Das Geheimnis des Sonnen Mädchens

GeschichteKrimi, Romanze / P12
05.08.2018
23.06.2019
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"Arty? " Angelina Fowl hatte das Arbeitszimmer ihres ältesten Sohnes betreten. Dieser saß wir üblich vor seinem Computer und überwacht per Liveschaltung die Arbeiten an seinem Neuesten Projekt. "Ja, Mutter was gibt es?" Angelina Fowl  sah auf den Bildschirm, "Wie laufen die Aufräumarbeiten?" Artemis wandte sich seiner Mutter zu und musterte sie gründlich:" Ich glaube nicht das du deswegen hier bist Mutter, also was ist so wichtig das du damit zu mir kommst?" Angelina biss sich auf die Unterlippe als sie zu einer Antwort ansetzte." Dein Vater und ich wollen für ein paar Monate auf Reisen gehen. Wir können Beckett und Myles nicht alleine hier mit dir lassen jetzt wo Juliette I'm Krankenhaus ist und du mit diesem wichtigen Projekt beschäftigt bist. Also haben wir überlegt und sind zum Schluss gekommen ein Aupair ein zu stellen für die Zeit... ", Artemis unterbrach seine Mutter unsaft:" ein Aupair!? Glaubt ihr das Butler und ich nicht mit zwei 8 jährigen klar kommen? Ich mein, ich bin nun auch schon 20. "  Angelina Fowl sah ihren Sohn ernst an:" Arty du bist intelligent so wie Dein Vater aber davon sich um Jemanden zu kümmern hast du keinerlei Ahnung. Eigentlich wollte ich dir nur sagen, dass das Aupair Morgen ankommen wird." Damit verließ Angelina Fowl das Arbeitszimmer und ließ einen überraschten und gleichzeitig leicht verletzten Artemis zurück.

Ich versuchte verzweifelt das letzte Buch meiner Sammlung in den großen Koffer zu stopfen, welche bereits zum bersten voll mit Büchern war. So langsam begann ich zu Zweifel jemals alles in die beiden Harry Potter großen Koffer zu bekommen. Dabei hatte ich schon die Hälfte meiner Sachen sicher bei meinen Freunden eingelagert. Diese Sachen wollte ich rüber holen sobald ich eine eigene Wohnung haben sollte. Irgendwie war ich auf einmal so wehmütig. Ich wusste nicht einmal warum, ich hatte so gut wie nichts mehr was mich hier halten würde. Meine Eltern waren bei einem Unfall vor ein paar Monaten gestorben und die meisten meine Freunde waren über die ganze Welt verteilt. Eigentlich dumm, dieses Gefühl. Endlich hatte ich den Koffer zu bekommen. Es klingelte an meiner Tür, er war zu früh dachte ich als ich ihn den Flur hastete. Während ich über eine Tasche stolperte, hoffte ich inständig das ich mir nichts brach, bevor ich nicht in Fowlmannor angekommen war. Lukas stand gegen den Türrahmen gelehnt und beobachtet mich wie ich die Koffer mühsam nach Draußen schleifte. " Warum um alles in der Welt nimmst du so viel mit. Du kommst doch eh wieder...", ich seh ihn nach Luft ringen an. " ich komm nicht zurück das hab ich dir doch erklärt... Ich kann nicht hier bleiben nach dem was passiert ist. Es bringt nichts. Trotzdem kannst du mir mal helfen!" Lukas hob abwertend die Hände :" Schon gut... " Das Schweigen zwischen uns war größer als das Auto in dem er mich zum Flughafen brachte. Ich wusste genau warum Lukas so war und ich fühlte mich schlecht deswegen. Ich hatte ihn abgewiesen, einen Korb gegeben, gefriendzoned wie man es nennen wollte. Es war schwierig gewesen die Freundschaft aufrecht zu erhalten. Immer noch schweigend trug er einen meiner Koffer zum Check in. Ich seh ihn an und umarme Lukas zu Abschied. Ich spüre das er mich nicht loslassen will, mit sanfter Gewalt drücke ich ihn weg. Der Flug war ruhig und entspannt, ich hing meinen Gedanken nach während Spring Day auf dauerschleife lief.  Dieses Lied gab mir immer wieder Hoffnung, dass es besser werden würde. Wie das wohl werden würde, auf zwei 8 jährige auf zu passen während die Eltern weg waren.
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