Sie kann nicht bleiben (Arbeitstitel bezieht sich auf die andere FF)

CrossoverFamilie, Freundschaft / P12
Dr. Allison Cameron Dr. Gregory House Dr. Robert Chase OC (Own Character)
25.08.2018
01.01.2019
4
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25.08.2018 5.640
 
Kapitel 1

Emma’s Sicht
„Emma Feena Armstrong! Komm sofort her!“, rief Dad wütend und ich beeilte mich zu ihm zu kommen. „Was ist los?“, fragte ich ihn und Dad fauchte: „Tu nicht so unschuldig Emma, du hast Sophie’s Zimmer verwüstet, weil sie etwas von dir hatte!“ „Nein, Dad ich war seit 2 Monaten nicht mehr in Sophie’s Zimmer! Warum sollte ich auch? Sophie hatte nie was von mir was sie mir nicht wieder zurückgegeben hat! Außerdem hast du wieder getrunken!“, erwiderte ich. „Lüg mich nicht an Emma, denn du weißt wie sehr ich das hasse!“, fuhr Dad mich an und ich protestierte: „Ich lüge nicht Dad! Und du weißt, was Adie gesagt hat, was passiert, wenn du wieder zu viel trinkst!“ In seinen Augen spiegelte sich unbändige Wut und das letzte Mal war er so wütend, als man uns erzählt hatte wer Mum umgebracht hatte. „Ich frage dich noch ein letztes Mal: Hast du Sophie’s Zimmer verwüstet?“, fragte Dad bemüht ruhig, da ihn sehr getroffen hatte was ich ihm an den Kopf geworfen hatte und ich erwiderte: „Nein Dad und das ist die Wahrheit!“ „Geh in dein Zimmer! Und dort bleibst du auch, bis du zugegeben hast, dass du Sophie’s Zimmer verwüstest hast!“, presste Dad hervor. „Warum glaubst du mir nicht? Ich bin deine Tochter!“, erwiderte ich den Tränen nah. „Du bist meine Tochter, aber du warst ein ungewollter Unfall! Und jetzt geh in dein Zimmer!“, fauchte Dad. „Ich hasse dich und wünsche mir gerade so sehr, dass Mum hier wäre statt dir!“, erwiderte ich bevor ich in mein Zimmer rannte und mich einschloss.

Nach 2 Stunden klopfte es leise an meiner Zimmertür und ich rief: „Lass mich in Ruhe! Ich werde dir niemals verzeihen!“ „Emma!“, rief Dad leise und ich hörte ihm an, dass er weinte, aber es war mir egal, denn was er gesagt hatte konnte ich ihm einfach nicht verzeihen, auch wenn der Alkohol schuld war. „Mach die Türe auf Little Girl bitte. Ich habe überreagiert und es tut mir leid, was ich gesagt habe und das Versprechen gebrochen habe, bitte du musst mir glauben!“, schluchzte Dad, es brach mir das Herz, weshalb ich aufstand, die Türe öffnete und Dad in den Arm nahm. „Es tut mir so unendlich leid Little Girl, bitte du musst mir glauben!“, schluchzte Dad und erwiderte die Umarmung fest. „Dad es fällt mir so unglaublich schwer dir zu verzeihen was du gesagt und getan hast, aber ich werde es versuchen!“, sagte ich leise fuhr ihm durch die Haare, spürte wie er langsam ruhiger wurde und sich schließlich ganz beruhigt hatte. Es tat mir weh ihn so gebrochen zu sehen, aber was er gesagt und getan hatte tat ziemlich weh. „Ich verspreche, dass ich dir nie wieder so weh tun werde!“, versprach Dad und sah mich mit rotgeweinten Augen an. „Glaubst du mir endlich, dass ich Sophie’s Zimmer nicht verwüstet habe?“, fragte ich ihn und als er nickte umarmte ich ihn fest. „Komm ich mache uns was zu Essen und zwar nur uns zweien!“, sagte Dad versöhnlich und als ich nickte gab er mir einen Kuss auf die Wange, wobei ich nur minimal Alkohol roch. Zusammen gingen wir in die Küche wo Dad sich sofort daran machte und was zu essen zu machen. Kaum waren wir fertig mit Essen kam Sophie heim und Dad meinte: „Du solltest schon vor 3 Stunden zuhause sein!“ „Beruhig dich mal, Emma bleibt sonst auch immer stundenlang weg!“, erwiderte Sophie genervt und Dad sagte angespannt: „Ja, aber sie gibt Bescheid, wenn es später wird und beeilt sich dann immer noch nachhause zu kommen!“ „Ja, die süße unfehlbare Emma macht immer alles richtig!“, zischte Sophie und Dad rief: „Das habe ich nicht gesagt, aber sie weiß, dass ich mir Sorgen mache, wenn sie zu spät kommt!“ Da mir die Situation langsam zu gefährlich wurde stellte ich mich hinter Dad und umarmte ihn. Die Haustüre wurde im selben Moment geöffnet, Adie kam rein und betrat kurz darauf die Küche. „Ihr habt euch wieder gestritten?“, fragte Adie Dad und mich und wir nickten schuldbewusst. „Billie hat mich wieder angemeckert, weil ich zu spät bin!“, sagte Sophie sofort und ich hätte schwören können, dass sie fast eine Träne vergossen hätte um die Dramatik zu unterstreichen. „Sie war ja auch 3 Stunden zu spät!“, sagte Dad, ich setzte mich wieder auf meinen Platz und Adie meinte: „Da hat Billie recht Sophie, jetzt geh in dein Zimmer! Ich muss mit den zweien da reden!“ Oh das klang nicht gut und das dachte Dad wohl auch, als ich ihn ansah, denn er sah mich ratlos an. Genervt zog Sophie ab, Adie setzte sich uns gegenüber und als wir Sophie’s Zimmertüre zuschlagen hörten wussten wir, dass Sophie lauschen würde und Adie sagte deswegen leise: „Das mit Sophie kann so nicht weitergehen!“ „Ich bin auch dafür, dass wir was dagegen unternehmen sollten“, sagte ich und Dad sagte laut genug: „Ich bin auch dafür, dass sich hier was Grundlegend ändert!“ Leise hörten wir wie Sophie ihre Zimmertüre schloss und wir konnten normal reden. „Das mit Sophie kann nicht so weitergehen, denn ihr beiden streitet euch fast schon täglich, seit Sophie da ist und ihr beiden braucht einander!“, sagte Adie und Dad und ich nickten beschämt. Sie wusste nicht, dass Dad wieder zum Alkohol gegriffen hatte und ich wollte ihn auch nicht verpetzen weshalb ich schwieg. „Und wie ich dich kenne Billie bringt sie dich dazu Emma gegenüber Sachen zu sagen, die du kurz darauf wieder bereust!“, fuhr Adie fort und mir kamen die Tränen, als ich an den Streit ein paar Stunden zuvor dachte. „Was hat er dieses Mal gesagt?“, fragte Adie mich, da sie meine Tränen gesehen hatte. „Das ich seine Tochter bin, aber ein ungewollter Unfall war!“, schluchzte ich und wurde kurzdarauf von Dad und Adie in den Arm genommen. „Es tut mir immer noch so schrecklich leid Emma“, sagte Dad und ich erkannte, dass er kurz davor war zu weinen. „Nicht weinen Dad! Ich habe dir doch verziehen, denn ich habe nur noch dich und Adie!“, redete ich auf Dad ein und spürte wie Dad von einem Schluchzer geschüttelt wurde. „Nein Daddy! Hör auf zu weinen!“, sagte ich verzweifelt und klammerte mich fester an beide, damit sie bei mir blieben. Für einen Moment hielt ich aus Angst die Luft an, als Adie an Dad roch und leise seufzte. „Billie du schläfst die Nacht bei Emma!“, sagte sie bestimmend und Dad nickte, da er gegen Adie keine Chance hatte. Leise sagte sie zu ihm: „Und über das andere reden wir später!“ „Sie weiß es!“, sagte Dad und ich wusste was Adie meinte, weshalb ich sagte: „Sie macht Dad kaputt!“ „Ich weiß Emma, deswegen werden wir uns was einfallen lassen“, sagte Adie liebevoll. „Und es gibt noch etwas worüber wir mit dir reden wollen Emma“, fügte Adie hinzu und ich ahnte nichts Gutes. „Was habe ich schon wieder angestellt?“, fragte ich vorsichtig und Adie erwiderte lachend: „Nichts Emma keine Angst.“ „Dein Dad und ich haben und schon vor einem Monat darüber unterhalten und wollten damit eigentlich bis zu deinem Geburtstag warten, aber wir dachten und, dass jetzt ein guter Zeitpunkt wäre“, begann Adie und Dad fuhr fort: „Adie und ich haben beschlossen, da sie deine Stiefmum ist, dass sie dich adoptiert und wir eine komplette Familie sind!“ Fassungslos sah ich die beiden an, bevor ich wieder anfing zu weinen, Adie fest umarmte und schluchzte: „Ich habe dich lieb Mummy!“ Dad schloss sich unserer Umarmung an und auch er weinte, das spürte ich. Adie fing auch an zu weinen und sagte: „Ich habe dich auch lieb Emma und dich wird mir keiner mehr nehmen!“

Am Abend ging ich früh ins Bett, denn ich war müde vom vielen weinen und auch Dad schlief fast im Stehen ein. „Daddy komm endlich!“, rief ich von meiner Zimmertüre aus zu Dad, der am Anfang der Treppe stand und mit Mum redete. „Ich komme gleich Little Girl!“, rief Dad zurück weshalb ich mich auf mein Bett setzte und auf Dad wartete, der kurz darauf in seinem Pyjama in mein Zimmer kam. Ungeduldig wartete ich darauf, dass Dad sich zu mir legte, was er zum Glück schnell tat. Sofort kuschelte ich mich an ihn an, legte meinen Kopf auf seiner Brust ab und sagte: „Du warst duschen!“ „Ich wollte nicht, dass du dich unwohl fühlst“, sagte Dad, schaltete die Nachttischlampe aus, legte seinen Arm beschützend um mich und sagte: „Gute Nacht Little Girl.“ Er gab mir einen Kuss aufs Haar, zog mich enger an sich und ich erwiderte gähnend: „Gute Nacht Dad.“ Kurzdarauf waren wir beide eingeschlafen, aber wie nach jedem Streit plagten mich Albträume. Schreiend wachte ich auf und wurde von Dad sofort in den Arm genommen, damit ich mich beruhigte. „Es war nur ein Traum Honey, es ist alles gut. Du bist sicher, ich bin da und beschütze dich!“ Schutzsuchend klammerte ich mich an Dad, lauschte seinem Herzschlag und beruhigte mich langsam. „Tut mir leid, dass ich dich geweckt habe Dad“, sagte ich leise und Dad meinte: „Ist okay Little Girl, dafür bin ich ja da.“ „Danke Dad“, sagte ich, gab Dad einen Kuss auf die Wange und kuschelte mich wieder an ihn an. „Magst du mir erzählen was du geträumt hast?“, fragte Dad liebevoll und strich mir über den Rücken. Für Dad unmerklich verkrampfte ich kurz vor Schmerz und erzählte ihm was ich geträumt hatte: „Es ist immer wieder dasselbe, dass ich mich mit dir streite, du verschwindest und nie wiederkommst. Bitte versprich mir, dass du bei uns bleibst!“ „Da ist noch mehr Kiddo, sonst würdest du nicht so klammern!“, sagte Dad und er erkannte an meiner Haltung, dass er Recht hatte. „Es war so, dass wir uns schon wieder über Sophie und ihr Zimmer gestritten haben, dann kam Sophie und hat behauptet, dass ich irgendwas mit Blue gemacht habe. Dann bist du ausgeflippt, hast mich geschlagen, mich angeschrien, dass ich meine Hände nicht an Blue legen soll und dann bist du einfach verschwunden und kurz darauf kam Mum und meinte, dass du einen Unfall hattest und tot wärst! Sophie hat gelacht und vor meinen Augen Blue zerschmettert!“, sagte ich, kuschelte mich enger an Dad und weinte in sein T-Shirt. Liebevoll strich er mir über den Rücken, drückte mich fest an sich und sagte: „Ich werde nicht verschwinden Emma und Sophie wird Blue nicht zerschmettern.“ „Ich habe dich lieb Daddy!“, sagte ich leise und Dad erwiderte: „Ich dich auch Little Girl!“ Immer wenn ich einen Albtraum hatte wurde ich wieder leicht zum Kind und nannte Dad Daddy, aber es störte ihn nicht. Er gab mir einen Kuss auf die Stirn und sagte: „Na komm versuch noch etwas zu schlafen Emma immerhin ist es erst 2:30am und wir sollten wirklich noch ein bisschen schlafen.“ „Okay, aber du musst auch schlafen!“, erwiderte ich und Dad sagte: „Wir schlafen beide noch ein paar Stunden!“ Zufrieden kuschelte ich mich enger an Dad an, spürte wie er seine Arme beschützend um mich legte und schlief, genaue wie Dad, kurzdarauf ein.

Billie’s Sicht
„Lass die beiden in Ruhe!“, rief Adie und weckte Emma und mich damit, aber wir zeigten es nicht und Emma kuschelte sich enger an mich. „Sie muss aber mein Zimmer aufräumen, denn sie hat es verwüstet!“, schrie Sophie wütend und ich spürte, dass Emma sich anspannte. „Ganz ruhig Prinzessin. Sie wird dir nicht zu nahekommen“, sagte ich, zog Emma enger an mich und strich ihr über den Rücken. Kurz zuckte Emma zusammen, weshalb ich meine Hand wegzog und sie leise fragte: „Zeigst du es freiwillig?“ Widerwillig löste Emma sich von mir, setzte sich auf, ich öffnete meine Augen, Emma zog ihr T-Shirt hoch und zeigte mir ihren Rücken, der mit Schnitten übersät war. „Warst du das selber?“, fragte ich sie, aber Emma meinte nur: „An die Stellen komme ich gar nicht hin!“ „Also war es Sophie?“, fragte ich weiter und Emma erwiderte: „Als du Anfang der Woche mit Onkel Mike und Onkel Tré im Studio warst hat sie mich einfach angegriffen und da Mum einkaufen war hat sie mir diese Schnitte zu gefügt.“ „Warum hast du es nicht früher gesagt?“, fragte ich sie leise, Emma brach in Tränen aus und schluchzte: „Weil du zu dem Zeitpunkt wütend auf mich warst, weil ich Sophie angeschrien habe, weil sie mich provoziert hat!“ „Ich hätte dir aber trotzdem zugehört!“, sagte ich leise, nahm Emma in den Arm, nachdem sie das T-Shirt wieder runtergelassen hatte und strich ihr über den Arm. Ihre Tränen trockneten relativ schnell, ihre Atmung wurde gleichmäßiger und ihr klammernder Griff wurde lockerer. „Bleib aus dem Homestudio raus!“, schrie Adie wütend, Emma und ich sprangen aus dem Bett und rannten runter. Da Emma wacher war als ich rannte sie etwas schneller und kam zuerst beim Homestudio an. Als ich reinstürmte hatte Sophie Blue in der Hand und Emma sagte leise: „Leg Blue weg! Die Gitarre hat nichts damit zu tun!“ Sophie hob Blue über ihren Kopf, aber bevor Blue den Boden kennenlernen konnte warf Emma sich auf Sophie und nahm ihr Blue aus der Hand. Emma presste Blue sofort an sich und fuhr Sophie an: „Was soll das?“ „Er soll leiden, weil er dir glaubt und nicht mir!“, schrie Sophie, Emma schob sich vor mich und fauchte Sophie an: „Aber nicht indem du Blue zerschmetterst! Du weißt wie viel sie ihm bedeutet und warum sie in der Glasvitrine ist!“ Die Wut baute sich in mir immer weiter auf, aber Emma ging immer wieder einen Schritt zurück, denn sie schien zu ahnen was in mir los war. „Gib mir diese verdammte Gitarre!“, schrie Sophie, aber Emma drückte Blue fester an sich und schien zu warten. Plötzlich kam der Moment auf den Emma scheinbar gewartet hatte, denn sie drückte mir Blue in die Hand, schubst mich weg und wich Sophie’s Angriff aus. Unglücklicherweise landete ich auf dem Boden, aber ich schützte Blue, damit sie nicht kaputt ging. In der Schule hatte Emma Kampfkunst zur Selbstverteidigung lernen müssen und setzte alles daran Sophie aus dem Homestudio zu bekommen, was ihr auch schließlich gelang. Schnell brachte ich Blue an ihren Platz, dann folgte ich Emma, schloss das Homestudio ab und versuchte ihr zu helfen. Als ich zu den beiden kam sah ich nur, wie Sophie Emma noch mehr Schnitte zufügte und ich schrie: „Finger weg von meiner Tochter du verdammtes Stück Scheiße!“ Emma weinte vor Schmerzen und es brach mir das Herz sie so leiden zu sehen. Wütend funkelte Sophie mich an, doch ich erwiderte ihren Blick ruhig und sah sie fest an. „Geh von Emma weg!“, sagte ich bemüht ruhig, aber Sophie dachte nicht mir zu gehorchen, also ging ich auf sie zu und zerrte sie von Emma runter. Adie kam zu uns, nahm Emma mit sich in die Küche und ich brachte Sophie gewaltsam in ihr Zimmer, wo ich sie einsperrte. Dann ging ich wieder runter in die Küche, setzte mich zu Emma, hielt ihre Hand und lehnte ihren Kopf an meiner Brust an. Vorsichtig säuberte Aide die Schnitte, trug eine Heilungsfördernde Creme auf und wickelte zum Schluss einen Verband um Emma’s Oberkörper. Als Adie fertig war nahm ich Emma fest in den Arm, gab ihr einen Kuss auf die Stirn und sagte: „Sie wird dir nie wieder weh tun!“ „Bleib hier!“, schluchzte Emma, als ich aufstehen wollte, weshalb ich bei ihr blieb und ihr Trost spendete. „Nächstes Mal lass ich dich nicht für mich kämpfen Honey“, sagte ich leise zu ihr doch Emma meinte nur: „Solange sie dich leiden lassen will werde ich für dich kämpfen!“ „Aber es ist keine Lösung, dass du dafür im Austausch Schmerzen erleidest, dann das tut mir auch weh Emma!“, sagte ich und gab ihr einen Kuss auf die Schläfe. „Ich weiß Dad, aber anders geht es nicht, außerdem heilen die Schnitte wieder!“, erwiderte Emma leise und ich sagte: „Aber die Narben bleiben zurück und sie werden mich immer daran erinnern was Sophie getan hat!“ Emma klammerte sich ein wenig fester an mich als es an der Tür klingelte, denn Emma wollte nicht, dass ich aufstand. „Hey Jungs, Billie ist in der Küche mit Emma, aber sie wird ihn wohl nicht mehr so schnell loslassen“, hörte ich Adie sagen. „Oh das hatte ich total vergessen“, sagte ich leise zu Emma und sie lachte leise, da ich sonst immer an alles dachte. „Du bist nicht perfekt Dad“, sagte Emma leise und fügte hinzu: „Für mich aber schon, denn du hast mir so viel beigebracht und mich gelehrt, dass man nicht immer alles gut können muss um was zu erreichen!“ Mike und Tré kamen in die Küche und fragten sofort: „Ihr habt euch schon wieder gestritten?“ Wortlos nickten Emma und ich nur und Mike sagte: „Ihr seid manchmal wie kleine Kinder!“ Tré stimmte ihm zu und ich fragte nur leicht genervt: „Gehen wir jetzt runter und spielen?“ „Klar, solange du Emma mitnimmst!“, sagte Tré sofort und ich erwiderte nur: „Wenn du sie trägst?“ Ich erhielt sofort Emma’s Unwillen, denn sie klammerte sich fester an mich und ich konnte nur darüber staunen wie viel Kraft sie hatte, da man ihr das von außen nicht ansah. „Hey dein Dad muss noch atmen können!“, sagte Mike und Emma lockerte ihren Griff wieder etwas. „Sorry Dad“, sagte Emma leise und ich erwiderte lachend: „Ich hätte es nicht gemerkt, wenn Mike es nicht gesagt hätte.“

Im Homestudio verzog Emma sich, wie jedes Mal, in die Ecke auf dem Sofa und sah uns gespannt zu. Nach 2 Songs holte ich eine andere Gitarre steckte sie an den Verstärker an, gab sie Emma und sagte: „Spiel mit uns!“ „Aber ich kann nicht so gut spielen!“, protestierte Emma und ich sagte: „Du lernst es auch nicht, wenn du nicht übst!“ Sie wusste, dass ich Recht hatte, nahm ihre Spielposition ein und begann langsam zu spielen. Wir stiegen mit ein und wenn sie sich vergriff ließen wir es uns nicht anmerken und spielten einfach weiter. Als wir zu Ende gespielt hatten sagte Mike: „Du spielst schon wirklich gut Emma“ „Danke Onkel Mike“, sagte Emma leise und sah auf die Gitarre, denn sie hasste Komplimente. Ich setzte mich neben sie, legte meinen Arm um sie, drückte sich fest an mich und sagte: „Du wirst immer besser und je mehr du übst umso eher wirst du genauso gut werden wie ich.“ Emma kuschelte sich an mich an und sagte: „Danke, dass ich mit euch spielen durfte Dad.“ „Wer sagt, dass du jetzt aufhörst zu spielen?“, fragte Tré beleidigt weshalb Emma sagte: „Keiner aber…“ „Siehst du keiner, also wird weiter gespielt!“, unterbrach Tré sie und ich sagte zu Tré: „Lass sie doch mal ausreden!“ „Oh sorry Lil BJ“, sagte Tré und Emma sagte: „Als erstes Onkel Tré heiße ich Emma, also verwende meinen Namen bitte, denn ich hasse es immer Lil BJ genannt zu werden. Als zweites ich habe einfach nur Angst, dass ich was Falsches spiele und ihr lacht.“ „Wir lachen nicht, dass weißt du Honey“, sagte ich zu ihr und gab ihr einen Kuss auf die Schläfe. Tré schwieg da er gekränkt aussah und ich raunte Emma zu: „Ich glaube du warst etwas zu hart zu ihm.“ „Tut mir leid Onkel Tré!“, rief Emma bedrückt, gab mir die Gitarre, stand auf, ging zu Tré und umarmte ihn fest. „Ich wollte dich nicht kränken, aber fast jeder in der Bandfamilie nennt mich Lil BJ und ich will nicht in Schatten meines Vaters stehen!“, sagte Emma leise und ich ahnte, dass sie anfing zu weinen, denn Tré nahm sie liebevoll in den Arm und sagte: „Beruhig dich Emma, es ist alles gut.“ Was Emma gesagt hatte machte mich ein wenig nachdenklich, denn sie hatte Recht. Jeder will, dass sie besser wird als ich und setzt sie damit so sehr unter Druck, dass sie nicht besser als ich werden will. „Ich verspreche, dass ich einen anderen Spitznamen für dich finden werde Emma“, sagte Tré und strich ihr über den Rücken und bevor ich etwas tun konnte verkrampfte Emma sich. „Hab ich dir wehgetan?“, fragte Tré sofort und Emma erwiderte: „Du nicht, aber Sophie!“ „Oh Fuck! Sophie ist immer noch in ihrem Zimmer eingesperrt!“, rief ich plötzlich und Emma sah mich mit rotgeweinten Augen an. „Du hast sie in ihrem Zimmer eingesperrt?“, fragte Emma leise, als ich nickte kam Emma wieder zu mir, klammerte sich an mich und sagte: „Sie wird versuchen auszubrechen und dann wird sie sich dafür rächen wollen!“ „Sie kann definitiv nicht bleiben, denn ich will mich nicht fast täglich mit dir streiten, nur weil sie Bullshit redet!“, sagte ich und legte meinen Arm beschützend um Emma. „Ich wünsche mir mittlerweile so sehr, dass ich niemals den Vorschlag gebracht habe, dass Sophie bei uns einzieht!“, sagte Emma leise und kuschelte sich enger an mich. „Hey, keiner konnte wissen, dass sie sich so verändert!“, sagte ich zu ihr, damit sie aufhörte sich Vorwürfe zu machen. Plötzlich rief Tré: „Ich hab‘s! Ich nenne dich ab sofort Mini!“ „Warum Mini?“, fragten Emma und ich gleichzeitig, Mike sah auch verwirrt aus und Tré sagte: „Weil sie deine Tochter ist!“ Das verwirrte mich nur noch mehr, Emma ging es nicht anders und Mike sagte nur: „Ich verstehe es immer noch nicht!“ „Naja Emma ist BJ’s Kind und ich sollte sie nicht mehr Lil BJ nennen, also Mini!“, erklärte Tré stolz. „Das ist okay, so lange du es nicht immer benutzt, denn ich bin fast genauso groß wie Dad!“, sagte Emma und Tré schien einen Moment nachdenklich.

Emma’s SichtDas Onkel Tré mich Mini nannte war mir relativ egal, denn solange Dad mir einen anderen Spitznamen gab war mir alles recht. Plötzlich hörten wir jemanden die Treppe runterkommen und ich versteckte mich hinter Dad. Onkel Mike und Onkel Tré sahen genau wie Dad erschrocken zur Treppe an der Sophie erschien und sagte: „Ich bin wieder da!“ Dad stand einfach nur da und ich reagierte sofort indem ich mich vor Blue stellte und Sophie anfunkelte. Unbeeindruckt ging Sophie auf mich zu, im Augenwinkel sah ich wie Onkel Mike und Onkel Tré angespannt versuchten Dad zurück zu halten und es nur mit Mühe schafften. Sophie war vor mir stehen geblieben und ich konnte sie atmen hören, aber sie machte mir keine Angst. „Verlass das Homestudio friedlich und ich muss nicht gewalttätig werden!“, sagte ich ruhig und Sophie hatte für einen kurzen Moment Unsicherheit in ihren Augen. „Fordern es heraus und du wirst lernen, dass du meinem Dad nie wieder so nahe treten darfst!“, sagte ich immer noch sehr ruhig. „Das traust du dich gar nicht! Sonst denken deine Onkels, dass du nicht das süße kleine, ruhige Mädchen bist, das du für sie bist!“, erwiderte Sophie und ich hörte Unsicherheit aus ihrer Stimme heraus. Onkel Mike drückte Dad auf das Sofa und sagte: „Sie kann das BJ, lass sie einfach machen!“ Kurz sah ich zu Dad, sah, dass er Tränen in den Augen hatte und wand mich Sophie zu, die einen Schritt näher gekommen war. „Okay, lass uns keine Zeit verschwenden!“, sagte ich und ging einen Schritt auf Sophie zu, die mich mit einem Grinsen angriff. Locker wehrte ich ihren Angriff ab, schubste sie zurück, was sie aus dem Gleichgewicht brachte und sie hinfallen ließ. Genervt stand Sophie auf, schubste mich, da ich etwas unaufmerksam war und ich fiel gegen Blue’s Vitrine, die zu wackeln begann. „Nein!“, schrie Dad und ich hielt die Vitrine fest, damit Blue nichts passierte und ließ sie erst los, als sie wieder still stand. Sophie setzte erneut zum Angriff an, welchen ich abwehrte, aber etwas zurück weichen musste um mein Gleichgewicht zu halten. Onkel Mike kam näher, ich griff Sophie an und bekam nur am Rande mit, dass er Blue aus der Vitrine holte und zu Dad brachte. Für einen Moment hatte ich das Gefühl, dass Dad mehr Angst um Blue als um mich hatte. „Dein ach so toller Dad kümmert sich mehr um seine dumme Gitarre, als um dich!“, spottete Sophie, die sehen konnte was Dad tat, doch ich ließ mich nicht ablenken. Nach einer halben Stunde hatte ich Sophie endlich aus dem Homestudio raus. Als ich wieder nach unten ging klammerte Dad immer noch an Blue und ich fragte ihn: „Hat sie Recht Dad?“ „Womit?“, fragte er und ich erwiderte: „Das du dich mehr um Blue als um mich gesorgt hast?“ Onkel Mike und Onkel Tré sahen Dad fest an und als Dad leicht nickte rief ich: „War ja klar, dass Blue dir wichtiger ist! Ich weiß wie viel Blue dir bedeutet, dass du sie schon so lange hast und du sie von deinem Vater bekommen hast, das kannst du mir nicht vorwerfen! Ich habe Blue beschützt und um mich kümmerst du dich nicht mal, sondern nur um Blue!“ „Pass auf was du sagst!“, fuhr Dad mich an und ich erwiderte: „Was habe ich dir getan, dass du dich mehr um Blue sorgst als um mich?“ Damit brach ich in Tränen aus, aber das war Dad offenbar egal, denn er sorgte sich weiterhin nur um Blue. „Verräter“, rief ich, dann hatte Dad genug, stellte Blue neben das Sofa auf den Boden, kam zu mir und schrie mich an: „Ich habe mich sehr wohl auch um dich gesorgt, also kannst du mir das nicht unterstellen!“ „Kann ich sehr wohl, denn du hast, seit Onkel Mike dir Blue gegeben hat, nur auf diese verdammte Gitarre gestarrt und nicht mal ansatzweise irgendwas getan um mir zu helfen!“, schrie ich Dad entgegen. Dad’s Hand zuckte und er scheuerte mir eine, dann rief ich: „Ich bin dir doch eh egal!“ Bevor er noch irgendwas sagen konnte war ich aus dem Homestudio und in mein Zimmer gerannt, wo ich mich auf mein Bett legte und weinte. Ein leises Klopfen ließ mich zusammenzucken und ich rief: „Lass mich in Ruhe, wer auch immer vor der Türe steht!“ „Hey Mini, kann ich reinkommen?“, fragte Onkel Tré und ich erwiderte: „Solange du nicht auf Dad’s Seite bist!“ Die Tür öffnete sich, Onkel Tré trat ein, kam zu mir, setzte sich neben mich und nahm mich in den Arm um mich zu trösten. „Beruhig dich Mini, es wird alles wieder gut werden“, sagte Onkel Tré und ich vergrub mein Gesicht an seiner Brust. „Er hat mich noch nie geschlagen!“, schluchzte ich leise in sein T-Shirt und erwiderte die Umarmung klammernd. „Er meinte es bestimmt nicht so und spätestens in 2 Stunden wird er sich wieder entschuldigen“, sagte Onkel Tré und ich ahnte, dass es dieses Mal anders sein würde. „Ich hoffe du hast Recht Onkel Tré“, seufzte ich und war schon etwas ruhiger. Wütende Schritte kamen die Treppe hoch und ich wusste, dass es Dad war, denn sonst war keiner wütend. „Dad?“, rief ich, aber er ignorierte mich einfach und verschwand ins Schlafzimmer, dessen Tür er mit einem lauten Knall schloss. „Daddy!“, schluchzte ich leise und spürte, dass Onkel Tré mich fest in den Arm nahm, damit ich mich beruhigte. Entschlossen löste ich mich von Onkel Tré, ging zu meinem Schreibtisch, kramte nach meinem Schulblock und einem Kugelschreiber und begann zu schreiben:
Lieber Dad, ich weiß, dass du gerade unglaublich wütend auf mich bist, wegen dem was ich gesagt habe. Es tut mir so unendlich leid, dass ich dir vorgeworfen habe, dass du dich mehr um Blue sorgen würdest als um mich. Ich weiß wie viel dir Blue bedeutet und warum du immer so vorsichtig im Umgang mit Blue bist. Ich will mich nicht mit dir streiten wegen etwas, dass Sophie gesagt hat. Mum hat recht ich brauche dich, denn du bist der einzige Grund, warum ich nicht schon längst weggelaufen bin. Selbst wenn du nur ein paar Türen weiter bist vermisse ich dich so sehr Dad und ich will wieder von dir in den Arm genommen werden. Ich habe dich so unendlich lieb Dad und ich hoffe du kannst mir verzeihen, denn wenn nicht will ich nicht mehr hierbleiben. Es fühl sich einfach nur beschissen an, wenn mein Dad, der auch gleichzeitig mein Idol ist, mich hasst. Du hast mir so viel gezeigt und beigebracht und ich will nicht, dass Sophie uns auseinanderreißt nur, weil sie keine gescheite Familie hat und unsere nicht zu schätzen weiß! Wenn du mich nicht mehr sehen willst gehe ich, aber ich werde auch aufhören Gitarre zu spielen, denn was bringt es, wenn ich anstrebe genauso gut zu werden wie du, wenn ich es dir dann nicht mal zeigen kann? Ich hoffe du kannst mir verzeihen und weißt wie sehr ich dich liebe, denn du bist mir unendlich wichtig.In LiebeEmmaAls ich fertig war waren ein paar Tränen auf das Papier gefallen, aber so, dass man den Brief noch lesen konnte. Ich verließ mein Zimmer, ging zur Schlafzimmertür meiner Eltern und klopfte zögernd an. „Verschwinde“, rief Dad und ich sagte: „Ich werde verschwinden, aber bitte lies den Brief, denn es tut mir leid!“ Dann schob ich den Brief unter der Türe durch und ging zurück in mein Zimmer. Als ich die Türe schließen wollte hörte ich Dad schluchzen, ging zurück und fragte: „Dad, kann ich reinkommen?“ „Ja, Little Girl!“, schluchzte Dad, weshalb ich die Türe öffnete, eintrat und zu Dad ging, nachdem ich die Türe wieder geschlossen hatte. Als ich zu ihm kam stand er auf und umarmte mich schluchzend, weshalb mir wieder die Tränen kamen und ich die Umarmung erwiderte. „Es tut mir so wahnsinnig leid, was ich gesagt habe Dad!“, schluchzte ich in sein T-Shirt und Dad erwiderte: „Mir tut es leid, dass ich dich geschlagen habe Emma und das Blue mir wichtiger war als du!“ „Was machen wir jetzt?“, fragte ich schluchzend und Dad meinte: „Wir zeigen Sophie was es heißt sich nicht an unsere Regeln zu halten!“ „Ich habe dich lieb Daddy!“, sagte ich leise und klammerte mich fester an Dad. Die Türe wurde geöffnet, Mum kam rein, sah uns weinend im Raum stehen und seufzte: „Eine weitere Nacht bei Emma Billie!“ „Ich weiß, aber wir müssen mit dir reden“, sagte Dad leise und setzte sich mit mir im Arm auf das Bett. „Sophie muss gehen!“, sagte Dad frei raus und Mum meinte: „Und wie sollen wir das anstellen?“ „Wir zeigen ihr was passiert, wenn man sich nicht an unsere Regeln hält“, sagte ich und sah Mum an, die mich aufmunternd anlächelte. Ich erwiderte das Lächeln und streckte meinen Arm nach Mum aus, damit sie sich unserer Umarmung anschloss. So saßen wir zu dritt auf dem Bett und ich wurde von zwei Seiten umarmt und gehalten. „Ich habe euch beide lieb“, sagte ich leise und bekam von beiden einen Kuss auf die Schläfe. „Wir dich auch Little Girl“, sagte Dad, Mum stimmte zu und fügte hinzu: „Und uns wird keiner mehr trennen!“ „Wann kommen die Jungs wieder?“, fragte ich Dad, da meine Brüder bei Grandma Olli über die Ferien waren und ich nicht mitwollte, da ich lieber bei Dad war. „Am Wochenende kommen sie wieder und Grandma Olli bleibt dann eine Woche“, sagte Dad gab mir einen weiteren Kuss auf die Schläfe. „Mist ich muss ja nächsten Montag wieder zur Schule“, sagte ich leise und Dad sagte: „Bis dahin ist es aber noch eine Woche Little Girl.“ Ein Klopfen an der Tür ließ mich zusammenzucken, aber als Onkel Mike und Onkel Tré die Köpfe zur Türe reinstreckten seufzte ich erleichtert auf. „Siehst du Tré er hat Emma verziehen!“, sagte Onkel Mike und Onkel Tré meinte: „Ich will auch eine Umarmung!“ „Wie ein kleines Kind“, sagte ich und seufzte dramatisch, eh ich aufstand, zu Onkel Tré ging und ihn fest umarmte. Dad, Mum und Onkel Mike schlossen sich der Umarmung an und ich wurde halb zerquetscht, was bei mir eine leichte Panikattacke auslöste. „Lasst mich bitte hier raus“, bat ich mit Verzweiflung in der Stimme und setzte mich aufs Bett, als die Gruppenumarmung aufgelöst wurde. „Hey was ist los Little Girl?“, fragte Dad mich und ich erwiderte: „Panikattacke!“ „Darf ich dich in den Arm nehmen?“, fragte Dad mich vorsichtig und ich nickte nur, da mir die Tränen kamen. „Es ist alles gut Emma“, sagte Dad, nahm mich vorsichtig in den Arm und strich mir sanft über den Rücken.Als ich mich beruhigt hatte gingen Onkel Mike und Onkel Tré nachhause, Dad und ich setzten uns ins Homestudio und spielten ein wenig auf der Gitarre zusammen. „Wie wollen wir das mit Sophie anstellen?“, fragte ich Dad, als wir den Song zu Ende gespielt hatten. „Das müssen wir noch mit deiner Mum überlegen“, sagte Dad und ich lächelte ihn an, als er Adie als meine Mum bezeichnete. „Lass uns noch einen Song spielen“, bat ich Dad und er fragte: „Okay, welchen?“ Ich musste einen Moment überlegen, dann sagte ich: „Youngblood!“ „Warum habe ich den Song erwartet?“, fragte Dad und ich erwiderte lachend: „Weil du mein Dad bist und der Song mir schon so oft geholfen hat.“ „Na dann los geht’s!“, rief Dad, wir fingen an zu spielen und sangen den Text:
Youngblood
Youngblood
Youngblood
She's my little youngblood
Youngblood
Youngblood
Youngblood
Punch-drunken youngblood
She's a loner
Not a stoner
Bleeding heart
And the soul of Miss Teresa
Supernova
Cherry Cola
She's the cedar in the trees in Minnesota
Oh, oh, oh, oh
Oh, oh, oh, oh
I'm a rough boy 'round the edges
Getting drunk, and fallin' in the hedges
She's my weakness, fucking genius
Swear to god and I'm not even superstitious
Youngblood
Youngblood
Youngblood
She's my little youngblood
Youngblood
Youngblood
Youngblood
Punch-drunken youngblood
I want to hold you like a gun
We'll shoot the moon into the sun
Alright, alright
Are you stranded?
Like I'm stranded
Do you want to watch the world fall to pieces?
Are you broken?
Like I'm broken
Are you restless?
She said: "Fuck you, I'm from Oakland!"
Youngblood
Youngblood
Youngblood
She's my little youngblood
Youngblood
Youngblood
Youngblood
Punch-drunken youngblood
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Ich hoffe, dass es euch gefallen hat
LG
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