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K-Pop Various x Chubby!Reader OneShots

OneshotAllgemein / P12
Bangtan Boys EXO GOT7 Monsta X Seventeen Super Junior
07.08.2018
05.11.2020
26
75.761
5
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Dieses Kapitel
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22.06.2019 2.576
 
Genervt riss (D/N) ihre Schranktür auf. Sie hatte wirklich genug von diesem Tag… Von dieser Woche. Eigentlich von den letzten Monaten. Konnte man sie nicht einfach in Frieden leben lassen? Es war an der Zeit sich wieder ein wenig zu entspannen, die Sau rauszulassen und einfach Spaß zu haben. „Ich sollte wieder einkaufen gehen… Die Auswahl ist ja traurig“, murrte sie leise und kramte durch die verschiedenen Oberteile. Letztlich nahm sie sich eine Jeans und ein halbwegs ansehnliches Oberteil. Sie wollte sowieso nur in eine Bar und in keine Disco… Außerdem war sie alleine unterwegs. Also konnte sie auch rumlaufen, wie der letzte Penner. Gut. Das war etwas übertrieben. Nach ein paar Minuten hatte sie ihre Arbeitskleidung abgelegt und sich die frischen Anziehsachen übergestreift. Ein leichtes Make-Up für den Abend… und perfekt. Mit einer Handtasche und schlichten Sportschuhen verließ sie schließlich ihre Wohnung. Gleich als sie ihr Wohnhaus verließ, dröhnte der Lärm des Verkehrs an ihre Ohren. Manchmal hasste sie die Stadt… Wäre sie doch auf dem Land geblieben bei ihren Eltern. Aber nein. Sie wollte ja Karriere machen. Das hatte sie tatsächlich. Ein Schreibtischjob… Manager. Gut bezahlt. Doch jetzt wollte sie einfach nur ihre Ruhe. Sie machte fast nichts anderes, als zu arbeiten. Tag ein, Tag aus. Ständig gefangen in diesem Stress. In den letzten Wochen kümmerte sie sich um so ein großes Projekt und ihr Chef machte ihr ordentlich Feuer unter dem Hintern, es endlich fertig zu bekommen. Schon unzählige Überstunden hatte sie leisten müssen. Langsam setzte ihr das Ganze deutlich zu. Nicht nur das. Ihr Vorgesetzter meinte ihr mit einer Kündigung zu drohen, wenn sie es nicht anständig bearbeitete. Was war er eigentlich für ein Stinkstiefel?! Aber das war ja noch nicht mal das Schlimmste! In letzter Zeit lief sie immer wieder ihrem Exfreund über den Weg. Einem Mann, den sie mal sehr geliebt hatte und nun ständig wieder an ihn erinnert wurde. Alte Gefühle kochten in ihr auf, auch wenn sie nichts mit ihm zu tun haben wollte. Damals waren sie schon seit drei Jahren zusammen bis er sich von ihr getrennt hatte. Warum musste er wieder auftauchen und ihre Welt durcheinander bringen? Gerade als sie begann über ihn hinweg zu kommen…

Nach einem zehnminütigen Fußmarsch fand sie sich vor der Bar wieder. In einer abgelegenen Ecke in einer Seitenstraße stand sie. Bestimmt wäre sie viel beliebter, wenn sie sich an der lebhaften Hauptstraße befinden würde… Doch für (D/N) war es genau richtig. Sie könnte sich betrinken und niemand würde sie erkennen. Es war ruhig und keiner würde sie stören. Schließlich trat sie herein. Warme Luft schlug ihr entgegen und ein würziger Geruch stieg ihr in die Nase. Zu ihrer rechten saßen ein paar Männer. Snacks waren auf dem Tisch verteilt und einzelne Gläser mit einer bräunlichen Flüssigkeit befanden sich in ihren Händen. Zielgerichtet lief sie auf die Bar zu. Sie ließ sich auf einem der Hocker nieder. An diesem Abend schien ein junger Mann die Schicht zu übernehmen. Bisher hatte sie ihn hier noch nie gesehen. Er trug seine blonden Haare nach hinten gestylt, die Seiten abrasiert. Sein Oberkörper war in einen ärmellosen Hoodie gekleidet, der seine muskulösen Arme betonte. Dunkle Augen fingen ihren Blick. Ein kleines Lächeln bildete sich auf seinen Lippen, als er seine letzte Tätigkeit stoppte. (D/N) konnte nicht anders, als leicht zu Schmunzeln. Die scharfen Gesichtszüge und das männliche Erscheinen waren durchaus attraktiv. „Was kann ich der Dame Gutes für diesen Abend tun?“, fragte er und warf sich das Tuch, welches vor kurzem noch zum Trocknen genutzt hatte, über die Schulter. Sie stützte ihre Arme auf der Oberfläche des Tresens ab und beugte sich ein Stück nach vorne. „Ich brauch etwas, was mich ein wenig lockert“, meinte sie und zeigte auf ihn, „Ich vertrau dir da voll und ganz.“ Ein Schmunzeln breitete sich auf seinen Lippen aus und er nickte ihr zu. „Wie du willst.“ Mit interessiertem Blick verfolgte sie jeder seiner Bewegungen. Geschickt presste er ein paar Würzblätter zusammen und mischte sie mit ein paar Eiswürfeln in ein Glas. Ein paar Sekunden später stand ein Getränk mit verschiedenfarbigen Übergang vor ihrer Nase. Überrascht hob sie ihre Augenbrauen. „Ein Cocktail, der ihr Strahlen wieder zurückbringen wird“, fügte der Barkeeper hinzu und grinste schräg. Also genau das, was sie brauchte. „Ich bin sicher, dass es seine Aufgabe erfüllen wird. Dankeschön.“

Einige Zeit zog dahin. Womöglich sogar Stunden. In der Zwischenzeit hatte sie den Namen des hübschen Mannes erfahren. Taeyang. Er versorgte sie mit Getränken und hörte ihr einfach nur still zu. Nach mehreren Gläsern lockerte sich ihre Zunge. Beschwerden über ihren Job, Herumfluchen über ihren Ex. Der Mann ertrug wirklich alles, was sie ihm vorsetzte. (D/N) gab sich wirklich Mühe nicht allzu sehr abzudriften. Aber sie fühlte sich nach langer Zeit so richtig gut. Jemand der ihr einfach nur zuhörte, ohne sich über sie lustig zu machen oder über sie urteilte. In nahelegender Zukunft sollte sie sich mal bei ihm bedanken, doch im Moment nahm sie kaum noch was wahr „Hmm~ Dasch waahr echt *hickst* gut. Kann … noch einen haben?“, nuschelte sie und kreiste mit dem Finger über einem Schnapsglas. Alle ihre Sorgen wurden mit dem Alkohol ertränkt und sie fühlte sich besser denn je. Der Blondhaarige runzelte die Stirn. „Meinst du nicht, dass du schon genug hattest?“, fragte er. Leichte Sorge schwang in dem Unterton seiner Stimme mit. Trübe hob sie ihren Blick und sah ihn müde an. Ein Schmollen bildete sich auf ihren Lippen. „Sei doh nicht so’n Spielverdeeeerber~“, beschwerte sie sich und wischte mit einer Hand in seine Richtung. Taeyang guckte sie zweifelnd an. Normalerweise kümmerte er sich nicht um solche Kunden. Aber er war sich sicher, dass die Dame vor ihm sich auch nicht jeden Tag  volllaufen ließ. Vielleicht sollte er sich also lieber Gedanken machen, wie er sie vom Trinken abbringen kann, damit sie endlich wieder in ihre Normalität zurückkehren konnte. „Meine Schicht ist gleich zu Ende“, erwiderte er langsam. Beleidigt plusterte (D/N) ihre Wangen auf. Was? Der hübsche Mann durfte nicht einfach gehen. „Bleib hier~“, quengelt sie. Mit wem sollte sich denn jetzt unterhalten? Ein Seufzen verließ seine Lippen. „Ich werde dich mitnehmen und dich zurück in deine Wohnung bringen.“ Hoffentlich würde sie nicht denken, er wolle sie ausnutzen. Das war definitiv nicht sein Ziel. Alles was er wollte, war, dass sie sicher nach Hause kam. „Uhh~ Da geht ja jemand richtig ran“, grinste sie und lehnte sich ein wenig über den Tresen, „Du hättescht auch von Anfang an was sagen können.“

„Du bischt heiß“, nuschelte sie gegen den warmen Arm, der sie beim Gehen stützte. Sie hatten bereits die Hälfte des Weges hinter sich gebracht. „Weiß ich doch“, scherzte er und lachte leise. Irgendwie fand er es ziemlich süß, wie sie sich an ihn hing und dabei fast einschlief. Ihre Augen fielen immer wieder zu, nur um sie abrupt wieder zu öffnen, da sie jedes Mal über ihre eigenen Füße stolperte. „Das meinte ich nicht…“, murmelte sie, „Auch wenn es wahr ist.“ Müde hob sie ihren Kopf und musterte ihn von der Seite. „Wie kann sich jemand wie du für mich interessieren?“ Sollte er ihr sagen, dass sie da etwas Falsches hineininterpretierte? Auch wenn er sie durchaus attraktiv fand, wollte er keine Annäherungsversuche starten. Diese Dame musste sich ausschlafen und dann ihr Leben wieder auf die Reihe kriegen. Eine Weile liefen sie nebeneinander her, bis sie sich wieder zu Wort meldete. „Wir sind da“, sagte sie leise und wies auf das Gebäude ein paar Metern von ihnen entfernt. „Ich bring dich rein“, meinte er. Nicht, dass sie noch die Treppe runter purzelte und sich irgendwas brach. Seine Neugier gewann überhand, als sie die Tür zu dem Wohnhaus öffnete. Während sie schon die ersten Stufen hinaufhoppelte, guckte er sich interessiert um. Alles war in Weiß gehalten. Ein wenig trist, aber sauber. „Kommst du?“ Er nickte leicht und folgte ihr nach oben. Ihre Wohnung sah schon deutlich gemütlicher aus. Helle Farben begrüßten ihn. Das Mobiliar wirkte relativ modern und soweit er es erkennen konnte, bot sich hier ziemlich viel Platz. Erschrocken zuckte er zusammen, als sich zwei Arme um seinen Hals schlangen. Verwirrt senkte er seinen Blick ein wenig nach unten und begegnete scheinenden (A/F) Augen. „Ähm… (D/N).. Was hast du vo-mmhm…“ Sein Satz wurde von einem Gefühl von weichen Lippen unterbrochen. Geschockt spannte sich sein ganzer Körper an. Woher kam das auf einmal?

Er konnte nicht anders, als dazustehen wie festgefroren, hatte er damit einfach nicht gerechnet. Vielleicht sollte er langsam etwas dagegen tun… Ein warmer Atem strich zaghaft über seine Haut. Fingerspitzen glitten wie die Berührung einer Feder über seinen Nacken. Noch immer waren seine Augen auf sie gerichtet, als eine Gänsehaut sich über seinen Körper ausbreitete. Das sollte er wirklich nicht machen… Sie war betrunken und hatte keinen Schimmer, was sie da gerade tat… Abgesehen davon kannte er sie hochgerechnet ein paar Stunden. Wieder spürte er die Sanftheit ihres Mundes auf seinem. Hilflos legte er seine Hände auf ihre Hüfte. Auch wenn er zugeben musste, dass es ihm gefiel, sie sollte sich dringend hinlegen und schlafen, bevor er irgendetwas Blödes anstellte. Sein Herz wollte ihn sowieso schon umbringen… Er konnte es bis in seine Ohren pochen hören. Außerdem war ihm schrecklich warm. Zögerlich wich er von ihr zurück und löste ihre Arme von seinem Hals. „Zeit schlafen zu gehen“, meinte er ruhig. Schmollend schob sie ihre Unterlippe hervor. Am liebsten würde er sie vernaschen, aber er mochte seine Partner gerne bei vollem Bewusstsein. „Ich will aber nicht~“, quengelte (D/N) und wollte sich wieder an ihn kuscheln. Sie konnte nichts dafür. Wenn sie betrunken war, wurde sie sehr schnell anhänglich. Mit einem Seufzen wich er ihr aus und bewegte sich geschickt hinter sie. Vorsichtig schob er sie in die Richtung, in der er ihr Schlafzimmer vermutete. Nachdem er sie dort abgeliefert hatte, wandte er sich ein letztes Mal zu ihr. „Zieh dich um und geh schlafen“, sagte er schließlich. Es wäre das Beste. Als er hinter sich die Tür schloss, hörte er noch ein empörtes: „Jetzt lässt der mich einfach stehen. Pff~ Ich bin doch kein Kind mehr. Ich kann mich gut um mich- Au! Aua… Mpfm. Mein Zeh!“ Ein kleines Lachen entfloh seinen Lippen. Sie war wirklich putzig. „Yah! Mach dich nicht lustig!“

Am nächsten Morgen wachte sie mit schrecklichen Kopfschmerzen auf. Als sie sich aufsetzte, hielt sie ächzend ihren Kopf. Ein plötzlicher Schwindel überkam sie und die Lust diesen Tag überhaupt etwas zu machen, schwand sofort wieder. Mit einem Ächzen ließ sie sich wieder zurück auf die Matratze fallen. Ihre Gedanken schweiften zurück zum vorherigen Abend. Ein kleines Grinsen schlich sich in ihr Gesicht. Der Barkeeper war wirklich eine heiße Schnitte. Solche Muskeln hatte nicht jeder. Darüber hinaus standen sie ihm. Es passte zu seinem Körper, ohne dass es überproportioniert wirkte. „Und er war lustig und nett“, schwärmte sie leise. Plötzlich kam ihr wieder etwas Bestimmtes in den Sinn. Ihr Gesicht färbte sich hochrot. „Ich Creep habe ihn auch noch geküsst“, rief sie erschrocken aus, „Was wenn er mich anzeigt?! Das … war sexuelle Belästigung!“ Über sich selber beschämt, vergrub sie ihren Kopf in ihrem Kissen. Zumindest bis ein herzhaftes Lachen an ihre Ohren drang. Sofort setzte sie sich auf und starrte entsetzt zu ihrer Zimmertür. „Keine Sorge. Ich werde dich nicht anzeigen“, erwiderte er grinsend, „Aber danke für die Komplimente.“ Ihre Gesichtsfarbe wechselte von kreideweiß zu hochrot und wieder zurück. Wie lange war er schon da?! Wieso war er überhaupt noch da? „Ich hab dir Frühstück gemacht.“ Damit verschwand er auch schon wieder aus ihrem Zimmer. Für ein paar Sekunden saß sie still da und starrte irritiert in die Leere. „Ich habe Halluzinationen“, stellte sie kopfschüttelnd fest, ehe sie aufstand. Taeyang wäre definitiv nicht in ihrer Wohnung geblieben... Nein, nein. „Kommst du?“ Mit einem Schrei sprang sie zurück. Okay. Sie hatte eine sehr lebhafte Fantasie. „Ich fasse nie wieder Alkohol an“, murrte sie und rieb sich über die Augen. Nein… Da stand kein Taeyang in ihrem Türrahmen. „Das ist ein edles Ziel, aber die Pfannkuchen werden kalt, also beweg dich endlich.“

Noch immer leicht verwirrt, stopfte sie sich nach und nach das köstliche Frühstück in den Mund. Kauend starrte sie den attraktiven jungen Mann an, der ihr gegenüber saß. Erst jetzt fing sie an zu realisieren, was Sache war. „Oh mein- Du bist geblieben! Ich hab dich geküsst!“, quietschte sie, „Was mach ich nur? … Ähm… Es tut mir Leid. Normalerweise bin ich nicht so.“ Sie hielt ihre rot gewordenen Wangen in ihren Händen und blickte ihn schüchtern an. Er kicherte dunkel. „Es macht nichts. Ich mochte den Kuss.“ Ihr Mund klappte auf. Was? Das war ja sehr offen. Taeyang grinste ihr entgegen. „Bekomme ich nun öfter Besuch? Normalerweise habe ich wenig weibliche Gesellschaft an solchen Abenden.“ Beschämt versteckte sie ihr hochrotes Gesicht zwischen ihren Händen. Es war ja schon schlimm genug, dass sie sich gestern so an ihn gehangen hatte, doch jetzt musste sie sein Necken überleben. „Hmm~ Vielleicht komme ich ja sogar dich besuchen.“ Okay… Damit würde sie sich später beschäftigen. Sie musste erstmal den Rotschimmer aus ihrem Gesicht bekommen. Abrupt stand sie auf und hechtete zurück in ihr Zimmer, nur um sich wieder auf ihr Bett zu werfen. Fertig mit den Nerven schrie sie in ihr Kissen. Wie sollte sie das überleben?! Da saß ein heißer Mann in ihrer Küche und flirtete mit ihr! Das war seit einer Weile nicht mehr passiert. Mit einem Schnauben unterbrach sie ihren Fangirl-Modus. Sie benahm sich wie ein hormongesteuerter Teenager. Es würde sie nicht wundern, wenn Taeyang sie für komplett verrückt halten würde. „War das zu viel?“ Wieder stand er bei ihr im Türrahmen… und er machte sich auch noch Sorgen. Murrend wandte sie ihren Kopf in seine Richtung. „Verschone meine Gefühle!“, beschwerte sie sich und schmiss ein Kissen nach ihm. Lachend setzte er sich neben sie. „Das geht nicht mehr, nachdem du dich gestern so schamlos an mich rangemacht hast. Ich muss es doch ausnutzen einem niedlichen Mädchen begegnet zu sein.“ Niedlich… Sie wie war doch kein Hund. Trotzdem färbte sich ihr Gesicht eine Spur dunkler.

„Gehst du mit mir aus?“ Erschrocken spuckte (D/N) das Wasser aus, welches sie gerade trinken wollte. Nachdem er sie überzeugt hatte, zurück an den Frühstückstisch zu kommen, fuhr er fort mit seinen Annäherungsversuchen. Sprachlos starrte sie ihn an. Das meinte er niemals ernst. Nein… Sie träumte noch immer. Voller Erwartung blickte er sie an. Waren sie sich nicht erst gestern begegnet? Ging das nicht etwas schnell? „Ähm… Sicher?“ Ein breites, fröhliches Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus. „Dann steht das schon mal fest.“ Vielleicht war sie nicht die einzige Verrückte an diesem Tisch. Tatsächlich stellte sich bald heraus, dass er einer der seltsamsten Menschen war, den sie je begegnen durfte. Jedoch war er sehr herzlich und aufgeschlossen. Alle paar Tage fand sie sich bei ihm in der Bar wieder. Nach und nach fiel der Stress von ihr ab. Jedes Gespräch mit ihm munterte sie auf. Seine Nähe heiterte sie auf. Er leistete ihr viel Gesellschaft, hörte ihr zu, hob ihre Laune. Vieles was ihr Exfreund nie für sie getan hatte. Zum ersten Mal fühlte sie sich vollkommen akzeptiert, wertgeschätzt. Manchmal wunderte sie sich, was passiert wäre, wenn sie ihm früher begegnet wäre. Ob sie sich da auch von Anhieb verstanden hätten? Naja. Mit diesem Schicksal war sie auch zufrieden. Schließlich hatte sie jetzt einen gutaussehenden, charmanten Freund, der ihr das Frühstück machte. Was konnte man sich mehr wünschen?
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