⁂NEW LIFE⁂

GeschichteFantasy, Sci-Fi / P18 Slash
(Arch)Angel / Warren Worthington II Azezel Mystique / Raven Darkholme Nightcrawler / Kurt Wagner OC (Own Character) Scarlet Witch / Wanda Maximoff
13.08.2018
13.08.2019
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Ein weiterer kurzer Blick huschte (wie so viele Male in dieser Nacht), zu der digitalen Anzeige ihrer Uhr auf dem Nachttischchen neben ihren Kopf und Seufzte, es war noch recht früh und der schwache Mond schien durch das große Fester, das an der weißen Steinwand auf der linken Seite des großen Bettes war und das Bett selbst, in dem Sie lag, war aus heller Buche, sowie die kleinen Regale über der Seite des Bettes an dem auch das Fenster zwischen den weißen Steinwänden war und auch die Decke war weiß.

An der anderen Seite des Bettes, nebst also ihrer Seite, befand sich ein schmaller Durchgang der zum angerenzenden Bad führte und dementsprechend mit einer hell beigen Tür verschlossen war und davor befand sich der große beige Schrank, 3x Spiegel waren in die schmallen und länglichen Türen eingelassen die von 2x Türen gesäumt waren die keine Spiegel hatten, aber alle 5x wurden beleuchtet.

Über ihrem Kopf an der Wand hingen 3x kleine Bilder die eine schöne Landschaft zeigten und auf ihrem Nachttischchen das ebenfalls aus heller Buche bestand, stand ein kleiner Bilerrahmen mit ihr und Kurt, der Sie fest im Arm hielt und lächelte, die gelben Blumen auf der Wiese auf der sie beide damals gesessen hatten, unterstrichen sein lächeln auch wenn Kurt (seltsamerweise) auf schwarze Rosen stand.

Da hatte Er ein blaues Shirt getragen und eine einfache dunkelblaue Jeans mit leichten marineblauen Schuhen und Sie.....Wanda hatte ein blaues passendes Kleid getragen, es war der erste Sommer als Pärchen.

Vor ihrem Bett lag, auf dem dunkelbraunen Parkett, eine Schafswollenteppich in weiß und ein kleines Tischtablette stand auf der anderen Seite des Bettes auf dem Boden, vor einem kleineren Schrank das vor einer schrägen Wand stand, die allerdings weiß tapeziert war und darüber an der Wand, hing ebenfalls ein Bild mit einer schönen Landschaft.

Doch alles war in Dunkelheit der Nacht gehüllt und Wanda hatte sich oft vorgestellt wie es wohl wäre wenn Kurt in dem Bett neben ihr liegen würde, wie ein Ehemann?!

Allerdings die Nachricht von Pjetro hatte es zu nichte gemacht, so schwenkte Sie deprimiert sich wieder um mit ihrem Blick, es war einfach noch zu früh aufzustehen, aber schlafen konnte Sie schon lange nicht mehr, der missglückte Beusch am gestrigen Tag hing ihr noch immer nach, den Sie hatte gehofft Kurt nach den 9x Monaten im Koma endlich wieder sehen zu können und ihm die Nachricht zukommen lassen wollen das Er Vater werden würde.

Dabei hatte sich Wanda tief unter ihre Bettdecke geschoben und ihre Hände lagen sanft auf den Hügel den mittlerweile kaum etwas verbergen kann und in dem das Kind wuchs das von dem Mann kam den Sie liebte aber seit geschlageben 9x Monaten nicht mehr gesehen hatte.

„Wie es wohl deinem Vater gerade geht? Ob es ihm besser geht?“ Fragte Wanda.

In die vorherrschende Dunkelheit ihres Zimmer´s hinein und strich sanft über die Bettdecke die ihren runden Babybauch warm hielt, Sie machte sich ernsthafte sorgen um Kurt den Pjetro´s Nachricht hatte sich besorgniserregend angehört und wenn es noch immer nicht (wirklich) besser mit ihm aussah, gut....Sie konnte nicht erwarten das Er gleich nach dem aufwachen aus einem 9x monatigen Koma, herumhüpfte wie ein Zirkusakrobat.

Allerdings war das was gestern geschehen war auch nicht das was hätte geschehen dürfen, wenn Er schon nach Hause gekonnt hatte, doch so im liegen konnte Wanda einfach keinen klaren Gedanken fassen und fasste den Entschluss aufzustehen.

Sich vor dem Fenster und in die klare Nacht zu sehen, auf dem davor stehenden Sesseln zu setzen würde ihr sicherlich dann die nötige Ruhe verschaffen um klar denken zu können und schob so nun die Bettdecke beiseite um aufzustehen und in die Pantoffeln zu schlüpfen die vor dem Bett, auf dem Boden standen.

Dabei war ihre Tochter auch schon seit einer geraumen Weile aktiv, was Wanda zusätzlich nicht schlafen ließ und ihre Hände landeten nun wieder auf ihren Bauch, der in einem warmen Schlafanzugoberteil in einem schönen rot, gehüllt war.

„Du bist ganz anders als dein Vater, das mercke ich schon kleine Talia Josephine. So werde ich dich nennen.“ Sagte Wanda.

Mit einem Lächeln im Gesicht und wusste das ihr kleines Mädchen auf alle Fälle anders wie ihr Vater werden würde, der eher zurückhaltend und ruhig war, Talia war jetzt schon ziemlich Lebhaft und es würde nicht mehr lange dauern bis ihr und Kurt´s Mädchen auf der Welt war.

Obwohl Kurt (Er war wohl ein aktiver Mann) eher zu viel Bewegung scheute, war seine Brust doch recht sportlich gebaut, sowie der Rest seines Körper´s den Wanda vor etlichen Monaten hatte sehen dürfen (das Erste und Letzte Mal seit her!!), was man eigentlich ungläubig finden mochte, den hatte Kurt doch nichts von dem pummeligen und kleinen Mann, der sein Vater war, oder kam es doch alles von Raven´s Seite??

Doch kaum hatte das Mädchen das Talia Josephine sein würde (und Wanda würde verhindern das jemand anderes dem Mädchen einen Namen gab, nicht einmal Kurt, den Sie hatte keine gute Erfahrung gemacht wenn Väter ihren Töchtern einen Namen geben sollten auch wenn Wanda gegen Rose nichts einzuwenden hätte, aber Sie blieb doch bei Talia Josephine), hatte nun auch aufgehört sich zu bewegen und Wanda hörte im Flur ein poltern das ihr einen Schreck einjagte und Angst.


Dabei hatte Sie vergessen das ihr Vater auf irgendso einer Ausstellung war wovor sich Pjetro hatte erfolgreich drücken hatte können und stieg derweil vermutlich auch gerade über einen attraktiven jungen Mann drüber, aber hätte Er gewusst welcher LECKERBISSEN ihm dort über den Weg gelaufen wäre, wäre Pjetro vermutlich sogar vorrausgerannt.

Naja.....besser als wenn Er Kurt hinterher stieg, den ab und an hatte Sie Angst gehabt das Pjetro ihr den Verlobten ausspannte und Sie.....naja, das war ja wohl einleuchtend weshalb Wanda eher Zuhause blieb anstelle sich Stundenlang auf so eine Ausstellung aufzuhalten womit Sie ohne hin nichts großartig zu tun hatte und Kurt war auch nicht für so etwas, anders wie sein Vater dder deutsche Baron.

Wanda überlegte was Sie nun tun sollte und was das Geräusch verursacht haben könnte, nach einer Katze hatte es sich nicht angehötr die durch das Haus streifte, zu Mal sie auch keine Katze hatten, tendierte daher auch weiter zu dem naheliegendsten ein EINBRECHER!!

Dann würde Sie es vorziehen hier zu bleiben und zumal vor allem um das Kind zu schützen, das Einzige was ihr derzeitig von dem Mann geblieben war den Sie liebte, allerdings drängte sich doch der Gedanke auf das es doch sich um ihren Vater handeln könnte, jedoch um auf Nummer sicher zu gehen, suchte Sie in ihrem dunklen Zimmer nach etwas das Sie nehmen konnte um sich zu bewaffnen, sicher war sicher!!

Dann nahm Sie auch ihren hellroten Morgenmantel und schlüpfte dahinein bevor Wanda nun das Zimmer verließ um nach zu sehen wer es war??

ஐஐஐஐ

Nicht lange hatte Wanda gebraucht um den Weg in die Küche zu finden trotz der dunklen Räume bis dahin, in ihren beiden Händen hielt Sie einen silbernen Kerzenleuchter, damit fühlte sich Wanda zu Mindestens sicherer.

Langsam, Schritt für Schritt, leise wie auf samtenen Katzenpfoten, schlurfte Wanda in ihren Pantoffeln in Richtung des Kühlschrank´s der die einzige Lichtquelle in der Küche war und vor dem ein Schatten in dessen Inneren wühlte, aber von ihrem Standpunkt aus, konnte Sie nicht erkennen welche Kleidung der Schatten trug um ihn Zweifelsfrei als Einbrecher oder jemand anderen zu Iidentifizieren, doch ihr Gefühl sagte ersteres.

In dem Moment als Wanda nun ausholte um den (vermeindlichen) Einbrecher damit K.O. zu schlagen, drehte sich der Schatten um und erschrack.

„Herr je.....Wanda!“ Rief Erik.

Erschrocken auf als Er seine Tochter, mit dem Kerzenleuchter erhoben, vor sich sah, die vom Licht aus dem Inneren des Kühlschrank´s angestrahlt wurde und auch Wanda hielt nun inne, bevor Sie ihren Vater mit dem Kerzenleuchter erschlug.

Nach einer gefühlten Ewigkeit lösten sich beide und hatten sich gefasst, Wanda ließ den Kerzenleuchter sinken und atmete erleichtert aus, Erik hingegen schloss die Kühlschranktür und es wurde wieder Stockfinster in der Küche.

„Dad?! Was machst du so spät bzw. so früh in der Küche?“ Fragte Wanda.

Erik trat an ihr vorbei, den Kerzenleuchter noch immer in ihren Händen und auf den Küchentisch zu um den Leuchter darauf abzustellen, der Blick von Erik folgte ihr bis Sie das Licht angeschaltet und sich am Tisch gesetzt hatte sowie den Leuchter abgestellt hatte.

„Tut mir Leid, Kind....“ Sagte Erik.

Musste sich erst noch an das Licht gewöhnen den seine Augen brannten von dem grellen Schein, zu Mal seine Augen von dem eingenommenen Alkohol empfindlich waren, kurz darauf kam auch Er zum Tisch und setzte sich zu ihr.

„.....Ich dachte du wärst noch am schlafen.“
„Offenbar nicht. Ich kann aber auch nicht wirklich schlafen.“ Antwortete Wanda.

Sah nun zu ihrem Vater auf der ihr gegenüber saß, in seinem Anzug noch, aus grauem dicken Stoff (für diese Jahreszeit auch eher passender) und einem ebenso grauen Mantel aus dicken Stoff, darunter trug Er eine dunkelgraue Weste die etwas dünner war und eine grau – blau – weiß karriertes Hemd mit einer dunkelblauen Krawatte, dazu noch dunkelblaue Herrenschuhe.

Allerdings schwenkte Sie nun ihren Blick zur Tischplatte was Erik sorgen machte.

“Alles in Ordnung, Wanda?” Fragte Erik.

Daher besorgt, nachdem Er den Schluck des Wasser´s aus der Flasche seine Kehle hinuntergleiten hatte gelassen, immerhin war Wanda seine Tochter und die Angesprochene sah nun zu ihm auf.

“Nun.....eigentlich nicht so Recht....” Antwortete Wanda.

Nun machte Er sich noch mehr sorgen.

“Ist was mit dem Kind? War alles gut gestern beim Arzt?” Fragte Erik.

Nun weiter und wollte schon aufstehen um den Notarzt zu rufen, doch Wanda hielt ihn davon ab und Er setzte sich wieder auf seinen Platz, allerdings immer noch mit Sorge im Magen und die Trunkenheit war wie weggeblassen.

“Oh....nein, Dad. Mit dem Kind ist alles in Ordnung.” Sagte Miss Maximoff.

Ein wenig beruhigte dies Erik, dennoch wolle Sorge nicht gänzlich verschwinden, wenn auch nicht so ganz 100% tig, den Wanda trug zwar ein Kind unter ihrem Herzen doch der Vater des Kindes passte Erik nicht wirklich, wenn es der Lover von Pjetro gewesen wäre, damit hätte Erik keine Probleme und Erik hätte Kurt in der Familie akzeptiert, aber Er hatte andere Pläne zu Mal Warren III auch involviert sein sollte.

Aber die Gene von diesem Spross des deutschen Baron´s die sich mit den seinen vermischten ließ ihn sauer aufstossen, wäre Er mit Pjetro zusammen, hätte Erik keine Sorge das es zu einer Mischung von deutschen - und amerikanischen Genen gekommen wäre, Er hatte Warren III dazu erkorren seine Familie fort zu führen.

“Was ist es? Das dich so runter zieht?” Fragte Erik.

Weiter den Er wollte es unbedingt wissen und nahm noch einen weiteren Schluck von dem Wasser aus der Flasche, den seine Kehle war trocken, Staubtrocken.

“Es ist nur die Frage wie es weiter geht, die mich so beschäfigt.” Antwortete Wanda.


Nun und sah ihren Vater an, Sie holte tief Luft und Erik sah die dunklen Ringe unter ihren Augen und konnte so sehen das Sie sich die ganze Nacht mit dieser Frage auseinandergesetzt hatte, schon eine ganze Weile, seit Sie nun erfahren hatte das Kurt wieder im Black Hill´s lag, hatte Sie sich diese Frage gestellt, wie die Zukunft für Sie und ihrem Mädchen aussehen würde??

Ob WAGNER oder doch WORTHINGTON es sein würde den Sie heiraten und lieben sollte??

Zum einen, war es weiterhin unklar ob Kurt Sie nicht doch verlassen würde (sprich STERBEN!!), ABER SIE LIEBTE KURT, das Kind in ihr war der beste Beweis dafür!!

Doch andersherum war Warren der jenige der Sie und ihr Kind versorgen konnte ABER IHN LIEBEN??......das KONNTE und WÜRDE Sie nie tun können, aber ihre Tochter brauchte einen Vater der für Sie da war und Wanda wusste nicht einmal wie es um Kurt überhaupt stand, den Sie hatte ihn weder gesehen noch gehört wie es mit ihm war, doch die Nachricht von Pjetro ließ Sie schlimmes ahnen und daher musste Sie vorsorgen bevor Talia Josephine da war!!

“Verstehe. Ich schätze, Pjetro hat es dir bereits gesagt, das Wagner´s Sohn bereits wieder im Black Hill´s ist?! Ich vermute Mal das wird nichts mehr!” Sagte Erik.

Mit so einer Kälte in der Stimme die Wanda grauen ließ, aber Sie sagte nichts dazu und versuchte ihre Abscheu über diese Äußerung ihres Vater´s zu verbergen, allerdings war es nicht so Erfolgreich wie Sie es gedacht hatte, den ihre Hände hatten schlagartig den Weg auf die Tischplatte gefunden und das Geräusch ließ Erik zusammenfahren aber nun war Er hellwach und seine Augen fixierten seine Tochter.

“Sein Name ist KURT, DAD! Wie kannst du nur so kalt sein? Er hat dir nichts getan und ist ein ganz liebevoller Mann.”


Ergriff Wanda für Kurt Partei und für einen Moment wurde Erik klein auf seinem Stuhl, nach kurzem aber hatte Er sich wieder gefasst und nahm einen weiteren Schluck aus der Wasserflasche.

“Gut. Es ist unnötig noch länger um den heißen Brei zu reden, ich mag ihn nicht, wenn Er Pjetro´s Lover wäre, wäre es etwas anderes, aber für dich ist Er nichts. Er hat dich geschwängert und lässt dich alleine mit dem ungeborenem Kind und womöglich auch damit hinaus......und ich denke das Er auch sonst nicht der Aufgabe gewachsen ist, ist Er doch auch noch ein Kind.” Erlärte Erik.

Scharf und Wanda war geschockt, so dachte also ihr Vater die ganze Zeit über Kurt und ihr Verhältnis zu ihm.

“So denkst du also darüber?! Und warum halten ihn alle für ein Kind? Weil Er vielleicht nict durch die Gegend vögelt wie Warren es tut oder andere seines Standes?! Ist es das eher was du für mich willst?” Fragte Wanda.

Aufbrausend nun und war mehr als nur erbost über ihren Vater, sondern auch sehr empört und enttäuscht, Erik hingegen machte sich nun über sich sorgen, hatte Er Wanda noch nie so gesehen auch wenn Er es auf die Hormone in der Schwangerschaft schob.


“Das tut nichts zur Sache, Er ist einfach nicht im Stande dich und dein Kind zu versorgen, nicht weil Er kein Geld hat, es geht auch um sein Verhalten und ja....es kommt mir eher wie ein unreifes Kind vor, daher glaube ich nicht das Er mit einem Kind klarkommen würde, anders wie Warren auch wenn Er, wie du sagst.....durch die Gegend vögelt. Zu Mal ist es ohne hin ungewiss das Er aus dem Black Hill´s wieder herauskommt und wenn dann kannst du dich nicht um 2x kümmern!” Erklärte Erik.

Zischend nun und sah Wanda mahnend wie ein Vater an, Wanda hingegen schwieg und Sie musste sich eingestehen das die Argumente die ihr Vater gerade vorgebracht hatte, nich ganz falsch waren, aber ihm keine Chance zu geben fand Sie unerhört, schwieg aber dennoch.

“Was gedenkst du nun was ich tun soll?” Fragte Wanda.

Jetzt doch und ruhiger, einsehender, Sie wusste das Er in gewisserweise Recht hatte.

“Es freut mich das du Einsicht zeigst, angesichts deiner Verfassung. Ich denke aber du weißt wenn ich in Aussicht stelle, oder?” Erwiederte Erik.

Mit einem innerlichen schelmischen siegesicheren Lächeln.

“Sag aber nicht, das du Warren meinst?”

Julius Chamber, Erik Chatwick und sogar Lucius Hellion wäre ihr lieber gewesen als dieser blonde aufdringliche Arsch von einem Worthington!!

“Doch! Aber du kannst dich entscheiden, entweder diesen KURT WAGNER, oder WARREN WORTHINGTON III, egal wie du dich entscheiden solltes, jeder der beiden hat Konsequenzen, doch du entscheidest welche es sein werden und das ist mein letztes WORT!” Erklärte Erik.


Ernst und sah seine Tochter mahnend ernst an, Wanda jedoch schenkte ihrem Vater einen bösen Blick und erhob sich.

“Das ist UNFAIR, zu Mal in meiner Verfassung, aber gut.....Ich werde darüber nachdenken, Dad. Aber zuerst gehe ich ins Bett, ich brauche etwas schlaf!”

Wanda klang sauer, doch das ignoriete Erik, Er wollte nur das Beste für Sie auch wenn es hart aussah, Sie würde ihm noch dankbar sein wenn Sie erst einmal mit Warren verheiratet war und das Kind.....dafür würde sich auch noch was finden!!

So sah Er Wanda hinterher während Er noch einen Schluck von seinem Wasser nahm, bevor auch Er sich zu Ruhe begeben würde.
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