Vom Glück geküsst

von BAB
GeschichteRomanze, Freundschaft / P12
21.08.2018
26.05.2019
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Mit großen Kraulbewegungen bahnte sich Paul seinen Weg quer durch den See. Er war ahnungslos und wusste nicht mal im Ansatz, was Jessica und Romy gerade erlebten. In wenigen Stunden würde er Vater sein.  Noch hatte er das Ziel vor Augen, diesen Triathlon zu gewinnen, dass sein Ziel ein ganz anderes sein sollte, ahnte er noch nicht.
Bis jetzt sah es gut für ihn aus. Er schwamm vorne mit, war Fünfter und wusste, spätestens beim Radfahren würde er Plätze und Zeit wieder gut machen können. Dicht an dicht schwamm er mit den anderen Teilnehmern durch den See.

Nicht weit von ihm entfernt standen Jessica und Romy immer noch im Haus der Sonnbichlers und warteten im Flur auf den Krankenwagen. Nochmals verschlimmert hatten sich die Schmerzen, die die Wehen mit sich brachten laut Jessica nicht, doch Romy beruhigte das nicht wirklich.
„Romy?“, sagte Jessica mit einem flehenden Gesichtsausdruck. Romy sagte gar nichts, sondern wartete ab. „Bleibst du bei mir? Auch im Krankenhaus?“
„Wenn du das möchtest. Aber soll ich nicht lieber Paul Bescheid geben?“
„Ja, aber… nicht weggehen!“
„Nein, das werde ich nicht“, um ihre Aussage zu bekräftigen, nahm Romy Jessicas rechte Hand, mit der sie ihren Bauch festgehalten hatte, und drückte sie einmal leicht, lächelte ihr aufmunternd zu. Jessica sah jetzt schon verdammt fertig aus! Wie viele Stunden hatte sie diese verdammten Rückenschmerzen verschwiegen? Und das alles nur, um nicht hier bleiben zu müssen.
Jessica lächelte ebenso leicht, aus Erleichterung, dass Romy sie nun nicht im Stich und alleine lassen würde, obwohl sie es ihr nicht immer leicht gemacht hatte.
Romy griff nun in ihre Handtasche und suchte ihr Handy um Paul informieren zu können. Nachdem bei ihm der Anrufbeantworter anging, sprach sie ihm darauf und legte auf. „Er geht leider nicht ran“, sagte Romy und schmiss ihr Handy zurück in ihre Handtasche.
„Kein Wunder, er hat doch diesen Triathlon…“, sagte Jessica, die gerade einen klaren Moment hatte und keine Schmerzen.

Unaufhörlich, fast schon penetrant klingelte und vibrierte Pauls Handy in seiner rechten Jackentasche. Britney Spears brachte ihn kurz aus seiner Konzentration. Was für ein verdammter Mist und dieses Teil hörte und hörte nicht auf! Wie war das Handy da überhaupt gelandet?
„Romy…“, seufzte er in Gedanken und versuchte Britney Spears einfach zu ignorieren und so schnell er konnte die Strecke mit dem Rennrad zu absolvieren, den Fokus auf die bevorstehende restliche Strecke zu lenken. Nach ein paar Sekunden gab er allerdings auf. Jessica wusste, dass er gerade mitten im Wettkampf war und nur im Notfall anrufen würde, für den Fall der Fälle hatte er mal zu ihr gesagt. Sie hatte Glück, dass er das Handy überhaupt dabei hatte. Er blickte einmal hinter sich, weit und breit keine Konkurrenz zu sehen, weshalb er schnell abbremste, seinen Helm absetzte und sein Handy aus seiner Jackentasche fischte. Und wehe es war nicht wirklich wichtig! Doch einen anderen Weg, wie er nicht ständig in seiner Konzentration gestört werden würde fand er gerade nicht.
„Jessica, ich bin mitten im Wettkampf, wenn es nicht wirklich…“
„Ich bin’s, Romy…“, vernahm er ihre beunruhigte Stimme.
„Wie kommst du an Jessicas Handy?“
Nein anders, korrigierte er sich in Gedanken selbst. Wieso verdammt noch mal rief seine Freundin über Jessicas Handy an während er einen wichtigen Triathlon absolvierte? Aber irgendwie klang sie seltsam nervös.
„Wir wollten zu dir. Aber du wirst Vater…“
„Das weiß ich doch…“
„Nein Paul, du wirst JETZT Vater…“
Für einen Sekundenbruchteil blieb Paul still.
„Ja, aber… sie ist doch viel zu früh, fast zwei Wochen.“
„Da fragen Kinder nicht nach. Die Fruchtblase ist auch schon geplatzt, also wenn du dich beeilst, schaffst du es vielleicht noch rechtzeitig ins Krankenhaus in Tölz, da fahren wir auch hin. Ich habe mal gelesen manche Kinder brauchen nur zwei Stunden bis sie da sind…“
Romy hatte schon viel gelesen, war garantiert auch mal auf einen Artikel zu Erstgeburten gestoßen und wusste, dass sie gut und gerne acht Stunden oder noch viel länger dauerten. Paul sollte jedoch selbst entscheiden, ob er den Triathlon beendete oder direkt hereilte. Wie lange Luna noch brauen würde, konnte niemand genau sagen.
Bei Paul überschlugen sich die Gedanken. Er hatte das Laufen noch vor sich und die Strecke mit dem Rennrad war gerade mal zur Hälfte absolviert. Wenn er den Triathlon zu Ende brachte, verpasste er  vielleicht die Geburt seiner Tochter. Er wollte Erster sein und gerade war er das sogar mit einem beachtlichen Vorsprung. Doch er wollte ebenso einer der ersten sein, der seine Tochter auf dem Arm hielt. Jessica hatte er versprochen sich zu kümmern, dann sollte er am besten jetzt damit anfangen. Luna kam nur einmal auf die Welt, einen Triathlon, den konnte er jederzeit wieder absolvieren. Die Entscheidung war schnell gefallen.
„Ich komme“, er legte auf, steckte sein Handy weg, aber dieses Mal nicht ohne es auszuschalten, befestigte wieder seinen Helm und fuhr los. Er blickte noch einmal hinter sich, inzwischen war die Konkurrenz gefährlich nahe gekommen, es war ihm dieses Mal egal. In einer Kurve fuhr er geradeaus anstatt der Absperrung zu folgen die einen Schlenker nach links machte. Dies blieb nicht unbemerkt von Alfons und Hildegard Sonnbichler, die gerade hinter eine Absperrung getreten waren um nun das Radfahren bequem beobachten zu können. Von Jessica und Romy fehlte immer noch jede Spur, doch Hildegard ging davon aus, dass die Frauen in anregenden Gesprächen verwickelt waren, sich aber hoffentlich nicht stritten, über wessen Anwesenheit Paul sich mehr freute.
„Nanu, was macht denn der Lindbergh?“, fragte Hildegard und sah Alfons an.
„Vielleicht stimmt etwas mit dem Rad nicht, dass er kurz zur Seite fährt?“, um seine Ahnungslosigkeit zu verdeutlichen zuckte Alfons mit den Schultern. Er konnte schnell sehen, dass seine Vermutung offensichtlich falsch war, denn Paul Lindbergh erhöhte seine Geschwindigkeit nochmals um ein vielfaches, anstatt anzuhalten. Hildegard wurde nun klar, dass sich Jessica und Romy nicht an einer anderen Stelle der Strecke positioniert hatten, sondern genau wie Paul längst woanders waren.

Als Paul sich ein wenig entfernt hatte, erhöhte er seine Geschwindigkeit und trat in die Pedale wie noch nie in seinem Leben zuvor. Bis Tölz hatte er noch eine lange Strecke vor sich. „Komm schon, Lindbergh!“, feuerte er sich selbst an, denn jetzt war es an der Zeit Rekorde und Bestzeiten zu unterbieten.
Lange und breite Landstraßen ebneten ihm den Weg zu seiner Tochter, die noch so weit weg erschien. Bis gestern, nein bis vor wenigen Minuten, war sie ihm noch so weit weg erschienen und nun rückte sie in immer größere Nähe.

„Hast du Paul schon erreicht?“, fragte Jessica, hielt krampfhaft Romys rechte Hand fest und duldete nicht, dass sich Romy auch nur einen Zentimeter von ihr entfernte.
„Er ist auf dem Weg“, sagte Romy, packte Jessicas Handy auf den Wohnzimmertisch.  Weggehen ging schließlich nicht und ihr eigenes Handy war auch außer Reichweite, da sie ihre Handtasche vor lauter Chaos immer noch im Flur hatte. Romy saß neben Jessica im Wohnzimmer auf dem Boden, während Jessica vorlieb mit der Couch genommen hatte. Mit Engelszungen hatte Romy auf Jessica eingeredet, dass das besser war, denn Romy hatte Angst, dass Jessica ihr tatsächlich noch umkippte.
Ein wenig Erleichterung machte sich bei Jessica breit, Paul war auf dem Weg und Romy war immer noch bei ihr. Wie Romy ihr zur Beruhigung mit einem Daumen über den Handrücken fuhr, bemerkte sie, da die letzte Wehe gerade etwas abgeebbt war.
„Romy, du musst mitkommen, hörst du?“
„Was ich?“, fragte Romy und hatte gehofft, dass ihr das wenigstens erspart blieb und Jessica es sich doch noch anders überlegen würde. Doch so fertig wie Jessica dort schon lag, die Haare und die Stirn nassgeschwitzt waren, konnte sie ihr diesen Wunsch nicht verweigern. Und außerdem sollte sie ja nur mit ins Krankenhaus, die Sanitäter sollten jeden Moment eintreffen, dachte und hoffte Romy.
„Na gut… aber… Jessica….“, versuchte sie eine letzte Bitte hervorzubringen. Wenn Paul da war, dann solle er sie ablösen. Doch dazu kam Romy nicht mehr, weil Jessica eine erneute Wehe wegschrie und dabei ihre linke Hand zerdrückte. Sie war jetzt schon mittendrin statt nur dabei.
Jessica war unglaublich warm. Im Wohnzimmer herrschten für sie gefühlte 50 Grad Celsius.
„Mir ist so warm…“, jammerte sie, atmete schwer und ließ ihren Kopf zurückfallen. Sie lag nun flach auf der Couch und bettete ihren Kopf auf einer Lehne dieser Couch.
Romy zupfte mit ihrer freien Hand wie wild an ihrer Bluse, um sich selbst auch Luft zufächeln zu können. Die andere Hand hielt immer noch Jessica in Beschlag. Und wie! Bei jeder Wehe glaubte Romy nicht nur dabei zu sein, sondern mittendrin. Wo blieb eigentlich der Krankenwagen!?
„Willst du eigentlich Kinder?“, fragte Jessica ganz ungeniert in einer Wehenpause, um sich abzulenken.
„Na ja, schon irgendwann…“, gab Romy eine knappe Antwort und fächerte sich wieder Luft zu mit ihrer freien Hand. Passend dazu, gab Jessica wieder ein paar Stichwörter…  „Mir ist so warm…“, jammerte sie erneut. Das tat gut! Stellte sie zufrieden fest und dachte an Luna, die mal kurz Ruhe gegeben hatte. „Was machst du nur mit mir, Luna?“, sagte sie und merkte, wie sie sich plötzlich vorstellte, wenn diese schon da wäre. Endlich ihre Tochter im Arm halten, das wäre es!
„Wie lange dauert das denn noch!?“, beschwerte sie sich dieses Mal, doch die Beschwerde blieb unerhört, denn diese war den Sanitätern gewidmet, die einfach nicht auftauchen wollten.

Romy sah inzwischen sehnsüchtig zum großen Wohnzimmerfenster hinaus, konnte aber nur den Himmel sehen, da sie immer noch vor der Couch auf dem Boden saß. „Soll ich das Fenster öffnen, auch wenn es nicht mehr lange dauern kann?“
„Ja…“, kam es erschöpft von Jessica zurück.
„Dafür müsstest du aber kurz meine Hand loslassen…“
Jessica ließ Romys Hand los, beobachtete sie aber mit Adleraugen. Sie bekam ein schlechtes Gewissen, vielleicht ihrem Gemütszustand geschuldet, der irgendwo zwischen hilf- und kraftlos lag. Alleine zu sein wäre für sie nun der blanke Horror, Romy könnte es sich sehr einfach machen und sie nun ihrem Schicksal überlassen. Doch Pauls Freundin war bei ihr, obwohl sie fies und gemein zu ihr gewesen war und ihr das Leben manchmal schwer gemacht hatte.
„Romy? Tut mir leid, also wegen…“
„Nicht jetzt, Jessica“, schüttelte Romy mit ihrem Kopf, ging vor der Couch in die Hocke und nahm wie von selbst wieder Jessicas Hand. Es gab gerade wichtigeres und den Plan vor dem Triathlon mit Jessica das Gespräch zu suchen war von Anfang an zum Scheitern verurteilt gewesen. Alles zu seiner Zeit.
Ihre Tochter sehen! Jessica dachte gerade nur an Luna, wenn sie ihre Tochter endlich in den Armen halten dürfte. Würde es so schön werden, wie Tina sagte? Die Wehen waren eintausend Mal schlimmer als befürchtet. Ihre Gedanken wurden erneut von einer Wehe unterbrochen.

Diese rote Ampel brachte Paul um den Verstand. „Komm jetzt!“, rief er und fuhr nervös vor und zurück mit seinem Rennrad. Es war die letzte Kreuzung die ihn vom Eingangsschild Bad Tölz trennte. Er hatte jegliches Zeitgefühl verloren, die Landstraßen waren ihm noch nie so lang vorgekommen und diese rote Ampel war noch nie so lange Rot gewesen. Das wusste er, weil er seine Schwester schon etliche Male an ihrem Arbeitsplatz besucht hatte. So! Also warum brauchte sie ausgerechnet jetzt so lange!?
„Endlich!“, rief er aus, kaum dass die Ampel gelb geworden war und trat wieder kräftig in die Pedale. Der Autofahrer hinter ihm hatte sichtlich Mühe, auf seine Geschwindigkeit zu beschleunigen und ihn endlich mit einer Geschwindigkeit von 30 km/h zu überholen. Das registrierte Paul nicht, er fuhr fokussiert die Straße entlang mit seinen 25 km/h und wäre immer noch am liebsten viel schneller unterwegs gewesen.

„Ich kann nicht mehr!“, sagte Jessica verzweifelt, als auch die nächste Wehe überstanden war.
„Du hast es fast geschafft“, sagte Romy und lächelte ihr aufmunternd zu, hatte sich so langsam mit der Situation abgefunden und zum ersten Mal ihre Sprache wiedergefunden. Ob es wirklich bald geschafft war, konnte Romy nicht beurteilen, doch der Begriff „Bald“ war ja dehnbar und somit immer einsetzbar.
Die Notärztin, die inzwischen eingetroffen war, hatte sich dazu entschlossen die gut voranschreitende Geburt im Hause Sonnbichler weiterlaufen zu lassen. Ihre Kollegen waren von einer ausgebüxten Schafherde verhindert worden und immer noch nicht eingetroffen. Romy waren ganze Felsbrocken vom Herz gefallen als sie die Vertretung endlich ins Haus hatte eintreten lassen.
„Echt?“, ließ Jessica wieder verlauten und merkte, wie sie wieder eine Hitzewelle durchströmte und ihre Kräfte sie so langsam verließen, was dazu führte, dass sie den Kopf ablegte und die Augen schloss. Das war schlimmer als auf einem Grill oder in einem Backofen, fand sie, auch wenn sie noch nie auf einem Grill gelegen oder in einem Backofen gesessen hatte.
„Ich glaube, du machst das ganz toll“, sagte Romy und nahm wieder ihre zweite Hand dazu um Jessica beruhigend über den Arm, anstatt nur über die Hand fahren zu können.
„Ich hätte Luna nicht so verwöhnen sollen. Wer will schon freiwillig aus einem Fünf-Sterne-Restaurant ausziehen, mit all inclusive und einem immer zugänglichen Swimming-Pool? Da träumt doch jeder von!“, sagte Jessica noch immer der Verzweiflung nahe und sah nun Romy an.
Romy konnte nicht anders als leise zu lachen. Selbst bei diesen höllischen Schmerzen noch solche Vergleiche finden, das konnte nur Jessica.

Luna! Immer wieder Luna! Jessica dachte nur noch an ihre Tochter, die sie endlich in den Armen halten wollte, damit diese Hölle von Schmerzen aufhörten.

Paul stellte sein Rennrad in der Nähe des Krankenhauseinganges ab. Mit einem „Mist!“, hatte er feststellen müssen, dass er natürlich kein Fahrradschloss mit hatte um sein teures Rennrad abschließen zu können. Hier am Eingang war immer viel los und Leute da die rauchten, wer dieses Fahrrad nahm, der würde definitiv gesehen werden, zumindest baute er nun darauf und außerdem lief ihm die Zeit davon. Er stellte sein Fahrrad also in einen Fahrradständer, nahm seinen Helm ab und hing diesen am Lenkrad an sein Fahrrad, dann ging es durch die Schiebetür endlich in das Krankenhaus. An der Rezeption saß eine Frau weshalb er dorthin joggte.
„Wo sind die Kreißsäle? Hier wurde gerade eine  junge blonde Frau eingeliefert und wird Vater… ich meine Mutter, sie wird Mutter!“, erklärte er schwer atmend.
„Sie sind der Vater, nehme ich an. Sie sind ja ganz durch den Wind!“, stellte die Rezeptionistin verwundert fest. „Also die sind bei uns in der dritten Etage. Wollen Sie nicht erstmal…“
„Danke!“, sagte Paul und wählte die Treppe, nahm die Stufen teilweise so schnell, dass er immer jede zweite Ausließ. Das hier war sein ganz persönlicher Triathlon. Das Schwimmen und das Radfahren hatte er schon hinter sich, das Laufen erledigte er jetzt ganz von selbst.
Als er in der dritten Etage angekommen war, sprintete er zu einem großen Schild am Ende des Ganges. Eine Informationstafel. Er hatte das Gefühl viel zu spät zu sein und dass alles viel zu lange dauerte, weshalb er das Sprinten ab sofort nicht mehr unterließ. Als er die Informationstafel endlich vor sich sah, scannte er blitzschnell die Beschriftung ab bis er „Kreißsäle“ las, der Pfeil zeigte nach links und diesen Weg schlug er sprintend wieder ein. Er bemerkte nicht, wie eine Krankenschwester aus einem Zimmer kam, er konnte nicht mehr abbremsen und rannte diese fast um.
„Sagen Sie mal!“, beschwerte die sich lautstark und beobachtet die umherfliegenden Blätter, die sich gerade aus der Patientenakte gelöst hatten.
„Sorry, aber ich werde Vater!“, strahlte Paul und hatte tatsächlich kurz angehalten. Die Krankenschwester bückte sich nach den Blättern „Das ist doch noch lange kein Grund so durch das Krankenhaus zu rennen. Stellen Sie sich vor alle werdenden Väter würden das machen. Was hier los wäre! Gehen Sie jetzt bitte vernünftig!“
Als sie wieder hochkam, war Paul verschwunden.
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