Der Norann

GeschichteRomanze, Fantasy / P12
Floki Ragnar Lothbrok
06.08.2018
07.08.2018
12
8587
1
Alle Kapitel
2 Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 Datenschutzinfo
 
 
Ich liege auf der Wiese vor unserem Haus ,in unserer kleinen gemütlichen Siedlung am Waldrand im Frankenland . Wir schreiben das Jahr 934. ,, Katharina?" Ich sprang auf als ich meine Mutter rufen hörte. Ich rannte über die mit Wildblumen übersehte Wiese , mein treuer Hund Strolch hinterher. Er ist ein ausgewachsener Schäferhund den mir mein Vater zu meinem 13. Geburtstag schenkte. ,,Katharina häng bitte die Wäsche auf und besorge mir danach die Sachen auf der Liste":Milch , Käse, Waldbeeren,Brod, geschliffene Messer abholen .Ja ich konnte lesen. Meine Mutter auch. Es war zwar äußerst selten das in dieser Zeit eine Frau lesen so wie auch schreiben konnte, doch mein Vater bestand drauf das ich es beherrschte ,so wie mein Großvater es auch von meiner Mutter erwartete. Es war keine Schwierigkeit es zu erlernen ,darum schenkte Vater mir auch später Strolch. Er war generell sehr stolz und zufrieden mit mir, was mich sehr glücklich machte. Ich hatte dadurch das Glück nie Bestraft oder Geschlagen zu werden.Ich war das bravste , wohlerzogenste ,freundlichste Mädchen und die Größe Unschuld im Dorfe überhaupt und wenn ich ehrlich sein soll ,war das auch ganz gut so. Meine Mutter sagte mir das es durch meine Unschuld nicht schwer sein wird mir einen Ehemann zu suchen und ich ach eine gewisse Auswahl hätte, so wie meine Mutter es hatte. Sie wollte meinen Vater heiraten und er sie.

,,Strolch bring mir die Socke." Er brachte mir voller Stolz die letzte Socke,weil er wusste das er es richtig gemacht hatte. ,, Feiner Strolch, du bist ein guter Hund." Ich kraulte ihm zum Dank hinter dem Ohr.,, Kraulst du mich auch mal so ,wenn ich dir das Holz in die Küche trage, damit du mir was zu essen kochst ?" Hörte ich Maxim seine hochmütige Stimme. Er lehnte frech an der Wäschestange und grinste mich an. Sein Vater war der reichste Siedler .Kurz danach kam mein Vater. Wir wussten das unsere Väter uns verheiraten wollten und das gefiel Max ausgezeichnet , denn er hatte schon vorher ein Auge auf mich geworfen. Er war der Meinung das ich die perfekte Frau für ihn sei und ich ihn gewiss heiraten werde. Insgeheim waren die wenigsten Mädchen noch Jungfrauen , denn die Männer müssen ihren Hunger irgendwann stillen und da war es ihnen egal ob sie die Zukunft eines Mädchen zerstören, denn es war so ,dass solche Mädchen nichts mehr wert waren , quasie schon benutzt . Und wer wollte den schon eine benutzte Frau , womöglich schon geschwängert? Schmerzen zufügen könnte oder meine Unschuld stehlen will.

,,Kannst du mich nicht in Ruhe lassen! Bevor ich dich heiraten muss, kannst du mir nicht meine Ruhe lassen?" Ich schnappte meinen Korb und lief davon.

Nach dem ich den Einkauf erledigt hatte lief ich zum Meer und lies mich in den Sand sinken. Ich fragte mich jeden Tag wie es da draußen wohl sein mag , doch ich werde hier wohl nie weg kommen. Ich erhob mich und sah mich und sah noch einmal auf das Meer, dann lief ich zurück zu unserer Hütte