spielen. So hart wie sich das jetzt auch anhört, aber genau das wärst du für mich. Das will ich nicht für dich, aber auch nicht für mich. Wir beiden tun auch Joyce keinen Gefallen, wenn wir da etwas aufbauen, was nicht halten kann. Bitte verzeih mir, dass mir das erst jetzt klar wird. Ich wollte dir nicht wehtun.“
Miras Augen wirkten groß und dunkel als sie mich anblickte.
„Dann ist es wohl so.“
„Meinst du, wir kommen damit klar? Ich meine, wegen Joyce, ich möchte eigentlich nicht, dass sie darunter leiden muss.“
„Das soll sie natürlich nicht, aber ich möchte dich jetzt bitten mich alleine zu lassen.“ Sie stand auf, ging zur Wohnungstür vor. „Wir hören voneinander.“
„Wiedersehen“, flüsterte ich leise und verließ ihre Wohnung.
Das war nicht schön gewesen, aber weit weniger schlimm als ich befürchtet hatte. Keine wüsten Beschimpfungen und keine Tränen, das machte es mir leichter. Es war richtig gewesen das zu beenden, das spürte ich mit jedem Schritt den ich die Treppe herabstieg.
 
Jetzt wollte ich nur noch eins: Nach Hause und schlafen. Morgen würde ich dann zu Riku fahren und ihm eingestehen, dass er Recht gehabt hatte. Und dann musste ich damit klarkommen, dass mein großer Traum für immer unerfüllt bleiben würde. Kein Zusammenleben mit Joyce und der Frau, die mein Herz so sehr erobert hatte, dass es nun wie an eisernen Ketten lag. Aber das alles hatte auch seine Vorteile. Ich konnte mich wieder auf die Musik konzentrieren. Die Jungs und Mikko würde das freuen. Und Joyce ging es bei den Hjelts doch gut, sie fühlte sich da wohl, das war deutlich zu spüren. Wenn ich in meinem Leben etwas gelernt hatte dann, dass es immer weiterging. Vielleicht nicht wunschgemäß, aber den Kopf in den Sand zu stecken, das war für mich keine Option.
Ich war unglaublich erleichtert, dass Mira meine Worte so gefasst aufgenommen hatte. Irgendwie tat es mir leid, dass mein Herz einfach nicht in der Lage war Ja zu ihr zu sagen.
Wieder zuhause stellte ich fest, dass ich eine SMS bekommen hatte. Die Nummer sagte mir allerdings nichts. Anonym, war zu lesen. Wie immer verursachte so etwas bei mir Unbehagen. Der erste Satz verwirrte mich etwas.
> Mamas Handy geht endlich wieder.<
Ich wusste nicht, dass das Handy meiner Mutter kaputt gewesen war. Und warum meldete sie sich nicht selbst, wenn es wieder funktionierte? Gleich darauf wurde mir aber klar, dass die Nachricht von Joyce war.
>Danke für das schöne Lied. Gute Nacht, mein lieber Glückskäferpapa.
Dein kleiner Glückskäfer Joyce Raskinen<

 
Umgehend schossen mir Tränen in die Augen. Vermutlich hatte Solveig ihr geholfen diese Nachricht zu tippen, aber was machte das schon? Joyce hätte nie so etwas geschrieben, wenn sie es nicht auch hätte schreiben wollen.
Mein kleiner Glückskäfer ... Wie viele Jahre hatte ich mich um dieses Glück gebracht? Hätte ich jemals etwas von ihr erfahren, wenn Alissa nicht ...? Musste ich dankbar sein, dass Ally gestorben war? Der Gedanke war schrecklich. Wir beide, sie und ich hatten uns unreif verhalten, hatten Joyce die Konsequenzen unserer Entscheidungen tragen lassen. Ganz bestimmt wäre ich damals absolut überfordert gewesen, wenn Ally und ich wegen des Kindes zusammengeblieben wären. Ich wäre unzufrieden geworden, weil es beruflich nicht so erfolgreich vorangegangen wäre, weil ich meinen Traum, ein erfolgreicher Sänger zu werden, nicht hätte umsetzen können. In dem Fall hätte die Beziehung zu Ally garantiert gelitten, vermutlich wäre sie sogar zerbrochen und wie sehr Joyce dann gelitten hätte, diese Vorstellung war auch nicht schön.
Außerdem war ich sehr dankbar für meine Zeit mit Vivianne, die ich andernfalls nie kennengelernt hätte. Und Lucy wäre ebenfalls nicht in mein Leben getreten. Was ich für sie empfand, das konnte ich nicht mal richtig beschreiben. Sie war die Frau, von der ich immer gedacht hatte, ich hätte sie in Vivi gefunden. Die Frau, mit der ich zusammen alt werden wollte, bei der ich mich zu ersten Mal wirklich mit dem Gedanken anfreunden konnte eine Familie zu gründen und sogar weitere Kinder zu haben.
Noch vor einem Jahr hätte mich das alles verschreckt, doch die Entwicklung, die ich durchlaufen hatte – hatte durchlaufen müssen – war enorm gewesen. Das hatte einen Hebel umgelegt und nun fragte ich mich, was das wahre Glück war. Ruhm und Erfolg? Oder waren es doch die winzigen Dinge des Alltags? Ein erstes Papa. Die Gewissheit einen Menschen an seiner Seite zu haben, der alles mit einem trug. Vivi und ich waren uns in vielen Dingen zu ähnlich gewesen. Das half zwar einander zu verstehen, brachte aber nicht weiter. Ich brauchte jemanden an meiner Seite, der mich ergänzte, der mir ein ganz anderes Leben ermöglichte als das im Rampenlicht, ein Zuhause.
Lucy war diese Frau, das war mir klar, und anscheinend hatte sie es jetzt auch begriffen.
Sollte ich mich vielleicht einfach nur auf den Tag freuen, an dem sie wiederkam und ihr dann, irgendwann, von der Sache mit Mira erzählen? Oder lieber gleich die Karten auf den Tisch legen?
Anständiger war sicherlich die zweite Möglichkeit, aber bessere Chance hatte ich womöglich, wenn wir uns erst einmal unsere Liebe zueinander offen gestanden hatten.
Falls Riku mir nun einen Rat gab, würde ich mich daran halten. Wenn es dann schiefging hatte ich jedenfalls jemand anderen als mich, auf den ich sauer sein konnte. Unsere Freundschaft würde das schon überleben. Aber noch war es nicht so weit und ich hoffte auch, dass es nicht dazu kommen würde.

 
Riku hatte schlechte Laune als ich zur Mittagszeit bei ihm auf der Matte stand. Wohlgemerkt bei ihm, nicht bei Laura und ihm.
„Was ist?“, fragte ich vorsichtig, als ich sein Gesicht sah.
„Ich habe schlechte Laune, das ist“, bestätigte er meine Vermutung und ließ mich eintreten.
„Warum? Du weißt, du kannst Doktor Haber alles erzählen.“
„Aber deshalb bist du doch nicht hier, oder?“, antwortete er auf meine Frage mit einer Gegenfrage.
„Nein, das nicht, aber das heißt ja nicht, dass ich nicht auch ein offenes Ohr für dich und deine Probleme hätte.
„Nichts Schlimmes“, winkte Riku ab und begab sich auf seiner Couch in die liegende Position. Ich verschwand noch mal kurz in Rikus Küche und holte mir einen Stuhl auf den ich mich dann am Fußende der Couch setzte. Das auf dem Tisch liegende Buch nahm ich an mich, ebenso die Lesebrille, die da lag. Noch bevor ich einen Spruch machen konnte versicherte mir Riku, dass er sie nur bräuchte, wenn er längere Zeit in einem Buch lesen würde. Probehalber setzte ich das Nasenfahrrad auf und schlug das Buch wahllos auf.
„Wow, das ist ja wirklich angenehmer“, murmelte ich.
„Tja Samu, du wirst auch nicht jünger.“
„Wohl wahr. Aber verabschiede dich mal von dem Gedanken, dass Samu Haber hier bei dir sitzt. Das gaukelt dir nur dein Gehirn vor. Mein Name ist Doktor Klug. Also, Riku, erzählen Sie mir doch von Ihren Sorgen.“ Die Beine übereinander geschlagen mimte ich einen Psychodoc.
 
„Hmmm ... wie soll ich sagen? Ich fühle mich nutzlos. Oder nein, nicht nutzlos, sondern falsch eingesetzt. Wissen Sie, Doktor Klug, während meine Ex-Frau, mit der ich im Übrigen wieder zusammen bin, in der Schule ist, um dort als Grundschullehrerin dafür zu sorgen, dass finnische Kinder bei der Pisa-Studie gut abschneiden, versuche ich mich mit mehr oder weniger Erfolg als Hausmann. Ich bekomme dafür durchaus Anerkennung, aber es befriedigt mich nicht.“
„Da würde sicherlich Sex helfen, das führt im Allgemeinen zur Befriedigung“, konnte ich mir die Bemerkung nicht verkneifen.
„Hey, Doktor Klugscheißer, körperlich bin ich so befriedigt, dass mir alle Männer dieser Welt leid tun, weil sie nicht in den Genuss kommen dürfen die Liebe mit dieser einen Frau zu erleben.“
„Das war schön, Riku, wirklich schön. Aber jetzt mal ernsthaft, wo drückt der Schuh?“
„Nee, schon gut.“ Riku schloss die Augen und schwieg. Einen Augenblick lang beobachtete ich ihn.
„Riku, ich kann Eins und Eins zusammenzählen. Du bist doch nur deshalb zum Hausmann mutiert, weil mit der Band momentan Stillstand herrscht. Ich weiß, dass ich die Schuld daran trage und das es so nicht weitergehen kann.“
„Ach, Samu.“ Jetzt entschloss sich Riku doch dazu die Augen zu öffnen. „Jeder von uns hat Verständnis für dich und deine Situation, und keiner hätte sich anders entschieden.“
„Das mag sein, aber an sich ist jetzt ja alles geregelt. Joyce lebt bei den Hjelts, Vivianne und ich haben uns getrennt, den Fehler, den ich begangen habe, habe ich bereinigt und Lucy wird mich hassen, wenn sie davon erfährt. Es wäre also das Vernünftigste, wenn ich mich wieder ins Arbeitsleben stürze.“
„Moment, Samu“, richtete Riku sich schwungvoll auf. „Von welchem Fehler sprichst du? Und was hast du beendet? Und für was wird Lucy dich hassen?“
Ich legte Buch und Rikus Lesebrille zurück auf den Tisch.
„Na ja, ich habe den Fehler begangen, vor dem du mich gewarnt hast. Mira ... sie und ich ...“, druckste ich herum. „ Also ja, ich habe mit ihr geschlafen.“ Forschend sah Riku mich an.
„Dann war es also ein Fiasko?“
„Überhaupt nicht“, schüttelte ich den Kopf. „Klar, die Sache mit dem Herzen hat dabei gefehlt, aber das hätte vielleicht noch kommen können.“ Skeptisch zog Riku eine Augenbraue hoch. „Ich bin nicht die ganze Nacht geblieben, aber ich wollte noch testen, wie es ist mit ihr einzuschlafen und aufzuwachen, doch dann kam Lucys Brief dazwischen“, zog ich den zusammengeknickten Umschlag aus der hinteren Tasche meiner Jeans hervor. „Der da.“
„Sie hat dir geschrieben?“
„Ja. Und zwar deshalb, weil sie mich nicht mehr erreichen konnte vor ihrem Flug nach Indonesien. Und weißt du warum sie mich nicht erreichen konnte?“ Riku hob die Schultern an.
„Weil ich ihre Nummer aus meinem Handy gelöscht und sie blockiert habe und weil ich, als sie am nächsten Tag bei mir zuhause geklingelt hat, nicht zuhause war! Und weißt du“, redete ich mich langsam in Rage, „wo ich war?“
„Mira?“
„Ganz genau! Wir haben es zusammen getrieben während Lucy mir das da mitteilen wollte“, tippte ich, wütend auf mich selbst, auf dem Brief herum. „Und nun ließ ihn schon, Riku!“
„Nein“, erwiderte er bockig. „Ich lese keine Briefe, die an andere gerichtet sind. Jedenfalls nicht, wenn es um etwas sehr Persönliches geht, und ich nehme an, das ist der Fall. Womöglich wäre Lucy das nicht Recht.“
„Und wenn ich ihn dir vorlese?“
„Das macht es nicht besser.“
„Aber ich könnte ihn mir laut vorlesen und du hörst das zufälliger Weise mit, weil du dein Gehör schließlich nicht verschließen kannst. Meinst du das geht?“ Riku drehte sein Handgelenk hin und her.
„Grauzone, aber ich denke, das ist okay, schließlich ist es sonst unterlassene Hilfeleistung.“
„Sehr gut, Riks.“
 
Merkwürdig ruhig entfaltete ich den Zettel nachdem ich ihn aus dem Umschlag genommen hatte, doch dann war es mit der Ruhe vorbei. Immer wieder musste ich beim Vorlesen schlucken, merkte wie unsicher meine Stimme klang. Mit jedem Satz wurde es schwieriger und bei dem Schluss mit den Worten: Mein Herz ist bei dir. Lucy, da kullerten dann stille Tränen.
Tief betroffen sah Riku mich an.
„Was soll ich denn tun, Riks? Was wird sie von mir denken? Wie konnte ich nur?“
„Samu, du musstest dich irgendwann entscheiden“, stand Riku mir bei. „Du konntest nicht ahnen, dass sie es sich doch noch überlegt.“
„Aber ich hätte geduldiger sein müssen! Sie hat mir gesagt, dass sie nach Indonesien zu Aaro fliegen will, aber ich habe sie nicht aussprechen lassen und sie verbal einfach abgewürgt, weil ich überzeugt davon war, dass sie sich mit ihm versöhnen will. Ich war wieder einmal zu ungeduldig!“
„Okay.“ Riku machte eine dämpfende Handbewegung. „Jetzt noch mal ganz in Ruhe. Das mit Mira hast du beendet, ja?“ Nickend atmete ich tief durch.
„Ja. Sie hat es auch relativ gefasst aufgenommen. Mira ist wirklich eine vernünftige Frau, ich denke nicht, dass das ein Problem ist.“
„Gut. Du weißt aber, dass du eventuell beide los bist? Mira und Lucy?“
„Ja, ich weiß. Aber Riku, selbst wenn die Sache mit Mira für Lucy ein Grund ist mich ebenso abzuservieren, dann ist es doch besser, als wenn ich an der verkehrten Frau festhalte und ein Glück erzwinge, das man einfach nicht erzwingen kann. Da würde keiner von uns glücklich werden. Oder soll ich Lucy erst später von der Sache mit Mira erzählen? Vielleicht fällt es ihr dann leichter mir zu verzeihen. Sag mir was ich machen soll, wann ich Lucy das gestehen soll.“ Riku tippte sich an den Kopf.
„Nein, das musst du entscheiden“, weigerte er sich. „Nachher bist du sauer auf mich, wenn mein Ratschlag nicht den erwünschten Erfolg bringt!“
„Na ja, das war mein Plan“, gab ich zu. „Also gut, Riku, dann teile ich dir hier und jetzt meine Entscheidung mit.“ Feierlich erhob ich mich. „Ich, Samu Aleksi Haber, werde Lucyanne Mikkonen – du, Riku, ich kenne nicht mal ihren zweiten Vornamen. Sie hat doch bestimmt einen, meinst du nicht? Also, ich werde Lucy bei unserem ersten Aufeinandertreffen nach ihrer Rückkehr direkt sagen was mit Mira war. Und auch, dass ich mich so oder so von Mira getrennt hätte, einfach, weil es vollkommen daneben war was ich vorhatte. Und ich werde Lucy sagen, dass ich sie liebe. So mache ich das und nun sag mir, was du mir raten würdest.“
„Glückwunsch, Samu, genau das hätte ich dir auch geraten. Bis auf einen Punkt.“
„Welchen?“, fragte ich neugierig. „Bitte Riku, sag es mir.“
Riku legte die Hände wie zu einem Gebet ineinander.
„Ich an deiner Stelle würde ...“ Ungläubig hörte ich ihm zu.
„Das ist verrückt!“
„Aber womöglich beeindruckt sie das, gerade weil es verrückt ist.“
„Ich soll ...?
„Nein, du sollst gar nichts. Ich sage nur, ich würde“, stellte Riku klar.
„Dann werde ich das auch tun! Ja, vielleicht mache ich mich damit zum Narren, aber vielleicht auch zum König!“
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