Bekehrung des Lichts

GeschichteRomanze, Freundschaft / P12
08.08.2018
05.05.2019
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08.08.2018 397
 
Dan‘s Sicht

Verwirrt wartete ich auf meine beste Freundin Mia. Wir waren schon vor einer halben Stunde verabredet gewesen und sie war immer noch nicht gekommen. Eigentlich war ich immer zu spät, deswegen machte ich mich schließlich auf den Weg zu ihr nach Hause.
Ich kam dort nach 10 Minuten an und klingelte. Ihre Mutter öffnete mir die Tür und fragte mich verwirrt, was denn los sei? Mia wäre schon vor gut einer Stunde aus dem Haus gegangen, um sich mit mir zu treffen.
Als ich ihr erklärte, dass sie nicht am Treffpunkt gewesen wäre rief sie panisch die Polizei. Während diese sie suchten, gingen mir tausende Fragen durch den Kopf. Warum meldete sie sich nicht? Was war ihr passiert? Wurde sie irgendwo gefangen gehalten?
Wie in Trance lief ich zu mir nach Hause und informierte die anderen Bakugan-Spieler. Seit diesem Tag war unser Team nicht mehr dasselbe, allen voran war ich nicht mehr derselbe.


Senara‘s Sicht

Ich hatte lange auf diesen Tag gewartet, um meine Pläne in die Tat umzusetzen. Zuerst würde ich mir Mia greifen und sie auf meine Seite ziehen. Ein kaltes Lachen verließ meine Lippen.
Schon kurz darauf verließ Mia ihr zu Hause und machte sich auf den Weg. Aus sicherer Quelle wusste ich, dass sie sich mit Dan treffen wollte. Da ich nur ein kleines Zeitfenster hatte, lief ich ihr nach. Noch immer hatte sie mich nicht bemerkt, bis es zu spät war.
Ohne Skrupel drückte ich ihr ein Tuch mit Chloroform auf Mund und Nase. Zwar wehrte sie sich nach Leibeskräften, doch sie hatte schon zu viel eingeatmet. Sie sackte bewusstlos zusammen und ich sah mich kurz in der Gasse um. Niemand nahm Notiz von mir oder der bewusstlosen Mia. Schnell öffnete ich ein Portal zum Stützpunkt und verschwand mit ihr ohne auch nur eine Spur zu hinterlassen.
Dort angekommen wurde sie in eine Zelle gebracht und ich wartete bis sie wieder zu sich kam.
Als sie fragte, wer ich sei und was ich von ihr wollen würde, zog ich meine Maske ab. Schockiert sah sie mich an und ich lachte.
Da sie im Schock war, eröffnete ich ihr, was mit ihr hier passieren würde. Bevor sie die Fassung wiedererlangen konnte sackte sie in sich zusammen und ich ließ sie alleine. Meine Pläne würden in der nächsten Zeit weiter Voranschreiten und ich musste dafür nicht viel tun.