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Das kann es doch nicht gewesen sein...

von Hannnaaa
GeschichteSchmerz/Trost, Liebesgeschichte / P16 / MaleSlash
Andrea "Anni" Brehme Dr. Hans-Joachim "Joe" Gerner Jasmin Flemming Katrin Flemming-Gerner Max "Tuner" Krüger
23.08.2018
05.06.2019
23
46.649
8
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4 Reviews
 
 
23.08.2018 311
 
Hallo ihr Lieben,
dies ist meine erste selber geschriebene FF. Ich hoffe, dass sie euch gefällt. Wenn ihr Anmerkungen, Kritik oder Lob habt - immer her damit. Ich würde mich freuen.
XX - H

Die Charaktere, die in dieser Geschichte auftauchen, gehören nicht mir, sondern sind Eigentum der UFA Serial Drama. Ich verdiene kein Geld mit der Veröffentlichung.

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Der Prolog:

Eigentlich müsste Anni doch schon längst zurück sein von diesem Festival. Das sie nicht hier ins Büro kommt ist nach der Kündigung und unserem Auseinandertreten klar, aber dass sie nicht auf meine Anrufe reagiert  - das kann doch nicht sein.

Nervös gehe ich im Büro hin und her. Immer und immer wieder. Auf die Arbeit kann ich mich nicht konzentrieren. Jo geht es besser und auch damit kann ich meine Gedanken kaum von Anni abhalten. Erneut greife ich das Handy und wähle zum dritten Mal ihre Nummer. Dieses Mal muss sie doch rangehen. Wieder nur ein Freizeichen und die Sekunden fühlen sich an wie Minuten. Nach einer endlosen Zeit wieder nur die Mailbox. Ich atme tief ein und jetzt schaffe ich es endlich etwas zu sagen.

"Anni. Hier ist Katrin. Bist du schon zurück in Berlin? Ich...es tut mir Leid. Können wir bitte nochmal darüber reden? Ich brauche dich und ich will dich nicht verlieren! Ich habe eine Fehler gemacht und ich hoffe sehr, dass ich ihn wiedergutmachen kann! Bitte ruf zurück. Bitte."

Ich lege auf und schaue auf das Handy in meiner Hand. Der Bildschirm wurde schwarz und vor meinem Auge taucht wieder das Bild auf. Das Bild von Anni, als sie mir ihre Liebe gestand und die Enttäuschung, als ich nicht darauf geantwortet habe. Ein tiefes Einatmen und ein Kopfschütteln vertreiben das Bild. Ich muss mich zusammenreißen. Langsam gehe ich zurück zu meinem Schreibtisch und mein Blick fällt auf die geschlossene Tür, hinter der Annis Schreibtisch zurückgewiesen steht.
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