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on a hellevator

von Yueliang
GeschichteDrama, Familie / P18 / MaleSlash
Lee Felix Seo Changbin
01.08.2018
23.12.2020
64
136.118
17
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Dieses Kapitel
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27.06.2020 2.502
 
Weitere zwei Wochen vergehen und das Verhältnis zwischen Felix und Changbin wird immer mehr zu dem, wie der Jüngere es sich schon von Anfang an gewünscht hat. Jaemin hält ihn mit seinen Briefen über Incheon am Laufen. Viele seiner Freunde dort wurden mittlerweile ebenfalls adoptiert. Nur Jaemin hat bis jetzt immer noch kein Glück. Er hat Felix scherzhaft geschrieben, auf ihm scheint ein Fluch zu liegen. Das hat dem Australier einen leichten Stich versetzt. Ihm geht es gut und Jaemin wird wahrscheinlich bis zu seinem achtzehnten Geburtstag im Waisenhaus bleiben. Fast würde er mit Herr und Frau Seo über eine weitere Adoption sprechen, aber Jaemin ist ein völlig fremdes Kind und er ist ihr Patensohn. Zudem sie das Prozedere bevor es überhaupt zur Adoption kommt, sicher nicht nochmal durchmachen wollen. Also kann er Jaemin nur aufmuntern und für ihn hoffen, dass ihn eine nette Familie aufnimmt. Changbin hat mittlerweile noch einen weiteren Song mit Felix aufgenommen, wobei Chan und Jisung dazugekommen sind. Als Frau Seo mitbekommen hat, was Felix und Changbin tun, hat sie ihren Sohn fest umarmt und dieser hat es sogar geduldet.

Die Stimmung kippt allerdings von einem Tag auf den anderen ganz gewaltig. Als Felix eines Morgens an Changbins Tür klopft, erhält er im ersten Moment keine Antwort. „Hyung, wo bleibst du? Wir kommen zu spät zur Schule!“, ruft Felix ungeduldig. „Verschwinde!“, ertönt aber nur die schroffe Antwort von drinnen und Felix zuckt zusammen. Den Tonfall hat er schon lange nicht mehr von Changbin gehört und er macht sich schleunigst aus dem Staub. Hat er was falsch gemacht? Aber es war doch die letzten Tage alles in Ordnung. Somit geht er grübelnd alleine los und trifft auf dem Weg auf Minho. „Worüber denkst du so angestrengt nach, Kleiner?“, fragt der Ältere lächelnd. Er ist wieder unglaublich bleich, doch er hat den anderen versichert, dass es ihm gut geht. „Mit Changbin-hyung ist irgendwas“, murmelt Felix betrübt und Minho lacht leise auf. „Mit ihm ist öfters was. Lass ihn in Ruhe und er kommt wieder zu sich“, versucht er ihn aufzumuntern, aber Felix schüttelt vehement den Kopf. „Nein, du verstehst das nicht!“, seufzt er und Minho sieht ihn vielsagend an.

„Ich verstehe das sogar gut. Am Samstag ist es wieder soweit“, sagt er ruhig und der Australier runzelt die Stirn. „Am Samstag ist Jeongins Todestag“, setzt Minho hinzu und schluckt. Abrupt bleibt Felix stehen und sieht den Dunkelhaarigen entsetzt an. „Lass Changbin einfach in Ruhe. Er wird sich die nächsten Tage von allen abgrenzen“, sagt Minho und zieht den Jüngeren mit sich. „Und das lasst ihr einfach so geschehen?“, ruft Felix vorwurfsvoll. „Als wir ihm helfen sollten, ist er auf Chan-hyung losgegangen. Seit dem respektieren wir es, dass er alleine sein will“, entgegnet Minho, doch auch er klingt sehr gequält. „Was ist denn mit dir los?“, fragt Hyunjin verwundert, als er Felix‘ Gesichtsausdruck bemerkt. Aber dieser schüttelt nur den Kopf. Jetzt registriert der Australier auch, dass die Stimmung der anderen merklich gedrückt ist. „Ob er die Woche zur Schule kommen wird?“, murmelt Seungmin beim Reingehen. „Sicher nicht. Es ist jedes Mal das gleiche“, erwidert Jisung und Felix reißt die Augen auf. „Er kommt gar nicht zur Schule?“, entfährt es ihm fassungslos.

„Lass ihn. Mit Zwang kommst du bei ihm nicht weit. Beim letzten Mal hat er fast einen Schulverweis kassiert“, seufzt Jisung und auf Felix‘ fragenden Blick erklärt er: „Ich konnte es mir auch nicht ansehen, wie er leidet, also habe ich ihn fast schon gezwungen zur Schule zu kommen. Allerdings hat er dann den Unterricht permanent gestört, ist gegenüber Lehrern ziemlich respektlos geworden und hat auch mehrere Schlägereinen angefangen. Naja, ich habe keine Lust auf Wiederholung.“ „Trotzdem“, grummelt Felix unbehaglich. „Ich weiß, du meinst es gut“, raunt ihm Chan auf Englisch zu. „Aber Changbin kann sehr verletzend werden, körperlich und verbal. Wenn du dir das ersparen willst, dann weckst du diesen Drachen lieber nicht auf.“ Niedergeschlagen nickt Felix und nachdem er das alles erfahren hat, macht ihm nicht mal der Englischunterricht Spaß. Auch Frau Liu scheint das zu merken, dass ihre vier, sonst eifrigsten Schüler, alle still auf ihren Plätzen sitzen und auf die Bücher starren. „Ist bei euch alles in Ordnung?“, fragt sie dann während einer Pause und Felix würde am liebsten antworten: Ich bin gezwungen meinem Adoptivbruder und besten Freund bei seinem Leid still zuzusehen. Aber sonst geht es mir gut. Er hält sich jedoch zurück. Schließlich weiß eigentlich keiner so wirklich, dass Felix zur Familie Seo gehört. „Wir haben nur schlechte Neuigkeiten erfahren“, weicht Jisung aus, allerdings wirkt die junge Lehrerin weiterhin skeptisch.

Felix wippt unruhig auf seinem Platz hin und her. „Du machst mich nervös!“, beschwert sich Hyunjin irgendwann. „Ich kann einfach nicht still dasitzen, wenn Changbin zu Hause ist. Ich hasse es nichts zu tun, wenn es jemanden offensichtlich schlecht geht“, entgegnet Felix aufgebracht. Seungmin sieht den Australier lange an. „Weißt du was? Ich denke, dich könnte er an sich heran lassen. Zwischen euch beiden ist irgendwas, das ich nicht erklären kann. Versuch dich ihm anzunähern, vielleicht lässt er dich an sich heran“, sagt er ernst und Jisung stöhnt auf. „Ermuntere ihn nicht noch. Das ist blanker Selbstmord!“ Entschlossen schlägt Felix mit der Hand auf den Tisch, sodass der Koreaner zusammen fährt. „Ich dachte, er sei dein bester Freund!“, ruft er und funkelt den anderen an. „Du kennst seine Launen noch nicht so lange, wie ich sie kenne“, erwidert Jisung und Felix verdreht die Augen. „Jisungie, du bist manchmal echt furchtbar!“ „Das weiß er schon lange!“, grinst Hyunjin.

Während des Unterrichts erhält Felix eine Nachricht von Frau Seo: Felix-ah, tust du mir einen Gefallen und siehst nach der Schule mal nach Changbin? Er hat sich eingeschlossen und reagiert nicht auf mich. Ich muss aber jetzt zur Arbeit und habe Angst, dass er irgendwelchen Blödsinn macht. Pass auf ihn auf, bis ich wieder da bin! Sorgenvoll liest Felix die Nachricht. Und da sollen die anderen verlangen, dass er ruhig bleiben soll. Schließlich zeigt er die Nachricht Chan und der ältere Australier schweigt einen Augenblick. „Ich kann wohl sagen, was ich will, du wirst nach ihm sehen, oder?“, lächelt er und Felix nickt entschlossen. „Dann versuch den Sturkopf hinter seiner Mauer zu erreichen.“ „Werde ich Hyung und wenn es das letzte ist, was ich tue!“, verspricht Felix feierlich und Woojin kichert in sein Reisgericht. Offenbar stellt er sich den Jüngeren mit Rüstung und Schwert ausgestattet vor. Allerdings wankt Felix‘ Entschlossenheit als er am späten Nachmittag nach Hause kommt und vor der verschlossenen Zimmertür Changbins steht. Wie könnte er den Älteren erreichen? Und würde er überhaupt hören? Da kommt Felix eine Idee: Was beide verbindet, ist Musik.

Entschlossen sucht Felix sein Handy und stöbert auf YouTube bis seine Wahl auf das Lied Happier von Marshmello mit Bastille fällt. Jetzt muss er das Ganze nur noch sehr laut kriegen. Grübelnd schaut er sich um. Er hat leider keine Boxen zur Verstärkung, Changbin hat nur solche bei sich im Zimmer. Aber hat Herr Seo nicht auch einen kleinen Lautsprecher? Als befände sich Felix auf gefährlicher Mission schleicht er in das Schlafzimmer seiner Adoptiveltern und sieht sich um. Du stiehlst es nicht, du leihst es dir nur! , beruhigt er sich, als er den kleinen Lautsprecher findet. Felix läuft schnell zurück in sein Zimmer, wo er sein Handy anschließt und die Tür bewusst nur anlehnt. Gott sei Dank, das niemand außer ihnen in diesem Haus wohnt. Spätestens jetzt würden sich etwaige Nachbarn über, unter oder von nebenan über Lärm beschweren. Felix kennt das Lied auswendig, weswegen es ihm nicht schwer fällt, spontan los zu tanzen. Selbst wenn es bei Changbin nicht die gewünschte Wirkung erzielt, bei Felix hilft es auf jeden Fall. In ihm breitet sich wieder Ruhe aus, wie jedes Mal, wenn er tanzen kann.

Kurz vor Ende des Liedes, wird es abrupt still, sodass Felix aus dem Rhythmus kommt und beinahe fällt. Changbin hält sein Handy in der Hand und sieht ihn emotionslos an. „Musst du so laut machen?“, fragt er genervt und Felix nickt außer Atem. „Man kann nicht zu leiser Musik tanzen“, entgegnet er und nimmt sein Handy. Kurz verharrt Changbin in seiner Position und setzt sich langsam auf Felix sein Bett. „Mach weiter“, sagt er auffordernd und der Jüngere muss sich ein triumphierendes Lächeln unterdrücken. Funktioniert sein Plan? Felix sucht weiter wahllos nach Liedern und nach dem vierten ist er schon etwas schweißgebadet, aber glücklich. Glücklich, weil er tanzen konnte und vor allem, weil Changbin bei ihm blieb. „Du brauchst dringend ein größeres Zimmer“, merkt Changbin trocken an. „Ach, das geht schon“, winkt Felix ab, „ich bin es gewohnt nicht so viel Platz zu haben.“ „Mach auf jedem Fall beim Talente Wettbewerb mit. Du könntest es locker unter die besten drei schaffen“, meint Changbin und steht auf, Felix hält ihn aber zurück. „Du hast noch nicht gegessen, oder?“, hakt er nach. „Keinen Hunger“, brummt der Ältere und Felix sieht ihn herausfordernd an. „Abgelehnt, wir machen uns jetzt was zu essen!“, verlangt er und im ersten Moment sieht es so aus, als würde Changbin Felix anbrüllen wollen, dann glättet sich seine Miene wieder und er nickt leicht.

Von welchem Drachen hat Chan gesprochen? Changbin ist zwar noch schweigsamer, doch sonst ist alles normal. Und wenn Seungmin recht hatte? Felix späht in der Küche in den Gefrierschrank. „Es gibt noch Pizza!“, jubelt er und holt dieser heraus. „Mach nur“, murmelt Changbin und füllt sich ein Glas mit Wasser. Er setzt sich an den Tisch und vergräbt den Kopf hinter den Händen. Felix betrachtet ihn kurz, ehe er die Pizza in den Ofen schiebt. Während er wartet, beginnt sein Magen lautstark zu knurren. „Jetzt sei endlich still, du kriegst doch gleich was!“, murrt er und Changbin schaut auf. Ein leichtes Lächeln ziert tatsächlich seine Lippen. „Wann hast du denn das letzte Mal was gegessen?“ „Gegen zwölf Uhr zu Mittag“, erwidert Felix und wird rot, als sein Magen wieder knurrt. „Vor sieben Stunden also. Und um mich machst dir Sorgen“, entgegnet Changbin und lehnt sich zurück. „Du hast sicher den ganzen Tag noch nichts gegessen!“, kontert der Australier und läuft zum Ofen. „Ich könnte eine ganze Wagenladung verspeisen“, seufzt er. „Das will ich sehen“, murmelt Changbin und legt den Kopf auf den Tisch.

„Konntest du nicht schlafen?“, fragt Felix vorsichtig. „Überhaupt nicht! Ich habe unglaubliche Kopfschmerzen“, stöhnt Changbin und Felix horcht auf. Kopfschmerzen? Eine der Erzieherinnen im Waisenhaus hat das immer mit Pfefferminzöl gelindert. Ob sowas im Hause Seo existiert? Aber erstmal muss Felix was essen! Die Pizza war jetzt lange genug im Ofen und ungeduldig  holt er sich nach draußen. Mit einem Messer bewaffnet geht er zum Tisch und beginnt die Pizza zu zerteilen. „Iss wenigstens ein Stück“, bittet er den Älteren, der lustlos neben ihm sitzt. Geschlagen kommt er der Aufforderung nach und Felix versucht seine Freude zu zügeln. „Ich lege mich wieder hin“, sagt Changbin schließlich und streicht Felix kurz durch die dunklen Haare. Dieser verdrückt schnell die restlichen Stücke und macht sich dann auf die Suche nach Pfefferminzöl. Allerdings findet er im ganzen Haus keines. Also muss er wohl zur nächsten Apotheke gehen. Was tut man nicht alles für diesen Hyung, denkt er belustigt, als er sieht, dass es angefangen hat zu regnen.

Die Apotheke ist zu Fuß dreißig Minuten entfernt, aber trotz Regen genießt Felix den Spaziergang durch das Viertel. Wenn man ziemlich den ganzen Tag in der Schule sitzt, schadet Bewegung fast nie. Aus dem Augenwinkel nimmt er einen Schatten wahr und er bleibt verwundert stehen. Doch bei genauerem Hinsehen ist da niemand. Schulterzuckend geht er weiter. In der Apotheke steht er vor der nächsten Hürde: Das Übersetzen. Ratlos steht er vor den Regalen und verflucht sich, dass er sein Handy liegen gelassen hat. „Kann ich helfen?“, fragt eine freundliche Stimme und Felix zuckt zusammen. Vor ihm steht ein junger Mann mit blonden Haaren und Brille. „Ich suche etwas, aber mir fällt nicht ein, wie es auf Koreanisch heißt“, gesteht Felix verlegen. „Dann auf Englisch?“, entgegnet der andere und Felix macht große Augen. „Sie sprechen Englisch?“, fragt er begeistert. „Ich komme ursprünglich aus Kalifornien“, erwidert der andere, jetzt auf Englisch. „Gestatten: Park Jaehyung.“ Er verbeugt sich tief und Felix lacht auf. „Ich suche Pfefferminzöl“, sagt er dann, ebenfalls auf Englisch und der Blondhaarige führt ihn etwas weiter nach hinten und überreicht ihm eine braune Flasche. „Auf die Schläfen einmassiert, hilft es bei Kopfschmerzen“, erklärt er und geht zur Kasse.

Felix bezahlt und Jaehyung sieht ihn neugierig an. „Wo kommst du ursprünglich her?“ „Aus Australien“, antwortet Felix und der andere grinst. „Echt? Ich kenne auch jemanden, der ursprünglich aus Australien stammt. Aber leider sehe ich den Kleinen nur noch selten, weil er kurz vor dem Abschluss steht.“ „Derjenige heißt nicht zufällig Bang Chan?“, hakt Felix nach und Jaehyung sieht ihn perplex an. „Du kennst den Perfektionisten?“, fragt er überrascht und Felix nickt. „Ja, ich bin neu in den Dunstkreis dazu gekommen“, meint er. „Okay, das kam unerwartet. Er hat mir noch gar nichts von einem Neuzugang erzählt. Da werde ich ihm gleich mal den Kopf waschen müssen“, lacht der Blondhaarige. Als Felix nach draußen tritt, hat der Regen noch nicht nachgelassen und so beeilt er sich nach Hause zu kommen. Im Haus der Seos ist alles still. Felix klopft zaghaft bei Changbin an. „Hyung, darf ich rein kommen?“ Er erhält nur ein Brummen als Antwort und deutet das einfach als ein Ja. Changbin sitzt vor seinem PC, eine Zigarette qualmt im Aschenbecher. „Wenn du Kopfschmerzen hast, hilft rauchen sicher nicht“, tadelt Felix den Älteren und dieser dreht sich genervt zu ihm um. „Wenn du eine Predigt mir halten willst, kannst du gleich wieder gehen“, knurrt er und Felix hält ihm wortlos die kleine Flasche hin.

„Was ist das?“, fragt Changbin misstrauisch. „Pfefferminzöl, das hat mir immer bei Kopfschmerzen geholfen“, erklärt Felix und der Ältere schaut ihn verwundert an. „Ich wusste gar nicht, dass wir sowas im Haus haben.“ „Haben wir auch nicht, ich bin gerade zur Apotheke gegangen“, entgegnet er und Changbin sieht nach draußen. „Du bist bei diesem Wetter raus gegangen?“, fragt er fassungslos. „Ich bin doch nicht aus Zucker“, murrt Felix und öffnet die Flasche. Der Geruch schlägt ihm sofort entgegen und Changbin kräuselt die Nase. „Sicher, das das hilft?“ „Klappe halten und mitkommen!“, verlangt Felix bestimmt und der Ältere kommt dem nach. Im Badezimmer sucht Felix nach Watte und wird schließlich fündig. Changbin hat sich auf den Wannenrand gesetzt und hält die Augen geschlossen, während Felix ein paar Tropfen des Öls auf die Watte träufelt und dann behutsam auf Changbins Schläfen tupft. „Einmassieren musst du es aber selbst“, sagt er und Changbin tut dies mit weiterhin geschlossenen Augen. „Lass es erstmal einwirken, dann kannst du es nochmal wiederholen“, meint Felix und stellt die Flasche auf die Ablage. Er will aus dem Bad gehen, doch Changbin hält ihm am Handgelenk fest. Langsam steht er auf und im nächsten Moment findet sich Felix in einer festen Umarmung wieder. Er atmet den Pfefferminzgeruch ein, der jetzt von Changbin ausgeht und lächelt leicht. Keine Sorge Hyung, dieses Mal bist du nicht alleine!
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