Unverhofft kommt oft

von finngirl
GeschichteAllgemein / P12
04.08.2018
19.05.2019
47
205287
11
Alle Kapitel
89 Reviews
Dieses Kapitel
3 Reviews
 
 
Irgendwie hat sich mein Timing verschoben, aber besser als gar nicht...
Schade, dass zur Zeit (fast) gar keine Kommis mehr kommen. Das Schlimme ist, dass sich jetzt wieder die angesprochen fühlen werden, die schon so oft oder regelmäßig kommentiert haben und nicht die 200, die die Story anklicken - vermutlich auch lesen, aber NIE kommentieren... :(
Habt ihr überhaupt noch Lust auf die beiden und den Rest?
***************************************************************************************************************

„7 – 4 – 3 – 2.“, murmelte Tara leise, während sie die Zahlen auf dem kleinen Zahlenfeld neben der Tür eingab. Kurz darauf leuchete die kleine Lampe grün auf und Tara öffnete die Tür so leise wie möglich.
Es war inzwischen halb drei, da der Flug etwas Verspätung gehabt hatte und ihr Gepäck auch nicht sofort gekommen war. Bis sie dann noch ein Taxi gefunden hatte…
Tara horchte ins Haus. Es war still, nicht mal Kal schlug an, obwohl er sie sicherlich schon gehört haben musste. Aber vielleicht lag er bei Henry und schlief auch einfach tief und fest.
Das Haus lag in einer ländlichen Umgebung, viel Grün und wenige Wohnhäuser. Sicherlich war das Taxi schon zu hören gewesen.
Plötzlich leise Tapser auf dem Boden.
„Hey Kal.“, raunte Tara und schloss leise die Tür, als der Hund zu erkennen war.
Sobald er ihre Stimme erkannt hatte, eilte er auf sie zu, fing an freudig zu bellen und zu jammern.
„Pscht, aus… sei doch leise. Kal!“ Tara lachte und schimpfte zugleich, schlüpfte im Dunkeln aus ihren Schuhen und hatte keine Ahnung, wo sie hin müsste.
„Kal?!“ Henrys verschlafene Stimme kam aus der Richtung, aus der auch Kal gekommen war.
Sofort rannte Kal hin, als wolle er seinem Herrchen sagen, dass er schnell kommen sollte, um den Gast auch zu begrüßen.
„Was ist denn los?“, brummte Henry. „Wir waren vorhin draußen. Du kannst nicht schon wieder rausmüssen.“
Kal rannte wieder zu Tara, die grinsend aus ihrer Jacke schlüpfte, während Kal wieder bellend zu Henry trabte.
„Ich komm ja…“, seufzte der fast verärgert und knipste ein Licht im Schlafzimmer an. „Lass mich kurz was drüber ziehen.“
„Musst du nicht, wegen mir.“, rief Tara jetzt und hörte es dann laut klatschen. „Henry?!“
„Au. Tara?!“ Im Gang wurde ein Licht angemacht und Henry erschien in Shorts und einem Shirt. Er rieb sich die Stirn. „Was machst du denn hier? Ich dachte du gehst mit Lynn aus!“
„Ehm… Planänderung?“ Tara grinste ihn an. „Hast du dich gestoßen?“
„Ja… ich… bin gegen den Türrahmen… aber…“
„Überraschung?“
„Es ist mitten in der Nacht!“
„Und Kal hat mich nicht angeknurrt. Toller Wachhund.“, lachte die Engländerin wieder, ging in die Hocke und kraulte Kal. „Feiner Kerl. Hast mich nicht wirklich verraten. Das nächste Mal passt du mir besser auf unseren Liebling auf.“, murmelte sie in Kals dichtes Fell. Dann richtete sie sich wieder auf. „Soll ich… wieder gehen?“, lächelte sie dann und sah endlich die Garderobe, wo sie ihre Jacke hinhängte.
„Nein! Komm… ach Gott, schön, dass du da bist!“ Henry breitete die Arme jetzt aus und umschlang Tara fest, bevor er sie sanft küsste. „Wieso hast du nichts gesagt?“
„Weil Lynn mir heute Abend einfach einen Flug gebucht hat. Und es wäre sonst keine Überraschung mehr gewesen.“
Henry löste sich aus der Umarmung und sah den riesigen Koffer an. „Was hast du vor?“
„Hier einziehen.“, zwinkerte Tara. Dann runzelte sie die Stirn. „Oder… ist es doof?“
„Nein! Nein, auf keinen Fall. Du kannst bleiben, so lange du magst und kannst!“
„Eigentlich ist er nur so groß, weil ich so viele warme Klamotten eingepackt habe. Zwei dicke Jacken und so…“, erklärte Tara.
Kurz fuhr sich Henry mit den Händen übers Gesicht. „Komm erstmal richtig rein… willst du was trinken? Hast du Hunger?“ Er zog sie hinter sich in den Wohnbereich.
„Wow… schön hast du es hier.“ Tara sah sich kurz um.
„Mhhh… Dany hat meinen Geschmack getroffen.“, grinste Henry jetzt, holte den Koffer aus dem Eingangsbereich und schob ihn ins Schlafzimmer. „Was…“
„Wir haben das Brautkleid und alles, was dazu gehört. Deswegen gibt es nichts mehr zu tun. Mumi und Pops sind noch immer unterwegs… und die Hochzeit hat sich verschoben, weswegen wir wieder viel Zeit haben…“
„Die Hochzeit… ist alles okay bei Lynn und Tommy?“
„Ja, sie will aber nicht schwanger heiraten.“, verdrehte Tara lachend die Augen. „Alles gut. Den neuen Termin kann ich dir morgen früh gleich geben.“
„Okay… ihr…“ Kurz schmunzelte Henry und schüttelte den Kopf. „Aber…“
„Tut mir leid… hattest du einen harten Tag? Ich… will dich nicht vom Schlafen abhalten.“
„Bist du denn müde?“
Tara nickte. „Eigentlich schon.“
„Dann… zieh dich um, ich mache dir was zu trinken und… dann gehen wir wieder ins Bett. Beim Frühstück können wir dann reden.“, schob der Schauspieler seine Freundin Richtung Schlafzimmer und eilte selbst in die Küche, um ihr eine Milch warm zu machen, in die er Honig gab. Als er mit der Tasse einige Minuten später ins Schlafzimmer kam, lag Tara schon im Bett und war eingeschlafen. Also stellte er die Tasse auf der kleinen Kommode neben dem Bett ab, zog lächelnd die Decke über Taras Schultern und streichelte Kal, der sich schon auf ihren Füßen niedergelassen hatte. Dann legte er sich daneben, löschte das Licht und lautschte ihrem ruhigen Atem, bis er selbst eingeschlafen war.

Am nächsten Morgen wachte Tara auf, weil es nach Kaffee roch. Sie suchte eine Uhr, fand aber keine. Also stand sie auf und schlich durchs stille und fremde Haus, bis sie die Küche gefunden hatte.
Allerdings war Henry nicht da. Da Kal auch nicht da war, wusste sie allerdings, dass er entweder Laufen gegangen oder mit Kal spazieren war. Erst überlegte sie, ebenfalls Laufen zu gehen, aber dann sah sie sich lieber in dem Haus um, strich durch den offenen Wohnraum, bewunderte den Kamin, den Henry scheinbar noch nicht benutzt hatte und überlegte, ob sie den Garten vor den anderen Räumen erkunden sollte, als die Tür aufging und Kal reinschoss.
„Hey Kal.“, murmelte sie und streichelte und klopfte den Hund, bevor sie aufsah und Henry, der verschwitzt hinterher kam, anlächelte. „Hey, schöner Mann.“
„Guten Morgen. Ich hatte die leise Hoffnung, Dornröschen wach küssen zu dürfen.“, lächelte auch Henry und schob sein Handy samt Kopfhörer auf das Regal. „Schade.“
Kurz lachte Tara. „Ich kann mich ja wieder ins Bett legen. Tut mir leid, dass ich heute Nacht einfach eingeschlafen bin.“
„Die Milch war kalt.“, nickte Henry.
„Milch?“
„Ich hatte dir eine heiße Milch mit Honig gemacht. Als ich sie dir geben wollte, hast du schon tief und fest geschlafen. Auf meiner Seite, wohlgemerkt.“
„Tut mir…“
Kopfschüttelnd überwand Henry die Distanz zwischen ihnen und küsste Tara. „Hör auf dich schon wieder für alles zu entschuldigen.“, lachte er gegen ihre Lippen. „Ich bin einfach froh, dass du da bist.“
„Deine Seite war angewärmt und hat nach dir gerochen.“, murmelte Tara und löste sich jetzt von ihm. „Soll ich Frühstück vorbereiten?“
„Ich geh duschen. Du kannst also das Frühstück vorbereiten… oder einfach mitkommen.“, zuckte Cavill kurz mit der rechten Augenbraue und drehte sich Richtung Schlafzimmer und Bad. Auf dem Weg dorthin zog er sich seinen Pullover schon mal aus. „Du weißt ja, wo du mich findest!“, rief er und verschwand ums Eck.
Mit angehaltenem Atem wartete Tara einen Moment und warf einen Blick in den Küchenbereich, überlegend, ob sie einfach den Tisch decken sollte, aber dann folgte sie Henry schließlich.
Später, nach einem ausgiebigen Frühstück, schlenderten sie bei Sonnenschein durch den großzügigen Garten und Henry erzählte von seinem Training für die neue Serie, von den Tagen im Studio und dem, was in den nächsten Wochen, inklusive des Drehbeginns, auf dem Plan stand.
Tara berichtete danach von dem Brautkleidkauf.
„Und… habt ihr auch schon ein Kleid für dich?“
„Mhhh.“
„Mhhh? Klingt nach… ich weiß nicht wirklich.“
„Genau. Warte…“ Tara zückte ihr Handy, zeigte ihm die beiden Bilder. „Eines dieser beiden.“
Der Schauspieler nahm ihr das Gerät aus den Händen und scrollte hin und her, immer wieder. „Und… jetzt wartest du auf meine Meinung?“ Er hatte genau bemerkt, wie Tara ihn beobachtete, anstarrte und auf eine Reaktion wartete, die er ihr verheimlichte.
Schnaufend nahm sie ihm das Handy ab. „Ich konnte mich nicht wirklich entscheiden. Wir haben jetzt beide Kleider sechs Wochen reserviert.“
„In welchem hast du dich wohler gefühl?“
„Keine Ahnung.“ Tara betrachtete sich die Bilder selbst.
„Toll sehen sie beide aus.“
„Welches würdest du…“
„Ah ahhh… ich gehe auch zu dieser Hochzeit, wenn du einen Kartoffelsack trägst.“, lachte Henry. „Es ist dein Kleid. Du wirst es den ganzen Tag tragen… also wähle du aus! Muss es eines dieser beiden sein?“
„Nein, warum?“
„Weil manchmal schreit ein Kleid förmlich danach, von einer Frau getragen zu werden. Wenn keines dieser beiden das tut… ist es vielleicht noch nicht das Richtige.“
„Hm.“
„Hm?“
„Ja, hm.“, nickte Tara. „Ich sollte also… shoppen gehen?“
Lachend umarmte Henry sie. Er mochte es, sie nah an sich zu spüren, seine Arme um sie zu legen, sie zu halten. Und er mochte es, wenn sie sich gegen ihn fallen ließ, seine Umarmungen genoss und dann ihre Arme auch um ihn legte. „Ich hab dich vermisst.“, murmelte er leise und schloss die Augen.
„Ich muss lernen ohne dich zu sein, Henry.“, entgegnete Tara gedämpft gegen seinen Pullover.
„Wieso?“
„Weil wir nicht immer zusammen sein werden! Wenn Mumi und Pops wieder kommen, muss ich erstmal nach Deal und…“
„Okay, ich weiß, was du meinst.“ Henry nickte, hielt sie aber noch immer. „Okay… wann… reist du wieder ab?“
„Wenn Mumi und Pops anrufen, dass sie zu Hause sind?“
„Wann wird das sein?“
„Im Laufe der Woche, schätze ich.“
„Wieso hast du dann so viel Gepäck dabei?“
„Ich würde dann ja auch wieder her kommen. Irgendwann…“
„Tara…“
„ICH SAG DOCH, ICH MUSS LERNEN OHNE DICH ZU SEIN!“, schimpfte sie jetzt und drückte sich von ihm weg. „Ich werde wahnsinnig, wenn du nicht da bist! Wieso? Im Sommer ging es doch auch und…“
„Komm her.“ Henry lachte, zog sie an sich und küsste sie.
„Lach mich nicht aus.“
„Mach ich nicht.“, giggelte er. „Mir geht es doch auch so. Tara… wir lieben uns, also wollen wir zusammen sein. Wir wussten beide von Anfang an, dass… es nicht wie in einer normalen Beziehung laufen kann. Ich muss viel unterwegs sein, du musst dich auch um Einiges kümmern, im Moment. Und irgendwann wirst du dich auch wieder verwirklichen wollen. Schätze ich mal.“, lächelte Henry kurz.
„Mal schauen… ich mache mir momentan wirklich keine Gedanken darüber.“
„Du lügst.“
„Was?!“
„Du hast von deinen Terminen beim Vermögensberater erzählt. Auch von den Planungen einer Stiftung oder der Möglichkeit Stiftungen zu unterstützen.“
„Ach so… ja, aber… das ist nichts Berufliches. Nicht wirklich.“
„Und trotzdem jede Menge Arbeit, wenn man es ernsthaft betreibt. Und du tust nichts nur halbherzig.“
„Hmm.“ Tara wusste nicht, wie sie darauf reagieren sollte.
Auch Henry sagte nichts mehr. Dazu musste er nicht viel sagen. Es war so, das wussten sie beide. „Ich… so gerne ich bei dir bleiben möchte… Ich muss noch zum Studio. Kampftraining. Magst du mitkommen? Kal würde sich sicherlich freuen dich da zu haben, anstatt jemandem aus dem Studio. Aber, wenn du keine Lust hast…“
„Doch, sicher! Ich war zwar viel mit Dany unterwegs, aber bei den Vorarbeiten für einen Dreh, war ich noch nie! Oder würde ich stören?“
„Nein. Nicht wirklich. Ich kann dir eine Studioführung organisieren und später kannst du zuschauen. Und sollte es dir doch langweilig werden, kannst du noch immer nach Budapest reinfahren und…“
„Alles klar. Dann… wann musst du los?“
„Bald.“ Henry seufzte. „Ich hasse es, arbeiten zu müssen, wenn du da bist.“, lachte er dann auf. „Siehst du? Mir geht es wie dir!“
Lachend gingen sie zurück ins Haus, zogen sich an und machten sich dann auf den Weg.
„Du kannst wirklich diese Rechtsverkehr-Geschichte.“, staunte Tara über Henrys Fahrsicherheit.
„Na ja, in Amerika fahre ich ja auch selbst. Willst du mal?“
„Bitte nicht.“ Tara keuchte überfordert auf und brachte Henry damit zum Lachen. „Das Auto wäre Schrott, noch bevor ich aus einer Parklücke rausgekommen bin.“
„Wenn du mich länger und öfter hier besuchst…“
„Nein, Henry. Lieber zahle ich ein Taxi.“, unterbrach die junge Frau sofort, den noch immer lachenden Schauspieler.
„Und…“
„Hier werden auch Busse fahren. Und notfalls laufe ich.“ Tara schnaubte jetzt fast schon verärgert.
„Okay, okay. Ich bin schon still. Aber wenn du magst, iiirgendwann, können wir auch einfach mal üben. Hier, auf dem Studiogelände… oder du kommst mal mit mir nach Amerika. Generell…“
„Ja, generell verbringst du dort ja auch Zeit. Aber nicht jetzt, nicht heute und schon gar nicht gleich.“
Henry hielt kurz die Luft an. „Hab ich dich…“
„Nein. Ich hasse es nur, etwas nicht zu können und trotzdem machen zu sollen.“
Henry zückte an der Einfahrt zu den Studios kurz einen Ausweis, bevor er die Schranke passierte und den Wagen parkte. „Hey…“ Er drehte sich zu Tara. „Ich zwinge dich zu nichts. Ich habe es dir angeboten. Okay? Hör auf zu schmollen, Tara.“ Kurz beugte er sich zu ihr und drückte ihr einen Kuss auf die Wange. „Ich will nur nicht, dass du glaubst, ich traue dir nicht zu, auch hier selbst zu fahren. Im Gegenteil, ich vertraue dir den Mietwagen UND meinen Hund zugleich an. Wenn du willst. Wenn nicht, lass es.“ Dann stieg er aus, umrundete das Auto, um Kal hinter Tara aus dem Auto zu lassen und auch Tara öffnete jetzt die Tür.
„Okay.“, murmelte sie und schüttelte den Kopf. „Darf ich ihn halten?“
Grinsend reichte Henry ihr Kals Leine. „Er liebt dich. Ich auch.“
„Mhh. Ich ihn auch.“ Kurz grinste sie, als Henry die Augen kurz verengte. „Und dich sowieso. Aber nur, weil du diese verdammten Grübchen hast.“, lachte sie dann, als Henry ihr diese grinsend offenbarte.
„Okay… dann komm jetzt. Ich stell dich den Leuten vor, die heute auch da sind. Und irgendwer wird dir dann die Studios zeigen. Zumindest das, was für mich relevant ist. Und bis du zurück bist, bin ich wieder in Sportklamotten und trainiere hart.“
„Mhhh…“
„Und bevor wir wieder schwitzend in einem Auto sitzen, dusche ich hier in diesem Trailer. Versprochen.“ Henry öffnete einen Trailer. „Hier ziehe ich mich um und Kal hat seinen Wassernapf… ein bisschen mein Zuhause, wenn ich hier in den Studios bin.“
Tara folgte ihm in den Trailer. „Wow… fast genauso groß, wie meine erste eigene Wohnung.“, grinste sie dann. „Nur komfortabler eingerichtet.“
Jetzt grinste Henry. „Okay, komm…“ Er griff nach ihrer Hand, führte sie wieder nach draußen, wo gerade ein paar Leute auf ihn zukamen.
„Guten Morgen, Henry!“, grüßten sie.
„Hey… guten Morgen. Ich hab heut jemanden mitgebracht. Ich hoffe, das ist okay.“, murmelte er und begrüßte alle mit einem Handschlag. „Das ist Tara, meine Freundin. Tara, das sind Gordon, Lucie und Joz. Sie trainieren mit mir. Lucie ist für meine Kostüme zuständig.“ Er sah zu, wie Tara allen die Hand schüttelte.
Beinahe schüchtern.
Ihr war aufgefallen, dass er sie, außerhalb seines Privatlebens, das erste Mal offiziell als seine Freundin vorgestellt hatte. Kurz sah sie ihn an und lächelte leicht. „Hi. Hallo…“, murmelte sie.
„Ist heute jemand da, der Tara das Studio mal zeigen kann?“, wollte Henry wissen.
„Hmm, meine Assistentin Lora.“, überlegte Joz. Er war Ungar und arbeitete schon lange in den Studios. Sein Englisch war hervorragend. „Sie müsste in einer halben Stunde auch da sein.“
„Okay. Tara würde sich heute dann auch um Kal kümmern. Er kennt sie und müsste dann niemanden Fremdes belästigen.“
Die drei Mitarbeiter nickten, während sie Kal kurz ansahen.
„Okay… und…“
„Ich zeig dir noch, wo du was trinken und essen kannst. Lora schicken wir dann einfach zum Catering, wenn sie kommt.“, erklärte Joz. „Dann kann Henry sich schon umziehen und später bist du dann ja wieder hier, wenn er mit dem Training fertig ist. Drei bis vier Stunden brauchen wir.“
„So lange?!“ Tara staunte.
„Ja…“
„Warum warst du heute Morgen dann laufen?“, schüttelte sie den Kopf.
„Damit ich nicht über dich herfalle, Dornröschen.“, flüsterte er ihr ins Ohr, grinste und nickte zu Joz, damit sie ihm folgen würde. „Bis dann.“ Während er wieder in den Trailer ging, folgte Tara mit Kal an der Leine Joz und hoffte, dass sie den Weg wieder finden würde, sofern diese Lora nicht auftauchen würde.
„Okay, also hier kannst du dich bedienen… es gibt warme und kalte Speisen und Getränke. Hier drüben haben wir ein paar Zeitschriften in allen möglichen Sprachen. Außerdem ein paar Infos zur Serie, die wir mit Henry drehen. Kennst du den Inhalt?“
„Nicht wirklich.“, gab Tara zu. „Vielleicht lese ich mich mal rein.“
Joz nickte. „Ansonsten sollte Lora bald da sein. Wenn sie in 30 Minuten nicht da ist, gehst du einfach den Flur entlang und dann links. Dort ist die Trainingshalle. Uns findest du dann dort.“
„Danke. Und… wenn ich mit Kal irgendwie laufen möchte?“
„Dann einfach vorne, an der Schranke vom Gelände und den Feldweg entlang. Wie weit du dann willst, ist deine Entscheidung.“
„Okay, danke nochmal…“ Tara sah ihn an, hatte Kals Leine in der Hand und zuckte mit den Schultern.
„Gut, dann… ich muss jetzt zu den anderen. Bis später, denke ich.“ Und schon war er verschwunden.
„Na, Kal?“, murmelte Tara und lief durch den Raum mit dem großen Buffet. „Wie gut, dass wir gefrühstückt haben.“ Bei all den Leckereien würde sie sich sonst kaum zügeln können, wenn sie nicht noch satt wäre. Trotzdem gönnte sie sich einen Kaffee und ein Stück Schokoladenkuchen, bevor sie sich zu den Zeitschriften setzte, aber nach dem Infoheft zur Serie „The Witcher“ griff und sie neugierig durchblätterte. Viel hatte Henry ihr noch nicht erzählt.
Kurz darauf klopfte es am Türrahmen und Tara sah auf. Dort stand eine junge Frau mit kurzen, blaugefärbten Haaren, die sie anlächelte. „Hi, ich bin Lora. Joz schickt mich. Ich hoffe, du hast noch nicht so lange gewartet?“
Tara stand auf, ging ihr entgegen. „Hi. Tara. Und… nein, ich… bin erst ein paar Minuten mit Kal hier.“
„Ich soll dir das Studio zeigen?“
„Ja, das wäre nett.“ Tara nickte und folgte der jungen Frau. „Du bist die Assistentin von Joz. Was genau machst du so?“
Und während Lora erzählte, was ihr Tag so mit sich brachte, zeigte sie Tara die Räume des Studios. Zwischendurch blieben sie stehen, sahen zu, wie ein paar Szenen für andere Dinge gedreht wurden oder plauderten kurz mit Leuten, die Lora kannte und Tara vorstellte.
„Und… wieso hat Henry dich mitgebracht? Bist du offiziell wegen Kal da?“, wollte Lora dann wissen.
Kurz hob Tara beide Augenbrauen. „Ehm… nein. Ich bin… wir sind zusammen.“
„Oh. Henry hat eine Freundin?! Ich meine… er ist Henry Cavill! Wow.“ Lora war stehen geblieben und sah Tara erstaunt an. „Hieß es nicht immer, er wäre Single?“
„War er. Februar bis… Ende des Sommers.“
„Ihr seid also noch nicht lange zusammen.“, schlussfolgerte Lora. „Oder bist du auch seine Ex?“
„Was? Nein! Um Gottes Willen.“ Tara lachte kurz. „Nein…“
„Wie lernt man jemanden wie Henry kennen?“
„Ich hab mit ihm gearbeitet. Seine Agentin war meine Chefin und…“
„Aaaach, du bist die, mit der er in London gesehen wurde. Also warst du doch…“
„Nein. Damals noch nicht. Ich würde niemals mit jemandem etwas anfangen, mit dem ich arbeiten muss.“, unterbrach Tara Lora sofort.
„Hast du deswegen den Job aufgegeben?“
„Nein. Das hatte private Gründe. Ich hab familiär ein bisschen was zu tun und… das ginge mit diesem Job nicht.“
Die beiden Frauen waren weiter gelaufen, betrachteten sich Kulissen, die in einer Halle aufgebaut worden waren, dazu Greenwalls und jede Menge anderer Kram.
„Und…“
„Wir sind in Kontakt geblieben, haben uns privat getroffen… wie bei jedem anderen Paar eben auch.“
„Na ja, wenn man sich im Kreise vieler berühmter Leute…“
„Nein, so ist das gar nicht. Natürlich kennt Henry berühte Leute, aber… seine Freunde sind… Lehrer, Bankangestellte, ganz normale Menschen, wie du und ich. Und er selbst ist es auch. Er macht seine Wäsche selbst, saugt, kocht Kaffee…“, lachte Tara.
„Hast du schon berühmte Leute getroffen?“
„Ich habe mit seiner Agentin gearbeitet. Ja. Aber… nicht so, dass ich jemanden privat treffen würde oder Telefonnummern von ihnen hätte. Henry war und ist in der Tat der einzige.“ Kurz erinnerte sich Tara an die Promo-Termine mit Simon Pegg und Tom Cruise, aber seitdem hatte sie keinen von ihnen mehr gesehen. Gut, Simon, am Telefon. Aber sonst eben nicht. „Wahrscheinlich hast du schon mehr und öfter mit berühmten Leuten wirklich gesprochen, als ich.“
Lora schüttelte den Kopf. „Ich bin auch erst ein paar Monate hier. Aber Joz nimmt mich zu allen wichtigen Terminen mit. Also… langsam tauche ich ein. Spannend. Oder?“
„Geht so. Im Grunde war mein Job ja, dafür zu sorgen, dass es Henry an nichts fehlt. Für anderes hatte ich also kaum Zeit.“ Tara wollte jetzt nicht mehr darüber reden. Lora war ihr zu sehr an der Materie „Prominente Leute“ interessiert, statt am Inhalt des Jobs.
„Und wie ist es so, mit Henry Cavill zusammen zu sein?“
„Hast du einen Freund oder bist du verheiratet?“
„Seit zwei Jahren wohne ich mit meinem Freund zusammen.“
„Dann weißt du ja, wie es so in einer Partnerschaft ist.“
„Wohnt ihr zusammen?“
„Nein.“ Tara schüttelte den Kopf, sah auf die Uhr. Seit einer guten Stunde war sie jetzt schon mit Lora unterwegs. Und obwohl sie die junge Frau sympathisch fand, gingen ihr die Fragen auf den Keks. „Ist es noch viel? Ich glaube Kal müsste mal auf eine Wiese.“, murmelte sie deswegen.
„Oh, im Grunde sind wir durch. Soll ich dich zur Schranke bringen?“
„Ja.“
„Darf ich mitgehen?“
„Ich weiß nicht… Kal…“
„Mist, ich muss noch hoch ins Büro.“, brummte Lora da, nachdem sie kurz auf ihr Handy gesehen hat. „Ich bring dich bis an die Schranke. Den Weg zurück findest du?“
„Ja, sicher.“, nickte Tara dankbar.
Als sie an der Schranke war, sah Lora sie freundlich an. „Also, wir sehen uns bestimmt öfter. War nett, dich kennen zu lernen.“
„Gleichfalls. Bis dann mal.“ Tara lief los und Kal trabte neben ihr her. „Wow… das war mal…“ Tara atmete durch und sah zu, wie Kal das Gras am Rand des Feldweges beschnupperte. „Was denkst du… kann ich dich von der Leine lassen? Lieber nicht. Ich muss erstmal schauen, ob in Ungarn Leinenpflicht herrscht.“; widersprach sie ihrer Idee dann doch selbst.
Eine gute halbe Stunde lief sie mit Kal über den Feldweg, bevor sie nach dem Rückweg wieder vor der Schranke stand, von dem Pförtner durchgewunken wurde – scheinbar hatte Lora ihm Bescheid gegeben – und sich dann auf die Suche nach dem Trainingsraum machte, weil am Trailer noch niemand war.
Aus der Halle drangen laute Rufe, Schlaggeräusche, Trampelei und Kal wedelte aufgeregt mit dem Schwanz.
„Ist Henry da drin?“, lächelte Tara und öffnete vorsichtig die Tür. Drinnen erwartete sie ein Bild von kämpfenden Männern, die dennoch lachten, immer wieder Schrittfolgen wiederholten und ihre Fäuste kurz vor dem Körper des anderen stoppten.
Henry trug Jogginghosen und ein Muscle-Shirt, zeigte seine Armmuskulatur nur zu deutlich. Schweiß glänzte auf seinem Körper und er sah konzentriert den Anweisungen des Trainers zu, um sie dann selbst umzusetzen. Als sein Blick Tara traf, lächelte er kurz und bat seinen Trainer um eine kurze Pause. Dann kam er zu Tara, die Kal noch immer an der Leine hatte. „Hey, da seid ihr ja wieder.“ Kurz küsste er sie, streichelte Kal. „Du kannst ihn hier von der Leine machen. Er kennt das.“
Tara überreichte ihm die Leine und sah sich um. „Eure Choreo sieht schon gut aus.“
„Danke. War auch harte Arbeit.“, nickte Henry. „Willst du mal mitmachen?“
„Bitte was? Nein.“, lachte Tara.
„Ist wie tanzen.“
„Du hast mich noch nie tanzen sehen.“, grinste die Engländerin. „Außerdem kann ich in der Jeans keine großen Kampfbewegungen machen.“
„Im Falle eines Falles müsstest du das. Außerdem hast du an deiner Einweihungsparty getanzt.“
„Dafür hab ich ja dann dich an meiner Seite. Und das Tanzen war rumhopsen.“, zwinkerte Tara. „Ich glaube… ich setze mich da hinten hin und bewundere noch ein wenig eure Wendigkeit.“, deutete sie auf einen Stapel mit Matten, drückte Henry nochmal einen Kuss auf die Lippen und ließ ihn stehen. Auf dem Weg zu den Matten drehte sie kurz um. „Wie lange…“
„Eine halbe Stunde noch. Dann sind wir hier fertig.“
„Okay. Dann warte ich.“ Tara setzte sich, zog ihre Schuhe aus und die Beine in den Schneidersitz. Kal lief einen Moment lang suchend durch die Halle, legte sich dann an den Rand der Matten auf denen Henry mit seinem Trainer gerade eine Schrittabfolge durchsprach, bevor sie wieder anfingen sich koordiniert zu bewegen.
Anfangs zuckte Tara zusammen, wenn sich die Männer doch mal etwas härter trafen, als beabsichtigt oder einer bei einem Tritt rutschte und selbst schimpfte, aber nach ein paar Minuten gewöhnte sie sich an das Bild und sah aufmerksam zu. Sie war wirklich beeindruckt von der körperlichen Leistung, die die Männer erbrachten. Und das schon seit Stunden!
Als Gordon schließlich nickte, sich mit Henry kurz abklatschte und der dann zu ihr sah, rutschte sie von den Matten, schnappte ihre Schuhe und ging zu ihnen rüber. „Fertig?“, fragte sie.
„Ja. Fix und fertig.“, grinste Henry. „Hat es dir gefallen?“
„Es war beeindruckend.“, gab sie zu. „Und du merkst dir all diese Abfolgen?“
„Die und noch mehr. Dazu kommen dann noch Text und bestimmte Standpunkte.“, erklärte Henry, griff nach einem Handtuch und wischte sich etwas trocken.
„Und du hast auch noch Spaß dabei.“, bemerkte seine Freundin und sah zu, wie Gordon ein paar Utensilien wegräumte. „Hast du noch zu tun?“
„Duschen. Anziehen. Und dann hab ich noch ein Date.“
Sofort verzog Tara ihr Gesicht. „Ein Date? Fanmeeting oder so?“
„Nein. Mit einer unglaublich tollen und beeindruckenden Frau.“ Henry winkte Gordon zu, rief nach Kal und führte Tara zum Trailer, den sie ja schon kannte. Drinnen schlüpfte er ohne Hemmungen aus seinen Klamotten, die er aber gleich in einen Beutel packte, bevor er die Dusche aufsuchte. „Du würdest sie mögen!“, rief er und machte das Wasser an. „Sie ist dir sehr ähnlich.“
„Aha?!“ Tara ließ sich auf eine Sitzbank fallen, sah sich um. „Was hat sie für eine Funktion für dich?“
„Sie ist da für meine Belustigung, mein Seelenheil, körperliches Vergnügen…“, erklärte Henry über das Duschgeräusch hinweg und ahnte, wie Tara nach Luft schnappen würde. Dass sie nicht antwortete, ließ ihn kurz aus der Dusche rausschauen, ob sie überhaupt noch da wäre. „Ich kann sie dir gleich zeigen. Warte einen Moment.“
Tara hob eine Augenbraue. Was er ihr aufgezählt hatte… „DU BLÖDMANN!“, rief sie dann und schüttelte den Kopf.
„He?“
„Wir haben kein Date. Zumindest…“
Grinsend sah er wieder aus der Dusche. „Du hast es also verstanden. Schlaues Mädchen.“
„Blödmann.“
„Mit tollen Grübchen.“ Henry beeilte sich mit der Dusche fertig zu werden, trocknete sich ab und zog wieder Jeans und Hemd an. „Was meinst du? Wollen wir ein bisschen in die Stadt? Mit Corey hast du ja einiges schon erkundet. Aber wir sollten was Essen gehen, könnten ein wenig shoppen…“
„Auf so einen tollen Markt würde ich gern gehen.“, nickte Tara sofort. „Und dann koche ich für dich. Mit all den tollen Sachen…“
Lachend zog Henry seine Sneaker an. „Komm mal her.“
Tara kam näher.
„Du beeindruckende Frau…“, murmelte er, zog sie mit etwas Schwung an sich und küsste sie. „Niemals würde ich es wagen, eine andere Frau dir vorzuziehen.“
„Niemals? Das sind weitschweifende Worte, Mr. Cavill.“, schmunzelte Tara.
„Ich hab viel vor, mit ihnen, Mrs. Holmes. Irgendwann. Aber gut… gehen wir?“
„Mhh.“ Nickend folgte Tara Henry zum Auto und stieg ein. „Und, was genau hast du jetzt vor?“
„Wir gehen bummeln.“
„Mit Kal?“
„Mit Kal.“, grinste Henry. „Ich bin Henry Cavill, was meinst du, wie oft ich meinen Namen schon ausgespielt habe?“, zwinkerte er belustigt. „Nein, wir bringen Kal erst zurück ins Haus und dann fahren wir in die Stadt rein.“, beruhigte er Tara dann. „Diesen Stress würde ich weder uns, noch Kal antun.“
Kurz darauf brachte er Kal ins Haus, während Tara im Auto wartete. Als er wieder kam und den Wagen in die Stadt lenkte, lächelte er vor sich hin.
„Wieso bist du so fröhlich?“
„Sollte ich traurig sein? Immerhin bist du hier. Außerdem… dachte ich mir… wir könnten nach einem Kleid schauen?“
„Aber…“
„Du MUSST keins kaufen, Tara… aber wir könnten schauen.“, lockte er. „Und… ich könnte nach einem Anzug für die Hochzeit schauen…“
„Du hast so viele Anzüge!“, lachte Tara. Schließlich kannte sie Henrys Schrank.
„Aber für die Hochzeit der besten Freundin meiner Freundin…“
„Du willst, dass die Sachen zusammen passen.“
„Ertappt.“, grinste Henry. „Ich hab mir ein paar Tipps geben lassen. Hier soll es tolle Läden geben.“ Er parkte und führte Tara kurz darauf in eine Einkaufsstraße.
„Die sehen teuer aus.“
„Und du und ich, wir haben beide keinerlei Geldprobleme.“, seufzte Henry mal wieder. „Und wenn du sparen willst… kann ich noch immer…
„NEIN! Ich kaufe mir mein Kleid selbst.“, erklärte Tara sofort und verschränkte die Arme.
„Gut. Dann gehen wir zuerst in diesen Laden hier.“ Henry schob Tara in einen Laden mit tollen Kleidern im Schaufenster, die Tara schon jetzt Lust auf den Sommer machten, obwohl der Winter vor der Tür stand.
Drinnen sah sie sich neugierig um, als eine Verkäuferin auf sie zukam und auf Ungarisch ansprach.
„Entschuldigung, sprechen sie Englisch?“, bat Henry.
„Natürlich. Wie kann ich ihnen helfen?“ Mit einem Seitenblick betrachtete die Frau Tara, schätzte vermutlich schon mal ihre Größe ab, obwohl Tara eine Jacke über ihrem Pulli trug.
„Wir suchen ein bezauberndes Kleid in einem Veilchenblau.“, erklärte Henry stilsicher. „Mit passenden Schuhen. Hmm… Spitze oder schulterfrei am Oberteil.“ Fragend sah er Tara an.
Die nickte.
„Gerne. Darf ich ihnen ihre Jacken abnehmen? Ein Kaffee oder ein Kaltgetränk?“, bot die nette Frau an.
„Gerne. Ich nehme einen Kaffee. Tara?“
„Ehm… ein Wasser.“ Tara war eine solche Behandlung einfach nicht gewohnt, hier schien es zum Standart zu gehören. „Danke.“, fügte sie noch hinzu, als sie ihre Jacke abgab.
„Sie können sich ja schon mal umschauen. Vielleicht finden sie schon ein paar Favoriten. Andere Größen haben wir vorrätig, wenn sie etwas benötigen. Aber ich denke, sie sollten hier etwas finden.“, lächelte die Dame – Elizabeth, wie auf dem Namensschild stand – und verschwand mit den Jacken, um kurz darauf mit den Getränken zurück zu kommen, sie auf einem Tisch abzustellen und Tara unauffällig zu folgen, während die ein paar Kleider in Augenschein nahm.
Review schreiben
'