Xena und Goliath

KurzgeschichteAllgemein / P16 Slash
31.08.2018
31.08.2018
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Xena freute sich. Endlich würde sie Goliath wiedertreffen. Er war ein Riese, den sie von früher kannte. Doch wo blieb er? Plötzlich hörte sie ein Stampfen und Beben. Ein Baum brach ab, und hinter dem abgebrochenen Baum trat Goliath hervor. Er kam dich zu ihr heran und baute sich beeindruckend vor ihr auf. Sie reichte ihm gerade bis zu seinen gewaltigen Oberschenkeln. Er schaute lächelnd zu ihr herab. "Grüß dich, meine Kleine", sagte er liebevoll. Xena war von dem langen Marsch erschöpft. Sie lehnte sich an sein Bein und umklammerte es. Für sie war es wie eine Säule. Sie schaute nach oben: genau über ihr baumelte sein gigantisches Gemächt. Sie hatte sich etwas erholt und trat wieder vor ihn. "Bitte bring mich zu deiner Hütte, ich bin müde." Er griff sie, hob sie wie eine Puppe hoch, und trug sie zu seiner Behausung.
Er legte Xena auf sein Bett, und gesellte sich zu ihr. Sie kuschelte sich an seinen riesigen Körper und schlief bald ein.