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Shades of Rose /Hessa

GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18 / Gen
Hardin Scott
11.08.2018
26.03.2019
17
20.917
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11.08.2018 1.477
 
Diese verdammten Weiber, können die mich nicht, einmal in ruhe lassen. Da hat man einmal mit denen gevögelt, und da wollen die gleich mehr. Wie ich solche Weiber hasse.,, Hardin, warte.“ Sagt Molly.
Ich drehe mich auf der Treppe um und funkle sie an.
„was willst du verdammt nochmal. Kann man hier nicht mal seine Ruhe haben.“ Sage ich wütend.

Sie starrt mich mit großen Augen an. Ich drehe mich um und gehe hoch in mein Zimmer. Schnell schließe ich hinter mir ab, sonst kommt sie hier noch rein. Und in meinem Zimmer, hat niemand etwas zu suchen.
Draußen vor der Tür höre ich Molly immer wieder meinen Namen rufen. Immer und immer wieder. Ja ok, vom Blasen hat sie Ahnung, aber sonst kann sie mich mal. Ich bin nicht der Typ für feste Beziehungen.
Und ich hasse Weiber, die sich mir, an den Hals werfen. Immer das gleiche. Meine Kumpels und ich vögeln sie und das war es dann aber  auch.
Heute ist die vorletzte Party, vor dem neuen Semester. Ab morgen trudeln die neuen Studenten hier ein, und es ist geil mit anzusehen, wie die Eltern ihre Kinder verabschieden. So als ob sie, sie nie wieder sehen werden. Dieses Schauspiel werden wir uns, auf gar keinen Fall entgehen lassen.

Am nächsten Morgen machen Zed, Logan und Ich uns auf dem Weg zum Campus. Dort angekommen, suchen wir unseren Stammplatz auf und setzen uns. Molly kommt auf uns zu, und ich verdrehe, automatisch meine Augen. Sie setzt sich neben mich und berührt unter dem Tisch mein Bein. Es widert mich an, ihre Hand zu spüren. Ich nehme ihr Hand und werfe sie von mir runter.
„Fass mich nicht an. Sonst breche ich dir deine Finger. Hast du mich verstanden.“ Fauche ich Molly an.
Sie verzieht ihre Fresse und schaut schnell zu Zed. Der mich nur angrinst. Das man so nerven kann. Ich fische meine Schachtel Kippen aus meiner Hosentasche und zünde mir eine an.
Dabei starre ich, die Leute an. Irgendwie komme ich mir hier vor, wie im Zoo, überall laufen Affen herum, und schreien sich gegenseitig an. Die meisten Eltern, die hier rumlaufen, sind nur am heulen und fluchen. Und dann drücken sie ihre Kinder, an ihre aufgepumpten Titten und denken, das es ihnen dabei gut geht.

So ein Bullshit. Die Weicheier werden doch nie eine abbekommen, wenn sie nur an Mamas Rockzipfel hängen . So wie die meisten Kerle hier aussehen, haben die noch nie einen weggesteckt, geschweige den, schon mal eine echte Muschi gesehen.

Nach 3 Stunden Affen Theater entscheiden wir uns, nach Steph zu gehen.
Auf den Weg zu ihrem Wohnheim, begegnen wir Tristan, der wohl auch auf den Weg zu ihr ist.
„Leute, denkt dran, Stephs neue Mitbewohnerin kommt heute an. Also benehmt euch. Ich mag Steph, also verkackt es nicht. Ihr Vollpfosten.“ Quatscht Tristan uns eine Kante ans Bein.
Wir alle Grinsen, aber nicken. Das kann er vergessen, das ich auf lieb und nett tue. Steph weiß, wie ich drauf bin. Und nur, weil sie eine Mitbewohnerin bekommt, ändere ich mich bestimmt nicht.
Dort angekommen, krame ich in meiner Jackentasche, um den Schlüssel zu suchen. Ich will den Schlüssel gerade ins Schloss stecken, als Tristan mich an funkelt.
,, Ey, Alter was soll das. Wir klopfen, wie normale Menschen. Verstanden.“ Sagt Tristan an mich gewendet.
Die anderen fangen an zu lachen und schauen mich an.
„willst du mich verarschen du Sack. Seit wann klopfen wir bei ihr.“ Sage ich gepresst.

Ohne anzuklopfen gehe ich rein und bleibe am Türrahmen stehen. Die anderen folgen mir gehen und begrüßen Steph und die Neue.
,, spinnt ihr. Ihr könnt doch nicht einfach, so hier rein platzen, ohne anzuklopfen. Was wehre, wenn ich Nackt wehre. Ihr Armleuchter“. Schreit Steph.

,,dann hätten wir, was zu lachen und außerdem, kennen wir dich nackt. Schon vergessen, also nichts neues.“ Sage ich.
Die Jungs fangen, alle an zu lachen. Und auf einmal fällt mein Blick auf sie. Sie steht einfach nur da , wie angewurzelt und starrt mich an. Ihr Blick gleitet an mir hoch und runter. So als ob sie in mein inneres sehen könnte.
Ja, schau nur, so was wirst du nie wieder sehen. Und ein Lächeln, auf ihren Mund erscheint. Sie dreht sich zu ihrer Mom und zu diesen Typen. Leise höre ich die etwas sagen. Bekomme aber von hier hinten nichts mit.
Ist das ihr Bruder, Ich hoffe ja nicht, das es ihr Kerl ist. Er zieht sich seine Strickjacke aus und zum Vorschein kommen Muskeln, nichts als Muskeln.

Er ist so groß, wie ich und hat braune kurze Haare und stechende blaue Augen. Unter seinem Shirt schimmern dunkle Tattoos hervor. Ich wende mich wieder ab und schaue zu Steph. Die sich fertig macht, naja . Sie trägt wie immer einen sehr kurzen Rock dazu eine hauchdünnes Oberteil und hohe Schuhe. Sie sieht eigentlich wie immer aus. Wie eine Nutte.
Tristan starrt sie an, als ob sie die letzte Frau auf diesen Scheiß Planeten wehre. Igitt.

Ab und zu wandert mein Blick zu der neuen, sie hat Schulter blondes Haar und graue stechende Augen, schmale Lippen und ihr Körper, trotz der komischen Klamotten. Sieht man, das sie ein paar, geile Kurven hat.
Steph reist mich aus meiner Träumerei. Scheiße warum denk ich den so Was, über ein Weib.
,, können wir dann endlich los. Ich will mich, heute so richtig, voll laufen lassen.“ Nervt Steph.
Ich schüttle meinen Kopf und drehe mich um, so das ich aus der Tür schaue. Als mein Blick ein letztes mal auf sie fällt.
Wir gehen gemeinsam raus und ich steure automatisch, meinen Wagen an, als Molly meinen Arm packt und mich herum zieht. Ich reize meinen Arm aus ihren Griff und Schreie sie an.
,, du Schlampe , was habe ich gesagt. Du sollst mich nicht anfassen.“ Sage ich zu Molly.

,,Du verdammtes Arschloch, zum ficken bin ich gut. Aber hier in der Öffentlichkeit, willst du mich nicht kennen. Oder was, verrecke du Penner.“ Schreit Molly.
Ich grinse und drehe mich um. Endlich hat sie es kapiert, so dumm kann doch kein Mensch sein.
Ich steige in mein Wagen und starte den Motor . Aber bevor ich losfahre, mache ich die Musik so laut, das es fast, in den Ohren wehtut.
Dann schreibe ich Steph was heute läuft und fahre los. Ich merke das es auf meinem Bein vibriert und schaue nach. Als Antwort bekomme ich ein Stinkefinger Emoji. Und dazu Party bei dir im Verbindungshaus.
So ein Mist, das habe ich total vergesse. Ich Trete das Gaspedal durch, und rase so schnell es geht, zum Verbindungshaus. Kaum bin ich da, stehen schon die ersten Autos vor der Tür. Ich renne rein und gleich nach oben zu meinem Zimmer. Da drücke ich die Klinke nach unten um zu schauen ob, sie zu ist. Gott sei Dank habe ich abgeschlossen.

Ich gehe nach unten und nehme mir, einen roten Plastik Becher. In der Küche Fülle ich ihn mit kaltem Wasser und gehe ins Wohnzimmer.
Dort suche ich mir einen Platz auf dem Sofa und schaue das Spektakel an. Irgendwann summt und vibriert mein Handy, ich fische es aus meiner Tasche und schaue drauf. Eine Nachricht von Steph.
,,kannst du uns abholen. Tristan kann nicht.“ Schreibt Steph.
Wie kannst du uns abholen? Wer außer sie, will freiwillig hier her. Außer Molly!!
Oh bitte nicht. Ich schreibe ihr das ich auf den Weg Bin. Ich schwinge mich, in mein Wagen und fahre los. Dort angekommen, suche ich mir einen Parkplatz und schreibe , das ich da bin.
,,komm hoch, wir sind noch nicht ganz fertig.“ Kommt eine Nachricht von ihr.

Na super. Weiber, erst soll ich sofort her kommen und jetzt sind, die nicht mal fertig.
Oben angekommen, steure ich das Zimmer von ihr an und ohne zu klopfen Stürme ich hinein. Gehe rüber zu ihrem Bett und lege mich drauf.
,, Wie lange brauchst du noch. Du siehst schon aus wie eine Nutte, da brauchst du nicht noch mehr Tusche im Gesicht.“ Frage ich an Steph gerichtet.
,, Halt die Fresse Hardin. Wir warten auf Tessa. Sie ist gleich so weit.“ Sagt Steph.
Wer verdammt noch mal ist Tessa? Und da kommt sie auch schon rein. Sie geht zu ihrem Bett und dreht sich so , das ich nur ihren Rücken sehen kann. Und dann, lässt sie ohne Vorwarnung, ihr Bade Handtuch einfach auf den Boden fallen. Ich starre sie an. Was für ein Körper.
Warum tue ich das? Warum starre ich die an. Ich drehe meinen Kopf ganz langsam, von ihr weg, Richtung Tür. Dann ziehe Ich mein Handy aus der Tasche und schicke Zed eine Nachricht, das ich später komme. Und schaue danach wieder zu Steph, die Tessa dabei hilft ihr Kleid zuzumachen.

Sie sieht scharf darin aus. Heilige Scheiße. Ihre Haare hat sie zu, einem Zopf gebunden und dazu Boots. Das hat mal was.
Steph trägt wie immer einen kurzen Rock mit hohen Stiefel und dazu, ein knappes Oberteil.
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