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Die Tribute von Deutschland 2 - Inferno

MitmachgeschichteAbenteuer, Thriller / P12 / Gen
01.08.2018
07.03.2021
14
74.268
8
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Dieses Kapitel
1 Review
 
 
01.08.2018 2.962
 
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„Dieses Jahr wird alles anders – dieses Jahr wird alles besser. Meine Damen und Herren, wir verkünden voller Stolz die zweiten Hungerspiele in Deutschland. Wie Sie sicher mitbekommen haben, gleicht Deutschland einer gigantischen Baustelle. Berlin ist das neue Kapitol und genießt enorme Umbaumaßnahmen – in Millionenhöhe. Ein neues Parlament, ein neuer Reichstag, neue Kontrollzentren und Museen. Aber dort wo neues entsteht muss altes weichen; wie den Betroffenen bereits erläutert müssen alle Einwohner und Einwohnerinnen Berlins in andere Bundesländer umgesiedelt werden. Für diese Umstände entschuldigen wir uns und hoffen, die gezahlte Entschädigungssumme hilft Ihnen bei dem Umzug in ein neues Leben. Selbstverständlich wird die korrekte Anmeldung in der neuen Stadt überprüft. Jetzt fragen Sie sich sicher wer dann stattdessen im Kapitol wohnen wird? Neben dem Präsidenten und weiteren wichtigen politischen Persönlichkeiten werden auch die Organisatoren der Hungerspiele dort wohnhaft werden, sowie speziell ausgewählte weitere Personen. Darüber hinaus wird an speziellen Tagen das Kapitel offen für alle Besucher und Besucherinnen sein, die sich entweder die Stadt selber angucken oder eines der vielen Museen oder Freizeitparks besuchen möchten. Diese werden in Kürze eröffnet und überdies planen wir bereits unter anderem einen Tag der offenen Tür – einen Blick hinter die Kulissen der Hungerspiele!
Meine Damen und Herren, sehen Sie bereits die Veränderungen in ihrem Distrikt? Distrikt, ein neuer Name für Bundesland. Jedem Distrikt wurde unter großen Überlegungen ein Aufgabenbereich zugeteilt. So soll unter Teamarbeit das Beste entstehen! Ausschreibungen für neue Jobs und Praktika sind stets auf ihrer Distriktinternetseite zu finden. Wenn ich aus dem Fenster sehe und die vielen Bagger entdeckte, überkommt mich eine riesige Vorfreude! Meine Damen und Herren, das neue Deutschland wird legendär!“

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Fast ein Jahr war vergangen, seitdem die Hungerspiele in Deutschland eingeführt worden waren.
Vor einem Jahr war ich als Tribut ausgelost worden und habe anschließend für eine gewisse Zeit in der Arena versucht zu überleben, während 31 andere Jugendliche für meinen Tod hofften.
Ein Jahr ist es her, dass ich bereitwillig Menschenleben genommen habe, um selbst zu überleben.
Vor einem Jahr habe ich die Hungerspiele gewonnen.
Damit ich gewinnen konnte, mussten 31 andere Menschen dem Tod ins Auge blicken.

Gedankenverloren starrte ich auf die Steinwand vor mir und versuche ruhig zu atmen, während im Hintergrund irgendein Assistent des Präsidenten auf mich einredete, doch ich konnte die Worte nicht verstehen, die er eindringlich von sich gab – es war fast so, als sprach er eine fremde Sprache, die ich nicht verstehen konnte.
Ich hatte irgendwie verdrängt, dass mit dem Gewinn der Hungerspiele mein Leben als Tribut in der Öffentlichkeit nicht vorbei sein sollte. Wie utopisch war der Gedanke gewesen, dass mein Leben wieder so werden würde wie früher; ich hatte zwar gewonnen, aber ich dachte, dass ich nichtdestotrotz nach dem Sieg weiter zur Schule gehen müsste, mein Abitur bestehen müsste und dann vor die Frage der Studienwahl gestellt würde. Dem sollte doch überhaupt nicht so sein, welches ich spätestens mit meinem Einzug in das Dorf der Sieger hätte merken müssen. Fast unmittelbar nach dem Einzug in mein neues Haus erhielt ich auch schon die Nachricht, dass die Tour der Sieger unmittelbar bevorstehe, und ich mir Gedanken machen sollte, was ich in meinen Reden ansprechen wolle.

„Was für eine Rede? Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie eine Rede verfasst!“, entgegnete ich empört, als etliche anzugtragende Menschen in mein Wohnzimmer gestürmt waren, um mich über die bevorstehende Tour zu informieren.
„Wir können die Reden für Sie verfassen“, sagte ein geschätzt zwei Meter hoher, schlaksiger Mann und rückte seine Brille auf der Nase zurecht.
„Ich weiß nicht, ob das eine so gute Idee ist“, erwiderte ich bissig und dachte daran, wie diese Journalisten den Text mit Brutalität und Aggressionen gegenüber den anderen Bundesländern und deren Tributen verfassen würden. Ich schluckte schwer.
„Also ich soll quasi den Leuten mein Beileid zu dem Tod der anderen Tribute aussprechen?“, fragte ich mit einer festen Stimme und stemmte die Hände in die Hüfte.
„So kann man es natürlich auch formulieren“, sagte ein weiterer Anzugträger. Er hatte dunkles Haar und genauso dunkle Augen. Er verzog den Mund zu einem grimmigen Lächeln, während er die Arme vor der Brust verschränkte. „Ich nehme an, Sie haben die DVD Sammlung in ihrem Fernsehzimmer noch nicht studiert?“
„Wie bitte?“, sagte ich nur und zog gereizt die Augenbrauen zusammen.
Der Schwarzhaarige ließ seine Hände nun wieder lässig an seinen Seiten herunterbaumeln, während er antwortete: „Wir haben für Sie die kompletten Videoaufzeichnungen der Hungerspiele in Panem herbringen lassen. Alles was dort im Fernsehen gezeigt wurde, können Sie sich hier anschauen, von der Auslosung, über die Spiele bis hin zur Tour der Sieger – natürlich sind Sie berechtigt dazu auch jegliche Extraszenen auf ihren Aufzeichnungen zu besitzen.“
Ich fühlte mich, als hätte mir jemand mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen und ich spürte die Trockenheit in meiner Kehle, als ich versuchte etwas zu sagen, doch nur ein Krächzen zu Stande brachte. Just in dem Moment realisierte ich, dass ich noch gar nicht die Ausstrahlung meiner Hungerspiele gesehen hatte. Doch würde ich mir das überhaupt anschauen können, ohne das Bewusstsein zu verlieren, wenn unter anderem in HD gezeigt wurde, wie Gina ermordet wurde? Mir lief ein kalter Schauer den Rücken herunter und ich spürte Gänsehaut auf meiner Haut aufkommen.
„Wurde gestern etwa ein Gesetz beschlossen, dass die Hungerspiele anzuschauen nicht mehr illegal ist?“, sagte ich mit einer etwas rauchigen Stimme.
„Doch, doch, Sie haben recht“, sagte wieder der zwei Meter Mann, „es ist in der Tat nicht erlaubt die Hungerspiele in Panem anzuschauen – doch Sie haben ja eine Spezialposition und sind neben der Regierung die einzige Person, die sich diese anschauen darf. Wir wollen ja nicht, dass die Tribute zu viele Tricks vorab von den Spielen in Panem lernen.“
„Ihre Aufzeichnung befindet sich natürlich auch darunter“, sagte nun ein blonder Anzugträger, „Sie sollten sich diese wirklich einmal ansehen, wenn nicht sogar zwei Mal. Allgemein gesagt, wird es Ihnen noch sehr hilfreich werden, wenn Sie diese Videos studieren, wir wollen Ihnen ja auch nur helfen, wir sind doch keine Monster.“

Zu dem Zeitpunkt hatte ich noch nicht geahnt, dass die Worte dieses Mannes nicht nur Gerede waren, sondern sich viel mehr dahinter versteckte. Doch bevor ich dies erfahren sollte, wurde ich durch ganz Deutschland geschickt, um in den Hauptstädten der Bundesländer irgendwelche Reden zu halten, die unfassbar nichtssagend waren. So sprach ich – unter Druck gesetzt von der Regierung – erst etwas über die Einführung der Hungerspiele, anschließend etwas darüber, wie hervorragend ich es doch gefunden hatte, dass ich ein Teil dieses ganzen Konzepts gewesen war und auch immer noch bin und schlussendlich sprach ich noch mein Beileid für die verstorbenen Tribute aus. Besonders schwer fiel mir dies bei Tributen, dessen Name keine Erinnerung in meinem Gedächtnis hervorrief, bei Tributen, die ich jetzt schon vergessen hatte. Fast genauso schwer fand ich es auch bei den Reden zu Wanda oder Lucas die richtigen Worte zu finden, um nicht ganz lächerlich zu klingen, da mir deren Tod nun wirklich nicht allzu naheging. Zu Tobias, Richy, Linda, aber auch Gina und Benjamin sprach ich ohne meine vorbereitete Kartekarten, die Worte zu ihnen sprudelten nur so aus mir heraus und mir fiel es sehr, sehr, sehr schwer nicht auf der Bühne in Tränen auszubrechen (das tat ich dann abends im Hotelzimmer, wo mich niemand beobachten konnte).
„Soll ich Ihnen noch nachschenken?“

Erschrocken zuckte ich zusammen und blickte immer noch etwas abwesend in das Gesicht des Anzugträgers.
„Immer her damit“, antwortete ich und betrachtete die leere Tasse vor mir auf dem kleinen Holztisch. Ich hatte gar nicht bemerkt, dass sie schon wieder leer war. Stöhnend lehnte ich mich auf dem Sofa zurück und verschränkte die Hände hinter meinem Kopf. Ich befand mich in einer Suite in einem Hotel in Düsseldorf – soweit ich dies beurteilen konnte, schien es sich um eine sonst sehr teure Suite zu handeln. Das Wohnzimmer, in dem ich mich befand, war riesig und ich saß auf einem der fünf Sofas, welches der Steinwand mit dem integrierten Kamin zugewandt war – dieser war jedoch nicht angezündet. Der Mann kam wieder und stellte mir eine neue Tasse auf den Tisch, nachdem er die andere an sich genommen hatte.
„Vielen Dank“, sagte ich aus Höflichkeit und reckte mich nach vorne, um die Tasse in meine Hand zu nehmen.
„Nicht dafür“, winkte der Mann ab und verschwand für wenige Sekunden in der anliegenden Küche.

Ich lehnte mich wieder zurück und nippte an dem Kakao mit Baileys, als der Mann zurückkehrte.
„Ich habe soeben eine Nachricht erhalten, Frau Stahl. Die Tribute stehen fest.“
„Ist dem so“, sagte ich anteilslos und blickte meine Tasse an.
„Sie werden auf dem schnellsten Weg hierher gebracht“, fuhr der Mann fort, „ich werde Sie auf dem Laufenden halten.“
Ich schaute auf und betrachtete den Mann – er hatte mir seinen Namen gesagt, doch er war wohl sehr langweilig gewesen, denn ich hatte ihn schon wieder vergessen. Er war vielleicht erst um die 30, hatte dunkelblonde Haare und die Lippen stets zu einem strengen Strich verzogen. In seinem einem Ohr klemmte der Stöpsel des Walkie-Talkies, das er in seinem Jackett trug.
„Aus welcher Stadt sind die Tribute?“, fragte ich tonlos und schaute durch den Mann hindurch.
„Ich bin nicht in der Position Ihnen dies mitzuteilen.“
Ich schaute in die blauen Augen des Mannes und legte leicht den Kopf schief. „Was? Wieso das denn nicht? Wir spielen doch im selben Team.“
Der Mann wirkte für den Bruchteil einer Sekunde etwas perplex, doch dann sagte er: „Wie bitte? Bitte wiederholen, ich vernehme Sie ganz schlecht“, fasste sich an den Stecker im Ohr und drehte sich von mir weg, um sich langsam murmelnd von mir zu entfernen.
Ich stöhnte genervt, nahm noch einen Schluck und stellte die Tasse wieder ab. Plötzlich überfiel mich eine regelrechte Müdigkeit und ich lehnte mich wieder nach hinten. Mein Herzschlag wurde mit jeder Sekunde schneller, die ich in diesem Hotel verbrachte und seit meiner Ankunft hörte ich die Worte in meinem Kopf, die mein Leben – erneut – für immer verändern sollten.

Sehr geehrte Miss Vivienne Stahl,
wir sind momentan fleißig am arbeiten und tüfteln und wollten Ihnen auf diesem Weg eine frohe Nachricht mitteilen: Als ehemaliger Sieger der ersten deutschen Hungerspiele haben Sie als erster Sieger überhaupt die Ehre, die Schulmentoren in ihrem Fach abzulösen und die beiden Tribute der zweiten Hungespiele zu trainieren, auf ihrem Weg zu begleiten und [hoffentlich] zum Sieg zu führen.
Weitere Informationen erhalten Sie in Kürze.
1000 Grüße,
R.Drees
(Personalsachbearbeiter für Sieger)


Heute war es also soweit. Es war der erste 1. Mai 2208, der Tag, an dem zukünftig alle Tribute ausgelost werden sollten. Ab diesem Jahr sollte jedoch auch alles professioneller verlaufen: Das Pflichtfernsehn begann um 10.00 Uhr, die Auswahl der Tribute sollte um 11.00 Uhr stattfinden. Bis Mittag hatten die Tribute Zeit – unter Beobachtung der Wachmänner – sich in einem ausgewählten Hotel in ihrer Stadt von ihrer Familie und ihren Freunden zu verabschieden, um zwölf sollten sie dann von ihrem Standort in die Hauptstadt ihrer Bundeslandes gebracht werden. Nach und nach sollten laut dem Masterplan die Schulmentoren von den Siegern und Siegerinnen der Hungerspiele abgelöst werden, doch da ich bis jetzt die einzige Siegerin und somit Mentorin war, war diese Prozedur nur für meine Tribute von großer Bedeutung – die anderen hatten ihre Schulmentoren schließlich schon bei der Losung kennen gelernt. Ein Nachteil – den die Regierung jedoch nicht als Nachteil ansah – war, dass NRW dieses Jahr nur eine Mentorin hatte – mich. Die anderen Bundesländer wurden immer noch von zwei Schulmentoren vertreten. Man wollte mir keinen weiteren Mentor an die Seite stellen – ich würde das auch alleine schaffen. Da war ich mir jedoch nicht so sicher. Ich rutschte etwas unruhig hin und her und trank erneut einen schnellen Schluck aus meiner Tasse, während ich einen Blick auf die laut tickende Uhr im Hotelzimmer warf.
Langsam bekam ich Kopfschmerzen. Ich hatte versucht mir noch nicht allzu viele Gedanken über die Mentorensache zu machen, doch lange würde ich dies nicht mehr herauszögern können. Eine Sache, die mir etwas Angst bereitete, war die Einteilung der Sponsorengeschenke zu koordinieren – ausgehend davon, dass meinen Tributen überhaupt genug Geld gespendet wurde, womit ich Ihnen Geschenke kaufen könnte. Jedoch würde es noch viel schlimmer werden, wenn ich einen meiner Tribute sterben sehen müsste, oder mich am Ende für einen entscheiden müsste. Mir wurde bereits ans Herz gelegt, mich im Vorhinein für einen der beiden Tribute zu entscheiden und diesen explizit zu fördern. Doch in welcher Lage befinde ich mich, dass ich über Leben und Tod meiner beiden Schützlinge entscheide?

Plötzlich kam der Mann von eben – er hatte zwar gesagt, er wäre mein persönlicher Butler, ich war mir jedoch fast sicher, dass seine einzige Aufgabe darin bestand aufzupassen, dass ich keine Schwierigkeiten bereitete – zu mir geeilt und verkündete, dass meine Tribute nun da waren. Er schien sehr aufgeregt zu sein. Ich hatte gerade noch Zeit aufzustehen und etwas wackelig (ob es am Alkohol lag, oder daran, dass ich die Mentorin der zweiten deutschen Hungerspiele verkörpern sollte, konnte ich nicht genau sagen) in Richtung Tür zu stolpern, als sich diese auch schon öffnete und ich ihnen direkt in ihre Gesichter blickte.
Das waren sie also.
Meine Schützlinge.


Plot:
↬ Hallo und herzlich willkommen zu meiner Mitmach-Fanfiktion! Ihr müsst den ersten Teil der FF nicht unbedingt kennen. Wenn ihr wollt, könnt ihr aber trotzdem mal reinschauen, hihi :D. KLICK
↬ Die ersten Hungerspiele sind vorbei und die Regierung denkt nicht daran aufzuhören. Neben etlichen Änderungen in Bezug auf Deutschland laufen die Vorbereitungen auf die zweiten Hungerspiele auf Hochtouren. Berlin wurde zum Kapitol ernannt und den restlichen Bundesländern wurden spezielle Aufgaben zugeteilt.
↬ In dieser MMFF geht es um Vivienne (die Siegerin der ersten Hungerspiele in Deutschland) und ihr erstes Jahr als Mentorin der beiden Tribute von NRW. In gewisser Weise wird sie ein Hauptcharakter der Story sein, da die FF aus ihrer Sicht geschrieben wird, jedoch wird der Hauptteil der Story (obviously) von den Tributen und den zweiten Hungerspielen handeln. Es wird eine komplette Außensicht der Arena sein und quasi das, was im TV zu sehen sein wird. Überdies vielleicht noch Einblicke in die Kontrollzentrale, Gespräche mit Sponsoren, Spielleitern usw. Aber es wird dennoch auch aus der Sicht der Tribute geschrieben.
↬ Ich werde halb losen wer stirbt und halb schauen was in die Story passt. Tribute, deren ErstellerInnen sich gar nicht mehr zu Wort melden, werden jedoch mehr Lose zum Sterben bekommen, als Tribute, von denen ich "regelmäßig" etwas von den ErstellerInnen höre. Ich finde, das ist fair.  Es wird keiner gewinnen, der sich nie meldet, denn ich möchte, dass jemand gewinnt, der die FF auch aktiv mitverfolgt und nicht jemand, der seit Monaten nicht mehr online war etc.
↬ Rückmeldung von den ErstellerInnen– wie könnte es anders sein – ob ich denn den Tribut getroffen habe, ist gerne gesehen :D.
↬ Es gibt keine Review Pflicht. Eine "regelmäßige" (nach einigen Kapiteln) Rückmeldung erhöht aber natürlich die Chancen, dass der Tribut weit kommt - dabei ist es egal, ob per Review oder Mail.
↬ Viel Spaß mit dieser Mitmachfanfiktion! :]


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Die neuen Distrikte & Aufgaben // Die Tribute:

Hauptstadt und Kapitol: Berlin

1. Baden-Württemberg (Getreide):                    
Cina Stein [18] von Eisbarchen
Mentorin: Melody Marin [23]

Ole Maurer [13] von Eisbarchen
Mentorin: Ute Hennings [35]

2. Bayern (Kohleförderung und Bergbau):
Olivia Hofmann [18] von WeisesFrettchen
Mentorin: Ybille Winter [24]

Fynn Schulze [13] von WeisesFrettchen
Mentorin: Ybille Winter [24]

3. Brandenburg (Luxusgüter und Konsum):
Elisabeth Annabelle van Tarren [15] von Slytherinprinzessin
Mentor: Jomm Gerret [27]

Akeno Watanabe [18] von PanemGirl99
Mentorin: Merry Glow [26]

4. Bremen (Textilien):
Louise Fisher [16] von kellieblack
Mentor: Jolino Nott [25]

Jan Berg [15] von Zalisa
Mentor: Abraham Bleek [33]

5. Hamburg (Transport):
Maria Naledi Schneider [18] von WeisesFrettchen
Mentor: Jasper Avenger [28]

Elliot Becker [18] von PanemGirl99
Mentor: Magnus Spot [27]

6. Hessen (Energie und Strom):
Jody Ives [18] von florys
Mentor: Hugo Loon [25]

Misha Starling [12] von florys
Mentorin: Dicella Printen [43]

7. Mecklenburg-Vorpommern (Graphit und Nuklearwaffen):
Saoirse Bülow [17] von Fireunvrs
Mentorin: Zoella Niels [29]

Zack Levyne [17] von Fireunvrs
Mentorin: Zoella Niels [29]

8. Niedersachsen (Viehzucht):                      
Bella Williams [16] von Kiera Rauch
Mentor: Mills O'Lead [29]

Adrian Brandt von [13] Elyanna
Mentor: Kion Kimney [22]

9. Nordrhein-Westfalen (Medizin):
Fenja Bauer [14] von WeisesFrettchen
Mentorin: Vivienne Stahl [17]

Kevin Staiger [17] von silkemichele
Mentorin: Vivienne Stahl [17]

10. Rheinland-Pfalz (Landwirtschaft):
Lana Winter [17] von Fylilia
männlich reserviert

11. Saarland (Nutzholz und Papiere):
Diana Helene Kreuzer [16] von PanemGirl99
Mentorin: Jolyn Kneen [34]

Alex Bender [14] von PanemGirl99
Mentorin: Sofyae Melburn [20]

12. Sachsen (Waffen und Handel):                          
Lilian Miakoda [16] von Fireunvrs
Mentor: Pixel Mey [29]

Levi Miakoda [12] von Fireunvrs
Mentor: Pixel Mey [29]

13. Sachsen-Anhalt (Technologie):
Emma Bauergrund [17] von Elyanna
Mentorin: Cassandryn O'Clokk [34]

Boris Reyder [15] von PanemGirl99
Mentor: Oscar Plubber [49]

14. Schleswig-Holstein (Fischerei):
Hyuna Markstein [15] von Anoka-chan
Mentor: Maxwell Chester [43]

Ayk Schneider [17] von PanemGirl99
Mentorin: Isabella Heinrichsen [26]

15. Thüringen (Satelliten und Raumfahrttechnologie):
Nina Klee [12] von Eisbarchen
Kai Jäger [17] von Zalisa

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Kapitolsbewohner und Kapitolsbewohnerinnen:

Der neue Präsident:
Ralf Fisher [34]

Die Beraterin und Schwester des Präsidenten
Kira Fisher [30]

Die Hand des Präsidenten:
Cashmere Night [28]

Hauptspielleiter/ oberster Spielleiter:
Frederick Maibaum [35]

Hauptspielleiter/ oberster Spielleiter:
Kilian Kessel [44]

Hauptspielleiter/ oberster Spielleiter:
Magda Snow [33]

Spielleiter
Noah Ast [37]

Spielleiter
Rosalie Stein [29]

Werkstudent: Engineering und IT-Controlling
Charles Harries [25]








~~~~~~~~~~~~~~SPOILER BEREICH~~~~~~~~~~~~~~







B Ü N D N I S S E

1. Bündnis:
2. Bündnis:
3. Bündnis:
4. Bündnis:


E I N Z E L K Ä M P F E R

1.
2.
3.
4.












coming soon ;)
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