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K-Pop Various x Chubby!Reader OneShots

OneshotAllgemein / P12
Bangtan Boys EXO GOT7 Monsta X Seventeen Super Junior
07.08.2018
05.11.2020
26
75.761
5
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Dieses Kapitel
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03.12.2019 2.561
 
Die Mittagszeit brach gerade in Seoul an. Manche Menschen würden jetzt ihre wohlverdienten Pausen machen, Essen gehen oder vielleicht mit den Kollegen quatschen. Andere wiederrum saßen in einem viel zu stickigem, warmen, erhitzten Trainingsraum und beobachteten ein Idol dabei, wie es sich selber im Spiegel runtermachte. Schon seit einigen Minuten musterte (D/N) ihren besten Freund Jimin, der sich vor seinem Spiegelbild drehte und nicht vorhandene Fettpölsterchen abtastete. „Ich hab schon wieder zugenommen“, brummte dieser missmutig. Normalerweise würde sie sich ja die größte Mühe machen, ihn aufzuheitern. Sie hasste es, wenn er sich auf diese Art kritisierte. Für sie war er die laufende Perfektion auf zwei Beinen. Er war wunderschön. Sein ansehnliches Gesicht wurde von seinen oftmals verschiedenfarbigen Locken umrahmt, die rosigen Lippen waren der Traum eines jeden Mädchen und der Körperbau durchaus ansprechend. Zwar war er möglicherweise etwas klein geraten, jedoch muskulös, männlich und sexy. Was wollte man mehr? Nach ihrer Meinung hatte er ja schon fast zu wenig Fettanteil an seinem Körper. Manchmal befürchtete sie schon, dass bald die Knochen herausstechen würde, doch Jimin fand immer und immer wieder mehr Fehler an seinem makellosen Körper. „Seh‘ dir mal mein Gesicht an. Ich ähnle einem Panda“, meinte er mitgenommen. Seufzend verdrehte (D/N) die Augen. Von seinen knuffigen Wangen aus Debutzeiten war gar nichts mehr übrig geblieben, dabei vermisste sie diese schrecklich.

Jimin litt über längere Zeit unter seinem niedrigen Selbstbewusstsein. Mit den anderen hatte sie es jedoch geschafft ihn nach und nach aufzubauen. Jedoch kochten die alten Zweifel immer wieder auf. „Ich bin so-“ Okay. Jetzt reichte es. Irgendwann verlor auch sie die Geduld, auch wenn sie zu diesem Zeitpunkt nicht sonderlich viel dafür konnte. „Wenn du noch einmal sagst, dass du zugenommen hast, dann schlag ich dich!“, motzte sie und starrte ihn nahezu mit einem mörderischen Funkeln in ihren Augen an. In dieser einen Woche im Monat wurde sie eben zu einer schlecht gelaunten Furie, die nicht einmal vor ihrem besten Freund halt machen würde. Verblüfft wandte er sich ihr zu. „Weißt du wie sich das anfühlt?! Da sitzt man als pummeliges Etwas hinter einem der beliebtesten Idole, das wirklich umwerfend aussieht und es selber manchmal nicht zu checken scheint. Was soll ich denn dazu sagen?“ Sie warf aufgewühlt die Hände in die Luft. „Wenn du dich schon als dick ansiehst, was bin ich dann? Ein Walross?“ Missbilligend verschränkte sie die Arme und wich seinem Blick aus. Jimin lief mit einigen Schritten auf sie zu und kniete sich direkt vor sie, um ihre Hände in seine eigenen zu nehmen. „Hey~ Schau mich an“, sagte er leise. Ein warmes Lächeln begegnete ihr, als sie ihn wieder in die Augen blickte. „Tut mir Leid… Ich hab schlechte Laune.“ Er jedoch küsste nur sanft ihre Finger und grinste nur leicht. „Erst einmal musst du dich nicht entschuldigen. Vielleicht sollte ich mich ein wenig mehr selbstwertschätzen.“ Er stellte sich wieder aufrecht hin und zog sie zu sich hoch. „Außerdem solltest du das auch tun.“

Mit hochgezogenen Augenbrauen musterte Jimin seine beste Freundin, die eingekuschelt in eine warme Decke vor dem Fernseher saß, irgendeine Serie guckte und dabei Schokolade aß. Hin und wieder drang ein kleines Schluchzen an seine Ohren. So wie es schien, guckte sie irgendein Liebesdrama. Waren Mädchen manchmal so? Hilflos guckte Jimin zu seinem Hyung. „Jin“, flüsterte er, „Ist das normal?“ Der Ältere hatte die seltsame Gabe das andere Geschlecht bestens zu verstehen. Deswegen hoffte er auf Hilfe. Seokjin blickte zu dem Mädchen hinüber und lachte leicht. „Weißt du… Einmal im Monat durchgehen die Mädchen eine einwöchige Phase voller Schmerz oder eben aufgewühlter Gefühle. Als Junge solltest du alles tun, um ihnen diese ‚Tage‘ zu erleichtern.“ Ach so. Da lag also das Problem. „Ich werde mir Mühe geben“, seufzte Jimin und tappte zur Couch hinüber. „Chimmie~ Das ist so unfair“, quengelte seine beste Freundin und guckte mit geröteten Augen zu ihm hinauf, „Er hat sie einfach fallen gelassen. Das tut man seiner großen Liebe doch nicht an!“ Als würde er es verstehen, nickte er und setzte sich zu ihr auf das Sofa. Kurze Zeit später kuschelte sie sich auch schon in seine Arme. Mit den Fingern kämmte er durch ihre Haarsträhnen. Während sie sich über die Serie aufregte, konzentrierte er sich einfach nur auf ihre Wärme und ihre Stimme. „Also… Was denkst du davon?“ Für einen Moment verspannte er sich. Vielleicht hätte er doch zuhören sollen. „Yah! Wenn eine Dame mit dir spricht, dann lausche ihr gebannt!“, keifte sie und schnippte gegen seine Stirn.

Seufzend legte er den Kopf in den Nacken. In seinen Armen hielt er mittlerweile den schlafenden Körper von (D/N). Den ganzen Tag hatte er sich um sie gekümmert… Zumindest versuchte er es. Manchmal war es ziemlich schwer die Frauen zu verstehen. „Hilf mir“, schrie er Yoongi im Flüsterton zu, der gerade mit einer Tasse Tee an ihm vorbei zog. Dieser sah ihn nur belustigt an. „Das hast du dir leider selber zuzuschreiben. Der Rest, so wie ich, hätte sie den ganzen Tag einfach vermieden.“ Beleidigt schob er die Unterlippe vor. So gemein wollte er letztendlich auch nicht sein. Sie sind schließlich beste Freunde. „Also. Man sieht sich dann zu gegebener Zeit, wenn sie dich aus ihren Fängen entlassen hat.“ Damit war er wieder alleine im Raum. Ächzend versuchte er sich aus seiner unbequemen Position zu befreien, doch ein unzufriedenes Murren hielt ihn davon ab. Was man nicht alles für die Damen machte. Die Zeit tickte langsam dahin. Ihm war einfach schrecklich langweilig und er wollte nur allzu gerne in sein Bett fallen und schlafen. Aber in dieser Position war das unmöglich. Irgendwie schaffte er es nach und nach auf der Couch runter zu rutschen, sodass er seinen Kopf gegen das weiche Polster des Sofas lehnen konnte. Er zog den warmen Körper fester in seine Arme, ehe er seine Augenlieder zufallen ließ. Dann würde er die Nacht eben hier verbringen und am Morgen mit starken Rückenschmerzen aufwachen. Aber was soll’s. Solange er einen ganz bestimmten Jemand glücklichen machen könnte, dann würde er das immer wieder über sich ergehen lassen.

„Guck mal, was ich dir mitgebracht habe~“ Jimin wedelte mit einer Packung ihres Lieblingseis direkt vor ihrer Nase herum. Sofort begannen (D/N)s Augen zu leuchten. Sowas konnte sie gut gebrauchen. Ohne Süßes könnte sie diese Woche einfach nicht überleben. „Danke, Jimin!“ Ein breites Lächeln legte sich auf ihre Lippen, als sie nach der Eiscreme griff. „Du bist wirklich der Beste!“ Gierig riss sie den Deckel von der Dose und tauchte den Löffel in die süchtig machende Konsistenz. „Das weiß ich doch“, meinte Jimin verschmitzt, als er sich zu ihr setzte. Während sie ihr Eis vernaschte, beobachtete er sie nur lächelnd. Sie war so süß, wenn sie sich freute. Nach einigen Minuten stellte sie die leere Schachtel zur Seite, rieb sich dabei zufrieden den Bauch. „Das hat gut getan.“ Ihre gedrückte Stimmung besserte sich schlagartig. „Du hast da noch was.“ Der Blondhaarige streckte eine Hand nach ihr aus und strich mit dem Daumen ein wenig der Süßspeise von ihren Lippen, bevor er diesen zu seinen eigenen führte, um mit der Zunge die Substanz abzulecken. Mit großen Augen blickte (D/N) zu ihm hinüber. Langsam schlich ein Rotschimmer auf ihre Wangen. Beschämt biss sie sich auf die Unterlippe. „Hmm~ Warum denn auf einmal so schüchtern?“ Wie könnte sie das nicht? Ein wahrer Prinz meinte sie zu necken. Ihr Herz drohte aus ihrem Brustkorb zu springen, das Blut rauschte in ihren Ohren. Er kicherte leicht. „Da hat es meiner Prinzessin die Sprache verschlagen.“

Eigentlich dachte er, alles wäre in Ordnung. Er döste vor sich hin, hörte dabei die leisen Hintergrundgeräusche des Fernsehens und das leise Knacken von Schokolade, die gebrochen wurde. (D/N) ging ihrer Lieblingsbeschäftigung nach, die sie in den letzten zwei Tagen hatte. Plötzlich hörte er ein leises Schniefen. Sofort setzte er sich auf und guckte besorgt zu ihr hinüber. „Was ist los?“ Guckte sie schon wieder irgendein Liebesdrama? Er wusste nicht wieso so viele Frauen darauf abfuhren. Standen sie auf Schnulziges? Ein leises Schluchzen drang an seine Ohren. „Jiminie~“, quengelte sie betroffen, „Ich werde fett.“ Ach herrje. Wie kam sie denn jetzt darauf? Seufzend rückte er näher an sie. „Komm her.“ Gesagt, getan. Sie kroch in seine Arme. Kleine Wasserperlen schimmerten in ihren Augenwinkeln. Überrascht zuckte er zusammen, als eine Faust auf seine Schulter traf. „Du bist gemein. Warum hast du mir Eis gekauft? Und Schokolade!“, protestierte sie, „Davon nehme ich doch nur zu. Ich sehe bestimmt aus wie eine schwangere Kuh.“ Da wollte man seine süße Prinzessin glücklich machen und schon wurde es einem nachgetragen. „Baby… Das sollte dich nur aufheitern. Dir geht es doch so schlecht, also machen die paar Kalorien nicht viel aus.“ Ja. Normalerweise war er da auch etwas empfindlicher, doch es ging hier um jemanden, der ihm so nahe stand, sodass er in ihr nur alles Gute sehen konnte. Sie sollte nie das Gleiche wie er erleiden müssen. Sie sah immer noch nicht sonderlich überzeugt aus. Sanft strich er mit seinen Daumen unter ihren Augen entlang. „Wenn du willst, helfe ich dir auch zu trainieren, falls du es so dringend nötig hast.“ Ein klitzekleines Lächeln kehrte auf ihre Lippen zurück. „Wirklich?“ Jimin schmunzelte leicht. Er beugte sich ein Stück vor und rieb ihre Nasenspitzen gegeneinander. „Ja, wirklich.“

„Mir ist schlecht und mein Bauch tut weh“, brummte (D/N) müde. Sie konnte in der Nacht kaum schlafen, da sie auch eines der letzten Symptome über sie erging: Muskelkrämpfe und Verspannungen. Jimin hob leicht seinen Kopf aus dem Kissen und deutete an zu ihm unter die Decke zu kriechen. Für ihn war es auch noch zu früh aufzustehen, doch er wollte sie nicht einfach davonschicken. Eilig kletterte sie zu ihm ins Bett und kuschelte sich an seinen warmen Körper. „Dreh dich um“, murmelte er verschlafen. Verwirrt guckte sie ihn an. „Wieso?“, fragte sie, als sie sich von ihm abwandte. „Ich will dir nur helfen.“ Ein leises Quieken verließ ihre Lippen, sobald sich eine Hand unter ihr Oberteil stahl. „J-jimin?“ Dieses Mal erwiderte er nichts. Er rutschte lediglich nah an sie und drückte seine Brust an ihren Rücken. Sie spürte seinen heißen Atem an ihrem Nacken, der ihr Schauer über den Rücken jagte. Die Hand auf ihrem Brauch, strahlte eine angenehme Wärme aus. Mit ein wenig Druck massierte er in kreisenden Bewegungen über ihre Haut. Vermutlich half es gar nicht den Verspannungen, doch in diesem Moment fühlte es sich zumindest so an. Außerdem schenkte es ihr eine gewisse Ruhe. Nach und nach entspannte sich ihr Körper. Ihre Augen blinzelten… Langsam wurde sie schläfrig. „Besser?“, nuschelte er gegen ihr Haar. Zaghaft nickte sie. Zu mehr war sie auch gar nicht mehr im Stande. Die Stille legte sich über sie und die Hand auf ihrem Bauch kam zum Ruhen. Doch die Schmerzen waren nur noch ein dumpfer Klang ihres Körpers. Endlich erfasste auch sie der langersehnte Schlaf. Zumindest für ein paar Stunden.

Auch die letzten Tage kümmerte er sich rührend um sie, trotz ihrer andauernden Stimmungsschwankungen. „Danke für deine Hilfe, Chim~ Das war bestimmt eine anstrengende Zeit für dich.“ Also… verneinen konnte er das nicht. Manchmal waren Frauen einfach seltsame Geschöpfe. „Kein Problem. Das habe ich doch gerne gemacht.“ Lächelnd beugte er sich über sie und betrachtete sie mit einem liebevollen Funkeln in seinen Augen. „Du wirst bestimmt mal ein guter Freund“, sagte sie leise und grinste leicht, „Du hast die ganze Zeit durchgehalten. Wir Mädchen schätzen das Wert.“ Ein Schmunzeln bildete sich auf seinen Lippen. „Ich weiß nicht… Ich glaube, ich bin nur bei dir so. Meine beste… Freundin verdient nur das Beste.“ Seine Stimme flachte am Ende ein wenig ab, als sein Blick sich intensivierte. Ein verwirrter Ausdruck legte sich auf ihr Gesicht, umso näher er ihr kam. Warme Lippen drückten sich gegen seine Stirn. „Ich bin gerne für dich da.“ Jimin lächelte leicht, als ein Kichern aus ihr heraussprudelte. Er setzte einen weiteren Kuss auf ihre beiden Wangen, während sie versuchte ihren Kopf von ihm abzuwenden. „Ich habe dich gerne in meiner Nähe.“ Quietschend versuchte sie sich aus seinen Armen zu winden. Jimin presste viele kleine Küsschen auf ihre Haut und ihr wurde es immer heißer. „Am liebsten will ich dich gar nicht hergeben.“ Mit beiden Händen packte er ihr Gesicht und hielt es fest, damit sie sich nicht wegdrehen konnte. „Und das werde ich auch nicht.“

Geschockt weiteten sich ihre Augen. Ein weicher, feuchter Druck berührte ihre Lippen. Sie spürte die zarten Bewegungen, die durch den samtigen Lippenbalsam auf ihrem Mund vereinfacht wurden. Sie konnte jede einzelne Struktur auf seinen Lippen spüren. Ihr Herz hüpfte regelrecht in ihrer Brust und ihre Wangen gewannen immer mehr an Farbe. Irgendwie konnte sie es nicht glauben. Ihr jahrelang bester Freund küsste sie… in diesem Augenblick… auf seinem Bett… mitten am Tag. Fast könnte sie schreien, so aufgeregt war sie. Da sie den Kuss nicht erwiderte, löste sich Jimin auch schon bald wieder. Wie ein atmender Fisch klappte ihr Mund auf und zu. Auch ihre Augen gewannen nicht ihre alte Größe zurück. „Du…du…“ Nicht einmal ein klares Wort konnte sie formen. Ein schüchternes Grinsen legte sich über Jimins Lippen. „Oh. Ich hab dich wohl ein wenig überrumpelt. Tut mir leid.“ Er setzte sich aufrecht hin und sah sie ein wenig unsicher an. „War… das falsch?“ Jetzt war sein vorheriges Selbstbewusstsein in seine Handlungen verschwunden. Langsam kam sie aus ihrer Schockstarre heraus und schüttelte heftig den Kopf. „Nein! Nein! Auf gar keinen Fall!“ Mit den Händen unterstrich sie die Worte, indem sie diese abwehrend in Luft herumfuchteln ließ. „Mach weiter.“ Überrascht über ihre eigenen Worte, hielt sie sich den Mund zu. Falls es irgendwie möglich war, färbten sich ihre Wangen noch röter. Jimin lachte leise. Nach und nach schlich sich das Verspielte zurück auf sein Gesicht. „Uhh~ Wir sind definitiv noch nicht am Ende.“

Schweratmend und mit geschwollenen Lippen lagen sie nebeneinander, völlig erschöpft von den letzten Minuten. „Jimin…. Was war das?“, fragte sie und drehte ihren Kopf zu ihm, um ihn genau anzusehen. Würde das jetzt etwas an ihrer Freundschaft ändern? Sie wollte nicht, dass das kaputt ging. „Meine Gefühle…. In letzter Zeit bin ich so durcheinander und ich will gerne bei dir sein. Über die ganzen Jahre bist du mir ans Herz gewachsen.“ Er griff nach ihrer Hand und hob diese an, um seine Lippen sanft über ihre Fingerknöchel streichen zu lassen. „Ich will nicht nur einfach befreundet sein. Ich will mehr.“ Hieß es das, was sie in diesem Augenblick dachte? Er will mehr von ihr? Von ihr?! „(D/N) würdest du mit mir auf ein Date gehen? Mich von anderen Seiten kennenlernen, die dir bisher verwehrt blieben? Vielleicht kannst du mich nicht nur als Freund, sondern auch als Liebhaber akzeptieren.“ Mit einem Mal griff sie nach einem Kissen und haute es ihm volle Kanne gegen den Schädel. „Hör auf so zu reden! Das ist peinlich.“ Sie vergrub ihren Kopf in seiner Seite, zog dabei das Kissen wieder zurück. Ihre Hände zitterten schon vor Aufregung und ihr Bauch wollte gar keine Ruhe mehr geben. Die Glücksgefühle nahmen überhand. Jimin schielte zu ihr hinab. Was sollte er aus dieser Reaktion jetzt herausziehen? „Was ist deine Antwort?“ Glasige Augen lugten zu ihm nach oben. „Ja“, nuschelte sie, „Das sollte reichen als Antwort.“ Damit vergrub sie ihr Gesicht wieder ins seinem Oberteil und quietschte leise. Lächelnd sah er zu ihr und streichelte leicht durch ihr Haar. „Manchmal bist du mir echt ein Rätsel.“
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