K-Pop Various x Chubby!Reader OneShots

OneshotAllgemein / P12
Bangtan Boys EXO GOT7 Monsta X Seventeen Super Junior
07.08.2018
18.09.2020
25
71.797
5
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Dieses Kapitel
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07.08.2018 2.528
 
Wundert euch übrigens nicht, wenn die OneShots unterschiedlich sind. Ich experimentiere gerne mit meinem Schreibstil und gucke, was mir besser gefällt. Falls Dinge drin vorkommen, die jemanden nicht gefallen könnten, schreibe ich eine Warnung an den Anfang. (Ich hoffe ich vergesse es dann auch nicht >.>)
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Sehun

„Ich will da aber nicht hin!“, protestiertest du. Deine beste Freundin (F/N) wollte unbedingt, dass du mit auf die Party kommst, die am Abend stattfinden würde. Dabei würdest du dich viel lieber in eine warme Decke kuscheln und deine Lieblingsserie weitergucken. „Nichts da, (D/N)! Du musst mal wieder raus und das ist die perfekte Gelegenheit!“ Ein Seufzen verließ deine Lippen. Ja klar. Perfekte Gelegenheit. Einer der beliebtesten Jungen deiner Schule schmeißt eine Hausparty und die Lachnummer kommt auch. Die werden sich bestimmt freuen. Ob die dich überhaupt reinlassen würden? „Ich war doch gestern schon draußen“, murrtest du. „Spazieren gehen, zählt nicht. Ich meinte damit, dass du mal wieder unter die Leute kommen musst. Du kapselst dich viel zu sehr ab!“, erwiderte (F/N). Du rolltest genervt mit den Augen. „Du klingst schon fast wie meine Ma.“ Deine Freundin verschränkte ihre Arme. „Irgendwie muss man dich ja überzeugen. Also. Gehst du jetzt mit mir shoppen, oder nicht? Wir brauchen schließlich was zum Anziehen!“ Für einen Moment schwiegst du einfach nur und gucktest sie zweifelnd an. „Ich hab gar keine andere Wahl, nicht wahr?“ Sie grinste breit. „Nein. Hast du nicht. Los geht’s!“

Desinteressiert schobst einen Kleiderbügel nach dem anderen zur Seite, um irgendwas Anständiges zu finden. Die meisten Kleider waren dir nach deinem Geschmack viel zu kurz oder zu enganliegend. An sich störte es dich nicht, dass du zu der fülligeren Sorte Mädchen gehörtest, doch man sollte es ja nicht gleich übertreiben. So viel Selbstbewusstsein hattest du dann wohl eher nicht. „Hey (D/N)! Steht mir das?“ (F/N) stand vor dem körpergroßen Spiegel und drehte sich einmal um ihre eigene Achse. Sie trug ein wunderschönes, leichtfallendes Chiffonkleid. Im Gegensatz zu dir würdest du sie als eine Schönheit bezeichnen. Viele Jungs sahen ihr hinterher, wenn sie durch die Schulgänge lief. Nur war sie bereits vergeben. „Dir steht doch sowieso alles“, murrtest du. (F/N) zog einen Flunsch. „Sei doch mal ein bisschen motivierter“, schmollte sie. Du stemmtest deine Hände auf deine Hüften und zogst eine Grimasse. „Ich bin hochmotiviert. Kannst du das etwa nicht sehen?“ Deine Freundin murrte etwas Unverständliches und verschwand wieder zurück in der Umkleidekabine. „So! Und jetzt zu dir!“, sagte sie, als sie aus dieser rauskam. Ihr klappertet noch ein paar Geschäfte ab, bevor ihr endlich was für dich gefunden hattet. (Eigentlich hattest du dich einfach bei der Auswahl ein wenig angestellt.) Letztlich hattest du dich für eine neue Jeans entschieden – extra enganliegend, weil (F/N) darauf bestanden hat – und ein (L/F) Top mit V-Ausschnitt.

„Oh-la-la~ Du siehst ausgezeichnet aus, (D/N)“, witzelte (F/N) und wackelte mit ihren Augenbrauen. Du seufztest lediglich und mustertest dich im Spiegel. Sie hatte dir deine Frisur gestylt und ein leichtes Makeup aufgetragen. Ein kleines Lächeln bildete sich auf deinen Lippen. Sie hatte schon Recht. Du sahst gar nicht mal so schlecht aus. „Also dann. Können wir los?“, fragte sie und klatschte einmal enthusiastisch in die Hände. „Müssen wir da wirklich hin?“, murmeltest du leicht missgestimmt. „Jup. Jetzt da wir uns extra schick gemacht haben, können wir keinen Rückzieher mehr machen~“ Womit hattest du sie verdient? Hätte sie nicht einfach genauso eine Couch Potato wie du sein können? Obwohl… wahrscheinlich wäre dein Leben viel langweiliger, ohne jemanden mit solch einer Lebensfreude an der Seite. Langsam liefst du in Richtung Tür. „Naja… Also ab zum Affenzirkus“, meintest du. Hoffentlich würde alles halb so schlimm werden, wie du es dir ausmaltest.

„Passwort?“ Und da stand er. Ein süffisant grinsender Idiot namens Kai. Zwar zierte ein liebliches Lächeln die Lippen deiner Freundin, aber dennoch schien die Aura um ihr dunkel. „Geh aus dem Weg oder ich schlag dich, Kai Jongin“, sagte sie in ein einer süßlichen Tonlage. „Ist ja gut“, murrte er und hielt die Tür auf, „Nach den Damen.“ Er wies mit einem Arm hindurch. „Dankeschön.“ (F/N) lief schnurstracks an ihm vorbei in das Innere des Hauses. Du folgtest ihr ein wenig zögerlich. Als du von Kai vorbeigingst, musterte er dich kurz von oben bis unten und verzog kurz das Gesicht. Du presstest deine Lippen zu einem schmalen Strich zusammen. Danke… Nachricht ist angekommen. „Es ist immer wieder eine Freude“, murmeltest du. Ihr verschwandet zwischen den Rest der Leute. Sofort steuerte (F/N) die Tanzfläche an. Eigentlich war es ja nur ein umfunktioniertes Wohnzimmer, in dem die Sofas und der Tisch beiseitegeschoben waren. Ihr Freund Baekhyun stand dort mit ein paar Kumpels. „Hey~“, flötete sie und sprang ihm in die Arme. „Hallo Sonnenschein“, begrüßte er sie und gab ihr einen Kuss auf den Haarscheitel. Verwirrt guckte sich (F/N) um bis sie dich fand, da du dich in einem gewissen Abstand von ihr an den Rand gestellt hattest. Sie winkte dich zu sich. Ein wenig unsicher tapptest du zu ihr. „Ah, (D/N). Auch hier?“ Baekhyun lächelte dich freundlich an. Die beste Freundin seiner großen Liebe zu sein, hatte durchaus seine Vorteile. Er war bisher der einzige Junge, der sie nicht gleich von oben herab behandelte. „Jaaaa“, entgegnetest du wenig begeistert. Kurzer Moment des unangenehmen Schweigens. Okay… Ob er dich leiden konnte, war eine andere Frage. „Entschuldigt mich. Ich gehe darüber und ziehe den Sinn meines Lebens in Frage.“ Du wiest auf den Tisch mit vielen verschiedenen Plastikbechern, in denen sich höchstwahrscheinlich alkoholische Getränke befanden. Bevor deine Freundin widersprechen konnte, verließt du schnell ihre Seite. Ganz ehrlich. Partys waren einfach nichts für dich. Du fühltest dich schlicht und einfach unwohl. Spaßig war es wohl auch kaum. Missgestimmt stürztest du den ersten Becher mit dem ekelhaft süßen Mischgetränk runter. „Bah. Was ist das?“, fragtest du dich selber und schmatztest einmal angeekelt. Wie konnten die anderen das trinken? Das war einfach nur widerwertig. Eine Weile standst du an der Seite und beobachtetest die Leute beim Tanzen. (F/N) amüsierte sich mit Baekhyun. Auf einmal sah sie zu dir rüber und grinste breit. Fragend zogst du deine Augenbrauen hoch und nipptest an einem weiteren Becher. Erneut verzogst du das Gesicht. Tja. Intelligenz besaßt du wohl auch keine.

„(D/N)~ Komm mit nach hinten!“, rief (F/N) dir zu. Du schütteltest deinen Kopf. „Nein, danke. Ich passe“, formtest du mit den Lippen. Sie blies ihre Wangen auf und schmollte. Mit dunklem Blick zeigte sie auf dich und dann auf den Flur, der in den hinteren Bereich des Hauses führte. „Jetzt! Oder Baek trägt dich dahin!“, warnte sie. Ihr Freund sieht von dir zu (F/N) und wieder zurück. „Sicher nicht!“ Ein Lachen sprudelte aus dir hervor. „Oh~ Da hast du leider dein Druckmittel verloren. Schade auch“, grinstest du. Deine Freundin funkelte ihren Freund an. „Keinen Sex mehr für einen Monat!“, sagte sie finster, was dich noch mehr zum Lachen brachte. Der Blick von Baekhyun war wirklich preiswert. Er blickte zu dir und hob seine Hände. „(D/N) komm her~“ Oh nein. Du versuchtest in Richtung Toilette abzuhauen, doch er packte dich und schlang seine Arme um deinen Bauch. Mit einem Ruck hob er dich hoch. „Nein~ Lass mich runter“, quengeltest du und zappeltest mit den Beinen in der Luft. Deine Freundin grinste triumphierend. „Ich weiß, ich kann sehr überzeugend sein.“ Du warfst ihr einen Todesblick zu, während Baekhyun dich nach hinten trug. „Sorry (D/N)~ Aber einen Monat halte ich sicher nicht durch“, meinte er. Du zogst einen Flunsch. „Notgeiler Trottel“, murrtest du und verschränktest demonstrativ die Arme. Das musste bestimmt komisch aussehen. Nachdem er das nächstgelegene Zimmer betreten hatte, setzte er dich wieder auf dem Boden ab. Auf dem Boden saßen einige Jungs und Mädchen in einem Kreis und quatschten durcheinander. Soweit du erkennen konntest, war auch die ganze Clique der beliebten Jungs der Schule anwesend, Exo (Das hört sich so bekloppt ab xD). Kein Wunder. Schließlich stieg die Party bei ihrem Jüngsten, Sehun. Ein paar sahen zu euch hinüber. Manche lächelten dir zu, andere guckten unglaublich genervt. „Ich hasse mein Leben“, brummtest du. Dein Blick viel auf eine Flasche in der Mitte vom Kreis. Nie im Leben! Sofort machtest du auf der eigenen Achse kehrt und wolltest den Raum verlassen. Eine frech grinsende (F/N) versperrte jedoch den Fluchtweg. „Nichts da! Du bleibst hier!“

Warum musste dich das Leben eigentlich so verabscheuen? Du hattest doch nie etwas falsch gemacht. Schlecht gelaunt sahst du der Flasche beim Kreisen zu. Viele der Mädchen hatten nichts Besseres zu tun, als die gutaussehende neunköpfige Gruppe anzuschmachten. Bisher hatte es dich noch nicht erwischt. Zum Glück. Du wolltest ganz bestimmt nicht, irgendeine Aufgabe von vollkommen Verrückten gestellt bekommen. Genervt schnaubend legtest du deinen Kopf auf der Schulter deiner besten Freundin ab. Nach einigen Runden zeigte der der Flaschenhals auf Sehun. Kai rieb sich grinsend die Hände und fragte: „Also, Wahrheit oder Pflicht?“ Der Braunhaarige bedachte seinen Kumpel mit einem zweifelnden Blick. Er war sich sicher, dass dieser etwas vorhatte. „Und sei kein Spielverderber~“ Sehun seufzte leicht auf. „Pflicht.“ Es konnte schon nicht so schlimm werden. „Super! Wie wäre es mit einer kleinen Runde ‚Seven Minutes in Heaven‘?“ Kai scannte die Runde ab, nach jemandem, den er mit in den Kleiderschrank stecken könnte. Sein Blick blieb an dir hängen. Du sahst von ihm zu Sehun und zurück. Bitte nicht… „(D/N)~“, lächelte er hinterlistig. Warum musste er überhaupt deinen Namen kennen? Q.Q Du schütteltest vehement deinen Kopf. Da bekamen dich keine zehn Pferde rein. „Ab in den Schrank.“ Augenblicklich erstarrtest du und blicktest ihn mit großen Augen an. Sehun zischte genervt, als er sich erhob. Für ihn war das ganze mehr eine Bestrafung. Und für dich? Pure Hölle. Du wolltest da auf keinen Fall rein! Ein wenig panisch starrtest du den Schrank an, ehe du hilfesuchend deine Freundin ansahst. Diese guckte dich mitleidig an. „Das ist glaube ich keine so gute Idee“, meinte sie an Kai gerichtet. Unterschwellig versuchte sie ihm zu vermitteln, dass er einfach jemand anderen aussuchen sollte. Doch Jungs, die Mädchen vollkommen verstehen konnten, müssten erst noch geboren werden. „Ach Quatsch! Keine Wiederworte!“ Kai stand selber auf und packte dein Handgelenk. Er zog dich vom Boden hoch, um dich in Richtung des Kleiderschrankes zu schieben. An sich rührtest du dich kein Stück, aber er war ziemlich stark und verfrachtete dich ohne wirkliche Probleme darein.

Als ob es nicht schon Schlimm genug wäre, dort rein zu müssen. Nein. Zu deinem Gräuel schlossen sie die Tür auch noch ab. Die Dunkelheit umgab dich wie ein erdrückendes schwarzes Nichts. Langsam aber sicher begannst du Zittern. Verzweifelt drücktest du dich an die Wand in deinem Rücken. Dein Atem beschleunigte sich und ein leises Wimmern glitt über deine Lippen. Sehun, der bisher einfach nur schweigend neben dir gestanden hatte, tastete nach dir. Er fühlte deine Schulter. „Alles okay?“, fragte er schließlich. Wie sollte denn bitte alles okay sein?! „N-nicht wirklich“, presstest du hervor. Irgendwie versuchtest du die aufkeimende Panik zu unterdrücken. Wieder ein Wimmern. „Hey“, wisperte er sanft und strich über deinen Arm, „Was hast du? Ich tu dir doch nichts.“ Du konntest seine Silhouette leicht im Dunkeln ausmachen. „Das ist es auch nicht. Ich hab Angst vor dunklen, engen Räumen.“ Für einige Momente war es still und du befürchtetest schon, dass er dich jetzt schon für komplett verrückt halten würde. Zu deiner Überraschung spürtest du eine zweite Hand an deiner Wange. „Wieso?“, fragte er leise. Ob du es ihm wirklich erzählen konntest? Du zittertest noch mehr und Tränen bahnten sich einen Weg über deine Wangen. Leise Schluchzer schallten durch die Stille. Vorsichtig zog er dich an sich und legte die Arme um deine Hüften, in der Hoffnung dich beruhigen zu können. „M-meine Mutter“, fingst du an und stocktest, als du dich an deine Kindheit zurück erinnertest. „S-sie h-hat mich immer in d-den Schrank, gesperrt, wenn Papa w-wieder wütend geworden ist.“ Die Geräusche waren noch immer präsent in deinem Ohr. Deine Mutter schreiend und weinend. „I-ich konnte hören, wie er gebrüllt hat… Er hat sie geschlagen“, weintest du, „Für mich ist das ein ewig andauerndes Trauma…“ Wieso erzähltest du ihm das überhaupt? Das brachte doch sowieso nichts. Sehun sagte nichts, sondern zog dich einfach näher an sich und strich dir über den Rücken. Die andere Hand lag auf deinem Nacken und er drückte dein Gesicht leicht gegen seine Brust. Seine Nähe wirkte beruhigend auf dein aufgewühltes Gemüt. Dein Schluchzen verstummte, aber dein Körper zitterte noch immer.

Auf einmal spürtest du seine Hände auf deinen Wangen und er neigte deinen Kopf zu sich. Sein warmer Atem strich über deine leicht geöffneten Lippen. Zögerlich beugte er sich zu dir hinab und küsste dich zärtlich. Aus Überraschung risst du deine Augen weit auf. Warum? Seine Lippen fühlten sich rau an. Wie gerne du den Kuss genießen würdest, doch das wäre falsch. Du versuchtest ihn von dir weg zu drücken, was dir aber nicht gelang. „Konzentrier dich nur auf mich“, hauchte er und küsste dich nochmal. Jetzt wusstest du, was er gerade versuchte. Er wollte dich von deiner Angst ablenken. Ein Lächeln bildete sich auf deinen Lippen und du schlosst deine Augen. Du lehntest dich ein wenig nach vorne und erwidertest den Kuss. Seine Lippen fühlten sich einfach so perfekt an. Dein Körper schmiegte sich fast automatisch an seinen und du kralltest deine Hände in den Stoff seines Hemdes. Der Kuss wurde etwas intensiver. Du spürtest, wie seine Zunge deine Unterlippe entlang fuhr. Jedoch wurdet ihr unterbrochen. Der Lichtschein von außen strahlte in die Dunkelheit. „Oh… Das hat tatsächlich funktioniert“, sagte ein erstaunter Kai, der euch beide perplex ansah. Ein Rotschimmer bildete sich auf deinen Wangen und du wandst beschämt den Kopf zur Seite. Auch Sehun ließ von dir ab. Er fuhr sich mit einem Daumen über den Mund und lächelte keck.

Zu deiner Verwunderung kam kein blöder Kommentar von ihm, sondern er nahm deine Hand in seine, um dich wieder mit zurück auf seinen Platz zu ziehen. Als er sich wieder auf den Boden setzte, platzierte er dich einfach zwischen seinen Beine. Bestimmt sahst du schon aus wie eine knallrote Tomate. Er schlang seine Arme um dich und zog dich ein wenig Näher, sodass dein Rücken Kontakt mit seiner Brust machte. Sehun stützte sein Kinn auf deiner Schulter ab und lächelte süß. Deine Freundin sah dich fragend an und du zucktest nur ratlos mit den Schultern, ehe auch du glücklich grinstest. Die anderen Mädchen im Raum warfen dir feurige Blicke zu. Man konnte deutlich ihre Eifersucht spürten. Du zeigtest dich aber ungerührt. Kai musterte euch verwirrt und schüttelte leicht seinen Kopf. Sehun verstärkte seine Umarmung und gab dir einen Kuss aufs Ohr. „(D/N)~ Gehst du mit mir am Wochenende aus?“, fragte er leise. Du drehtest dich in seinen Armen und sahst ihn erstaunt an. „Echt?“ Er lächelte amüsiert. „Echt.“ Du grinstest wie ein kleines Kind, das Süßigkeiten geschenkt bekam. „Ja. Ich würde mich freuen“, erwidertest du schließlich. Er drückte dir einen kurzen Kuss auf die Lippen. „Gut. Ich hol dich dann ab.“ Ihr spieltet noch einige Runden, aber Sehun und du blieben dieses Mal verschont. - Ende
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